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Ude im Schuldensumpf?

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Der Münchner Stadtrat hat beschlossen, die von der rot-grünen Stadtregierung heruntergewirtschafteten städtischen Kliniken mit weiteren 200 Mio. € zu unterstützen. Damit mussten seit 2009 insgesamt 327,5 Mio. € Steuergelder in die maroden Münchner Kliniken gesteckt werden. Es scheint, als würden die Münchner Kliniken für Ude zum Millionengrab werden. Ude wird vorgeworfen Misswirtschaft durch Parteibuchbesetzungen und verschleppten Sanierungen verursacht zu haben.

Hygieneskandal 2010

Die Klinikleitung verschwieg absichtlich Hygienemän gel. Operationsbestecke waren nicht ausreichend gesäubert und Bestecksätze falsch zusammenge packt. Der Aufsichtsrat der Klinik wurde erst mehrere Monate nach Bekanntwerden der Missstände informiert.

Finanzskandal 2011

Seit Gründung der Klinik GmbH 2005 wurden durch Misswirtschaft und Inkompetenz über Jahre Gelder verschwendet und Zahlen geschönt. Von 2005 bis 2009 wurde nichts mehr in den Bauunterhalt investiert.

Steuergelder für teure Sanierung

Um die Kliniken am Leben zu erhalten, wird der Steu- erzahler von Ude zur Kasse gebeten. Ende 2009 erhielt das Klinikum 127,5 Mio. € Investitionszuschuss und nun eine Eigenkapitalaufstockung über 200 Mio. €. Noch vor vier Wochen war von einem Finanzbedarf von 100 Mio. € die Rede. Mittlerweile hat sich das Loch in der Kasse auf 200 Mio. € verdoppelt.

Misswirtschaft der Rot-Grünen Chefetage

Drei der vier ehemaligen Geschäftsführer hatten ein rotes oder grünes Parteibuch. Es war keine einzige der Geschäftsführerstellen mit einem Arzt besetzt, wie es sonst bei Kliniken üblich ist. Die Posten wurden nach Parteibuch vergeben statt nach Qualifikation.

Kein belastbarer Sanierungsplan vorgelegt

Die neue Klinikleitung hat immer noch keinen detaillierten Sanierungsplan vorgelegt.

Alles in einem: kein gutes Zeugnis für Ude.

 




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