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Wie wäre es mit der Wahrheit?

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Der Veranstalter der Landshuter Umweltmesse 2014 stellt fest:

1. Es gibt kein Hausverbot für MdB Bullig-Schröter.

2. Eine Teilnahme der LINKEN als Aussteller wurde abgelehnt.

3. Veranstalter der Landshuter Umweltmesse 2014 ist nicht das Landshuter Umweltzentrum e.V.

 

 

Die LINKE Landshut-Kelheim:

25. FEBRUAR 2014

Pressemitteilung

Mitglied des Bundestags Eva Bulling-Schröter darf nicht auf die Landshuter Umweltmesse!

MdB Eva Bulling-Schröter (57) ehemalige stellv. Vorsitzende des Ausschuss Umwelt in deutschen Bundestag und jetziges Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie in deutschen Bundestag darf in Landshut nicht auf die Umweltmesse. Der Veranstalter das Landshuter Umweltzentrum, schiebt den „schwarzen Peter“ der Landshuter Messe GmbH und damit auf die Stadt Landshut zu. Andrea Lapper die Geschäftsführerin des Veranstalter teilte mit, die Messe GmbH habe ihr vertraglich verboten, „die Linke“ wie alle anderen Parteien als Aussteller zuzulassen. Geschäftsführer Bernhard Seyller von der Messe GmbH, wollte sich gegenüber dem Vorsitzenden der Linken in Landshut, Reiner Zisler nicht weiter äußern. Er meinte allerdings, das sei ein politische Entscheidung. Alle Versuche von Reiner Zisler von Stadtpolitikern fast aller Fraktionen Aussagen und Stellungnahmen zu bekommen schlugen fehl. Vereinbarte Rückrufe erfolgten nicht. Es entsteht der Eindruck so Reiner Zisler, die Verantwortlichen der Stadt sind nicht mal in der Lage sind, zu ihre Entscheidungen zu stehen. Es ist ein politischer Skandal, dass die stärkste Oppositionspartei im Deutschen Bundestag in Landshut ihre Umweltpolitik nicht vorstellen darf, die Bundestagsfraktion der Linken in Berlin ist empört. Demokratisch gewählte Abgeordnete des Deutschen Bundestags sind offensichtlich in Landshut unerwünscht, wenn sie nicht der „richtigen Partei“ angehören, meint Reiner Zisler.Kritik am energiepolitischen Schlingerkurs der Staatsregierung wird in Landshut einfach ausgeblendet, so Eva Bulling-Schröter.

Wir fordern OB Hans Rampf auf, sich zu diesem Skandal zu äußern und diese undemokratische Aktion zu beenden.

 




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