Home Sport

Das Foto zeigt v.l.: Platzwart Bernhard Zens, Herbert Breimesser (Geschäftsführer der Fa. Breicro) und 1. Vorsitzender Oliver Lieb bei der symbolischen Übergabe von einem der 30 eingebauten Beregner.

Technik ersetzt „Manpower“. Durch die Installation einer Bewässerungsanlage auf allen drei Plätzen (Hauptspielfeld, Nebenplatz und Kleinspielfeld) kann der Landshuter Stadtteilsportverein seine drei Fußballplätze nunmehr künftig bequem per App bewässern lassen. Das zeitaufwändige Verlegen, Anschließen und Verschieben von Wasserschläuchen entfällt komplett.

„Die Maßnahme war nicht ganz billig, aber durch den wegfallenden Aufwand, den eine manuelle Bewässerung über Schläuche in den heißen Sommermonaten bedeutet, gibt es künftig erhebliche Zeiteinsparungen“, so Vorsitzender Oliver Lieb. Dem stimmte TSV-Vorstandsmitglied und Platzwart Bernhard Zens voll und ganz zu und ergänzte, dass „der Zeitaufwand für den Auf- und Abbau der Schläuche und der mobilen Beregner tagsüber und unter Berücksichtigung von Spielbetrieb und Trainingseinheiten enorm war“.

Schlussendlich entschlossen sich die Verantwortlichen des TSV zur Anschaffung eines in den Plätzen installierten Bewässerungssystems, auch weil diese Maßnahme nach dem kostspieligen Umbau in den Jahren 2017 bis 2019 noch ins vernünftige finanzielle Konstrukt des Vereins hineinpasste. Der für den Umbau gesetzte Kostenrahmen konnte im Großen und Ganzen gehalten werden, so dass der Puffer nunmehr für die Bewässerungsanlage verwendet werden konnte.

Bernhard Zens kann die neuen Versenkregner jedes Spielfeldes jetzt einzeln und bequem per App ansteuern und so künftig eine effiziente und ressourcenschonende Bewässerung ermöglichen. Die App stimmt nämlich auch die notwendige Bewässerungsmenge mit den erwarteten Wetterdaten ab, wodurch eine unnötige Überbewässerung vermieden wird. Diesen positiven Aspekt hebt auch Herbert Breimesser, Geschäftsführer der Fa. Breicro Beregnungstechnik GmbH besonders hervor. „Das installierte Steuerungsmodul von Hydrawise mit der entsprechenden Vernetzung zu lokalen Wetterdaten ist für unser Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal in der Beregnungsbranche. Dieser wird in Bayern nur von uns angeboten“. Zudem verhindert eine Beregnung in den Abend- bzw. Nachtstunden einen Wasserverlust durch Verdunstung.

Begonnen wurde mit der Maßnahme bereits im Oktober letzten Jahres. Es gelang recht zügig, Teile des Hauptspielfeldes mit einer Fräse abzutragen und aufzugraben sowie nach Verlegung der Beregnungsanlage die Rasendecke wieder komplett zu schließen. Das herbstlich schöne Wetter spielte den Beteiligten dabei damals sehr in die Hände. Den zweiten Schritt – dem Auffräsen der beiden weiteren Plätze – führte der TSV Landshut-Auloh dann während der Corona-Pause durch. „Diese erzwungene Corona-Pause hatte für uns, was den Einbau der Bewässerung betrifft, viel Positives“. Die Überlegungen, wie und wann der in den Abendstunden stark frequentierte Trainingsplatz aufgegraben werden könne, sind durch das Trainingsverbot der Staatsregierung komplett entfallen. Der Einbau der Bewässerung konnte ohne Zeitdruck durchgeführt werden und der Rasen hatte genügend Zeit, schön anzuwachsen.

Neben den Wasserrohren mussten auch die elektrischen Leitungen verlegt, die Sprenkleranlagen installiert sowie eine neue leistungsstärkere Pumpe angeschafft werden. Die Rohre versorgen die insgesamt 30 im Platz und entlang der Toraus- und Seitenauslinien installierten und einzeln zu steuernden Versenkregner, aus denen die Plätze bewässert werden. Ein Steuerungsmodul ersetzt künftig die körperliche Anwesenheit des Platzwartes. Die Arbeiten wurden von der Firma Breicro Beregnungstechnik GmbH aus Ergoldsbach durchgeführt. Der TSV konnte mit eigenen Arbeitskräften – allen voran Vorstand Liegenschaften Bernhard Zens – unterstützen.

Nach dem Einbau der Regner wurden die zuvor ausgehobenen schmalen Streifen inmitten und ringsum der Plätze wieder rasenschonend in Handarbeit verfüllt. Inzwischen ist zum Glück recht schnell „Gras über die Sache gewachsen“, so Bernhard Zens. Insbesondere die Fußballer dürfen sich also auch weiterhin auf sehr schön bespielbare Plätze freuen.

Es gelang, die gesetzten Zeitpläne und die angedachten Kosten einzuhalten. Auch künftige jährliche Wartungs- und Entlüftungsarbeiten übernimmt die Firma Breicro. „Wir haben uns auch noch überregional umgehört, uns aber dann für das Angebot von Herrn Breimesser entschieden“, sagt Oliver Lieb. Auf allen drei Plätzen wurde ein komplettes umfassendes Rohrleitungssystem verlegt.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass sich durch die regelmäßige Bewässerung auch die Rasenqualität verbessert“, so Herbert Breimesser.

Nach Fertigstellung waren die Plätze auf Grund der Corona-Pause verwaist, ehe seit August wieder mit dem Trainingsspielbetrieb begonnen werden konnte. Die Plätze waren zu diesem Zeitpunkt top gepflegt und erstrahlten in einem satten Grün.

Die Gesamtkosten in Höhe von etwa 44.000,– stemmte der Verein mit Unterstützung durch eine Förderung der Stadt Landshut (30%) sowie des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) in Höhe von 20%.

Foto: TSV Landshut-Auloh

Ein sportlicher Lebensstil hat viele Vorteile für Gesundheit und Fitness. Regelmäßig Sport treiben kann beim Abnehmen helfen, den Blutzuckerspiegel senken und vor Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Kreislaufstörungen schützen. Durch die körperliche Aktivität beim Sport bleiben die Gefäße elastisch. Gleichzeitig werden mehr
Glücks-Botenstoffe ausgeschüttet, während sich die Produktion von Stresshormonen verringert. Anfänger und Wiedereinsteiger, die längere Zeit keinen Sport gemacht haben, sollten jedoch darauf achten, sich nicht zu überfordern.

Langsam mit dem Training beginnen und Überforderung vermeiden

Sport zählt zu den beliebten Freizeitbeschäftigungen. Unabhängig davon, ob es sich um Kraftsport oder Ausdauersport handelt, muss das Training dem eigenen Fitnesslevel entsprechen. Wer bislang keinen oder nur wenig Sport getrieben hat, sollte langsam beginnen und maximal dreimal pro Woche trainieren. Zu den Sportarten, die auch für Anfänger geeignet sind und keine Vorkenntnisse erfordern, zählen beispielsweise Nordic Walking, Joggen, Wandern oder Radfahren. Für die Fitness genügt es bereits, kurze Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen, anstatt das Auto zu benutzen. Beim Erlernen einer neuen Sportart kommt es darauf an, langsam anzufangen und das Leistungsniveau über mehrere Monate hinweg kontinuierlich zu steigern. Da Sport die Schweißbildung anregt, sollte vor und nach dem Training auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Im Zusammenhang mit Sport wird oft über Sportwetten berichtet. Dabei handelt es sich um Wetten, die auf den Ausgang sportlicher Begegnungen wie im Fußball, aber auch auf andere Sportarten abgeschlossen werden. Während die Wetteinsätze wie beim Pferderennen früher bei ortsansässigen Buchmachern abgegeben wurden, ist es heute üblich, sich online an Sportwetten zu beteiligen. Zum Portfolio führender Online-Sportwetten-Dienstleister wie Betfive gehören verschiedenste Sportarten, die neben Fußball auch Tennis, Eishockey sowie den Kampfsport, Wintersport und Motorsport umfassen. Neben Online-Livewetten und eSports betreiben Sportwettenanbieter oft auch ein Online-Casino. Wie die Betfive Casinos im Test abschneiden, kann man hier nachlesen. Bei Sportwetten geht es darum, das Ergebnis eines Sportereignisses richtig vorherzusagen und einen entsprechenden Wett-Tipp abzugeben. Obwohl Sportwetten im Grunde zu den Glücksspielen gezählt werden, können eigene Erfahrungen in der jeweiligen Sportart, Fachkenntnisse und Hintergrundwissen nützlich sein und die Erfolgsaussichten erhöhen. Mit den Spielregeln und Voraussetzungen sollte man sich auch beschäftigen, wenn man selbst mit einer neuen Sportart beginnen möchte.

Regelmäßige Trainingseinheiten und ein ausgewogener Fitnessplan

Wenn sportliche Aktivitäten bereits längere Zeit zurückliegen, empfiehlt es sich, zunächst ein Probetraining zu machen. Um fit zu werden und Kondition aufzubauen ist es wichtig, beim Sport richtig ins Schwitzen zu kommen, ohne sich jedoch zu überanstrengen. Es wird empfohlen, beim Training im aeroben Bereich zu bleiben. Dies bedeutet, dass die Übungen nicht zu anstrengend sein dürfen, sodass es möglich ist, weiterhin durch die Nase zu atmen und nicht nach Luft zu schnappen. Wer gesundheitlich vorbelastet oder übergewichtig ist, sollte sich vor Beginn der ersten Trainingsstunde ärztlich untersuchen lassen. Sich unrealistische Ziele zu setzen, ist allerdings wenig hilfreich. Mit einem ausgewogenen Fitnessplan und regelmäßigen Trainingseinheiten lässt sich das angestrebte Ziel leichter erreichen. Nach dem Sport ist eine Ruhepause notwendig, da der Körper etwas Zeit benötigt, um sich von den Anstrengungen zu erholen und sich wieder zu regenerieren.

Foto: unsplash.com (Jonathan Borba)

 

Anfang September wird der Seniorentreff der Stadt Landshut wieder telefonisch erreichbar sein und ab Mitte September werden die ersten Aktivitäten angeboten. Das Programm ist ab sofort unter www.landshut.de/seniorentreff zu finden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste es grundlegend neu gestaltet werden.

Die Öffnung ist in verschiedenen Stufen geplant:

Im September und Oktober werden zahlreiche Kurse in festen, kleinen Gruppen angeboten, die ausschließlich von den Mitarbeiterinnen der Stadt Landshut geleitet werden. Um den Schutz der Seniorinnen und Senioren bestmöglich zu gewährleisten, sind bei allen Angeboten die jeweils aktuell geltenden Corona-Regeln unbedingt einzuhalten, wie beispielsweise dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern.

Im Innenbereich werden verschiedene Kurse im Sportbereich angeboten: Wirbelsäulen-Gymnastik, Stuhlgymnastik, Bewegung im Sitzen, Autogenes Training und Beckenboden-Training. Mit Perlen basteln und Nähen gibt es darüber hinaus zwei Angebote zu kreativen Themen. Im Freien werden Gruppen der sportlichen Disziplinen Nordic-Walking, Radeln für Genießer und mit dem Pedelec angeboten. Das Programm ist bereits im Schaukasten des Seniorentreffs ersichtlich.

Alle Kurse starten ab 14. September und dauern bis Ende Oktober. Eine telefonische Anmeldung ist zwingend erforderlich. Der Seniorentreff ist ab 1. September am Vormittag von Montag bis Donnerstag telefonisch unter der Telefon 0871 / 881428 erreichbar. Sie erhalten unter der Rufnummer dann auch weitere Auskünfte, unter anderem zu den Anmeldeformalitäten oder den zwingend erforderlichen Hygienevorgaben Vorsprachen im Seniorentreff ohne vorherige telefonische Anmeldung sind nicht möglich.

Foto: Klartext.LA

Peter Voznak, Geschäftsführer der Firma Voznak (Bildmitte) mit den Verantwortlichen des ERGOMAR, Betriebsleiter Christian Wuschek (links) und Jürgen Scherl, Meister für Bäderbtriebe (rechts).

Ergolding. Es ging alles sehr schnell im beliebten Freizeitbad ERGOMAR. Noch bevor der offizielle Lockdown ausgerufen wurde, hat man sich bereits am 13. März dazu entschlossen, den Bade- und Saunabetrieb vorsorglich einzustellen. Rund drei Monate später, am 15. Juni wurde mit dem verspäteten Start der Freibadsaison der Badebetrieb wieder aufgenommen.

In einen Dornröschenschlaf ist das ERGOMAR in dieser Zeit freilich nicht gefallen. Zum einen wurden während des Lockdowns die nötigen Hygienepläne zur Wiederöffnung erarbeitet, zum anderen wurde die alljährliche Revision,  die üblicherweise im September stattfindet, vorgezogen. Somit spart man sich die Schließung im September und kann von der Freibad- direkt auf die Hallenbadsaison übergehen. Neben zahlreichen kleinen Schönheitsreparaturen wurden auch zwei echte Großprojekte umgesetzt.

Im Bereich des Spaßbads wurde die komplette Lüftungsanlage getauscht. Die alte Lüftung war bereits seit 2002 in Betrieb und daher nicht mehr auf dem neuesten Stand. In nur 4 Wochen wurde durch die Ergoldinger Firma Aristotherm die alte Anlage demontiert und eine neue Lüftungsanlage eingebaut. Durch moderne Wärmerückgewinnung und energiesparsame Ventilatoren ist man nun in Sachen Raumlufttechnik für die kommenden Jahre wieder bestens gerüstet. Eine echte Herausforderung für Aristotherm stellte der beengte und mit Technik volle Betriebskeller im ERGOMAR dar. Die bis zu 800 Kilogramm schweren Einzelteile der Lüftungsanlage mussten zentimetergenau und mit viel Manpower durch die engen Betriebsräume an ihren bestimmten Platz manövriert werden.

Ein fast noch größerer Kraftakt wurde im Inneren der Spaßhalle geleistet. Hier haben viele fleißige Hände mit angepackt und die kompletten Fliesen im Spaßbecken getauscht. Bereits im Winter traten im Becken immer wieder Fliesenschäden auf und es mussten während des laufenden Betriebs unter Wasser Kacheln getauscht werden. Mit dem Lockdown Mitte März wurde ein weiterer großflächiger Fliesenschaden entdeckt. Daher entschieden die Verantwortlichen kurzfristig, die Fliesen auf der kompletten Fläche von 300 Quadratmetern zu tauschen. Nach Abstimmung mit dem zuständigen Architekten Herrn Brunner und den Firmen Voznak und PCI begann das ERGOMAR-Team am 14. April mit dem Entfernen aller Kacheln im Spaßbecken. In Rekordzeit wurde das Becken quasi „entkernt“, so dass kurze Zeit später die verantwortliche Firma Voznak bereits erste Haftungstests am Untergrund durchführen konnte. Weitaus aufwändiger stellte sich die Beschaffung der neuen Fliesen dar. Denn auch bei den Fliesenproduzenten kam es zu lockdownbedingten Lieferengpässen. Und so mussten die Verantwortlichen bis zum letzten Tag zittern, ob die bestellten Kacheln auch geliefert werden und der straffe Zeitplan eingehalten werden kann. Aber auch hier wurden schließlich mit vereinten Kräften und fristgerecht die Arbeiten umgesetzt und durchgeführt. Am 27. Juni konnten alle Arbeiten abgeschlossen werden und es hieß „Wasser marsch“. Nach finaler Beckenreinigung und einer umfassenden Wasseranalyse konnte am 17. Juli das Spaßbecken wieder für die Gäste des ERGOMAR freigegeben werden.

Ein großer Dank gilt laut Betriebsleiter Christian Wuschek allen beteiligten Firmen, sowie seinen Mitarbeitern. Gemeinsam wurde hier in kürzester Zeit eine wahre Großbaustelle umgesetzt und abgeschlossen.

Derzeit gelten im ERGOMAR, wie in allen Bäderbetrieben, besondere Hygienemaßnahmen für einen Besuch. Alle Infos ständig aktuell unter www.ergomar-ergolding.de. Hier können sich Besucher auch bereits vorab ihr E-Ticket buchen.

(v.l.n.r) Betriebsleiter Christian Wuschek und Jürgen Scherl, Meister für Bäderbetriebe (beide ERGOMAR) mit Aristotherm Prokurist Ludwig Brunner.

Fotos: ERGOMAR

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Pressebericht vom Dienstag, 28. Juli 2020

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT.  Helm verhindert Schlimmeres.

Am Montag, den 27.07.2020, gegen 19.40 Uhr, kam es im Bike-Park Vilsbiburg zu einem Fahrradunfall. Ein 21-jähriger BMX-Fahrer fuhr hierbei im Parcours einen Abhang hinunter und wollte über einen Erdhügel springen. Er bekam jedoch Übergewicht nach vorne und landete auf dem Kopf und oberen Rücken. Einer seiner Freunde, welcher ebenfalls vor Ort war rief sofort Hilfe. Der junge Mann erlitt Wirbelverletzungen und musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik verbracht werden. Der vom Verunglückten getragene Sturzhelm verhinderte hierbei Schlimmeres; der Aufprall war so stark das er gebrochen ist.

 

BEZIRK NIEDERBAYERN

Pressemitteilung

Landshut, 27.07.2020

 

Aus der Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses

Mainkofen. Zuschüsse in Höhe von rund 1,1 Mio. Euro genehmigte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss in seiner Sitzung am 23.07.2020 unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl. Nachdem die für März anberaumte Sitzung des Ausschusses wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, standen rund 80 Tagesordnungspunkte zur Behandlung an.

Manche Veranstaltungen, für die Förderanträge gestellt worden waren, konnten wegen des Lockdowns im Frühjahr nicht stattfinden. Der Vorschlag des Ausschussvorsitzenden, ausnahmsweise 25 Prozent der nachgewiesenen, bereits entstandenen Kosten als Zuschuss zu gewähren, fand die einhellige Zustimmung des Gremiums.

“Bei einem Großteil der Veranstaltungen war zum Glück eine zeitliche Verschiebung machbar. Die vorgesehene Ausnahmeregelung kam nur in wenigen Fällen zum Tragen; die institutionelle Förderung wurde ohnehin beibehalten. Die Mehrheit der Zuschussanträge kann heute regulär bezuschusst werden” so Pröckl. “Wenn auch aufgrund der Schutzmaßnahmen unter veränderten Voraussetzungen, werden dieses Jahr hoffentlich noch viele der Veranstaltungen stattfinden können, denn wie sich die Corona-Krise weiterentwickelt, kann niemand sagen.” Auch werde man sich mit einigen Förderanträgen vielleicht ein zweites Mal beschäftigen müssen, denn die tatsächlichen Kosten werden sich gegenüber den bei Antragstellung ursprünglich veranschlagten möglicherweise nach oben oder unten bewegen. Die Zuschüsse müssten dann gegebenenfalls entsprechend angepasst werden. Wichtig sei jetzt, die in Aussicht gestellten Fördermittel auszuzahlen, um Veranstaltern zumindest im Hinblick auf die finanzielle Unterstützung eine gewisse Planungssicherheit zu geben.

Bezirkstagvizepräsident Dr. Pröckl schloss die Sitzung mit einem Plädoyer für all die Antragsteller, die mit ihrem Engagement unser aller Leben bereichern: “In der heutigen Sitzung wurde mit rund 1,1 Mio. Euro eine gewaltige Summe für Veranstaltungen, Maßnahmen und Projekte bewilligt. Der Bezirk leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Kultur-, Jugend- und Sportarbeit in Niederbayern. Die zurückliegenden Monate mit den gebotenen Einschränkungen haben gezeigt, dass ohne kulturelle und sportliche Veranstaltungen ein Stück Lebensqualität verloren geht.”

Die Fördermaßnahmen im Einzelnen:

Denkmalpflege: 451.642 Euro

Nach den einschlägigen Richtlinien des Bezirks für Bau- und Kunstdenkmäler wurden für die Denkmalpflege im Rahmen der Regelförderung für 49 Maßnahmen insgesamt 451.642 Euro genehmigt. Hiervon fließen in die Stadt Landshut 59.000 Euro und in die Stadt Straubing 65.250 Euro.

Auf die Landkreise entfallen: Landkreise: Deggendorf 13.650 Euro, Dingolfing-Landau 1.000 Euro, Kelheim 700 Euro, Landshut 87.335 Euro, Passau 52.800 Euro, Regen 43.757 Euro, Rottal-Inn 26.950 Euro und Straubing-Bogen 101.200 Euro.

Theater an der Rott, Tiergarten Straubing, “Kunst und Bauen”: 300.000 Euro

130.000 Euro wurden dem Landratsamt Rottal-Inn für das Theater an der Rott bewilligt, 130.000 Euro der Stadt Straubing für den Tiergarten und 40.000 Euro für das Kunstwerk für den Neubau der Sozialverwaltung des Bezirks im Rahmen des Wettbewerbs “Kunst und Bauen”.

Trachtenarbeit: 9.000 Euro

Für die Förderung der Trachtenarbeit wurden den drei niederbayerischen Trachtengauen je 3.000 Euro bewilligt.

Jugendarbeit: 120.428,91 Euro

80.000 Euro erhält die Jugendbildungsstätte Windberg für den laufenden Betrieb. Insgesamt 39.178,91 Euro erhalten 24 vom Bezirksjugendring vorgeschlagene Jugendverbände als Grundförderung. Ein Zuschuss von 1.250 Euro wurde der Evangelischen Jugend Bayern für den Ankauf eines 9-Sitzer-Busses für die Jugendarbeit bewilligt.

Jugendsport, Behinderten- und Rehasport: 66.609 Euro

Dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern e. V., Bezirksverband Niederbayern, wurden 9.000 Euro für eine unbefristete Stelle und 3.500 Euro für den laufenden Bedarf bewilligt, der Bayerischen Sportjugend im BLSV 21.000 Euro für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, Jugend- und Schülermeisterschaften usw., der OK-Team Weltmeisterschaft 2020 GbR 21.109 Euro für Eisstock Europa- und Weltmeisterschaften, dem Bayerischen Leichtathletikverband für die Förderung des Landesstützpunktes Passau 5.000 Euro und dem Bayerischen Gehörlosen-Sportverband e. V. für den laufenden Bedarf 2.000 Euro. Der Bayerische Landessportverband e. V. Sportbezirk Niederbayern erhält 3.000 Euro für die Durchführung von Lehrgängen, Weiterbildungsmaßnahmen usw. sowie 2.000 Euro für die Ehrenveranstaltung “Sportler des Jahres 2019”.

Veranstaltungen und Projekte: 163.410 Euro

Die 45 Anträge auf Förderung für Veranstaltungen und Projekte wurden alle einstimmig beschlossen. Mit 30.000 Euro werden die Festspiele Europäische Wochen Passau 2020 bezuschusst, mit jeweils 10.000 Euro die Klinik Clowns Bayern e. V., der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e. V. für die Volksmusikstelle Niederbayern/Oberpfalz und das Theater im Scharfrichterhaus Passau für das Jahresprogramm 2020.

Jazzfest Passau e. V. wurden 10.000 Euro für das Jazzfest 2020 bewilligt, 3.420 Euro für “Musik für Jedermann” und 2.250 Euro für “Tropen in Bayern”.

Je 8.000 Euro: Verein Dynamo Kurzfilmfestival für das 21. Landshuter Kurzfilmfestival; Eggenfelden klassisch gGmbH für das Musikfestival.

5.500 Euro erhalten das Ostbayerische Jugendorchester für musikalische Bildungsarbeit, 5.400 Euro der Landkreis Rottal-Inn für die dezentrale Ausstellung Landschaftsmalerei, 5.000 Euro Bild-Werk Frauenau e. V. für die internationale Sommerakademie.

4.000 Euro bekommt die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Regen für die Förderung des diesjährigen Volksmusikspektakels “drumherumerl-online&dahom”, 3.470 Euro der Verein Jazz an der Donau für das Konzert “Klassik in Ortenburg”, 3.200 Euro der Verein Europäisches Jugend Musikfestival Passau für die 23. Young Classic Europe 2020, 3.100 Euro die Stadt Landshut für die Landshuter Literaturtage 2020 und 3.000 Euro der Verein classic events für Meisterkonzerte.

Eine Zuwendung von 2.690 Euro erhalten die Musikfreunde Passau e. V. für Passauer Konzertwinter “Voc Vocal”; je 2.500 Euro die Stadt Plattling für Künstlersymposium “Drachentöter Siegfried und/oder Hagen von Tronje”, der Verband für Popkultur in Bayern e. V. für “in.pulse – Popkultur.inklusive.Integration und weitere 2.500 Euro für “BY.on 2020”.

2.430 Euro wurden der Stadt Viechtach für die Ausstellung “die KUNSTwelt zu Gast in Viechtach genehmigt.

Je 2.300 Euro: Rosvita Lib GbR für die Förderung des Symposiums “Flächen sparen – Flächen teilen – Flächen gemeinsam nutzen”; Stadt Pfarrkirchen für Ausstellungen im Hans-Reiffenstuel-Haus/Alten Rathaus; Workshop Orange e. V. für “VIEL ORANGE”-Festival.

Der Bayerischer Sängerbund e. V. bekommt für überregionale Schulungsmaßnahmen 2.000 Euro, je 1.800 Euro der Musikbund von Ober- und Niederbayern e. V. als institutionelle Förderung und der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V. für das Landes-Jugendjazzorchester.

Zuwendungen gingen ferner an: Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V. für satzungsgemäße Aufgaben (1.600 Euro), Regionalausschuss “Jugend musiziert” für Regionalwettbewerb (1.500 Euro), Landes-Jugendjazzorchester 2019 für die Förderung des pädagogischen Betriebs (1.200 Euro), Neue Werkbühne München gGmbH für Schulvorstellungen in Niederbayern (1.200 Euro).

Weiteren 12 Antragstellern wurden Zuschüsse zwischen 1.000 und 500 Euro bewilligt.

– ck –

Foto/Grafik: Bezirkswappen farbig, Bezirk Niederbayern

Der Bezirk Niederbayern:

Mit den anderen sechs bayerischen Bezirken bildet der Bezirk Niederbayern die dritte kommunale Ebene. Das Bezirksgebiet umfasst neun Landkreise, drei kreisfreie Städte und eine Große Kreisstadt. Die Kernaufgaben umfassen die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Bildung und Jugend sowie die Fachberatung für Fischerei. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe unterstützt der Bezirk Pflegebedürftige, Senioren und Kranke sowie Menschen mit Behinderungen, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind. Mit dem Bezirksklinikum Mainkofen sowie den Bezirkskrankenhäusern Landshut, Straubing und Passau sichert der Bezirk die psychiatrische Versorgung Niederbayerns. Der Bezirk Niederbayern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Insgesamt sind für den Bezirk und seine Einrichtungen rund 3.000 Mitarbeiter tätig. Dazu gehören neben den Bezirkskrankenhäusern auch schulische Einrichtungen wie das Institut für Hören und Sprache in Straubing sowie das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn.

Das Foto zeigt die Schüler der vierten Klasse der Grundschule St. Nikola gemeinsam mit Lehrerin Christiane Vogel (vorne rechts) sowie den Landschaftsarchitekten Markus Türk (rechts) und (hintere Reihe, von links) die stellvertretende Baureferatsleiterin Elisabeth Oberpriller, Christian Gärtner vom Stadtgartenamt, Kathrin Meck vom Büro Narr-Rist-Türk sowie den technischen Leiter des Stadtgartenamts, Kurt Grübl.

PRESSEMITTEILUNG
Große Vorfreude auf Umgestaltung – St. Nikola-Grundschüler brachten Ideen mit ein

Die Vorbereitungen zur Neuordnung des in die Jahre gekommenen Spielplatzes am Stadtpark Ost schreiten voran. Nachdem der Entwurf des Freisinger Landschaftsarchitekten-Büros „Narr-Rist-Türk“ kürzlich im Bausenat auf grundsätzliches Wohlwollen stieß, fand nun die Bewertung durch eine kritische Nutzerschaft statt – vertreten durch die Erst- und Viertklässler der Grundschule St. Nikola. Unter Anleitung ihrer Lehrerinnen befassten sie sich im Unterricht mit dem Thema, besuchten den Spielplatz und meldeten Anregungen.
Im Rahmen eines Ortstermins am vergangenen Freitagmorgen erläuterte Landschaftsarchitekt Markus Türk unter anderem im Beisein der stellvertretenden Baureferatsleiterin Elisabeth Oberpriller den Viertklässlern nun anschaulich die planerische Grundidee der Spielplatzneuordnung und verdeutlichte die vorgesehene Geräte-Ausstattung, vorwiegend aus natürlichem Holzmaterial, mittels Bildern. Aufmerksam hörten die Kinder seinen Ausführungen zu, stellten Fragen und berichteten aus ihren Spielplatzerfahrungen: So sei beispielsweise die Wippe ein überaus beliebtes Gerät, so dass eine zweite von Vorteil wäre; auch ein WC wäre wünschenswert. Die vorgesehene Einfassung des Spielbereichs mit einem barrierefreien, befestigten Weg, der sich auch zur Bemalung oder Befahrung mit Bobbycar oder Roller eignet, sowie die Einteilung in einen Bereich für Kleinkinder und eine gerätemäßig anspruchsvolle ausgestattete Fläche für die 6- bis 12-Jährigen fand allgemeine Zustimmung. Besonders die Nachricht, dass der umgestaltete Spielplatz nächstes Jahr voraussichtlich in den Sommerferien schon genutzt werden kann, wurde freudig aufgenommen.
Die Schüler waren sehr interessiert bei der Sache und brachten sich konstruktiv ein. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser gegenseitige Austausch positiv für die Weiterentwicklung des Projekts war.
Während die Planung nun im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten noch nachjustiert wird, können die Kinder die Ausführung schon gar nicht mehr erwarten. Man darf gespannt sein.

Foto: Stadt Landshut

 

PRESSEMITTEILUNG
Nach dem coronabedingt verzögerten Start in die Badesaison Ende Juni wurden zunächst die Öffnungszeiten für das Badegelände in der Gretlmühle auf 9 bis 19 Uhr festgesetzt. Um vor allem den Besuchern, die erst abends kommen können, eine verbesserte Gelegenheit zum Baden zu bieten, wurden nun die Öffnungszeiten um eine Stunde bis 20 Uhr verlängert. Zwischenzeitlich hat auch der Kiosk wieder den Biergartenbetrieb aufgenommen. Die bisherigen Sicherheits- und Hygienevorkehrungen auf dem Gelände, wie Maskenpflicht, Kontaktdatenerhebung, Grillverbot usw. sind weiterhin unverändert. Ausführliche Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Landshut unter www.landshut.de/gretlmuehle zu finden.

Foto: klartext.LA

Oberbürgermeister Alexander Putz machte sich zusammen mit Bernhard Herrndobler (rechts), Leiter des Sachgebiets Hochbau und Bautechnik und Projektleiter Michael Versch (links) ein Bild vom Baufortschritt im Eisstadion am Gutenbergweg.

OB Alexander Putz überzeugt sich bei Ortstermin vom termingerechten Baufortschritt – Beginn der DEL2-Spielzeit 2020/21 ist derzeit für Freitag, 2. Oktober, vorgesehen

Das Städtische Eisstadion am Gutenbergweg wird derzeit generalsaniert. Nachdem die Halle im ersten Bauabschnitt, der im Herbst 2019 abgeschlossen wurde, eine neue Dachkonstruktion samt Beleuchtung, Tontechnik und Multimediawürfel erhalten hat, läuft momentan der zweite Bauabschnitt auf Hochtouren. In dessen Rahmen wird die veraltete Kältetechnik durch eine moderne, energieeffiziente Anlage ersetzt und die Eisfläche um zwei Meter verschmälert. Außerdem wurde die alte Stehplatztribüne auf der Ostseite des Stadions bereits abgebrochen. Nun beginnen die Arbeiten zum Bau der neuen Zuschauertribüne, die auch als Aussteifungsbauwerk für die derzeit nur provisorisch abgelagerte Dachkonstruktion dienen wird. Momentan werden mit schwerem Gerät die Pfahlbohrungen für die Fundamente des Tribünenbauwerks vorgenommen. OB Alexander Putz überzeugte sich in der vergangenen Woche bei einem Ortstermin vom termingerechten Baufortschritt der Generalsanierung, die 2022 vollendet sein soll und für die Gesamtkosten von rund 20,5 Millionen Euro veranschlagt sind.

„Architekt Stefan Feigel hat das Eisstadion kürzlich gegenüber der Landshuter Zeitung völlig zurecht als Landshuts spannendste Baustelle bezeichnet“, waren sich Putz und Bernhard Herrndobler, Leiter des Sachgebiets Hochbau und Bautechnik im Amt für Gebäudewirtschaft, mit Blick auf die beeindruckende Kulisse einig. Am Montag und Dienstag vergangener Woche begann termingerecht die Montage der ersten Betonfertigteile: Mit einem großen Mobilkran wurden die Giebelteile im Süden des Stadions eingehoben. Bis der Rohbau der Tribüne fertig ist, wird es allerdings noch bis mindestens zum Jahresende dauern. Voll nutzbar werden die Steh- und Sitzplätze in diesem Bereich erst zu Beginn der Saison 2021/22 sein – dann wird das runderneuerte Stadion eine Gesamtkapazität von rund 4.750 Zuschauern besitzen.

Für die anstehende Spielzeit 2020/21, in die die Profimannschaft des EV Landshut nach aktuellen Planungen der DEL2 am 2. Oktober starten soll, ist folglich eine Übergangslösung vorgesehen. Dank provisorischer Tribünen würden knapp 3.000 Besucher in der Halle Platz finden, wobei nach wie vor völlig offen ist, ob angesichts der aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin bayernweit gültigen Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen überhaupt Spiele vor Publikum möglich sein werden, da die Anwesenheit von Zuschauern nach der derzeitigen Sach- und Rechtslage ausgeschlossen ist. Über dieses Thema sind Vertreter des EV Landshut und der zuständigen Stellen der Stadtverwaltung bereits in engem Austausch, wobei auch in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt nicht zuletzt ein tragfähiges Schutz- und Hygienekonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und den Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration sowie für Gesundheit und Pflege zur Billigung vorzulegen ist. Während pandemiebedingt also noch unklar ist, ob, wann und unter welchen Bedingungen Profi-Eishockey wieder mit Zuschauerbeteiligung möglich sein wird, sind die wichtigsten technischen Grundvoraussetzungen dafür in Landshut mittlerweile wieder weitgehend geschaffen. Denn das Herzstück jeder Kunsteissportanlage, die neue und hoch moderne Kälteanlage zur Eisbereitung, ist inzwischen fast fertig installiert. Auch die vorgesehene Verschmälerung der Eisfläche von bisher 30 auf künftig 28 Meter ist erfolgt. „Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass – wie in den Planungen vorgesehen – spätestens Anfang September in der zweiten Halle Eis bereitet werden kann“, sagt Bernhard Herrndobler. Ab Oktober, und damit rechtzeitig zum anvisierten DEL2-Auftakt, wäre demnach auch die Haupthalle spielbereit.

OB Alexander Putz zeigte sich vom Fortschritt der Maßnahmen sichtlich beeindruckt: „Dass wir trotz der zwischenzeitlichen Beschränkungen, die die Pandemie weltweit erforderlich gemacht hat, voll im Zeitplan liegen und insbesondere keine Probleme bei den Lieferketten aufgetreten sind, verdient große Anerkennung. Mein Dank gilt den ausführenden Firmen, allen voran natürlich dem Architekturbüro Feigel-Dumps, und natürlich auch den Mitarbeitern unseres Baureferats.“ Wer die Baustelle heute sehe, könne sich kaum vorstellen, dass in weniger als drei Monaten an gleicher Stelle wieder Eishockeyspiele stattfinden sollen. „Ich hoffe sehr, dass die enormen Anstrengungen, die dafür unter denkbar schwierigen Rahmenbedingungen unternommen wurden und werden, sich am Ende lohnen und die Entwicklung der Corona-Pandemie Profisport, idealerweise mit Publikum, wieder zulässt“, sagte Putz. „Das würde ich dem EVL und vor allem den vielen Eishockey-Fans in unserer Region wünschen.“

Foto: Stadt Landshut