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Wälder als natürlichste Luftreiniger. MdB Oßner zur Bundeswaldprämie: Antragsstellung durch private und kommunale Waldbesitzer

Nehmen die Naturverjüngung der Wälder sehr ernst (v.l.): AELF-Leiter Reinhold Menzel, WBV-Förster Michael Stanglmayr, WBV-Vorsitzender Ludwig Huber (Landshut) und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner. Archivbild: MdB-Büro Oßner

Die heimische Holz- und Forstwirtschaft steht vor massiven Herausforderungen: Dürre, Borkenkäferbefall und Stürme haben die Wälder in der Region Landshut-Kelheim in den letzten Jahren stark geschädigt. Um die aktive, nachhaltige und verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Forste sicherzustellen, hat die Bundesregierung 500 Millionen Euro aus dem Konjunktur- und Zukunftspaket bereitgestellt, teilt der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) mit. Kommunale und private Waldbesitzer werden mit einer einmaligen Prämie, der sogenannten Bundeswaldprämie, durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt. Gemeinsam mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) sowie mit den Waldbesitzervereinigungen (WBV) gehe man nun diese Aufgaben an.

“Die Bundeswaldprämie leistet damit einen Beitrag zum Erhalt der Wälder und der unverzichtbaren Waldfunktionen für unsere Gesellschaft. Angesichts der aktuellen Entwicklungen, wie zum Beispiel der extreme Wassermangel der vergangenen Jahre, ist es von zentraler Bedeutung, Wälder insgesamt langfristig auf den Klimawandel einzustellen”, betont Heimatpolitiker Oßner. “Die Waldbesitzer leisten dabei einen unverzichtbaren Beitrag für den Klimaschutz, denn Wälder sind die natürlichsten Luftreiniger.” Er macht private und kommunale Waldeigentümer in der Region darauf aufmerksam, die Prämie zu beantragen.

Weitere Informationen zur Prämie und Antragsstellung sind unter www.bundeswaldpraemie.de erhältlich.

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