Home Allgemein REALSATIRE: Stadtrat Prof. Dr. Thomas Küffner übergab zwei Ordner in Sachen Bürgerstiftung...

REALSATIRE: Stadtrat Prof. Dr. Thomas Küffner übergab zwei Ordner in Sachen Bürgerstiftung Landshut an OB Putz und Kämmerer Aigner

DIE PRESSEMITTEILUNG DER STADT LANDSHUT GLEICHT FÜR INFORMIERTE BEOBACHTER DER STADTPOLITIK EINER REALSATIRE:

DEN UMSTAND FÜNF TAGE VOR DEM ABLAUF EINER LETZTEN FRIST (18.12.2017), DIE DER RECHNUNGSPRÜFUNGSAUSSCHUSS DER STADT LANDSHUT EINSTIMMIG BESCHLOSSEN HAT, DIE LÄNGST ÜBERFÄLLIGEN AKTEN ZU ÜBERGEBEN ALS TRANSPARENZOFFENSIVE ZU BEZEICHNEN IST, EINE VERDREHUNG DER FAKTENLAGE. NACH ABLAUF DER FRIST AM MONTAG, DEN 18. DEZEMBER 2017 WÄRE – gemäß dem Beschluss – DER RECHTSWEG ZU BESCHREITEN GEWESEN. “GERADE RECHTZEITIG UND HOFFENTLICH VOLLSTÄNDIG” WÄRE DIE PASSENDE ÜBERSCHRIFT.
FRAGLICH IST, WIESO AUS EINER ÜBERFÄLLIGEN VERTRAGLICHEN VERPFLICHTUNG EINE KÜR GEFORMT WERDEN SOLL?
WIESO WERDEN DIE AKTEN NICHT DIREKT AN DAS RECHNUNGSPRÜFUNGSAMT MIT SEINEM IN DER GEMEINDEORDNUNG FESTGELEGTEN SELBSTSTÄNDIGKEITSMERKMAL ÜBERGEBEN, SONDERN AN DEN OB UND DEN KÄMMERER? WIESO DIESE PROVOKATION?
ANDERERSEITS: WIESO BRINGT SICH DER OB UND DER KÄMMERER IN DIE GEFAHR ALS BEFANGEN ANGESEHEN WERDEN ZU KÖNNEN?
DANN DIE AUSSAGE DES OB: “…ALLEIN DURCH EHRENAMTLICHE ARBEIT…” – GAB ES NICHT DOCH BEZAHLTE 
MITARBEITER BEI DER BÜRGERSTIFTUNG…

IN SOLCHEN FÄLLEN WÄRE GRÖßTMÖGLICHE NEUTRALITÄT GEBOTEN. OHNE VORVERURTEILUNG, ABER AUCH OHNE VORAUSEILENDEN FREISPRUCH.

UND HIER DER TEXT DER STADT:

Stadtrat Prof. Dr. Thomas Küffner hat in seiner Funktion als Schatzmeister der Bürgerstiftung Landshut am Donnerstagvormittag zwei Ordner voller Unterlagen an Oberbürgermeister Alexander Putz und Kämmerer Rupert Aigner übergeben, mit denen der Verwendungszweck der städtischen Zuwendungen an die Bürgerstiftung zweifelsfrei dokumentiert werden soll.

Die Unterlagen werden nun an das städtische Rechnungsprüfungsamt weitergeleitet und ergänzen die dem Finanzreferat der Stadt vorliegenden Jahresbilanzen der Stiftung. „Das Rechnungsprüfungsamt kann auf Wunsch auch jederzeit Einsicht in unsere Originalunterlagen nehmen”, bot Küffner an und sicherte eine konstruktive Zusammenarbeit zu. „Die Bürgerstiftung hat nichts zu verbergen und ist auch selbst an größtmöglicher Transparenz interessiert.” Putz begrüßte die Initiative Küffners und sagte zu, die Unterlagen umgehend an Rechnungsprüfer Stefan Zimmermann weiterzugeben. „Ich halte das für den richtigen Weg, damit etwaige Unklarheiten ausgeräumt werden können”, so der Oberbürgermeister, der die Arbeit der Bürgerstiftung ausdrücklich lobte: „Seit vielen Jahren leistet die Bürgerstiftung einen wertvollen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt unserer Stadt – und zwar allein durch ehrenamtliches Engagement. Das verdient größten Respekt.”

Bitte teilen