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Von der Landshuter Zeitung nicht veröffentlicht!

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Wir veröffentlichen diesen Bürgerbrief ungekürzt und unkommentiert:

Sehr geehrter Herr Bottke,

zu dem Thema Herzer-TGL sende ich folgenden Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung am kommenden Samstag in der LZ:

zum Leserbrief: später Rächer

seit Monaten verfolge ich in der LZ die meist unqualifizierten Berichte, Meinungen und auch Kommentare über den Namensgeber des Turngemeinde Jugendpreises.

In der Ausgabe der LZ von Mittwoch dem 25.07. hat nun endlich ein Bürger den Mut seine Ansicht zu diesem Thema (und ebenso die vermutlich weiterer Leser) mitzuteilen. Für seine deutlichen Worte sei ihm an dieser Stelle gedankt.

Es ist bequem sich mit Themen zu befassen, von denen man nur vom Hörensagen informiert wird, jedoch gibt es  genügend noch lebende Personen, mit den sich Herr Haberberger befassen könnte:

z.B. Ströbele – ein vorbestrafter Terroristen-Anwalt, im Bundestag

z.B. Fischer – ein vorbestrafter Steinewerfer, Polizistenprügler usw.

z.B. Trittin – ein Altkommunist, Hausbesetzer und Deutschlandhasser, im Bundestag

z.B. Roth – die sich gerne in Szene setzt, Deutschland aber wenig liebt, wie sie immer wieder betont

z.B. Künast – die in der anti-christlichen “Humanischtischen Union zuhause ist

z.B. Kretschmann – ein Lehrer der aus dem Kommunistischen Bund Westberlin kommt.

Nur ein Auszug von Personen mit denen Herr Haberberger sich identifiziert! Warum beschäftigt er sich nicht mit diesen Parteifreunden? Deren Vorleben, deren Tun und Handeln ist kein Vorbild für unsere Jugend !

Pfui Teufel, dass solche Leute sich in unserem Land wichtig machen dürfen, dann ein Teil der sog. Intelligenz mitläuft und dieses Treiben unterstützt.

Wenn Herr Haberberger meint er müsse sich publikumswirksam um das Verlegen von Stolpersteinen kümmern, warum geht er nicht nach Dresden, nach Hamburg, in´s Ruhrgebiet und fängt dort an Stolpersteine zu verlegen für die zig-tausend Frauen, Kinder und alte Leute, die dort unter grausamen Umständen um ihr Leben kamen? Da wäre er dann bis zu seinem Lebensende beschäftigt und wir, die wir den 2. Weltkrieg noch “life” erleben mussten, hätten Ruhe vor dem in meinen Augen unqualifizierten Handeln solcher Leute.

 




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