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WIDER DEN GEIST VON GRETA THUNBERG – Landshuter Schüler/Innen lassen sich gerne von den Eltern chauffieren

Wider den Geist von Greta Thunberg 

Landshuter Schüler/Innen lassen sich gerne von den Eltern chauffieren

 

Die 16 jährige Umwelt-Aktivistin und neue Heldin der Klimakrise Greta Thunberg aus Schweden, tingelt für ein Umdenken in der Klimakrise durch die Welt. Sie ist die Heldin einer neuen internationalen Umweltbewegung, die von Zehntausenden jungen Menschen aus allen Erdteilen, bei ihren Demonstrationen unterstützt wird und diese Aktionen auch von den Eltern dieser jungen Menschen für sehr gut befunden werden.

Für Greta ist die Umweltkrise ein Schwarz-Weiß Thema. „Entweder besteht unsere menschliche Zivilisation fort oder nicht.“ Sie kann es nicht verstehen, wenn die Menschen einerseits behaupten, der Klimawandel sei eine existenzielle Bedrohung und andererseits so weiterleben wie immer.

Genau dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als ich am Freitagmittag dicke Autos im absoluten Halteverbot in der Bauhofstraße stehen sah, und ich eigentlich an Sparkassenkunden dachte. Ich musste leider feststellen, dass dem nicht so war. Hier warteten Eltern auf ihre Schulkinder, die vermutlich aus der nahe gelegenen Ursulinenschule stammten um sie aufzunehmen und um sie nach Hause zu chauffieren.

Gerade die Bauhofstraße eignet sich überhaupt nicht für diesen Zweck, denn sie ist weniger breit als andere Straßen und ist außerdem eine Zufahrt für die Tiefgarage der Sparkasse Landshut. Die Ausfahrt aus der Tiefgarage gestaltet sich dadurch extrem schwierig, wenn diese „Abhol-Autos“ in dieser Halteverbotszone parken.

Dieses Verhalten von Schülern/Innen und ihren Eltern vor den Landshuter Schulen ist noch immer gang und gäbe, trotz vielfacher Hinweise dieses zu unterlassen und auf andere fahrbaren Untersätze umzusteigen, oder sogar einmal zu Fuß den Schulweg zu beschreiten.

Warum dieses Erscheinungsbild von den Sicherheitsbehörden nicht besser beobachtet und korrigiert wird, ist mir ein Rätsel.

Resümee: Für Greta Thunberg gibt es noch viel Arbeit, vor allem bei den eigenen Befürwortern ihrer Klimaprotestaktionen, sprich Schülern und Schülerinnen, die gerne für sie zu den „Fridays for Future“ Aktionen unterwegs sind und von ihren Eltern dabei unterstützt werden.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

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