Home Kunst und Kultur

Wiederaufnahme im Theaterzelt wegen der großen Nachfrage

Im Januar bringt das Tanzforum Eva Hornberger die erfolgreiche und weit beachtete Produktion noch zwei weitere Male auf die Bühne des Stadttheaters Landshut im Theaterzelt.

 

Zur Handlung: Die Mühle im Koselbruch – hier lehrt der Meister seinen 12 Müllersgesellen das Handwerk. Doch nicht nur das, denn die Mühle ist auch ein Hort der schwarzen Magie und der Angst.
Als unbedarfter junger Bursche gerät Krabat eines Tages in das Mahlwerk dieses geheimnisvollen Ortes.
Ein strenges Regelwerk, unheilvolle Strukturen, Misstrauen und Unterdrückung prägen schnell Krabats Tagesablauf.
Doch mit der Hilfe eines freidenkenden Gesellen und wegen seiner Liebe zum Mädchen Kantorka entdeckt Krabat, dass Freiheit, Lebendigkeit und Eigenständigkeit im eigenen Denken der Schlüssel aus der ausweglos erscheinenden Situation sein können.
Aktuelle Bezüge sind in dieser Erzählung offensichtlich – bis hin zu den Auswüchsen, welchen sich die Menschheit gegenüber fanatischen Gruppierungen ausgesetzt sieht.
Das Vertrauen darauf, den eigenen Weg zu gehen und der Glaube daran? Nicht die Angst vor dem Scheitern, sondern die Nutzung der Möglichkeiten? Gefangensein von einer dunklen Macht oder das Hören auf das Herz?
Trotz aller Widerstände finden sich Krabat und Kantorka – doch was wird siegen?

 

Der preisgekrönte Roman „Krabat“ von Otfried Preußler ist für diese Tanztheater-Produktion die ideale Grundlage. Die Adaption als Tanztheater verspricht ein atmosphärisches Erlebnis – ein getanztes Mysterium.

Das Tanzforum Eva Hornberger freut sich, seine 16. große Tanztheater-Produktion nochmals im Stadttheater Landshut präsentieren zu dürfen.
Die überleitenden Texte wurden von Wolf Zehren, Schauspieler-Legende des Stadttheaters Landshut eingesprochen.

Empfohlen für Menschen ab 10 Jahren.

Im Stadttheater Landshut im Theaterzelt (Niedermayerstr. 101) am
Montag,   21.1.2019  19.30 Uhr
Dienstag,  22.1.2019  19.30 Uhr

Vorverkauf:
– Verkehrsverein (im Rathaus, Altstadt 315)  Mo.-Fr. 9-17 Uhr
– Theaterzelt (Niedermayerstr. 101)  Do. 17-19 Uhr und Fr. 11-13 Uhr
– Telefonisch unter 0871/9220833  Di.-Fr. 11-13 Uhr, Di.-Do. 17-19 Uhr
– per Internet unter  www.landestheater-n

 

Fotos: Hornberger

Bildtext: Zu Ehren des Stadtpatrons, dem Heiligen Sebastian, lädt die Stadt am Sonntag, 20. Januar, zum Gottesdienst in die Martinskirche ein, den Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur zelebrieren wird. Teilnehmen werden auch Oberbürgermeister Alexander Putz, die Bürgermeister und Stadträte.

 

Sebastianiamt in der Martinskirche

Am Sonntag, 20. Januar, um 11 Uhr, findet in der Martinskirche das Sebastianiamt der Stadt Landshut statt. An diesem Gottesdienst zu Ehren des Stadtpatrons, den Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Joseph Baur zelebrieren wird, nehmen Oberbürgermeister Alexander Putz, die Bürgermeister, und die Stadträte teil. Die Landshuter Turmbläser und der Achdorfer Männerchor umrahmen die Feier wieder mit Franz Köglers „Landshuter Messe”. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zum Gottesdienst eingeladen.

Die Verehrung des Heiligen Sebastian als Patron gegen die Pest und andere Seuchen geht bis in das siebte Jahrhundert zurück. Da er der Legende nach als Offizier der kaiserlichen Leibwache unter Kaiser Diokletian gegen Ende des dritten Jahrhunderts wegen seines christlichen Glaubens mit Pfeilen durchschossen wurde, sind diese Pfeile auch Kennzeichen in den Darstellungen. Schon vor dem Bau der Sebastianikirche an der Zweibrückenstraße wurde der Heilige in Landshut hoch verehrt. Es ist bekannt, dass Herzog Heinrich der Reiche im Jahr 1450 an der Pest starb und dass ihr im Jahr 1495 in Landshut an die 3000 Menschen zum Opfer fielen. Also war es wohl ein Anliegen der gesamten Stadtbevölkerung das Kirchlein dem Heiligen Sebastian zu weihen. Die Verehrung zeigte sich auch in der zeitlichen Ausdehnung des Festes, um möglichst vielen Berufsgruppen die Gelegenheit zu einem eigenen Sebastianiamt zu geben. Sie regte ebenso Dichter und Komponisten an, Lieder zu Ehren des Stadtpatrons zu schaffen. Erhalten geblieben und auch immer noch zum Sebastiani-Fest gesungen wird die „Landshuter Messe für Bläser, Männerchor und Volksgesang” des 1986 verstorbenen Chordirektors Franz Kögler.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Kunstprojekt „Hommage à Joseph Beuys“

Joseph Beuys war der visionärste deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts

Joseph Beuys war der visionärste deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts. Mit seinem „Jeder Mensch ist ein Künstler“ und der Aufforderung zur „Sozialen Plastik“ hat er auf die Kälte der Gesellschaft geantwortet. Er forderte die Menschen auf, ihre Kreativität in einen Gemeinschaftsprozess einzubringen, der im „erweiterten Kunstbegriff“ die klassischen Vorstellungen von Kunst überschreitet und alle Lebensbereiche mit einschließt. Beuys war davon überzeugt, dass das kreative Potential des Einzelnen das eigentliche „Kapital“ ist und unsere Probleme lösen kann. Der Landshuter Künstler, Beuys-Fan und -Forscher Markus Wimmer hat ein impulsgebendes Kunstprojekt anläßlich des 33. Todestages zusammengestellt. OB Alexander Putz ist Schirmherr der Initiative. Partner der Aktion ist die Buchhandlung Pustet.

Auftakt bildet in der Galerie 561 die Eröffnung der Ausstellung „Hommage à Joseph Beuys“ am Mittwoch 23. Januar um 19.30 Uhr. Martha Bochenek, Christiane Graf, Ulrike Graf, Josef Greindl, Anouk Lentz, Thomas Ratjen, Willee Regensburger, Elisabeth Schwarz und Markus Wimmer zeigen Grafik, Malerei, Objekt, Installation und Fotografie. Die seismografische und visionäre Kraft der Kunst wird an individuellen Exponaten erlebbar. Eine Auswahl der Kunstwerke wird auf der Landshuter Umweltmesse (29.-31.3.) zu sehen sein. Für Kindergärten und Schulklassen gibt es ein eigenes Angebot: „Kunstwerkstatt Beuys – arbeiten mit Ideen, Linien, Wachs und Krafttieren“. Am Freitag 25. Januar, 19.30 Uhr lädt Edith Schneider zu einem Abend mit dem Thema „zeige/zeuge meine/deine Wunde“ in die Galerie 561 ein. Wohin kann dieser Weg führen? Zu mehr Lebendigkeit. Dem „Geheimnis von Joseph Beuys“ widmet sich Markus Wimmer in seinem Vortrag in der Buchhandlung Pustet (Dienstag 29. Januar, 19.30 Uhr). Information zu Leben und Werk sind angereichert mit meditativen und rituellen Elementen. Mit einem Kunstsinnigen Nachmittag mit Führung bei Kaffee und Kuchen am Samstag dem 2. Februar, 14-17 Uhr stehen die Werke der Ausstellung in der Galerie 561 im Mittelpunkt. Ein Höhepunkt bildet am Abend, 20-24 Uhr die „Beuys-Nacht zu Lichtmess“. Schamanisch wird der Spirit von Joseph Beuys mit Live-Konzert, Performance und Ritualen an diesem alten Bauernfeiertag begangen. Wer das Experiment einer kreativen Selbsterforschung wagen will, ist am Samstag, dem 16. Februar, 10-17 Uhr zu der Werkstatt „Imago: Porträt und Biografie“ mit Markus Wimmer eingeladen. Abschluss bildet am Samstag 23. Februar, 11-14 Uhr eine Finissage als „Fest der Kreativen“ mit Musik, Poesie, Performance und Brunch. In einem Gespräch werden Visionen für die Zukunft gesponnen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Öffnungszeiten in der Galerie 561: dienstags 15-19 Uhr, zu den Veranstaltungen, u. n. Vb., Ausstellungsdauer bis 23. Februar. Eintritt frei.

Weitere Infos, Teilnahmegebühren und Anmeldung: www.freie-akademie-landshut.de

Veranstalter: Galerie 561 Freie Akademie für Kunst und Leben e.V. in Zusammenarbeit mit Buchhandlung Pustet, Altstadt 28

Galerie 561, Kramergasse 561, Landshut, T 0871 25472, freie-akademie-landshut.de

 

Foto: Markus Wimmer „Hommage à Joseph Beuys“, Linolschnitt 2017

 

Bildtext: Michael Wissinger (EDV-Administrator Markt Ergolding), Sabine Bichler (Rektorin Grundschule Piflas), Andreas Strauß (Erster Bürgermeister Markt Ergolding)

 

Die Grundschule Piflas startet nach den Weihnachtsferien den Schulbetrieb mit einem neuen technischen Medium

24 Tablets stehen den Piflaser Schülerinnen und Schülern ab sofort zur Verfügung

 

Dass Smartphones, Tablets & Co. immer mehr den Alltag eines jeden einzelnen bestimmen ist unbestreitbar. In der Arbeitswelt sind diese Medien nicht mehr wegzudenken. Und da gehört es nun mal dazu, dass man mit den technischen Funktionen vertraut sein muss. Deshalb macht die Grundschule Piflas einen ersten Schritt, um den Grundschülerinnen und –schüler den verantwortungsvollen Umgang mit Tablets näher zu bringen. „Das Wischen, Zoomen und Auswählen muss man den Kindern nicht mehr beibringen, das kennen sie von zu Hause“, so Rektorin Sabine Bichler. Vielmehr soll im Unterricht auf die Grundlagen der gängigsten Programme eingegangen werden. Die Lehrstunden mit dem Tablet sind für alle Jahrgangsstufen geeignet und entsprechend angepasst. So erlernen beispielsweise die Jüngsten das Malen mit dem entsprechenden Stift auf dem Tablet und die 4.-Klässler dürfen schon erste Erfahrungen mit Microsoft-Programmen machen. Die abnehmbare Tastatur der Tablets ermöglicht flexible Unterrichtsinhalte.

Eine auf allen 24 Tablets installierte Software bietet eine Besonderheit: Die Schritte und Bewegungen, die ein Mitschüler auf seinem Tablet macht, können die anderen Schüler und auch die Lehrkraft mitverfolgen. Das ist vor allem bei Gruppenarbeit sehr praktisch. In einem speziellen Koffer, eine Art „Trolley“ können alle Tablets gut verstaut, gleichzeitig geladen und bequem transportiert werden.

Erster Bürgermeister Andreas Strauß wünschte Frau Bichler erfolgreiche und vielversprechende Unterrichtsstunden.

 

Foto: Marktgemeinde Ergolding

3. Theologische Krippenführung    

In der Hauptausstellung des Landshuter Krippenweges in der Dominikanerkirche

 

Der Theologe Dr. Mark Achilles, langjähriger Museumsführer in der berühmten Krippensammlung des bayerischen Nationalmuseums, wird an ausgewählten Exponaten in der Landshuter Krippenausstellung die Entstehung der Weihnachtskrippe erläutern. In den Führungen bringt er uns näher, wie die Menschen ab dem 16. Jahrhundert ihre Glaubensvorstellungen durch das Aufstellen und Gestalten der Weihnachtskrippen zum Ausdruck gebracht haben. Die Führungen werden dabei einen Bezug sowohl zu den Texten der Adventsonntage herstellen, die am gleichen Tag im Gottesdienst vorgesehen sind, als auch zum Sakralraum der Dominikanerkirche, in dem die Krippenausstellung eingebettet ist. Neben den Figuren, die wir also traditionell in der Weihnachtskrippe finden, erschließen wir uns, in den Führungen, mit jeweils unterschiedlichem Schwerpunkt, welche theologische Deutung wir mit dem Aufstellen von Ochs und Esel, den drei Sterndeutern oder sogar Adam und Eva verbinden.

 

Die letzte Führung durch die Hauptausstellung mit dem Thema „Die Heiligen drei Könige folgen dem Stern“ findet am 6. Januar um 15 h Uhr statt, Treffpunkt ist an der Kasse in der Dominikanerkirche

 

Eintritt in die Hauptausstellung und die Führung sind frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Foto: Hackl

 

GRIECHISCHES KAFENION ab 10.1.2019 IM CAFÉ INTERNATIONAL

Am 10. Januar um 19 Uhr startet ein neues Projekt im Café international am Orbankai 4: Einmal im Monat gestalten Chara Nikolaiu und Konstantin Koitos zukünftig mit dem griechischen “Kafenion” ein Projekt zur Begegnung mit griechischer Kultur und Lebensart.

Beim interkulturellen Austausch in gemütlicher Atmosphäre bietet das griechische Kafenion für seine Gäste jeden 2. Donnerstag im Monat eine Möglichkeit, sich zu bei griechischem Kaffee und Gebäck zu treffen und sich mit Sprache, Kultur und Lebensart vertraut zu machen.
Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Foto: Archiv KLARTETX.LA

 

Feierliches Abschlusskonzert des Landshuter Krippenweges

06.01.2019, 17.00 Uhr

Dominikanerkirche St. Blasius

 

Die Landshuter Turmbläser und der Kammerchor Quodlibet lassen in diesem Jahr mit einem feierlichen Abschlusskonzert den 20. Landshuter Krippenweg besinnlich ausklingen.

 

Konzertbeginn ist um 17.00 Uhr, Einlass um 16.30 Uhr.

 

Der Eintritt zu dem Konzert im Rahmen des Landshuter Krippenweges ist frei. Spenden sind erbeten.

 

Foto: Verkehrverein

 

 


Bildtext: Die Musiker der Hofkapelle als Ritter Rost-Figuren (Foto: S. Kaiser)

»Ritter Rost im Zirkus«

Kindermusical im Salzstadel

Ritter Rost kommt wieder einmal in die Ritterstadt Landshut! An zwei Sonntagen, dem 10. und dem 24. Februar, gibt es jeweils zwei Vorstellungen im Salzstadel, um 14:30 und um 17 Uhr. Dann spielen die Musiker der Landshuter Hofkapelle die Schlager des bekannten Kindermusicals auf historischen Instrumenten wie Spinett, Tripelharfe oder Dulzian. Alle Kinder sind eingeladen, zu den Aufführungen als Ritter-Rost-Figuren verkleidet zu kommen. Mitsingen ist unbedingt erwünscht!

Dieses Jahr wird der erste Band der Ritter-Rost Reihe aufgeführt: Ritter Rost im Zirkus. In dem lustigen Familienmusical drückt sich der feige Ritter Rost vor dem Kampf mit dem rotzfrechen Feuerdrachen Koks. Doch das mutige Burgfräulein Bö springt für den Ritter ein.

Karten für 5 € (Kinder) und 8 € (Erwachsene) gibt es an der Tageskasse und im Vorverkauf an den Standorten der Museen der Stadt Landshut: Heiliggeistkirche, Stadtresidenz 2. OG, LANDSHUTmuseum und KOENIGmuseum.

 

Foto: S. Kaiser

 

Öffentliche Führung „Landshuter Jubiläumsparcours 2019“ am Dienstag, 01.01.19, 14:30 Uhr

Die Landshuter Stadtgeschichte bietet Jahr für Jahr eine Fülle wichtiger Jubiläen. Der Neujahrsrundgang mit Dr. Franz Niehoff am Dienstag, den 1. Januar um 14:30 Uhr besitzt daher inzwischen eine eigene Tradition. Der 2019er Spaziergang beginnt im KOENIGmuseum: Hier ist keineswegs nur an dessen Baubeginn vor 25 Jahren zu erinnern. Danach geht es entlang der Stadtmauer zur Jodokskirche, um der Pfarreigründung vor 650 Jahren zu gedenken. Im LANDSHUTmuseum stehen gleich mehrere Jubiläen vor Augen (1644, 1844, 1869, 1919). Mehr als nur ein Mittelalter-Jubiläum weist auch St. Martin auf: 1444 begann man den Bau des Turmes. Anschließend verlangen zwischen Rathaus und Heiliggeist weitere Schlüsselereignisse der Stadtgeschichte Aufmerksamkeit, beispielsweise zu 1869, 1919 oder 1969. Der urbane Erinnerungsraum als Träger des kulturellen Gedächtnisses erfordert einerseits Aktualisierungen, andererseits sind Reparaturen des modernen Zeitverständnisses durch die Begriffe Kultur, Identität und Gedächtnis notwendig.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei).

 

Öffentliche Führung „Koenig in Heiliggeist“ am Sonntag, 06.01.19, 14:00 Uhr

 

Am Sonntag, den 6. Januar führt um 14 Uhr Dr. Franz Niehoff durch „Koenig in Heiliggeist“. In der Ausstellung in der Heiliggeistkirche finden der Baumeister Hans von Burghausen und der Bildhauer Fritz Koenig zu einem Dialog zusammen. Architektur und Skulptur bekräftigen sich gegenseitig in einem der schönsten Sakralräume der Spätgotik.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

Foto: Oliver Haßler

 

Kinderaktionstag im KASiMiRmuseum am Sonntag, 06.01.19, von 14:30 bis 16:00 Uhr mit Workshop

Am Sonntag, den 6. Januar bieten die Museen der Stadt Landshut einen Kinderaktionstag im KASiMiRmuseum (im LANDSHUTmuseum) an. Von 14:30 bis 16:00 Uhr können sich die Kinder in einem Workshop kreativ betätigen und ein exklusives Andenken an diesen besonderen Tag gestalten. Anregungen können sie sich in der aktuellen Ausstellung „Marlene Reidel – Weihnachten und Winter“ holen, die zum Entdecken und Mitmachen einlädt.

Der Aktionstag ist geeignet für Kinder von 5 bis 10 Jahren, der Kostenbeitrag beläuft sich auf 4 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, weitere Informationen unter 0871/9223890.

 

Foto: Harry Zdera

 

 

Öffentliche Führung „Dialoge im Labyrinth“ am Sonntag, 06.01.19, 15:00 Uhr

 

Am Sonntag, den 6. Januar führt Dr. Franz Niehoff um 15 Uhr durch die Ausstellung im KOENIGmuseum (Skulpturenmuseum im Hofberg). Über 400 Werke zeigen die Museen der Stadt Landshut insgesamt zum Doppeljubiläum „Koenig²“ aus der koeniglichen Kunst- und Wunderkammer.

Der Rundgang durch „Dialoge im Labyrinth“ gewährt Einblick in die Entstehung von Kunst und weist Einflüsse nach. Die Mitte des unterirdischen Labyrinths besetzen Meisterwerke aus Koenigs berühmter Afrikasammlung. Außereuropäische Kunst wurde für Künstler vermehrt seit Paul Gauguin zum augenöffnenden und horizontweitenden Erlebnis.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Peter Litvai