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„Macht das Radfahren Spaß?”

Endspurt beim Fahrradklima-Test

 

„Macht das Radfahren Spaß?”, „Werden im Winter die Radwege geräumt? – diese und weitere Fragen stellt der Fahrradklima-Test 2018 des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs” (ADFC). Bei der bundesweiten Umfrage sind alle Radfahrer dazu aufgerufen, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten – auch in Landshut. Noch bis 30. November können Radfahrer unter www.fahrradklima-test.de mitmachen und so Impulse für bessere Radfahrbedingungen in Landshut geben. In diesem Jahr ist Familienfreundlichkeit des Radverkehrs das Schwerpunktthema. Die Ergebnisse werden dann im Frühjahr 2019 präsentiert.

Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet oder ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. Was läuft schon gut – was nicht? Die Umfrage gibt Politik und Verwaltung lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung. Die Stadt nimmt deshalb den mittlerweile achten ADFC-Fahrradklima-Test zum Anlass, um die Landshuter direkt über ihre Meinung zum Radverkehr zu befragen.

Mitmachen können alle, die gelegentlich oder regelmäßig mit dem Fahrrad fahren: Sei es mit dem Kind auf dem Weg zur Kita, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder an die Hochschule, zum Einkaufen, zum Kaffeeklatsch oder zum Sport. Den Fragebogen kann man im Internet unter www.fahrradklima-test.de

online ausfüllen; im Bürgerbüro im Rathaus II liegt der Fragebogen in gedruckter Form aus. Der Zeitaufwand beträgt fünf bis zehn Minuten.

Die Umfrage läuft noch bis zum 30. November. Die Ergebnisse werden im Frühjahr

der Öffentlichkeit vorgestellt. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans. Mehr als 120.000 Bürger haben 2016 mitgemacht und die Situation in 539 Städten in ganz Deutschland beurteilt.

Weitere Informationen erteilt die Mobilitätsmanagerin der Stadt, Corina Zech, unter Telefon 0871-881513.

 

Foto: ADFC

 

“DIE BUDE VOLL”

Indoor-Parkour(s) des ETSV09 der Renner bei Groß und Klein

 

„Kinder gehen da ran, ohne nachzudenken!“ Das war von Michael Wallner als Kompliment gemeint. Eigentlich war seine Strong-by-Zumba®-Schnupperstunde für Erwachsene gedacht. Die Turnermädels scherte das nicht. Sie konnten locker mithalten, wenn die nächste Raketenstufe an Kraftaufwand und Bewegungen gezündet wurde. Das intensive Intervalltraining zu speziell komponierten Rhythmen ist der einer der heißesten Trends in der Welt des Sports. Fitness-Fans aller Altersklassen waren begeistert. Genau wie die Teilnehmer des Entspannungskurses mit Jo Birkenseher im Anschluss. Qi-Gong, Tai-Qi und Selbsthypnose kombiniert er zum perfekten Cool-Down – auch leicht im Alltag anwendbar. Der gesundheitliche Nutzen der Entspannungsübungen ist längst empirisch nachgewiesen.

Indes hatte sich die Halle der Sparda-Bank-Sporthalle des ETSV 09 in einen phantasievoll gestalteten Erlebnisspielplatz verwandelt. Insgesamt 100 Kinder und Jugendliche aus Landshut und der Umgebung tummelten sich auf dem Hallenboden. Für alle Altersklassen war etwas dabei: Klassiker wie „Affenschaukel“ oder Taue zum Schwingen bis zu ungewöhnlich zusammengestellten Sportgeräten wie Spannbarren, dann Schwebebalken und danach Sprungtische. Frei nach dem Motto: Darauf klettern, darüber schwingen oder durchspringen – ganz, wie du willst. Unterstützt wurde der Erlebnis-Spieltag von der Anti-Drogen-Aktion „Kinder stark machen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. An Stationen bewiesen die Kinder ihr Geschick und ihr Kooperationsvermögen. Wenn die Laufkarte vollständig abgestempelt war, konnten sie die Teilnehmer gegen kleine Preise eintauschen, die unter anderem von der Sparda-Bank gesponsert worden waren. Die rechte Hälfte der Halle war für die Größeren reserviert. Sie testeten ihre Grenzen auf der Airtrack und auf den Parkour-Cubes aus.

Von der Tribüne aus konnten Mama, Papa, Oma und Opa entspannt den Kindern zuschauen. Wie immer bot die Cafeteria Getränke, Kuchen und herzhafte Snacks an. So konnte man leicht das nasskalte 3-Grad-Wetter außerhalb der Halle vergessen.

 

 

 

Übrigens: Wer mehr Entspannung möchte, kann sich für den 24.11. zum Wohlfühltag mit Jo Birkenseher anmelden. Und Michael Wallner stellt am 7.11. um 19.00 Uhr in der Mittelschul-Turnhalle St. Wolfgang noch einmal Strong-by-Zumba® vor.

 

Fotos: ETSV 09

Bildtext (von links nach rechts): Ehefrau Gertrud, Achim Reinhart (Abteilung Turnen), das Geburtstagskind und Günther Hornschuh, (Übungsleiter und ehemaliger Abteilungsleiter

 

Urgestein des ETSV09

Turner und Leichtathlet Alfred Rieder feiert den 85ten.

 

Das „E“ fehlte noch im Vereinsnahmen, als Alfred Rieder dem Sportverein „TSV09“ beitrat. Das war 1966. Seitdem hält er die Fahne des Vereins hoch. Im ganz wörtlichen Sinne hat er das 1973 bei der Fahnenweihe des Vereins getan, als er die große, schwere Brokat-Standarte in den Händen hielt. Sein Metier waren die Volksläufe und der Orientierungslauf. Als Wettkämpfer, Kampfrichter für Turner und Leichtathletik und als Abteilungsleiter diente der seinem Verein.

Bei vielen Events wie z.B. dem Deutschen Turnfest in verschiedenen Großstädten war er vorne mit dabei – und natürlich bei dem alljährlichen Bergturnfest in Altfrauenhofen. Stolz ist er auf die vielen unterschiedlichen Sportabzeichen, die er in den letzten 40 Jahren gesammelt hat: u.a. das bayerische, das deutsche und das österreichische. In seiner Funktion als Sportabzeichenprüfer legt er selbst mit Hand an, wenn die Saison wieder beginnt. Auch mit 85 Lenzen ist Alfred Rieder noch aktiv in der Senioren-Sportgruppe. Weiter so, Alfred! Im Namen des ganzen Vereins gratulieren Vizepräsidentin Anneliese Albrecht, der gegenwärtige Abteilungsleiter Turnen Achim Reinhart, der frühere Abteilungsleiter und Übungsleiter Günther Hornschuh sowie der Sportskamerad Harry Hahn einer herausragenden Persönlichkeit. Wir hoffen, dass wir einmal genauso fit sind, wenn wir deine Jahre haben und wünschen dir zu deinem Geburtstag alles Gute.

 

Foto: ETSV 09

Fußballiade 2019: Freiwillige Helfer gesucht

Bayerischer Fußball-Verband bittet Volunteers, sich ab sofort zu bewerben

 

Im Frühsommer 2015 feierte die Fußballiade eine überaus erfolgreiche Premiere in Landshut. Vier Jahre später, genauer vom 20. bis 23 Juni 2019, steigt an gleicher Stelle auch die zweite Auflage des größten Amateurfußball-Events im Freistaat. Unter dem Motto „Bayern feiert Fußball“ soll der beliebteste Mannschaftssport der Welt dann wieder für vier Tage die niederbayerische Bezirkshauptstadt regieren. Mehrere tausend Teilnehmer, darunter viele Kinder und Jugendliche, werden zu dem Spektakel in Landshut erwartet. Um den Aktiven, aber auch den Besuchern aus Nah und Fern wieder einen reibungslosen Ablauf bieten zu können, werden rund 100 freiwillige Helferinnen und Helfer benötigt. Wer Interesse hat und bei der Fußballiade als sogenannter Volunteer mitwirken möchte, ist eingeladen, sich ab sofort per Internet unter www.fussballiade zu bewerben.

Gesucht werden Freiwillige für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Aufgaben sind unter anderem das Akkreditierungs- und Teilnehmermanagement, Infotainment, Medienarbeit und die Betreuung des Infopoints. Aber auch im Fußballiade-Parcours, in den Fußballiade-Modulen, bei der Turnierbetreuung, in der Logistik sowie beim Transfer- und Shuttleservice werden Volunteers benötigt.

Oberbürgermeister Alexander Putz hofft darauf, dass sich auch diesmal wieder viele Freiwillige finden, die sich für die Fußballiade engagieren wollen. „2015 waren die Volunteers die stillen Stars der Veranstaltung. Das wird nächstes Jahr sicher nicht anders sein. Mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Einsatzbereitschaft tragen freiwillige Helfer ganz entscheidend zum Gelingen solcher Events bei und sind deswegen unverzichtbar“, sagt Putz. „Im Namen der Gastgeberstadt Landshut möchte ich mich deshalb schon jetzt bei allen bedanken, die sich für diesen wichtigen Dienst zur Verfügung stellen.“

 

Foto: Bayer. Fußballverband

7. Schulprojekttag „Schüler erkunden Vereine“

 

Am Mittwoch, 10.10.2018, fand der siebente Schulprojekttag „Schüler erkunden Vereine“ statt. Ca. 250 Schüler*innen der 2., 3. und 4. Klassen der Grundschule St. Nikola und des Schulförderzentrums beteiligten sich mit großem Interesse an den Angeboten der Sportvereine Boxclub Bavaria Landshut, dem Orientierungslaufverein Landshut, dem Postsportverein und dem ETSV 09. „Die Übungsleiter*innen zeigten vorbildlichen Einsatz im Rahmen des Projekttages, um diesen Tag zu einem ganz besonderen Tag für die Kinder zu machen.“, zieht Projektleiterin Anja König vom Kinderschutzbund das Resümee.

 

Turnen mit Kerstin Schedlbauer

 

Vereine leisten wesentlich mehr als nur reine körperliche Betätigung. Sie bieten Gemeinschaft, fördern die Persönlichkeitsentwicklung durch Erfolgserlebnisse und den Umgang mit Niederlagen durch Teilhabe und Gestaltungsmöglichkeiten und die Übernahme von Verantwortung. In diesem Sinne stellt sich dann die Frage nach der passenden Sportart!

Beim diesjährigen Projekttag waren wieder Boxen im Boxclub Bavaria, Fußball, Karate, Leichtathletik, Stockschießen und (Geräte-) Turnen durch den ETSV 09 im Angebot sowie Orientierungslauf und -neu hinzugekommen- Badminton mit dem Postsportverein auf dem Gelände des ETSV 09. Ca. 250 Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Nikola und des Sonderpädagogischen Förderzentrums Landshut Stadt waren zum Schnuppern gekommen.

Unter dem Motto „die Welt steht Kopf“ vermittelten die Turner des ETSV 09 einige Vorübungen zum Handstand und die geeignete Hilfestellung, damit das Element auch jedem Mitschüler gelingen konnte. Einen Ball herunterhängend aufzufangen und abzuwerfen war zum Abschluss noch einmal eine ganz besondere Herausforderung für Wahrnehmung und Koordination, die allen sehr viel Spaß bereitete. Bei den Leichtathleten gab es Sprinttraining und eine altersgerechte Einführung in den Hürdenlauf mithilfe von Banenkartons.

Für den OLV Landshut war es eine Selbstverständlichkeit, sich auch diesmal wieder mit einem Schul-OL an der Aktion zu beteiligen. Nicht weniger als 51 Schülerinnen und Schüler der Grundschule St. Nikola Landshut begaben sich im Sportgelände des ETSV 09 Landshut auf Postenjagd. Organisiert und abgewickelt wurde der Schul-OL von Ralph Körner, Angelika Schöps und Steffi Dünzinger. Wie üblich standen vier kurze Runden mit je rund 750 Metern Länge zur Verfügung, die die Kids aus den dritten und vierten Klassen kreuz und quer über das Sportareal führten. Während trotz einer genauen Einweisung bei einigen Schülern Fragezeichen über den Köpfen blieben und sie sich bei ihren ersten OL-Versuchen durchaus schwertaten, sprinteten andere gleich munter los und zeigten hervorragende Leistungen und auch große Begeisterung. Bald sah man im gesamten Sportgelände Kinder zwischen den Posten hin- und herlaufen. So waren viele traurig, als nach 90 Minuten das Sportangebot auch schon wieder zu Ende gehen musste.

Auch beim Fußball, beim Boxen, in der Leichtathletik, beim Karatetraining, beim Stockschießen und beim Badminton konnten sich die Kinder austoben, Teamfähigkeit und Kampfgeist zeigen, Geschicklichkeit und Ausdauer trainieren. Überschüssige Kraft, die in diesen kleinen Menschen stecken kann, wird durch gezielten Einsatz in sportliche Aktivitäten umgesetzt. Turnen hat so viele Facetten und wird dadurch nie langweilig.

Die Übungsleiter*innen waren sich alle einig: „Jedes einzelne Kind, dem wir den Weg in den Sportverein zeigen konnten, rechtfertigt den Aufwand und den persönlichen Einsatz der Beteiligten.“ Dieser Tag sei auch für sie immer ein ganz besonderer Tag.

„Sport und Bewegung sind aktive und sinnvolle Freizeitgestaltung für unsere Kinder. Mit dem Schulprojekttag „Schüler in Vereine“ wollen wir erreichen, dass sich die Kinder für den Vereinssport interessieren. Durch die vielen unterschiedlichen Angebote bekommen die Kinder die Möglichkeit herauszufinden, welche Sportart ihnen Spaß macht und sie eventuell auch dauerhaft gern betreiben möchten.“, begründet Projektleiterin Anja König die Durchführung des jährlich stattfindenden Events für die Grundschulen. Im Namen des Kinderschutzbundes Landshut fand der Projekttag zum siebenten Mal statt und ist mittlerweile ein etabliertes und beliebtes Event geworden. „Wenn man die glücklichen Kinderaugen an diesem Tag sieht, die so viel Energie und Lust auf körperliche Betätigung ausstrahlen, dann ist dies die Belohnung für die Organisatoren.“, so König weiter. Den ehrenamtlichen Übungsleitern dankt König ganz besonders: „Ohne deren Einsatzbereitschaft wäre das Konzept für dieses Projekt wohl in der Schublade gelandet.“ Mit den Trainerin Kerstin Schedlbauer und der Familie Heindl vom ETSV 09, Ralph Körner vom OLV Landshut und der Lehrerin der Grundschule St. Nikola Christiane Vogel sei neben Anja König vom Kinderschutzbund ein beständiges Vorbereitungsteam entstanden: „Es ist schön, wenn man bei einem solchen Projekt auf ein zuverlässiges Team zurückgreifen kann, denn konstruktive Zusammenarbeit, kurzfristige Arbeitserledigung und Absprachen sind wichtig, schließlich soll die meiste Zeit für den Projekttag und damit für die Kinder aufgewendet werden.“ Schade sei nur, dass sich immer noch nur zwei Schulen und vier Vereine beteiligen. Dieser Tag sei auch eine Möglichkeit sich einerseits als Sportverein zu präsentieren und andererseits für die SchülerInnen eine schöne Abwechslung für den Schulalltag.

 

Fotos: König

Bayern paddelt an

Bayerische Kanuten fordern mehr Wasser für die Isar

 

 

Ist nicht im Herbst die Kanusaison vorbei? Ja – aber gleich danach beginnt die nächste Saison, denn begeisterte Paddler ruhen nicht. Deswegen hat der Bayerische Kanu-Verband (BKV) zusammen mit dem Bezirk Niederbayern und der Kanu-Abteilung des ETSV 09 Landshut die Veranstaltung “Bayern paddelt an” ins Leben gerufen. Diese komplett neue Wanderfahrt des BKV, mit der gleich nach der “alten” in die “neue” Saison gestartet werden kann, fand am Feiertag, 3. Oktober, in Landshut statt.

Je nach Lust und Laune konnten die Paddler zwischen drei Strecken wählen. Die besonders Eifrigen paddelten 38 Kilometer ab Freising, die mittlere Tour ging ab Oberhummel mit 28 Kilometern und die kurze Strecke ab Volkmannsdorf war 15 Kilometer lang. Knapp 20 Kanuten aus Donauwörth, München, Landau, Kelheim, dem KC Städtedreieck, vom Faltbootklub Landshut und vom ETSV 09 Landshut  brachten so mehr als 450 Kilometer zusammen. Nach der Paddeltour gab es für alle im Bootshaus des ETSV 09  die wohlverdiente Stärkung. “Alle Teilnehmer fühlten sich sehr wohl und haben ihr Kommen fürs nächste Jahr bereits geplant”, sagte Hans-Peter Garhammer, der zusammen mit Abteilungsvorstand Rainer Hartmann und Werner Götz vom Kanu-Bezirk Niederbayern die Fahrt organisiert hat.

Der Bayerische Kanu-Verband macht mit dieser Veranstaltung auch auf die Probleme der Isar aufmerksam: Obwohl der Fluss in Freising bereits 170 Kilometer seines Laufes vom Karwendel zur Donau hinter sich hat, reduziert der Mittlere Isarkanal das Isarwasser enorm. Ab Moosburg bleibt nur noch ein Rinnsal im Fluss, gerade genug, um ohne Grundberührung bis zur Ampermündung zu paddeln. “Mit einem natürlichen Fluss hat das nichts mehr zu tun”, kritisiert Werner Götz die Situation. “Nichts gegen Wasserkraft, aber die Isar muss auch dynamisch leben können. Daher setzen wir Kanuten uns für höhere Restwassermengen ein”, so Götz weiter. Das sei nicht nur für den Kanusport wichtig, sondern für die gesamte Flora und Fauna des Flusses.

(Birgit Flory)

Wiesn-Stimmung gibt es nicht nur auf dem Münchner Oktoberfest sondern auch im Besucherpark des Münchner Flughafens: Traditionelle Blasmusik und Schuhplattler sorgen bei der „Bayerischen Olympiade“ am Mittwoch, den 3. Oktober, von 11:00 bis 17:00 Uhr für den passenden Rahmen. Bei original „bayerisch-olympischen“ Disziplinen wie Würschtlschnappen, Wettmelken und Balance-Übungen auf dem Teufelsrad ist Spaß für die ganze Familie garantiert. Zum Abschluss wartet auf jeden erfolgreichen Teilnehmer das Siegerfoto mit Urkunde und „süßer“ Medaille.

Alle kleinen bayerischen Olympioniken können an diesem Tag kostenlos an einer Rundfahrt über das Flughafengelände teilnehmen. Erwachsene fahren zu einem ermäßigten Preis mit. Die 50-minütigen Touren starten bereits ab 10:00 Uhr. Als besonderes Schmankerl winkt bei einer Verlosung eine Stadion-Tour durch die Allianz Arena mit der FC Bayern Erlebniswelt. Weitere Informationen unter www.munich- airport.de/bayerischeolympiade

Foto: Bernd Ducke

Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmenskommunikation

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Pressebild 47/2018

 

Neuer Sponsoringbericht der Flughafen München GmbH:

Die Flughafen München GmbH (FMG) unterstützt jedes Jahr eine Vielzahl von sportlichen, kulturellen und sozialen Einrichtungen und Projekten in der Region. Der jetzt erschienene Sponsoringbericht des Münchner Flughafens gibt Aufschluss über die vielfältigen Kooperationen, die die  FMG in den Bereichen Sport, Soziales, Bildung, Kultur und Natur mit Partnern aus der Region pflegt. Wie der aktuelle Bericht ausweist, förderte der Münchner Flughafen im Zeitraum von 2015 bis 2017 jährlich bis zu 750 Projekte unterschiedlichster Art.

So unterstützte der Flughafen München während dieser drei Jahre 290 Sportvereine im gesamten Betreuungsgebiet, das  insgesamt 101 Gemeinden umfasst. Als Partner für den Sport in der Region legt die FMG besonderen Wert auf die Jugendarbeit. Davon profitierten 34.400 Kinder und Jugendliche in 120 Sportvereinen. Im Bereich der Kulturförderung engagiert sich die FMG für ein breites Spektrum von Einrichtungen und Veranstaltungsreihen, angefangen vom Laientheater über das Jugendkammerorchester bis hin zu dem Gospelchor „Freysing Larks“ oder den Jazztagen Erding. Damit Kinder und Jugendliche frühzeitig technisches Verständnis erwerben und ihre Kompetenzen in naturwissenschaftlichen Fächern festigen können, werden auch regelmäßig  Mittel für die Bildungsarbeit zur Verfügung gestellt. Das Regionalsponsoring umfasst aber auch viele soziale Projekte, wie z.B. die Ausbildung und Förderung junger geistig oder körperlich behinderter Menschen oder die Musiktherapie für Patienten.

All diese und viele weitere Projekte werden im neuen Sponsoringbericht der FMG vorgestellt. Der Bericht kann auf den Internetseiten der FMG unter www.munich-airport.de/sponsoringbericht abgerufen oder in der Druckfassung beim Regionalbüro unterregionalbuero@munich-airport.de  angefordert werden.

Copyright für Text und Foto: Flughafen München GmbH

Bildtext: Ideale Voraussetzungen für einen malerischen Radl-Herbst bieten die Radwege im Landkreis Landshut – Tourenpläne und -karten sind im Büro für Tourismus erhältlich. (Quelle: TVO_Fotograf Eisele-Hein)

 

 

Gute Voraussetzungen für einen strahlenden „Radl-Herbst“

Fern-Radwege im Landkreis Landshut wurden einheitlich beschildert

 

Die Radfahrer in der Region können sich auf einen Rad-Herbst mit noch besserer Orientierung freuen: Der Landkreis Landshut hat seine Haupt-Radwege neu und einheitlich beschildert – auch dank einer Förderung durch EU-Gelder aus dem LEADER-Projekt „Radrunde Ostbayern“.

 

Die Niederbayern-Tour, die kürzlich eröffnet wurde und von Regensburg über Landshut nach Passau angelegt ist, führt zu großen Teilen auch durch den Landkreis Landshut und verbindet bestehende Wege wie den Große-Laaber-Radweg, den Isarradweg oder den Vilstalradweg. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, Kirchen, Schlösser und Naturerlebnisziele liegen auf dem Weg und sorgen für eine genussvolle und kulturell interessante Verschnaufpause. Dabei muss die Tour nicht unbedingt als Ganzes geradelt werden: auch einzelne Teilstrecken sind für einen Tagesausflug ein ideales Ziel, erklärt die Tourismusbeauftragte des Landkreises, Eva Brunner: „Mit dem Rad lässt sich unsere schöne Heimat noch besser erkunden – es muss nicht immer der Ausflug in die Alpen sein, auch Niederbayern und unser Landkreis haben landschaftlich und kulturell vieles zu bieten.“

 

Die Strecken sind dank geringer Anstiege gut zu meistern und auch für einen Familienausflug bestens geeignet – vorbei an Hopfengärten und entlang malerischer Flüsse. Auf den Radwegen und verkehrsarmen Nebenstrecken kommen auch Pedelec-Nutzer auf ihre Kosten.

 

Nähere Informationen und verschiedene Broschüren zum Bestellen finden Sie unter www.tourismus-landshut.de und im Büro für Tourismus am Landratsamt Landshut unter 0871/408-1840.