Home Allgemein Jetzt vier Niederbayern im Landesvorstand des AK Energiewende

Jetzt vier Niederbayern im Landesvorstand des AK Energiewende

Einen großartigen Erfolg hat der Bezirksverband Niederbayern des Arbeitskreises Energiewende der CSU am vergangenen Samstag bei der Landesversammlung mit Neuwahlen in München erzielt. Vier Niederbayern vertreten nunmehr den Bezirks-Arbeitskreis im Landesvorstand.

Neu ist Dr. Stefan Kluge und Andreas Engl als Beisitzer gewählt worden.

Rudolf Schnur ist mit einem sehr guten Ergebnis von den Delegierten als Beisitzer bestätigt worden.

Bezirksvorsitzender Rudolf Freymadl hat bereits Kraft Satzung einen Sitz im Landesvorstand.

Die Hauptrednerin der Landesversammlung war Staatsministerin Ilse Aigner, die seit kurzem das für die Energiewende in Bayern verantwortliche Ministerium leitet. In Ihren Ausführungen sprach sie über den Stand der Energieversorgung und stellte dar, dass trotz des enormen Ausbaus der Fotovoltaik mit derzeit 63 GigaWatt-Leistung an einem Tag im vergangenen Jahr die tatsächliche Ausbeute bei nur 0,28 % lag. Aufgrund der schwankenden Leistungserbringung ist es daher leider unverzichtbar weiterhin die unbeliebten grundlastfähigen Kraftwerke mit Kohle und Kernkraft parallel laufen zu lassen. Ein tatsächlicher Ersatz der bisherigen Kraftwerke durch Fotovoltaik fand ehrlicherweise bisher nicht statt.  Das Vorhalten von Kraftwerksleistungen kostet Geld und das müssen nicht zuletzt die Stromkunden aufbringen. Das können auch die sinkenden Primär-Stromkosten an der Strombörse auffangen.Daher forderte die Staatsministerin zu Recht: Grundlast vor Erneuerbaren Energien! An alle, die dem ungezügeltem Ausbau der Fotovoltaik weiterhin das Wort sprechen, stellte sie die Frage: “Sind sie Naturschützer oder Ideologen?”.

 

 




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