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Foto: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Neuer Niedrigwasserbericht für 2018 und 2019 vorgelegt

Steigende Temperaturen in Bayern und zu wenig Niederschlag: Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Niedrigwasser-Bericht für die Jahre 2018 und 2019. Auch in Bayern gewinnt das Thema Wasserversorgung damit weiter an Bedeutung. Darauf wies Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber heute in München hin: “Die Wasserversorgung Bayerns ist einer unserer großen Schwerpunkte 2021. Die Wasserversorgung sicherzustellen ist eine der größten und aktuellsten Herausforderungen des Klimawandels. Bei höheren Temperaturen und weniger Regen hat ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Wasser oberste Priorität. Der aktuell vorliegende Bericht zeigt das einmal mehr. Die zurückliegenden Jahre waren ein Stresstest für die Wasserversorgung. Wir müssen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Vorsorge und Optimierung ergreifen. Dazu haben wir das Programm ‘Wasserzukunft Bayern 2050’ aufgelegt. Das Programm ‘Wasserzukunft Bayern 2050’ nimmt die Trink- und Brauchwasserversorgung des Freistaats umfassend in den Blick. Ziel ist eine gesicherte Wasserversorgung in ganz Bayern auch in Zukunft. Die Trinkwasserversorgung muss dabei in kommunalen Händen bleiben.”

Im Rahmen des Programms ‘Wasserzukunft Bayern 2050’ werden in den kommenden Jahren in den fünf Säulen Wasser speichern, Wasser verteilen, Wasser schützen, Wasser schätzen und Wasser gesamtstaatlich denken eine Vielzahl von konkreten Projekten gestartet. Diese reichen von einer neuen Speicherstudie für Wasserspeicher über Zukunftskonzepte zur Wasserversorgung vor Ort und der Fernwasserversorgung bis hin zu intelligenten Bewässerungsprojekten in der Landwirtschaft und der Umsetzung von Gewässerrandstreifen. Zusätzlich wird sich das Umweltministerium für ein Nationales Gewässerschutzprogramm einsetzen. Zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung werden aktuell bereits die regionalen Wasserversorgungsbilanzen mit Hilfe von 5 Millionen Euro aktualisiert und Verbundleitungen gefördert – dabei geht es um rund 300 Kilometer Verbundleitungen mit einem Fördervolumen von mehr als 35 Millionen Euro. “Mit dem Programm ‘Wasserzukunft Bayern 2050’ sind wir auf dem richtigen Weg. 2021 wird das Thema Wasser ein herausragender Schwerpunkt unserer Arbeit sein. Der Niedrigwasser-Bericht zeigt, warum”, so Glauber.

In seinem aktuellen Niedrigwasser-Bericht analysiert das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) die Auswirkungen der beiden Niedrigwasserjahre 2018 und 2019 auf die Wasserstände in Fließgewässern, Seen, Talsperren und Quellschüttungen. Auch die Entwicklung von Bodenwassergehalten und Grundwasserständen werden in dem Monitoring-Bericht dokumentiert. Wesentliche Ergebnisse des Berichts sind:

  • 2018 war das wärmste Jahr der 139-jährigen Beobachtungsreihe mit einer Jahresmitteltemperatur von 9,9 Grad Celsius. Im langjährigen Vergleich ist das Jahr 2019 das neunte zu warme Jahr in Folge.
  • 2018 und 2019 fallen gleichzeitig zu trocken aus. Das Jahr 2018 weist einen Jahresniederschlag von 757 Millimetern auf (rund 20 Prozent weniger als im langjährigen Mittel der Jahre 1971-2000), das Jahr 2019 von 860 Millimetern (rund 9 Prozent weniger). Seit 2011 fielen damit mit Ausnahme des Jahres 2017 alle übrigen acht Jahre zu trocken aus.
  • Die Sonnenstunden nahmen im Gegenzug zu. Das Jahr 2018 liegt mit 2.026 Sonnenstunden nur knapp hinter dem Rekordjahr 2003. Im Jahr 2019 gab es 1.905 Sonnenstunden, das entspricht Rang fünf in dieser 69-jährigen Beobachtungsreihe.
  • Die Konsequenzen für den Wasserhaushalt in Bayern waren vielfältig: Die langanhaltenden sommerlichen Temperaturen bewirkten eine Austrocknung der Böden. Gleichzeitig wurden bei zahlreichen Temperaturmessstellen an den Flüssen in den Jahren 2018 und 2019 neu Höchstwerte bei der Wassertemperatur verzeichnet. Der Jahreshöchstwert wurde im Jahr 2018 mit 30,8 Grad Celsius am Pegel Straubing/Donau gemessen. Der Alarmplan Gewässerökologie Main, der kritische Zustände der Gewässerqualität aufzeigt, hatte 2018 seine Bewährungsprobe.
  • Auch die Wassertemperatur in den Seen hat zugenommen. In den Jahren 2018 und 2019 wurde an über der Hälfte der Temperaturmessstellen an Seen in Bayern ein neuer Höchstwert erreicht. Der Jahreshöchstwert wurde hier 2019 mit 30,2 Grad Celsius am Pegel Buchwinkel/Waginger See gemessen
  • 2018 war eines der abflussärmsten Jahre seit Beobachtungsbeginn für Fließgewässer in einem Streifen vom Allgäu bis nach Niederbayern und in den östlichen Mittelgebirgslagen. 2019 waren vor allem Teile Frankens, die nördliche Oberpfalz und das südliche Bayern von Niedrigwasser betroffen.
  • Auch viele Seen wiesen 2018 niedrige Wasserstände auf. Am Starnberger See wurde beispielsweise mit minus 40 Zentimetern zum mittleren Wasserstand einer der niedrigsten Wasserstände in der Messreihe seit 1908 gemessen.
  • An rund jeder zweiten Grundwasser-Messstelle wurde entweder 2018 oder 2019 ein neuer Niedrigstwert seit 2000 beobachtet. Auch die Grundwasserneubildung ging weiter deutlich zurück.
  • Die Trinkwasserversorgung war 2018 und 2019 stabil mit einzelnen lokal und temporär begrenzten Ausnahmen. Die Trinkwassertalsperren Mauthaus und Frauenau konnten in den beiden Jahren die Rohwasserabgabe für die Trinkwasserversorgung in vollem Umfang sicherstellen. Insgesamt werden in Bayern rund 90 Prozent des Trinkwassers aus Grundwasser gewonnen. Dazu werden knapp 3.000 Wassergewinnungsanlagen genutzt.

Der Bericht “Niedrigwasser 2018 und 2019 – Analysen und Auswirkungen für Bayern” ist im Internet abrufbar unter www.stmuv.bayern.de/niedrigwasser.htm

Im Jahr 2020 wurden rund 32.000 neue Traktoren in Deutschland zugelassen. Laut Verkaufszahlen von agrarheute ist Fendt mit über 6.800 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 21,3 Prozent der Marktführer. Größter Konkurrent hierzulande ist John Deere – mit etwa 5.864 Traktoren hat die US-amerikanische Firma jedoch knapp 1.000 Zugmaschinen weniger verkauft. Im Vorjahr war John Deere noch die meistverkaufte Traktorenmarke in der deutschen Landwirtschaft.

Wie die Statista-Grafik zeigt sind deutsche Traditionshersteller besonders beliebt auf den Äckern der Nation. Gemeinsam kommen Fendt, Deutz-Fahr und Claas auf einen kumulierten Marktanteil von rund 36 Prozent. Aber auch die Hersteller aus den USA unter den Top acht – sie bringen es zusammen auf 28,5 Prozent Marktanteil. Neben den deutschen und US-Marken steht Case IH/Steyr auf Platz vier des Rankings, der japanische Traktorproduzent Kubota belegt den fünften Rang.

Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

seit Ende Dezember verfolge ich die Impfsituation in Deutschland und anderen Ländern. Ich kann nur feststellen, der Impfstoffmangel in Deutschland und Bayern ist eine Katastrophe. Auf zwingende Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung mussten in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt bis zum 15. Dezember 2020 Impfzentren betriebsbereit sein. In meiner Heimatstadt Landshut, in der ich seit 1984 Stadtrat bin und 12 Jahre als Bürgermeister tätig gewesen bin, konnte wegen fehlenden Impfstoffes bis jetzt noch keine einzige Impfung erfolgen. So ergeht es den meisten Impfzentren in Bayern, viele Städte haben gemeldet, dass es an Impfdosen fehlt. In Landshut konnten wir noch nicht einmal alle über 80jährigen in Pflege- und Altersheimen impfen. In der abgelaufenen Woche war wieder ein Corona-Ausbruch in mehreren Heimen. Auch im Klinikum konnte der größte Teil des Personals noch nicht geimpft werden. Wir warten sehnsüchtig und dringendst auf Impfdosen. Sie bekommen vermutlich viele solche furchtbaren Hiobsbotschaften und wissen wohl besser als ich über die katastrophale Impfsituation in Deutschland bescheid. Wenn Sie ehrlich sind, könnten Sie das auch zugeben. Ihre Öffentlichkeitsarbeit sieht aber anders aus. Heute habe ich – genau so wie letzten Sonntag – wieder eine tolle Radiowerbung gehört, wohl eine deutschlandweite Aktion, gestern war in der Landshuter Zeitung, Abendzeitung, Münchner Merkur und in der Süddeutschen Zeitung eine Farbanzeige, die wohl ebenfalls in allen deutschen Printmedien erschienen ist. Bei beiden Werbekampagnen geht es darum, sich impfen zu lassen. Das bringt viele in Rage. Millionen Menschen – Alte, Schwerstkranke, Krebspatienten, Schwerstbehinderte, medizinisches Personal, Pflegepersonal usw. – wollen sich impfen lassen. Es fehlt aber in ungeheuerem Maße an Impfstoff. Bitte hören Sie mit dem Beschönigen auf und finden Sie zur Wahrheit und Ehrlichkeit! Paul Dieckmann hat gestern folgende Zahlen veröffentlicht: Israel hat 38% seiner Bevölkerung bereits geimpft, die vereinigten Arabischen Emirate 22,7%, Großbritannien 8%, USA 5,3%, Dänemark 3,2% – Deutschland 1,8%. Das sind die Fakten. Nach gestrigen Meldungen hat Astrazeneca angekündigt, weniger Corona-Impfstoff an die EU zu liefern als geplant. Angeblich soll Großbritannien mehr erhalten. Ja, wie schwach ist denn die EU, wenn einzelne Nationalstaaten (siehe oben!) viel mehr Impfstoff erhalten. Oder was hat die EU da alles falsch gemacht oder andere Nationalstaaten jedenfalls viel besser?

Die SPD-Ministerpräsidentin Schwesig hat recht, wenn sie bezüglich  der Impfzentren sagt: “Aber wir können Sie überhaupt gar nicht nutzen, weil wir nicht genug Impfstoff haben.” Sogar als CSU-Kommunalpolitiker und kleiner CSU-Funktionsträger (CSU-Ortsvorsitzender Landshut-Achdorf, stv. CSU-Kreisvorsitzender Landshut-Stadt, stv. Landesvorsitzender des CSU-Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport) muss ich Schwesigs Spitze Ihnen gegenüber recht geben, dass “andere Länder – selbst die USA unter Trump – offensichtlich besser und zügiger eingekauft haben als die Europäische Union.” Der CDU-Generalsekretär will das als “plumpes Wahlkampfmanöver” abtun, aber ich sage als CSUler: MP Schwesig hat recht. Trump hat es offensichtlich (siehe Zahlen oben!) besser gemacht als Sie und die EU. Sie schwadronieren wiederholt davon , dass jeder Deutsche ein Impfangebot erhält. Aber wann denn? Deutschland braucht jetzt und in den kommenden Wochen viel, viel mehr Impfstoff. Diesbezüglich sollten Sie mehr tun und handeln, dass Deutschland viel mehr Impfstoff erhält. Sie können auch in Israel, den VAE oder bei Trump nachfragen. Mit der Impfkatastrophe haben Sie sich als Politiker, den ich bisher sehr geschätzt habe, schwer beschädigt, aber mit Ihrer beschönigenden Öffentlichkeitsarbeit, die der Wahrheit nicht gerecht wird, beschädigen Sie auch noch Ihre Glaubwürdigkeit, das wichtigste Gut eines jeden Politikers. Es tut mir leid, wenn ich das sagen muss, aber als möglicher Kanzlerkandidat der CDU/CSU haben Sie sich selber vom Platz gestellt. Bitte geben Sie diese Ambitionen auf und kümmern Sie sich mit aller Kraft darum, dass viel, viel mehr Impfstoff in nächster Zeit nach Deutschland kommt. Damit helfen Sie den Menschen wirklich. Ihre Werbekampagnen helfen den Menschen nicht. Wenn diese Impfkatastrophe so weitergeht müssen noch zehntausende Menschen sterben und Hunderttausende müssen mit schweren Corona-Folgekrankeiten weiter existieren. Auch die Wirtschaft, die Kultur, die Sportvereine und Freizeiteirichtungen werden noch länger schwer beeinträchtigt und beschädigt. Auch die Einschränkungen aller Menschen gehen unnötig lange weiter. Daher mein nochmaliger Aufruf: Stehen Sie zur Wahrheit und handeln Sie endlich, damit sich die Impfsituation in Deutschland deutlich verbessert. Schon zu lange haben Sie der EU nur zugesehen.

In der Hoffnung, dass Sie nicht nur schöne Worte machen können, sondern der “Macher” sind, für den ich Sie bisher gehalten habe,

verbleibe ich mit besten Grüßen und Wünschen

Ludwig Zellner

Text und Foto: Ludwig Zellner

Foto: Landratsamt Landshut

Aufgrund der sich etwas entspannenden Situation und der damit verbundenen Wiederöffnung umliegender Behörden nimmt der Landkreis Landshut die erweiterte Zuständigkeit in der ersten Stufe für Autohäuser, Zulassungsdienste und dergleichen mit Sitz im Landkreis und Stadt Landshut ab dem 01. Februar wieder auf.

Wir bitten um Verständnis, dass Anträge auf Zulassungen, die durch Autohäuser und Zulassungsdienste oder Ähnlichem, die Ihren Sitz nicht im Landkreis oder der Stadt Landshut haben, auch weiterhin nicht bearbeitet und ausnahmslos abgewiesen werden.

Außerdem weisen wir darauf hin, dass Besuchern ab Mittwoch, 27. Januar 2021 der Zutritt zu allen Stellen des Landratsamtes, also auch den Zulassungsstellen, nur mit einer FFP2-Maske (oder vergleichbaren Qualitätsstandards) gestattet ist.

Abgesehen von diesen Änderungen bleibt die Arbeitsweise der Zulassungsstellen des Landkreises – vorerst – wie folgt:

  1. Zulassungsstelle in Ergolding (TÜV-Gebäude):

Es erfolgt weiter eine Zugangskontrolle durch einen Sicherheitsdienst. Die Besucher werden anhand einer zugewiesenen Nummer aufgerufen.

  1. Zulassungsstelle in Rottenburg:

Es sind wie bisher Zugangsbeschränkungen im Schalter- und Wartebereich vorgesehen. Die Hinweise sind ausgeschildert.

  1. Zulassungsstelle in Vilsbiburg:

Hier ist der Besuch nur noch nach Terminvereinbarung möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. 0871 408-5895 bzw. -5896

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt auf die Online-Services zur Kfz-Zulassung unter www.landkreis-landshut.de zurückzugreifen.

Foto: Wirtschaftsministerium Bayern

 „Er ist ein Optimist, einer, der anpackt, vor allem aber ein Mensch“, sagt Generalsekretärin Enders

Die FREIEN WÄHLER Bayern gratulieren ihrem Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger zum Geburtstag. Susann Enders, Generalsekretärin, sagt: „Die FREIEN WÄHLER können sich keinen besseren Vorsitzenden vorstellen. Der große Erfolg von Verband und Partei in den vergangenen Jahren ist vor allem auch Hubert Aiwanger zu verdanken!“

Hubert Aiwanger feiert am heutigen 26. Januar 2021 seinen 50. Geburtstag. Seine politische Karriere geht weit zurück. Alles begann in der Kommune. 2004 wurde Aiwanger Kreisvorsitzender der FREIEN WÄHLER in Landshut, dann folgte der Vorsitz im Bezirk Niederbayern. 2006 wurde Hubert Aiwanger Landesvorsitzender, seit 2010 führt er auch die Bundesvereinigung.
Dank seines Engagements zogen die FREIEN WÄHLER in Bayern 2008 erstmals in den Landtag ein. Die FREIEN WÄHLER entwickelt Aiwanger Stück für Stück weiter. Die Mitgliederzahl wächst. Seit 2018 ist Hubert Aiwanger stellv. Bayerischer Ministerpräsident und Wirtschaftsminister. Aiwanger baut indes aber auch die kommunale Stärke der FREIEN WÄHLER in Bayern aus. Auf Bundesebene strebt Aiwanger das Projekt Bundestag an.

Susann Enders erklärt: „Hubert Aiwanger ist mit seiner persönlichen, zuvorkommenden und fröhlichen Art eine Bereicherung für die FREIEN WÄHLER und für Bayern. Ohne den politischen Willen und sein strategisches Gespür würde es im Freistaat nicht so positiv laufen. Hubert Aiwanger ist ein bürgernaher Politiker aus tiefster Überzeugung, der die Wurzeln zur Basis bis heute nicht verloren hat und genau deswegen so nötig im Landtag und im Bayerischen Kabinett ist. Ich wünsche Hubert Aiwanger stellvertretend für die FREIEN WÄHLER alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!“

Polizeiinspektion Landshut,

Pressebericht Dienstag, 26. Januar 2021

Stadtgebiet Landshut

Fensterscheiben eingeworfen

LANDSHUT. Am Montag den 25.01.2021 hörte ein Zeuge, gegen 21.00 Uhr, wie Glas zu Bruch ging. An dem Gebäude in der Kirschenstraße 14 wurden dann durch die Streifenbesatzung mehrere, eingeworfene Fenster festgestellt. Der entstandene Schaden liegt im dreistelligen Eurobereich. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Pkw zerkratzt

LANDSHUT. In der Zeit von Sonntag den 24.01.2021, 17.00 Uhr, auf Montag den 25.01.2021, 10.30 Uhr, wurde die komplette linke Fahrzeugseite eines weißen Pkw BMW, der auf einem Parkplatz vor dem Anwesen in der Schönaustraße 31 a abgestellt war, durch einen bislang Unbekannten zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren, vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Hinweis zum Verursacher nimmt die Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Alkoholisierten Lkw – Fahrer aus dem Verkehr gezogen

ESSENBACH/Lkr. LANDSHUT. Am Montag den 25.01.2021 ging bei der Polizeiinspektion Landshut eine Mitteilung über einen möglicherweise betrunkenen Lkw-Fahrer ein. Durch eine Streifenbesatzung konnte der betroffenen Lkw gegen 20.00 Uhr in Altheim einer Verkehrskontrolle unterzogen werden.  Beim 43-jährigen, polnischen Fahrer wurde bei der Kontrolle Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 1,6 Promille. Beim Fahrer wurde daraufhin eine Blutentnahme durchgeführt, sowie der Führerschein und Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Den 43-jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

 

 

Rund 92 Störungen des Flugverkehrs durch zivile Drohnen hat die Deutsche Flugsicherung im Jahr 2020 registriert. Das sind etwa 30 Meldungen weniger als 2019, allerdings gab es im vergangenen Jahr auch deutlich weniger Flüge, die hätten gestört werden können. Der Verkehr im deutschen Luftraum hat um bis zu 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Die meisten Behinderungen durch Drohnen verzeichnete der Flughafen Frankfurt mit insgesamt 24 Ereignissen. Darauf folgen die Flughäfen in Hamburg mit zehn und Berlin-Tegel mit acht Vorfällen. Schon zu Beginn des letzten Jahres wurde der Frankfurter Airport wegen zweier Zwischenfälle mit Flugdrohnen für insgesamt vier Stunden gesperrt. Einige der Störungen in Frankfurt waren laut Polizei sogar gezielte Aktionen, die nun strafrechtlich verfolgt werden. Bereits bei Sichtung einer Drohne ist von einer Behinderung des regulären Flugverkehrs auszugehen, da sowohl Piloten als auch Lotsen von dieser abgelenkt werden können. In Deutschland sind Drohnenflüge in einem Abstand von 1,5 Kilometern zur Start- und Landebereichen von Flughäfen verboten.

(v. l. .n. r.) : Rebecca Frohnhöfer, Kundenberaterin, Gewinnerin Laura Gorbracht, Werner Fisch, Regionaldirektor.
Foto: Sparkasse Landshut

Vor kurzem ist Laura Gorbracht  durch ihr PS-Los zur glücklichen Gewinnerin von 10.000 Euro geworden. Rebecca Frohnhöfer, Kundenberaterin vom Finanzzentrum Bischof-Sailer-Platz und Werner Fisch, Regionaldirektor Landshut Mitte, überreichten den Gewinn mit vielen Glückwünschen.

Das PS-Sparen ist ganz einfach. Für 5 Euro erhält man ein Los zur Teilnahme am PS-Sparen und Gewinnen. Davon werden 4 Euro angespart. 1 Euro ist der Loseinsatz. Damit nimmt man automatisch an der Monatsauslosung teil. Der Hauptgewinn sind 10.000 Euro. Zusätzlich finden zweimal jährlich Sonderverlosungen mit attraktiven Sachpreisen statt.

Der Stern hat 2020 unter allen freiverkäuflichen Zeitschriften in Deutschland den höchsten Bruttowerbeumsatz erwirtschaftet. Laut PZ-Online belaufen sich die Einnahmen des Magazins von Gruner + Jahr auf rund 107 Millionen Euro. Die Bild am Sonntag (BamS) ist mit einem Anzeigenumsatz von 85,4 Millionen Euro das zweitstärkste Printerzeugnis, dicht gefolgt vom Spiegel (84,7 Mio. Euro). Die Zeitschrift des Axel Springer Verlags konnte vor allem im Dezember dazugewinnen und erwirtschaftete etwa ein Achtel des Jahreswerbeumsatzes in diesem Monat. Brigitte, Focus und Bunte erzielten 2020 jeweils 74 bis 75 Millionen Euro durch Reklame in ihren Magazinen.

Im Vergleich zum Vorjahr registrieren die meisten der Kiosk-Titel einen Rückgang des Anzeigenumsatzes. Die Bunte beispielsweise verlor gegenüber 2019 etwa 15 Prozent des Bruttowerbeumsatzes, beim Stern sind es acht Prozent. Der Spiegel kommt mit einem Minus von knapp drei Prozent vergleichsweise gut durchs letzte Jahr. Die BamS hingegen kann als einzige unter den hier aufgeführten Zeitschriften den Umsatz um über neun Prozent steigern.

Bild: Landratsamt Landshut

Nachdem seit dieser Woche in Bayern in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens das Tragen einer Mund-Nasen-Maske in FFP2-Standard gilt, findet diese Regelung auch für Besucher des Landratsamtes Landshut Anwendung. Ab Mittwoch, 27. Januar 2021 ist der Zutritt in alle Dienststellen des Landkreises nur mit einer FFP2-Maske (oder vergleichbaren Qualitätsstandards) gewährleistet. Dies gilt auch für alle Außenstellen (u. a. Kreisjugendamt, Tiefbauverwaltung, Kfz-Zulassungsstellen, Impfzentrum) und Entsorgungseinrichtungen.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist zwar derzeit der Parteiverkehr ausgesetzt, eine Terminvereinbarung aber weiter möglich. Die Bürgerinnen und Bürger werden aber gebeten, sich per E-Mail oder Telefon an die zuständigen Sachbearbeiter ihrer Anliegen zu wenden.

Für die Kfz-Zulassungsstellen gelten, die bisherigen Maßgaben bis auf weiteres fort:

  1. Zulassungsstelle in Ergolding (TÜV-Gebäude): Es erfolgt weiter eine Zugangskontrolle durch einen Sicherheitsdienst. Die Besucher werden anhand einer zugewiesenen Nummer aufgerufen.

 

  1. Zulassungsstelle in Rottenburg: Es sind wie bisher Zugangsbeschränkungen im Schalter- und Wartebereich vorgesehen. Die Hinweise sind ausgeschildert.

 

  1. Zulassungsstelle in Vilsbiburg: Hier ist der Besuch nur noch nach Terminvereinbarung möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. 0871 408-5895 bzw. -5896

 

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verstärkt auf die Online-Services zur Kfz-Zulassung unter www.landkreis-landshut.de zurückzugreifen.

Die Zahl der Indexfälle, also aller labortechnisch festgestellter Infektionen, liegt bei aktuell 7 143 in Stadt und Landkreis Landshut, seit Freitag sind dies 80 mehr. Alle Indexfälle standen bzw. stehen unter häuslicher Quarantäne – 6 428 konnten diese bereits wieder verlassen (+ 99). 525 (- 22) laufende Infektionen sind derzeit registriert. Zu den bekannten Todesfällen ist seit l Freitag drei hinzugekommen: Ein 68-jähriger Mann ist im Krankenhaus an Covid29 verstorben. Zwei weitere (84 und 89 Jahre alt) waren zwar mit SARS-CoV2 infiziert, es war jedoch eine andere Todesursache ausschlaggeben. Sie fließen dennoch in die Corona-Statistik mit ein. Insgesamt 190 Personen sind im Zusammenhang mit Covid19 bereits verstorben. Die 7-Tages-Inzidenz ist laut Robert-Koch-Institut in der Stadt Landshut weiter gesunken (115,8 Neuinfektionen innerhalb einer Woche, in Relation zur Einwohnerzahl), wohingegen beim Landkreis Landshut ein kleiner Anstieg zu verzeichnen ist (105,1).

Insgesamt 61 Covid-Patienten werden aktuell in den Krankenhäusern in der Region behandelt – 52 werden auf den Normalstationen isoliert (+ 11 seit Freitag), neun müssen intensivmedizinisch betreut werden (-3). Hinzu kommt eine täglich schwankende Zahl an Verdachtsfällen. (Stand: 25. Januar 2021)