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Die „3. Craft Beer Werkstatt – Landshut“ 2019 ist eröffnet!

Seit Freitag, den 22. März 2019 findet in der Sparkassen-Arena Niederbayerns größte Craftbeer-Messe statt

Die Führungsriege der Fa. Getränke Fleischmann die 41 Filialen verwalten, von links: Geschäfstführer Ingo Rott, Christine Jungbauer, Ehefrau von Verkaufsleiter Vögl – Christine Vögl, Petra Bauer und Cornelia Bruckmeier

Verkaufsleiter Hans-Peter Vögl von Getränke Fleischmann begrüßte in der Sparkassen-Arena 43 Brauereien mit ihren insgesamt 261 verschiedenen Bieren, 5 Spirituosenstände mit über 100 erlesenen Likören, Edelbränden und Whiskys. Für die Verköstigung der Besucher sorgen 10 Food-Trucks. Besonders erfreut war Vögl, dass Landrat Peter Dreier die Schirmherrschaft über die Messe wieder übernommen hat und seit der ersten Messe im Jahre 2017, dieser immer positiv gegenüber gestanden sei. Mit Stolz erfüllt es den Verkaufsleiter, die Veranstaltung wieder auf die Beine gestellt zu haben. Es sei nach wie vor das Ziel von Getränke Fleischmann, kleine und mittelständische Brauereien eine Plattform zu bieten um zu zeigen, was in der bayerischen Bierlandschaft alles zu finden sei. Mit Jörg Hubloger von der Agentur Joker, hat man gemeinsam mit Ausstellern der vergangenen Messe am Konzept gefeilt und Verbesserungsvorschläge umgesetzt und so kann heute die Wahl einer Miss Craftbeer stattfinden. Auf Wunsch zahlreicher Besucher der letzten Jahre, hat man mehr regionale und aus Bayern stammende Brauereien mit handwerklich gebrauten Bieren auf der Messe. Auf der Bierbühne gibt es täglich wieder Vorträge. Getränke Fleischmann sei sehr froh, über die positive Entwicklung der Regionalität. Da das handwerklich gebraute Bier, das selbstverständlich nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird, wieder einen besonderen Stellenwert erlangt hat. Als Betreiber von Getränke-Fachmärkten, sei dieses von großer Bedeutung, da man nur so gemeinsam positiv in die Zukunft blicken und sich nicht von großen Konzernen abhängig machen muss.

 

„Für mich ist es eine ganz besondere Ehre”, dass ich zum dritten Mal die Schirmherrschaft über die Craft-Beer-Messe übernehmen darf“, so Landrat Peter Dreier in seiner Ansprache an die Veranstalter und Aussteller der Messe. Es freut Dreier sehr, wenn er sieht, was in dieser Messe wieder alles aufgeboten wird. Er sei überzeugt, dass sich auch heuer wieder viele Gäste und Besucher in dieser Halle der Sparkassen-Arena einfinden werden. Die Craftbeer-Spezialitäten gepaart in diesem Jahr mit traditionellen Biersorten sei etwas, was allen besonders viel Spaß bringen soll. Das Craftbeer, davon sei der Landrat sicher, wird seinen Weg machen, man muss es nur immer wieder in den Vordergrund rücken. Es sei außerdem eine Freude festzustellen, dass man sich bemüht, gerade handwerklich gebraute Biere wieder zu kreieren. Solche Biere in der Sparkassen-Arena vorzustellen, sei dafür die beste Plattform, die es geben kann. Ein großes Lob sprach Peter Dreier den Veranstaltern für ihre Arbeit aus und wünschte ihnen viele Besucher zur dritten und größten „Craft-Beer-Werkstatt“- Messe in Niederbayern.

 

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Bilderrundgang durch die Messe:

 

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*

Jazzfreunde Landshut e.V.

 

Am Donnerstag den 21.03.2019 um 20:00 veranstalten die Jazzfreunde Landshut ihre monatliche Jam Session in der Alten Kaserne. Eintritt ist frei und Hutgeld erwünscht. Als Opener Band spielt diesmal Stringophone – Sax meets Guitar

 

Mit Saxophonist Michael Elsperger und Gitarrist Peter Schürrer hat sich ein starkes Team zusammengefunden, das im Duo eine Hommage an die Tradition des Jazz mit neuen Kompositionen gestaltet. Hardbop und Latin sind Bestandteile eines Mainstream-Cocktails, der immer wieder neu kunstvoll geschichtet und manchmal auch gerührt wird. 

 

Michael Elsberger – Saxophone

Peter Schürrer – Gitarre

Foto: Jazzfreunde

G´LESN UND G`SPUIT

Dichterlesung mit Heimatdichter Norbert Dick im Ruffinischlössl

 

Am Freitag, 22.03.2019 lädt der Bürgerverein Achdorf zu einer weiteren Auflage der Dichterlesung mit dem Heimatdichter Norbert Dick und dem Musiker-Trio “Feinkost” ein.

Ab 19.00 Uhr ist Einlass, Beginn 19:30 Uhr, im Ruffinischlössl zu einem ganzen Abend unter dem Motto “G`lesn und G`spuit”. Damit stehen im Ruffinischlössl gleich zwei Hochkaräter auf der Bühne, auf die sich die Gäste freuen können.

 

Foto:  Bürgerverein Achdorf

„ICH WILL ZAUBERER WERDEN“

Wie aus Dietmar Meindl Magic Didi wurde

 

Didis erster Zauberkasten

Zaubererweisheit: „Zur Vorführung von Zauberkunststücken ist in erster Linie große Übung nötig. Man zeige ein Experiment nie, bevor man es nicht ins kleinste Detail ausgearbeitet hat. Außerdem gehört zu den Kunststücken eine gewisse begleitende Beschreibung des Zaubervorganges, um die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Deswegen muss der Künstler zur Vorführung seiner Kunststücke sich eines Tisches bedienen, welcher mit einer Decke versehen ist, die nach vorne gegenüber Zuschauern weit herunterhängt, am anderen Ende dagegen zu einer „Servante“, das ist eine Tasche, aufgerafft ist, welche dazu dient, Gegenstände darin sehr gut verschwinden zu lassen.“

 

Dietmar Meindl, alias Magic Didi, wurde am 20. Oktober 1969 in Straubing geboren und ging dort auch zur Schule. Dietmar ist mit seiner Schwester wohlbehütet bei seinen Eltern aufgewachsen. Sein Lehrberuf ist Koch, wie der Beruf seines Vaters, der in der Justizvollzugsanstalt Straubing beschäftigt war. Im Jahre 1999 zog er nach Landshut, wo er seine Frau nach kurzem Kennenlernen ehelichte. Aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor. Didi arbeitet nun in der Logistik einer Zuliefererfirma, die am Flughafen München ihren Sitz hat, und wohnt seit 2003 in Altdorf bei Landshut.

Noch in Straubing kam Dietmar mit der Zauberkunst in Berührung, d.h. er lernte dort einen Insassen der JVA Straubing kennen, der zu Straßenreinigungsarbeiten in der Stadt eingeteilt war. Dieser schwärmte dem kleinen Dietmar von einem Kinderzauberer „Hardy“ aus Augsburg vor, der auch für seine tollen Zauberkästen bekannt war.

Zur Überraschung Dietmars bekam er zu seinem 7. Geburtstag einen Zauberkasten geschenkt und hat sofort mit dem Üben von Kunststücken begonnen. Leider vergaß er in seinem Eifer seine Hausaufgaben zu erledigen. Daraufhin habe ihm seine Mutter den Zauberkasten weggenommen. Viele Jahre später ist Didi beim Stöbern im Dachboden sein Zauberkasten wieder in die Hände gefallen und seine Lust zu zaubern war wieder geweckt. Schon bald zeigte er seiner Familie seine  eingeübten Zaubertricks wieder vor. Groß war seine Freude, als ihm seine Familie eine Eintrittskarte zu einer Zauberer-Veranstaltung in Landshut schenkte.

Mit 15 Jahren besuchte Dietmar verschiedene Zauberkünstler wie Helmut Gruber und Gerhard Burghard vom magischen Zirkel Landshut- Moosburg bei ihren Veranstaltungen auf. Bei einem Friseurmeister Jürgen Sommerfeld aus Straubing sammelte Didi weitere Erfahrungen in Sachen Zauberei und war daraufhin besonders inspiriert.

Im Jahre 2012 wurde Dietmar Meindl sehr krank. Sein Zauberkasten, mit dem er sich in dieser schweren Zeit beschäftigte, hat ihm geholfen seine Krankheit zu überwinden. Der damalige Deutsche Vizemeister im Zaubern Sebastian Nicolas gab im CCL eine Vorführung seiner Kunst. Didi fragte bei ihm nach, wie er seine Karriere als Zauberkünstler starten könnte. Nicolas gab ihm den Rat zu einem Zauberzirkel zu gehen um sich dort weitere Anleitungen wie man ein guter Zauberer werden kann, zu holen.

Seine erste große Investition wurde getätigt für den Trick „Ring im Kaugummiautomaten“. Bei einer Veranstaltung mit sieben Zauberkünstlern war eine Stelle freigeworden, worauf sich Dietmar sofort bewarb. Drei Monate später wurde er zum Casting eingeladen und sofort im Zaubertheater in Regensburg angenommen. Sebastian Nicolas nahm sich extra die Zeit, Didi bei der Vorführung seines Tricks zu beobachten. Didi schaffte das Ganze mit Bravour und wurde sehr gelobt. Zwei Monate später lud ihn sein Firmenchef, der ihn in seinem Kunstschaffen sehr unterstützte, nach Aschaffenburg zum „Stapler Cup“ ein, wo er seine Zauberei in Commedie-Art und Standup- Magic vorführen konnte.

 

Fingerfertigkeit ist alles beim Zaubern, meint Dietmar Meindl

Schön langsam entwickelte sich Didis Zauberei zu seinem Zweitberuf, und er meldete seine Zauberei im Jahre 2015 gewerbemäßig an.

Dietmars nächste große Investition war die „Schwebenummer“, die er mit einer ausgesuchten Assistentin Kerstin 5 Wochen lang einstudierte und in diversen Veranstaltungen vorführte.

Inzwischen ist nun Didi mit 8 Zauberkoffern unterwegs und seine Aufträge summieren sich über Mundpropaganda wie Kinder- und Erwachsenengeburtstage, Firmenfeiern, Hochzeitsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten. Zurzeit arbeitet er an einem Kinderzauberbuch für Tricks für Kinder.

Didis Leben ist jetzt geprägt von seiner Zauberei, und er veranstaltet inzwischen eigene, hauptsächlich Benefizveranstaltungen. Sieben Künstler verzaubern ( „Altdorf zaubert“) am 23. März 2019 um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Bürgersaal Altdorf die Besucher. An die Alleinerziehende Alexandra S. mit drei Kindern aus Kelheim, davon zwei unheilbar krank, gehen die Einnahmen und Spenden dieser Benefizveranstaltung.

Eintritt:

Erwachsene 14 Euro – Abendkasse 17 Euro
Kinder 6-12 jahre 10 Euro –  Abendkasse  12 Euro

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Vortrag „Arabergestüt und Menagerie: Ganslberg als Ort für Zwei- und Vierbeiner“

am Dienstag, 19.03.19, 19:30 Uhr


Der entscheidende Grund für die Entstehung des Ganslberg liegt in der Begeisterung der Ehepaares Koenig für Pferde und für das Reiten. Für den Ganslberg verzichtete Fritz Koenig zu Beginn der 60er-Jahre auf eine Berufung an die Düsseldorfer Akademie. Rund um diese Leidenschaft entstand das Arabergestüt Ganslberg, welches 1993 in Paris mit dem Weltchampionat ausgezeichnet wurde. Die ›Rösser vom Ganslberg‹ wurden zur Legende – der verwunschene Ort zum Paradies für Zwei- und Vierbeiner.

Dr. Franz Niehoff geht in seinem Vortrag am 19. März um 19:30 Uhr im KOENIGmuseum (früher Skulpturenmuseum im Hofberg) einer wichtigen Zukunftsfrage nach: Ist ein Ganslberg ohne Pferde noch das koenigliche Refugium?

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Christine Vincon

 

Bildtext: Die Mitglieder des Jugendstreichorchesters haben die Faschingsferien genutzt, um sich intensiv auf das Konzert vorzubereiten.

 

Jugendstreichorchester der Städtischen Musikschule

 Werke von Mozart, Bartók und Respighi

Konzert unter der Leitung von Herbert Gill beginnt am Samstag, 23. März, um 19 Uhr

 

Am Samstag, 23. März, ab 19 Uhr spielt das Jugendstreichorchester (JSO) unter der Leitung von Herbert Gill im großen Konzertsaal der Städtischen Musikschule Landshut. Das knapp einstündige Konzertprogramm umfasst Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Béla Bartók und Ottorino Respighi.

Auch in diesem Jahr hat sich das Jugendstreichorchester wieder in den Faschingsferien auf das Konzert vorbereitet. Der fünftägige Aufenthalt in der Musikakademie Alteglofsheim wurde intensiv für Orchesterproben, Stimmgruppentraining und Kammermusik genutzt. Die jungen Musiker brachten ihr ganzes technisches Können, Konzentration und Einfühlungsvermögen ein, um durch die Detailarbeit ein großes Ganzes zu formen. Laut Orchesterleiter Herbert Gill ist das JSO wieder zu einer homogenen Formation zusammengewachsen, die unterschiedlichste Musikwerke überzeugend interpretieren kann.

Das wollen die 14 Jugendlichen des JSO am Samstag zunächst mit der beschwingten, durchsichtigen Salzburger Sinfonie D-Dur KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart beweisen. Als Kontrast dazu erklingen die 6 Rumänischen Volkstänze von Béla Bartók mit packender Rhythmik und überraschenden Klangfacetten. „Antiche Danze“, Tänze im alten Stil von Ottorino Respighi, bilden den Abschluss des Programms. Hier darf man sich auf den typisch romantischen, üppigen Streicherklang freuen.

 

Der Eintritt ist frei, das Ensemble freut sich aber über Spenden.

 

Foto: Stadt Landshut

 

 

Führung in der Ausstellung »Fritz Koenig. Kultbild.

Aus Werk und Sammlung« am Freitag, 15.03.2019, 15:00 Uhr

 

Am Freitag, den 15. März führt Stefanje Weinmayr-Karl M.A. um 15 Uhr durch die Dauerausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«, mit der das KOENIGmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal ist. Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt. Der Eintritt kostet 5 € (erm. 3 €), Treffpunkt ist im Innenhof des Klosters Seligenthal. Eine Anmeldung bis 13.03. ist erforderlich unter Tel. 0871/9223890 oder unter museen@landshut.de

 

Foto: Toni Ott

Bildtext: Künstler Uli Reindl (l.) gab Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Bezirksrätin Monika Maier Einblick in sein künstlerisches Schaffen.

 

Traumbilder auf der Leinwand


Uli Reindl präsentiert Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Bezirksrätin Monika Maier sein künstlerisches Schaffen

 

Das Schloss hoch über der Ortschaft Warth bei Marklkofen ist nicht nur eine Inspiration für das Auge, sondern auch für die Künstler, die sich dort niedergelassen haben. Eigentlich hatten Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Bezirksrätin Monika Maier den Besuch bei nur einem Künstler, nämlich Uli Reindl, geplant. Dass sie dort gleich ein „kleines Kulturzentrum“ vorfinden würden, war überraschend und erfreulich gleichermaßen.

Uli Reindl lebt seit acht Jahren auf Schloss Warth und hat dort auch sein Atelier, durch das er seine Besucher führte. Zu den Klängen der Oper Verdi – dazu malt es sich besonders gut – erzählte der gebürtige Mittelfranke seinen Werdegang. In München studierte er zunächst Architektur und Design und setzte es danach an der Akademie der Bildenden Künste in den Fächern Architektur und Malerei fort. Seither ist er als freischaffender Maler und Illustrator tätig. Beim Betrachten seiner Werke fällt schnell auf, dass sie von unterschiedlichen Phasen geprägt sind – mal farbenfroh, mal schwarz-weiß. „Meist male ich Motive, die mich in meinen Träumen begleiten“, erklärte Uli Reindl. Zurzeit träumt er von Wesen, die Mensch und Tier gleichermaßen sind. Einige seiner Werke werden demnächst in der Marktgalerie Rottalmünster ausgestellt.

Einen Eindruck seines Schaffens konnten Interessierte auch am Tag des Offenen Ateliers, durchgeführt vom Bezirk Niederbayern, im Herbst bekommen. Gut 25 Besucher seien gekommen, blickte Reindl auf Nachfrage der Bezirksräte zurück. Im Vergleich zu zwei Jahren zuvor, als es nur eine Handvoll waren (der Aktionstag findet im zweijährigen Rhythmus statt), eine erfreuliche Steigerung.

Offen ist der Künstler aber auch für weitere Projekte und so engagiert er sich auch im Verein „Andrerseits e. V.“, der in Dingolfing seinen Sitz hat und dort auch das „Erlebniscafé“ betreibt. Die Vorsitzende Christa Mennerich, die ebenfalls auf Schloss Warth lebt, nutzte die Gelegenheit, den beiden Bezirksvertretern die aktuellen Projekte vorzustellen. Ab März werden verschiedene kostenlose Workshops durchgeführt, in denen Kinder und Jugendliche angeleitet von Profis selbst kreativ werden und vom Dokumentarfilm bis zum Comic jede Menge Medienerfahrung sammeln können. Dr. Thomas Pröckl und Monika Maier lobten den Einsatz der Vorsitzenden und ihres Teams und wünschten den Aktionen viel Erfolg.

 

– ml –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Lang

 

Von 1984 bis 2019: 36 Jahre Jugend gestaltet Freizeit in Landshut

Der Wettbewerb „Jugend gestaltet Freizeit” ist eine Veranstaltung der Stadt Landshut und der Josef-Stanglmeier-Stiftung im Rahmen der Jugendkulturarbeit.

 

Er wird in diesem Jahr, mit Beteiligung von ca. 665 Jugendlichen, zum 36. Mal von der Kommunalen Jugendarbeit des Stadtjugendamtes und vomStadtjugendring durchgeführt.

Die Jugendkulturwochen bieten Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren, die im Stadtgebiet wohnen, bzw. zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen, die Möglichkeit, sich selbst und ihre Werke einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Gezeigt werden dabei in der Freizeit entstandene Werke und einstudierte Darbietungen aus allen Bereichen der Jugendkultur. Der Wettbewerb soll zu einer kreativen und sinnvollen Freizeitgestaltung anregen.

Jeder Teilnehmer kann maximal einmal als Einzelperson und einmal in der Gruppe in einem Bereich gewertet werden. Eine Mehrfachteilnahme innerhalb eines Bereiches ohne Wertung ist natürlich möglich. Bei Gruppen müssen mindestens 2/3 der Mitglie-der die oben genannten Vorgaben einhalten.

Welche Beiträge sind möglich?

Teilnehmen können die Jugendlichen mit Allem, was Sie im letzten Jahr in Ihrer Frei-zeit gemacht haben. Außer Sport zählt eigentlich alles: Malerei, Musik, Computer, Töpfern, Video, handwerkliche Arbeiten, Tanzen, Theater und vieles mehr.

Eine genaue Auflistung ist auf der Anmeldeseite der Homepage von Jugend gestaltet Freizeit www.jugend-gestaltet-freizeit.de zu finden.

Jeder Beitrag wird von einer Jury bewertet und nach einem Punktesystem mit einem Geldbetrag honoriert.

Veranstaltungsablauf

Die Musikabende (Klassik, gemischte Musik, Rock/Pop etc.), zwei Bunte Abende mit Chören, Orchester, Akrobatik, Film und der Auftritt verschiedener Tanzgruppen wer-den in der Zeit von 11.03. – 05.04.2019 wieder im Jugendkulturzentrum Alte Kaserne, in der städt. Musikschule Landshut und im Jugendzentrum Poschinger Villa durchge-führt.

Von Donnerstag, den 28.03. – Samstag, den 30.03.2019 wird die Ausstellung „Kunst & Handwerk” im Jugendkulturzentrum Alte Kaserne der Öffentlichkeit vorgestellt und von der Jury bewertet. Die Ausstellung ist am Donnerstag von 16:00 – 19:00 Uhr, Freitag und Samstag von jeweils 18:30 – 21:30 Uhr geöffnet.

Abschluss

Bei der Abschlussveranstaltung in der Alten Kaserne am Freitag, 12.04.2019 um 19.00 Uhr besteht nochmals die Gelegenheit ein Potpourri von Jugendkultur zu erle-ben.

Preise:

Da fast jedes Hobby Geld kostet, werden Preise in Form von Geld vergeben. Die Höhe des Preisgeldes richtet sich nach der von der Jury vergebenen Punktezahl sowie nach der Anzahl der Teilnehmer/innen. Gruppen erhalten – gestaffelt nach Gruppengröße – einen Zuschlag.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

 

Gemischter Musikabend 1:

Mittwoch, 13.03.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Gemischter Musikabend 2:

Mittwoch, 20.03.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Gemischter Musikabend 3:

Mittwoch, 03.04.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Klassischer Musikabend 1:

Montag, 11.03.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Klassischer Musikabend 2:

Montag, 18.03.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Klassischer Musikabend 3:

Montag, 25.03.2019 um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Landshut

Bunter Abend 1 mit Chören, Orchester, Film und Akrobatik:

Freitag, 22.03.2019 um 19 Uhr im Saal der Alten Kaserne

Bunter Abend 2 mit Chören, Orchester, Film und Akrobatik:

Freitag, 29.03.2019 um 19 Uhr im Saal der Alten Kaserne

Tanz 1:

Samstag, 30.03.2019 um 19 Uhr im Saal der Alten Kaserne

Tanz 2:

Freitag, 05.04.2019 um 19 Uhr im Saal der Alten Kaserne

Ausstellung Kunst und Handwerk:

im Clubraum der Alten Kaserne

Abgabe der Ausstellungsgegenstände:

Dienstag, 26.03.2018 von 16:00 – 19:00 Uhr

Öffnung der Ausstellung:

Donnerstag, 28.03.2019 von 16:00 – 19:00 Uhr

Freitag, 29.03.2019 von 18:30 – 21:30 Uhr

Samstag, 30.03.2019 von 18:30 – 21:30 Uhr

Abholung der Ausstellungsgegenstände:

Montag, 01.04.2019 von 10:00 – 18:00 Uhr

Rock/Pop Musikabend:

Freitag, 15.03.2019 um 20 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr) im Jugendzentrum Poschinger Villa

Große Abschlussveranstaltung mit Preisvergabe:

Freitag, 12.04.2019 um 19 Uhr im Saal der Alten Kaserne

 

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: Vier geniale Frauen – vier Geschichten: Das Foto zeigt einen Plakatausschnitt des Klavierkonzerts am Samstag, 9. März, im Salzstadel sowie der Filmvorführung am Sonntag, 10. März, im Kinoptikum im Rahmen des Internationalen Frauentags. Kinoplakat @2018 tvbmedia productions – Berlin

Komponistinnen

Eine filmische und musikalische Spurensuche von Kyra Steckeweh und Tim van Beveren

Klavierkonzert und Film zum Internationalen Frauentag

Als die Leipziger Pianistin Kyra Steckeweh feststellte, dass ihr Repertoire eigentlich nur aus Musik von Männern bestand, begann sie nach Stücken von Komponistinnen zu suchen. Ihre Recherchen in Archiven, Bibliotheken und bei Verlagen förderten schnell eine Vielzahl fantastischer Klavierwerke zutage, die bis heute fast nie gespielt wurden. Die Musik lässt Kyra Steckeweh am kommenden Samstag, 9. März, um 17 Uhr, im Salzstadel (Steckengasse), am Klavier lebendig werden. Darüber hinaus wird am Sonntag, 10. März, um 11 Uhr, im Kinoptikum (Nahensteig 189) der Dokumentarfilm „Komponistinnen” gezeigt, der aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik entstand. Dieser beleuchtet die historischen und persönlichen Umstände, unter denen die Komponistinnen Mel Bonis, Emilie Mayer, Fanny Hensel und Lili Boulanger im 19. und frühen 20. Jahrhundert ihre Werke geschaffen haben. Gemeinsam mit dem Berliner Filmemacher Tim van Beveren begibt sich Kyra Steckeweh auf eine Spurensuche nach Frankreich, Italien, Polen und Deutschland, sodass die Besucher am Ende dieser filmischen und musikalischen Reise fast das Gefühl haben werden, die Komponistinnen persönlich zu kennen.

Kyra Steckeweh und Tim van Beveren werden nach dem Konzert am Samstag für Fragen aus dem Publikum und für Diskussionen zur Verfügung stehen.

Informationen gibt es auch unter www.komponistinnen.com.

Die Frauen Union Landshut-Stadt lädt als Mitveranstalterin ein:

am 09. und 10.03.19