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WOCHENENDEINSÄTZE DER LANDSHUTER FEUERWEHR — Acht Löschzüge und rund 100 Frauen und Männer im Einsatz

Die Einsätze für die Landshuter Feuerwehr begannen am Freitag kurz vor Mittag, als ein großer LKW im Bereich der Theodor-Heuss-Straße zwischen beiden Kreisverkehren vor dem Gewerbegebiet seinen Auflieger verlor. Dadurch rissen auch die Hydraulikleitungen ab und die Betriebsstoffe verteilten sich über die Fahrbahn. Durch die Landshuter Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesperrt und die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden gebunden. Da zur Bergung des havarierten Fahrzeuges ein großer Spezialkran erforderlich war, musste die Theodor-Heuss-Straße dann komplett gesperrt werden. Ingesamt dauerte der Einsatz der Feuerwehr hier rund drei Stunden. (Bilder anbei)

 

Am Freitagabend kam es dann um 22:30 Uhr im Bereich des Kupferecks zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Auch hier musste die Feuerwehr die Verkehrsregelung übernehmen und Trümmerteile sowie ausgelaufene Betriebsstoffe binden. Im Gegensatz zum Einsatz zur Mittagszeit konnten die Kräfte hier nach rund 45 Minuten wieder abrücken. Soweit der Feuerwehr bekannt ist, wurde bei dem Unfall eine Person leicht verletzt.  (Bild anbei)

 

Am Samstag erfolgte dann am Vormittag eine automatische Brandmeldung in der Sparkassenakademie. Die Einsatzkräfte konnten die Alarmursache in Form eines angebrannten Essens feststellen. Maßnahmen der Feuerwehr waren weiter nicht erforderlich. Die Anlage wurde zurückgestellt.

 

Kurz nach Mittag erfolgte für die Feuerwehren aus Landshut und Altdorf die nächste Alarmierung wegen eines Zimmerbrandes in einem Mehrparteienhaus an der Kirschenstraße. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, war im Treppenhaus eine Verrrauchung festzustellen. Atemschutzträger verschafften sich dann gewaltsam Zugang zur Wohnung und konnten dort im Rauch noch eine Person antreffen, die umgehend ins Freie zum Rettungsdienst gebracht wurde. Parallel gingen weitere Atemschutzträger in der Wohnung auf Ursachenforschung und fanden in der dortigen Küche ein stark verbranntes und qualmendes Essen vor. Auch der Bereich um den Herd war kurz davor, Feuer zu fangen. Auf Grund der starken Verrauchung wurde die Wohnung mittels Überdrucklüftern entraucht. Über die Schwere der Verletzungen des Bewohners ist der Feuerwehr nichts bekannt.

 

Kurze Zeit später musste die Feuerwehr dann in Auloh noch einer bewusstlos in der Wohnung liegenden Person zur Hilfe kommen. Die Türe wurde von den Einsatzkräften mit Spezialwerkzeug geöffnet, anschließend kümmerte sich der Rettungsdienst um die Person.

 

Bei den Einsätzen waren sechs der acht Landshuter Löschzüge sowie die Feuerwehr Altdorf mit zusammengerechnet rund 100 Frauen und Männern im Einsatz.