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Wer über Plaster und Fugen diskutiert sollte die Sauberkeit nicht aus den Augen lassen!

Die Bilder sprechen für sich: Die Landshuter Altstadt ist nicht nur beim Stadtspektakel und anderen Großveranstaltungen kein Hort der Sauberkeit. Auch ein gewöhnlicher Samstag zeigt die deutliche Überlastung der Abfallgefäße. Seit vielen Jahren immer wieder im Stadtrat angesprochen und um Abhilfe gebeten: die Sauberkeit bleibt aus, der Müllberg ist allgegenwärtig.
Alles in allem: Keine Visitenkarte für ein Oberzentrum und eine Touristenstadt.
Der nächste Bausenat und die Frageviertelstunde kommt bestimmt!

Ein Beispiel für Initiativen im Stadtrat:

Landshut, 14. August  2007

Um die Attraktivität unserer Innenstadt zu erhalten und auch zu verbessern, fordern wir die Einsetzung der Amtsperson „Saubermann“. Wir legen insbesondere Wert auf ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild mit entsprechender Kleidung. Wir versprechen uns bei der Tätigkeit des „Saubermanns“ eine wesentliche Verbesserung der Ausgangssituation.

Zusätzlich sollte der Saubermann Ansprechpartner für Hundebesitzer sein, die Utensilien für die ordnungsgemäße Entsorgung der Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge benötigen. Der Saubermann sollte darüber hinaus auch als kompetente Anlaufstelle für temporär erhöhtes Müllaufkommen (z.B. Abifeiern) in Anspruch genommen werden können. Die Bewertung des zu schaffenden Beschäftigungsverhältnisses (z.B. Hartz IV, 1-Euro-Job, 400-Euro), sowie die Übertragung weiterer konkreter Aufgaben sind zu überprüfen.

Bernhard Heimerl

Rudolf Schnur

Gabriele Sultanow

 

Landshut, 14. August 2007

Im Haushalt 2008 sind die Mittel für die Umsetzung des Stadtratsantrages Nr. 1130 einzustellen. Unter Berücksichtigung des von der Projektgruppe der CSU-Stadtratsfraktion „für ein sauberes und sicheres Landshut“ ausgearbeiteten Ergebnisses der Bürgerbefragung sind die notwendigen finanziellen Grundlagen zu schaffen.

Bernhard Heimerl

Rudolf Schnur

Gabriele Sultanow

 

Landshut, 14. August 2007

Die Verwaltung wird beauftragt, die Aufstellung von geeigneten und vor allem vandalensicheren Abfallbehältern in ausreichender Anzahl vorzunehmen. Das höhere Abfallaufkommen an bestimmten Stellen ist zu berücksichtigen. Es sind nicht nur Behälter für den allgemeinen Abfall, sondern auch solche für Zigarettenkippen zu installieren. Das Aussehen (Form, Größe und Farbe) der Behälter, die sich in das historische Stadtbild einfügen sollen, ist in Form eines Wettbewerbs zu ermitteln. Bezüglich der häufigeren Leerung der Behälter und Reinigung der Standplätze ist den aus der Bürgerschaft stammenden Anregungen Rechnung zu tragen.

Bernhard Heimerl

Rudolf Schnur

Gabriele Sultanow