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UNESCO zeichnet Grundschule Hasenheide in Neumarkt aus

Bayerische UNESCO-Projektschule wird in internationales Netzwerk aufgenommen Die Grundschule Hasenheide in Neumarkt in der Oberpfalz wird in das internationale Netzwerk der UNESCO-Projektschulen aufgenommen. Schulleiterin Christine Fersch und Schulkoordinatorin Astrid Kamper nehmen die Auszeichnungsurkunde gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern am 7. Mai entgegen. Die Projektschulen verankern in ihren Leitbildern, im Schulalltag und ihrer pädagogischen Arbeit die Ziele und Werte der UNESCO.

„Die Grundschule Hasenheide setzt Impulse für die Bildung für nachhaltige Entwicklung und wirkt damit in die lokale Bildungslandschaft hinein“, erklärt Klaus Schilling, Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen. „Ihre Aktivitäten reichen vom Einsatz für Biodiversität und Artenschutz vor Ort bis hin zur Unterstützung des weltweiten fairen Handels. Die enge Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis, Zivilgesellschaft und Eltern ist eine Stärke der Grundschule Hasenheide, die auch mit anderen UNESCO-Projektschulen, wie dem Ostendorfer-Gymnasium in Neumarkt, kooperiert“, so Schilling.

Die Grundschule Hasenheide wurde 2019 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission für ihre vorbildlichen Leistungen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. 2020 erhielt die Grundschule den Umweltpreis des Landkreises Neumarkt. Trotz der Covid-19-Pandemie führte die Grundschule im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte durch, etwa zu Klima und Ernährung, und nahm am bundesweiten Vorlesetag teil.

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