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Unterstützung im Kampf gegen Corona – DRÄXLMAIER übergibt 200 Gesichtsschirme an die LAKUMED Kliniken

Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher der DRÄXLMAIER Group, übergab 200 Gesichtsschirme an Jakob Fuchs, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg, und Gabriele Riess, Pflegedienstleitung am Krankenhaus Vilsbiburg (v.l.n.r).


Pressemitteilung

Vilsbiburg. Vergangenen Dienstag übergab die Firma DRÄXLMAIER 200 Schutzvisiere im Wert von rund 2.000 Euro an die LAKUMED Kliniken. Gesichtsschirme dieser Art sind Teil der Schutzausrüstung, die das Krankenhauspersonal zum Beispiel bei der Behandlung von Corona-Patienten trägt, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leistet“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Anfangs noch aufwändig im 3D-Drucker gefertigt, produziert der Automobilzulieferer DRÄXLMAIER die Schutzvisiere mittlerweile in einem eigens dafür entwickelten Spritzgusswerkzeug. Dadurch können rund Tausend sogenannte „D-Shields“ pro Tag hergestellt und vorrangig an Einrichtungen in der Region verteilt werden, die diese dringend benötigen. „Wir wollen mit den D-Shields, die von unserem eigenen Präzisionswerkzeugbau entwickelt und gefertigt werden, Menschen und Einrichtungen unterstützen, die im medizinischen und sozialen Bereich großartige Arbeit für unsere Gesellschaft leisten“, so Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher bei DRÄXLMAIER.

Die Gesichtsschirme sind vom TÜV CE-zertifiziert und im Sterilisator desinfizierbar. Die Hygiene-Abteilung der LAKUMED Kliniken hat DRÄXLMAIER bei der Entwicklung des medizinischen Produkts unterstützt, sodass dieses in den Infektionsbereichen der Krankenhäuser optimal eingesetzt werden kann und zuverlässigen Schutz für Mitarbeiter und Patienten bietet. „Mithilfe dieses Schutzschilds können wir sicherstellen, dass das Risiko einer Tröpfcheninfektion zum Beispiel auf den Corona-Stationen so gering wie möglich gehalten wird“, bestätigt Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg.

Foto: LAKUMED Kliniken