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Im Bild: Das Veranstalterteam mit (v.l.) Hubert Huber (BBK Niederbayern), Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Stefan Bircheneder (BBK Niederbayern-Oberpfalz) und Veronika Keglmaier (Projektleitung, Kulturreferentin beim Bezirk Niederbayern) lud beim Gespräch in der Galerie von Johannes Pasquay (2. v. r.) zum Atelierbesuch am kommenden Sonntag ein.

Foto: Bezirk Niederbayern/Kulturreferat

Offene Ateliers in Niederbayern

Bezirk veranstaltet am 18. Oktober Tag der offenen Tür in Künstlerwerkstätten

 

Am kommenden Sonntag, 18. Oktober 2020, öffnen von 13 bis 18 Uhr 171 Künstlerateliers in der ganzen Region ihre Türen und laden zum Besuch ein: Zu entdecken gibt es vielfältige Kunstsparten von Malerei, Zeichnung und Bildhauerei bis hin zu Digitaler Kunst, Installationen, Fotografie, Glas-, Keramik- und Goldschmiedekunst. Bei einem Pressegespräch in der Galerie des Deggendorfer Künstlers Johannes Pasquay stellten die Veranstalter kürzlich den Aktionstag vor und luden zum Besuch der Ateliers ein: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich ist es ein Anliegen, mit derartigen Angeboten des Bezirks Niederbayern dafür zu sorgen, auch in Corona-Zeiten möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Er könne sich durchaus vorstellen, dass heuer der ein oder andere das Geld, das er durch einen abgesagten Urlaub eingespart hat, in ein Kunstwerk investiere – dies sei von bleibendem Wert, bereite lange Zeit Freude und unterstütze zugleich die Künstler in der Region. Projektleiterin Veronika Keglmaier, Kulturreferentin beim Bezirk Niederbayern, erläuterte, dass unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften ein Atelierbesuch ohne Bedenken möglich sei und viele Einblicke in künstlerische Techniken, Arbeitsgeräte und Werkstoffe biete. Interessant sei der Aktionstag zudem für blinde Menschen und Menschen im Rollstuhl: 51 Ateliers bieten die Möglichkeit, Kunstwerke zu ertasten und 50 Ateliers haben einen barrierefreien Zugang. Auf der Projekthomepage sind alle teilnehmenden Ateliers einzusehen, die inklusiven Angebote sind dabei extra gekennzeichnet.

 

Der Aktionstag wird unterstützt von den Berufsverbänden Bildender Künstler Niederbayern e. V. und Niederbayern-Oberpfalz e. V.. Deren Vertreter Hubert Huber und Stefan Bircheneder betonten ebenso wie Galerist Johannes Pasquay, wie wichtig aus Sicht teilnehmender Künstler der direkte Kontakt zu den Besuchern sei: Künstler, Werk und Arbeitsumfeld bilden eine Einheit und erschließen sich beim Besuch im Atelier als Ganzes. Ebenso biete der Tag der offenen Tür eine gute Gelegenheit, aufzuzeigen, dass Kunst und Künstler weder elitär noch unnahbar seien. Alle Beteiligten luden dazu ein, die besondere Gelegenheit zu nutzen und am Sonntag einen Blick in die Ateliers bildender Künstler zu werfen.

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Fallzahlen insbesondere im Landkreis Regen können sich möglicherweise noch Änderungen ergeben. In Anbetracht der besonderen Situation an Schulen haben bereits die Glasfachschule in Zwiesel und auch die Keramikschule in Landshut abgesagt. Eine laufend aktualisierte Teilnehmerübersicht ist online unter www.ateliers-in-niederbayern.de einzusehen; bis Freitag um 12 Uhr kann auch ein Faltblatt zum Projekt angefordert werden(kultur@bezirk-niederbayern.de, Tel. 0871 97512-730).

 

– vk –

Polizeiinspektion Landshut

Pressebericht der Polizeiinspektion Landshut, Montag, 28. September 2020

Stadtgebiet Landshut

  1. Schrott-Pkw gehen in Flammen auf

LANDSHUT. Am Montag, gegen 03.00 Uhr, wurde den Einsatzkräften aus der Röntgenstraße ein brennendes Schrottfahrzeug gemeldet. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung stand der Schrott-Pkw bereits in Vollbrand und durch die Hitze wurde ein dahinter abgestelltes Schrottfahrzeug ebenfalls in Brand gesetzt. Das Feuer konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Landshut schnell gelöscht werden. Diese konnte auch ein Übergreifen auf einen angrenzenden Baum und auf weitere abgestellte Fahrzeuge verhindern. Eine derzeitige Schadenshöhe liegt noch nicht fest, über die mögliche Brandursache kann im Moment noch keine Aussage getroffen werden. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Tel. 0871 9252-0.

  1. Autofahrer unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Montag, kurz nach Mitternacht, wurde ein Autofahrer in der Niedermayerstraße zur Verkehrskontrolle angehalten. Hierbei stellten die Beamten drogentypische Ausfallerscheinungen fest und ein durchgeführter Schnelltest verlief positiv. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Auf den Fahrer wartet nun eine Anzeige wegen Fahren unter Drogeneinfluss.

  1. Altkleider-Diebe auf frischer Tat ertappt

LANDSHUT. Am Sonntag, gegen 19.50 Uhr, meldete ein aufmerksamer Zeuge aus der Roider-Jackl-Straße zwei Personen, die Altkleider aus einem Container herausfischen. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte eine Streifenbesatzung die zwei Verdächtigen in unmittelbarer Nähe festnehmen. Auf die 35-jährige Landshuterin und ihren 43-jährigen Begleiter wartet nun eine Anzeige wegen Diebstahl aus Altkleidercontainer.

  1. Garage durch Unbekannten durchwühlt

LANDSHUT. In der Nacht von Samstag auf Sonntag durchwühlte ein Unbekannter in der Kaitersbergstraße eine Garage. Dieser war vermutlich durch eine unversperrte Seitentüre in die Garage gekommen. Nach ersten Erkenntnissen wurde aus der Garage nichts entwendet, allerdings beschädigte der Täter ein Geländer an der Haustür. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Tel. 0871 9252-0.

Foto: klartext.LA

PRESSEMITTEILUNG
Wer schon immer mal die verborgenen Ecken und Gassen in der Stadt Landshut kennenlernen wollte, ist am Freitag, 25. September, von 19 bis 20.30 Uhr bei der Nachtwächterführung des Verkehrsvereins genau richtig. Unter dem „Motto“ „Folgen Sie dem Nachtwächter zu finsterer Stunde“ genießen die Teilnehmer die besondere Stimmung und lauschen den mittelalterlichen Geschichten. Die Führung dauert circa eineinhalb Stunden. Treffpunkt ist vor dem „Augustiner“ in der Kirchgasse 251. Karten für 14,50 Euro pro Person gibt es im Verkehrsverein im Rathaus in der Altstadt, Telefon 922050, E-Mail: stadtfuehrungen@landshut.de. Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15.30 Uhr.

Foto: Stadt Landshut

  1. September 2020

Pressemitteilung

Niederbayern-Forum e.V.: Museumsfachmann Dr. Richard Loibl erhält Ehrentitel

Sie sind Persönlichkeiten mit überregionaler Strahlkraft und Sympathieträger für die Region. „Die Botschafter Niederbayerns repräsentieren unseren Regierungsbezirk in ganz Deutschland und auch international darüber hinaus“, erklärte Dr. Olaf Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Niederbayern-Forum e.V. und Bezirkstagspräsident. Zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden, Regierungspräsident Rainer Haselbeck zeichneten sie den bekannten Historiker und Museumsfachmann Dr. Richard Loibl zum Botschafter für Niederbayern aus. Die feierliche Ernennung fand im Deggendorfer Landratsamt im Beisein von Landrat Christian Bernreiter statt, der sich sichtlich freute, diesem „angenehmen und würdigen Anlass“ Gastgeber sein zu dürfen.

Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte in Augsburg sowie des Hauses der Bayerischen Geschichte – Museum in Regensburg gilt als „einflussreichster Interpret der bayerischen Geschichte“, hob Dr. Heinrich im Rahmen seiner Laudatio hervor. „Durch ihre Tätigkeit und Bekanntheit tragen die Botschafter Niederbayerns zum guten Ruf der Region bei“, erklärte Rainer Haselbeck in seiner Ansprache. Dr. Loibl, der seit 2007 Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte in Augsburg ist, habe seither das Konzept der Landesausstellung neuformiert. Mit seinen Ausstellungen, die Bayerische Geschichte interessant sowie anschaulich vermitteln und bereits knapp eine halbe Million Besucher anzogen, schuf er wahre Publikumsmagneten. Der Historiker sei demnach nicht nur deutschlandweit bekannt, sondern leiste einen sehr wertvollen Beitrag zur historischen Bewusstseinsbildung und Aufklärung über Bayerische Geschichte, stellte der Vereinsvorsitzende Dr. Heinrich heraus. Den Grundstein für seine bemerkenswerte Karriere habe Dr. Loibl in Niederbayern gelegt. So begann er 1991 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Oberhausmuseum Passau. 1996 wurde der kreative und charismatische Historiker, wie Landrat Bernreiter ihn beschrieb, mit der Leitung des Oberhausmuseums beauftragt. Zwei Jahre später, 1998 übernahm Dr. Loibl den Posten des Museumsdirektors. „Die Neukonzeption des Oberhausmuseums und die Sanierung der Festungsanlage erfolgte aus Ihrer Hand und wurde ein voller Erfolg“, führte Dr. Heinrich in seiner Würdigung aus. Der bekennende Niederbayer, der gebürtig aus Hengersberg stammt und im „schönen Landkreis Deggendorf aufgewachsen und zur Schule gegangen ist“, wie Landrat Bernreiter mit Stolz erwähnte, nahm die Auszeichnung mit großer Freude entgegen und dankte für diese Ehre, sich dem Kreise der Boschafter Niederbayerns nun anschließen zu dürfen.

Der Verein Niederbayern-Forum, der mit der Aufgabe betraut ist, das Heimatgefühl in der Region zu stärken, aber auch Öffentlichkeitsarbeit für Niederbayern nach außen, vor allem in Richtung der Metropolregionen zu betreiben, zeichnet regelmäßig „Botschafter Niederbayerns“ aus. Diese vertreten den Regierungsbezirk mit Würde und rühren kräftig die Werbetrommel für ihre Heimat.

„Inzwischen sind knapp 130 Persönlichkeiten in dieser Funktion als Sympathieträger für Niederbayern aktiv. Sie alle bilden ein hochkarätiges Netzwerk in unserer Region und sind herausragende Vorbilder aus unserer Region“, betonte Regierungspräsident Rainer Haselbeck. Dem Niederbayern-Forum e.V. sei besonders wichtig, die Stärken und Potentiale Niederbayerns bekannt zu machen. „Die Botschafter Niederbayerns unterstützen uns hierbei. Denn sie verkörpern unser Niederbayern authentisch, ehrlich und sympathisch.“, fügte der Vereinsvorsitzende Dr. Heinrich an.

Bildquelle: Bezirk Niederbayern/Bäter

Einladung zum

Landshuter Kunst-Wochenende

von Freitag, 4. September bis Sonntag, 6. September

jeweils von 14 bis 19 Uhr.

Wir zeigen Ihnen unter dem Motto:

L.A. – SUMMER IN THE CITY

farbenfrohe Kunst aus dem anderen L.A.
Genießen Sie einfach die Kunst – auch in Corona-Zeiten!

Zu den Künstlerinnen und Künstlern in der Ausstellung gehören: Ed Ruscha, John Baldessari, Gronk, Sarah Morris, Barry Le Va, David Hockney, Felipe Ehrenberg, Shinkiji Tajiri, Sam Francis, Bruce Nauman, Patricia Gomez, Dolores Guerrero-Cruz, Karla Klarin.
Ed Ruscha: A Particular Kind of Heaven
In der Ausstellung treffen berühmte Künstler aus der Museumswelt und Künstler der alternativen und Street-Art Szenen mit ihren Werken aufeinander. So zeigt sie einen Augenblick in die Kultur der poly-ethnischen, multi-kulturellen Metropole.
Felipe Ehrenberg: Primero de Enero
Glen Rubsamen: Mae West in Paradise
Nach dem Kunstwochenende ist die Ausstellung nach tel. Anmeldung geöffnet: Tel. 0871 9654197 oder 0176 45662416 (auch Whatsapp)
Herzlicher Gruss aus der Landshuter Kirchgasse
Jörg W. Ludwig – LAProjects

LAProjects | Galerie für Gegenwartskunst | Kirchgasse 239 | 84028 Landshut

Copyright © 2020 LAProjects

Nur noch zwei Tage, dann beginnt der Verkauf des im Vorfeld bereits von zahlreichen Kennern getesteten Röststadl-Kaffees. 

Wir begleiten unseren Kaffee vom Anbau über die Röstung bis zur Lieferung, und können Ihnen deshalb garantiert beste Espresso-Bohnen anbieten. Mit den Röststadl-Mischungen aus Arabica- und Robustabohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt können Sie alle Kaffeespezialitäten geniessen. Und damit Sie immer nur die frischesten Bohnen erhalten, bieten wir Ihnen jede Röststadl Kaffee-Sorte im 250g Beutel an.

Für unsere Geschäftskunden bieten wir die Lieferung in umweltfreundlichen Mehrwegbehältern an. Die Behälter sind stapelbar, und ihr Aromaverschluß garantiert eine lange Haltbarkeit bei gleichbleibend gutem Geschmack.

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und Röststadl.de

Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) freut sich mit Michael Luger (rechts), Leiter des neuen Amts für Wirtschaft, Marketing und Tourismus, und dessen Stellvertreter Michael Bragulla auf die künftigen Aktivitäten zur Vermarktung der Stadt und Unterstützung der Firmen vor Ort.

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  31.07.2020

Die Stadt Landshut bündelt ihre Aktivitäten für Wirtschaftsförderung und Marketing: Zum 1. August 2020 werden die Stabsstelle Wirtschaftsförderung und das Amt für Marketing und Tourismus zusammengelegt; es entsteht das neue Amt für Wirtschaft, Marketing und Tourismus. Die entsprechende Verfügung hat OB Alexander Putz nun unterzeichnet. Als Amtsleiter wird Wirtschaftsförderer Michael Luger fungieren, der zugleich für das Sachgebiet Wirtschaft zuständig ist. Stellvertretender Amtsleiter wird Michael Bragulla, der das Sachgebiet Marketing und Tourismus verantwortet und zudem Geschäftsführer des Verkehrsvereins Landshut ist.

Die Schaffung des neuen Amtes ist Teil der von Putz auf den Weg gebrachten Neuausrichtung dieser zentralen Verwaltungsbereiche. „In der Wirtschaftsförderung werden wir künftig noch mehr auf die Vermarktung der Stadt als attraktiver Unternehmensstandort setzen, der in verschiedensten überregionalen Studien stets Spitzenplätze im bundesweiten Vergleich belegt“, sagt Putz. „Darum bietet sich die Vereinigung mit der Marketingabteilung an. Umgekehrt lebt auch das Stadtmarketing vom engen und intensiven Austausch mit der lokalen Wirtschaft. So profitieren beide Verwaltungseinheiten von der Zusammenlegung – und damit auch die Firmen vor Ort.“

Oberstes Ziel des Amtes sei, positive Rahmenbedingungen für die Unternehmen aller Branchen zu schaffen, betont Luger. „Wenn es Handel, Gewerbe, Industrie, Gastronomie und Hotellerie gutgeht, hat auch die Stadt durch die Steuereinnahmen etwas davon. Nur so können wir insgesamt die Arbeits- und Lebensqualität der Menschen mit Investitionen in Infrastruktur sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen hochhalten.“ Gerade mit Blick auf die wegen der Corona-Pandemie aktuell schwierige Lage stünden er und sein Team als Ansprechpartner und Helfer für Unternehmer und Führungskräfte stets zur Verfügung. „Dabei wollen wir mit den Firmen immer wieder auch neue Wege beschreiten“, sagt Luger. „So denken wir unter anderem über einen lokalen Onlinemarktplatz nach, um zusätzliche Marketing- und Vertriebswege zu erschließen.“

Die Innenstadt dauerhaft für Besucher attraktiv zu halten, bezeichnet Bragulla als eine zentrale Aufgabe des Stadtmarketings. „Wir wollen gemeinsam mit den Einzelhändlern und Gastronomen unser historisches Zentrum zu jeder Jahreszeit so interessant gestalten und bespielen, dass die City ein permanenter Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen ist.“ Dafür werde er verstärkt den Kontakt zu den Betreibern von Geschäften und Lokalen suchen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln. „Wir brauchen einen Kreis von Aktiven, die mit Einfällen und Einsatz vorangehen – da zähle ich unser Team natürlich ausdrücklich dazu.“ Für die überregionale, touristische Vermarktung der Stadt wiederum sollen speziell die Themen Landshuter Hochzeit und Mittelalter auch zwischen den LaHo-Aufführungen eine noch größere Rolle spielen.

Während die Umstrukturierungen zum 1. August greifen, tritt mit dem Monatsende Bragullas Vorgänger Kurt Weinzierl in den wohlverdienten Ruhestand. OB Alexander Putz dankte dem scheidenden Verkehrsdirektor und Geschäftsführer des Verkehrsvereins für sein Engagement: „Herr Weinzierl hat in den vergangenen Jahrzehnten die Bereiche Marketing und Tourismus maßgeblich geprägt und kontinuierlich weiterentwickelt. Auch zahlreiche Events, die heute aus dem Landshuter Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken sind, gehen auf seine Initiative zurück oder wurden von ihm aktiv unterstützt. Ich denke beispielsweise an das längst auch international viel beachtete Spektakel Landshut, an die Verkaufsoffenen Sonntage in der Innenstadt und in der Einkaufswelt Nord+West, an das neugeschaffene Neustadtfest mit Gassenzauber oder an die zuletzt so erfolgreich eingeführten Lasershows in der Silvesternacht“, so Putz. „Auf diesem Erbe lässt sich gut aufbauen“, betonte Bragulla. „Mein Team und ich wollen nun unseren Beitrag leisten, um die Stadt weiterhin in ein gutes Licht zu rücken.“

Foto:

Stadt Landshut