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Foto: Bezirk Niederbayern / Bäter

„Der Geizige 17“: Der Geizige (Peter Papakostidis) und die hinterhältige Heiratsvermittlerin (Carmen Jahrstorfer).

Sommer ist KULTURmobil-Zeit! Schon seit 23 Jahren begeistert das reisende Freilufttheater des Bezirks Niederbayern Groß und Klein mit humorvollen, kurzweiligen und gleichzeitig anspruchsvollen Stücken – und das bei freiem Eintritt!

 

Wegen der Pandemie musste eine Hälfte der Tournee abgesagt werden. Die andere Hälfte findet aber statt. KULTURmobil geht mit einem ausgefeilten Hygienekonzept auf Reisen. Nicht nur das Publikum, auch die Schauspieler werden dieses Jahr sogar auf der Bühne Abstand halten. Das hat zu einer spannenden Inszenierung von Molières Komödie „Der Geizige“ geführt. Ein Stück, in dem ein Vater so von Gier, Geiz und Geld besessen ist, dass er dafür sogar das Glück seiner Kinder aufs Spiel setzen würde. Seine Kinder aber versuchen ihn zu überlisten… Gewinnt die Liebe oder dreht sich am Ende doch alles nur ums Geld? Diese Frage hat den Regisseur Florian von Hoermann in seiner Inszenierung am meisten beschäftigt.

Foto: Bezirk Niederbayern / Bäter

„Der Geizige 13“: Der Geizige (Peter Papakostidis) und sein aufmüpfiger Sohn (Artur Hieb).

Für Kinder hat KULTURmobil dieses Jahr etwas ganz Besonderes im Gepäck: spannende Märchen zum Lachen und Mitfiebern. Die Schauspieler von Theater Maskara (Frieder Kahlert, Stefan Knoll und Moise Schmidt) werden sich in Adler, Zauberer, Könige und wunderschöne Prinzessinnen verwandeln.

 

Die Tournee beginnt am 1. August in Obersüßbach. Am 5. September ist die Tournee bereits wieder vorbei. Also, nicht vergessen: Sommer ist Kulturmobil-Zeit!

 

Spielplan, Spielorte und weitere Informationen unter www.kulturmobil.de

 

Sommer-Spezial in Essenbach

Essenbach. Gleich auf Anhieb hieß es „Ausverkauft“. Nach fast vier Monaten Stillstand hat die Bühne am Schardthof ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Und weil Andrea Limmer der allererste Act bei der Eröffnung der Bühne am Schardthof vor fast drei Jahren war, gebührte ihr auch der erste Auftritt in der „Nach-Corona-Theaterzeit“. Mit ihrem Mundart-Kabarett-Programm hat der niederbayerische Wirbelwind einen treuen Freundeskreis, der genau wie die „Limmerin“ darauf brannte endlich wieder Kultur auf der Bühne zu erleben. Umso größer war die Freude, dass die erste von mehreren Shows am Abend ausverkauft war und auch deshalb noch eine zweite gespielt werden konnte. Auf Basis der aktuellen Abstandsregelungen bot die Bühne am Schardthof mit diesem Modell einem größeren Kreis an Gästen die Möglichkeit, den Kabarettabend zu besuchen. Und das Publikum belohnte sich gleich selber, denn die „Limmerin“ war gut aufgelegt und sprühte nur so voller neuer Ideen. Und natürlich bot so mancher „Hendl-Freunde-Tisch-Witz“ Stoff genug für eine Kabarettistin vom Schlage der Andrea Limmer, die die Vorlagen der Politiker dankend aufnahm und das mit niederbayrischem Humor zu verarbeiten wusste. Das Sommer-Spezial-Programm der Bühne am Schardthof geht den ganzen Monat Juli weiter. Gleich am Samstag kommt mit Viktoria Lein eine Münchner Entertainerin, Sängerin und Schauspielerin mit ihrer Show „Singen Sie mal blond“. Am Morgen danach gehört die Bühne den Literaten, denn mit Reinhard Seibold kommt ein Autor, der im Rahmen eines Literatur-Frühstücks aus seinem Buch lesen wird. Am 17. Juli sind dann die Könige des Kabaretts, die Gruppe aMAivoi mit ihrem Programm „Wurmstichig“ zu Gast in der Bühne am Schardthof. Gleich einen Tag danach, am 18. Juli wird es „folkig“, denn dann erfüllt das Duo „A Pint o`Music“ mit Irish Folk-Musik die Bühne. Aber auch die Klassik kommt in der Essenbacher Kleinkunstbühne nicht zu kurz, denn am 24. Juli gibt es ein Streichtrio-Konzert mit „Wiener Klassik“.
Den Abschluss dieses in allen Belangen ganz besonderen Sommers bildet dann am 25. Juli der Kabarett-Shooting-Star „Sara Brandhuber“ mit ihrem Programm „I war des fei ned“.

Tickets gibt es nur im Online-Vorverkauf unter www.buehne-am-schardthof.de. Weitere Infos auch telefonisch unter 0151-253 233 73

Foto: Bühne am Schardthof – Andrea Limmer 200704 (Antonio D’Auria)

 

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Essenbach. Am 4. Juli ist es wieder soweit. Nach fast 4 Monaten Stillstand beginnt die Bühne am Schardthof wieder mit ihrem Programm, dem „Corona-Sommer-Special“. Den Start am 4. Juli macht der niederbayerische Wirbelwind Andrea Limmer mit ihrem Programm „Das Corona-Schweigen der Limmer“.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Weiter geht es am 11. Juli mit der Münchner Entertainerin, Sängerin und Schauspielerin, Viktoria Lein mit „Singen Sie mal blond“.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Am Morgen danach gehört die Bühne den Literaten, denn mit Reinhard Seibold kommt ein Autor, der im Rahmen eines Literatur-Frühstücks aus seinem Buch lesen wird.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Am 17. Juli sind dann die Könige des Kabaretts, die Gruppe aMAivoi mit ihrem Programm „Wurmstichig“ zu Gast in der Bühne am Schardthof.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Gleich einen Tag danach, am 18. Juli wird es „folkig“, denn dann erfüllt das Duo „A Pint o`Music“ mit Irish Folk-Musik die Bühne.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Aber auch die Klassik kommt in der Essenbacher Kleinkunstbühne nicht zu kurz, denn am 24. Juli gibt es ein Streichtrio-Konzert mit „Wiener Klassik“.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Den Abschluss dieses in allen Belangen ganz besonderen Corona-Sommers bildet dann der Kabarett-Shooting-Star „Sara Brandhuber“ mit ihrem Programm „I war des fei ned“.

Fotoquelle: Antonio D’Auria

Aufgrund der Auflagen findet alles noch im Corona-Modus statt, d.h. nur Online-Vorverkauf unter www.buehne-am-schardthof.de, begrenzte Gästezahl mit Mindest-Abstand, 60 Minuten-Show ohne Pause. Dafür spielen die Künstler gleich 3x am Abend, wenn der Bedarf dafür da ist. Erst wenn die erste Veranstaltung um 20 Uhr ausverkauft ist, geht die zweite (21.30 Uhr) in den Vorverkauf und danach erst die Dritte (18.30 Uhr). Standardticket ist dabei das Doppelticket. Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Doppeltickets ohne Abstand nebeneinander, für einen bestimmten Personenkreis und dazu noch einige Einzeltickets. Die Plätze werden nach Ticket-Bestellung nach dem Bestplatz-System namentlich zugeordnet. Da auch in der Gastronomie, die bereits um 17 Uhr öffnet, aufgrund der Abstandsregelungen nur eingeschränkte Plätze zur Verfügung stehen, wird dringend um Reservierung für die Gastronomie gebeten. Weitere Informationen telefonisch unter 0151-253 233 73 und auf der Homepage www.buehne-am-schardthof.de.

Antonio D’Auria

Bühne am Schardthof/MUT – Musik und Tun e.V.

Schardthof 1

84051 Essenbach

 

Tel. 0151-253 233 73

E-Mail go.musica@gmx.de

info@buehne-am-schardthof.de

 

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Die Corona-Krise hat das kulturelle Leben im Freistaat zu einer Bruchlandung gezwungen. In Landshut versucht ein Festwirt jetzt den Neustart an ungewöhnlicher Stelle: Vier Wochen lang werden ab 15. Juli am Flugplatz Ellermühle bayerische Größen der Kabarett- und Musik-Szene im Schatten des Towers am Hangar 007 auftreten. Geplant ist der Take-Off ab 15. Juli. „Lachen ist gesund“, heißt die Veranstaltungsreihe. Es ist ein ganz besonderes Gemeinschaftsprojekt, um bayerischen Künstlern wieder eine Bühne zu geben.

Die Bezeichnung des Hangars, an dem James Bond bestimmt seine Freude hätte, ist dabei nicht etwa ein Gag des Veranstalters. Der heißt tatsächlich so. Hier stehen normalerweise die Flugzeuge der Firma „PTL Luftfahrt GmbH“ der Familie Esterl. Charter-Maschinen steuern von hier aus Ziele in ganz Europa an. Mitte Juli soll die darbende weißblaue Kultur- und Event-Szene hier wieder abheben und zum Höhenflug ansetzen. Ein außergewöhnliches Experiment angesichts der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Krise.

„Wir haben einen Veranstaltungsort gesucht, der genügend Platz bietet, damit alle Abstandsregeln eingehalten werden können, das Publikum sicher ist – und der trotzdem noch ein besonderes Flair bietet“, sagt Festwirt Franz Widmann. Er hat seit jeher ein Faible für Kabarett, weißblauen Humor und Musik-Events der Extraklasse. Jahr für Jahr veranstaltet er in Landshut das Starkbierfest, dessen Hauptattraktion die Fastenrede namhafter Künstler ist. Christian Springer derbleckte hier schon die Landshuter Politik, seit zwei Jahren steht Django Asül auf der Bühne. Wegen der Corona-Pandemie gab’s heuer aber nicht viel zu lachen. Das Fest musste im März abgesagt werden. Das Virus ist eben humorfrei.

Wie die Kultur-Szene leidet seitdem auch Widmanns Branche unter den strikten Auflagen. Statt die Hände in den Schoß zu legen und sich dem Corona-Schicksal zu ergeben, hat der Landshuter Festwirt allerdings beschlossen, das Beste aus der Situation zu machen. „Was man dafür braucht“, dachte er sich, „ist genügend Platz – und Künstler, die bereit sind, bei so einem Experiment mitzumachen.“

Als Event-Location hatte der Wirt schnell den Landshuter Verkehrslandeplatz im Visier, die Familie Esterl, Bekannte Widmanns, war begeistert und erklärte sich bereit, den Platz zur Verfügung zu stellen, den Aufbau und den Ablauf mitzuorganisieren. Auch der Betreiber des Flugplatzes, die „LANDEN Landshut GmbH“ ist mit dabei und die am Flugplatz ansässigen Unternehmen – die ADAC Luftfahrt Technik GmbH, Isar Aviation und die Flugschule Lorenzen sowie die S.P. Helikopter GmbH – ziehen ebenfalls mit. Nicht zuletzt signalisierte die Stadt Landshut grünes Licht für das Event.

Jetzt wird also dort, vor den Toren der Stadt, ein riesiges Zelt ohne Seitenwände aufgebaut, in dem eine Konzertbestuhlung für 500 Besucher und eine Bühne unter Berücksichtigung der Corona-Abstandsregeln Platz finden. Eine wettergeschützte Location, die trotzdem gut belüftet ist.
Bei den Künstlern musste Widmann nicht lange bitten: Die Terminkalender sind selbst bei den Größen der Branche ungewöhnlich leer. Alle sind begierig darauf, wieder auf der Bühne im Rampenlicht zu stehen. Als sie hörten, was in Landshut auf die Beine gestellt werden soll, sagten viele spontan zu. Jetzt also steht der außergewöhnliche Flugplan.

„Wir starten pünktlich am Mittwoch, 15. Juli, um 20 Uhr“, sagt Widmann. Bis zum 15. August wird vor dem „James Bond-Hangar“, vier Wochen lang, immer von Mittwoch bis Samstag, Kabarett-Programm vom Feinsten geliefert – aber nicht nur. Dabei sind auch bekannte Musiker wie Günther Sigl, Frontmann der Spider Murphy Gang, mit Band, ebenso das Ensemble Virtuoso mit dem Tenor der Bayerischen Staatsoper, Galeano Salas.  An Bord sind zudem: Urban Priol, Lizzy Aumeier, Lisa Fitz, Waltraud und Mariechen (Heißmann und Rassau), Stefan Otto, Viva Voce, Die Prima Tonnen und André Hartmann, Luise Kinseher, Lizzy Aumeier und die weißen Lilien, Sebastian Reich und Amanda, Rolf Miller, die Couplet AG, Oti Schmelzer, die Klimakatastrophe auf Bayrisch (Christian Springer, Gitti Walbrun, Michael Lerchenberg und die Not WELL Cousins – die „jungen“ Biermösls) und Da Bobbe.

Die Termine für die Auftritte und die Tickets für das Event gibt es unter reservierung.festzeltbetrieb-widmann.de

Weitere Informationen zu den Künstlern gibt es unter: www.niederbayerische-kabaretttage.de

 

Fotos: Urban Priol (Fotograf: Michael Palm), Waltraud & Mariechen/Heißmann & Rassau (Fotograf: Mile Cindric), Rolf Miller (Fotograf: Sandra Schuck) , Christian Springer (Fotografin: Sina Schweikle)

Bilderquelle: Reinhard Seibold

Essenbach. Umgeben von duftendem Kaffee, frischen Semmeln, Croissants und Brezen präsentiert am Sonntag, 12. Juli der Buchautor Reinhard Seibold in seiner Lesung sein Buch ”Preßsack & Olive“. Die Bühne am Schardthof ist bereits zum zweiten Mal Gastgeber des Literatur-Frühstücks. In dem äußerst witzigen und zugleich berührenden Roman geht es um Bene, einen engstirnigen Eigenbrötler, der noch nie aus seinem Bayern hinausgekommen ist. Mit anders als bayerisch sprechenden Menschen hat er so gar nichts am Hut. Seit ihn seine Vroni vor acht Jahren verlassen hat, fristet er ein griesgrämiges Leben in einem kleinen Dorf. Er ernährt sich einseitig mit Weißwürsten, Presssack und Brezeln. Auf Initiative der Dorfwirtin Anne, die erkennt, dass Bene eine geistige, eine körperliche und eine soziale Herausforderung brauche, wenn er nicht ganz versauern will, schicken ihn seine Wirtshauskumpanen mit Hilfe eines hinterfotzigen Kartenspielertricks auf eine Busreise nach Ligurien, die sein Leben und vor allem seine Einstellung komplett verändern wird.

Reinhard Seibold lebt in der ländlichen Umgebung von Freising. Er ist dort bekannt als Theaterbuchautor, Schauspieler, Regisseur und Kabarettist. Seit 1996 schreibt er für seine Theatergruppe Haager Komödienbrettl die Stücke. Sie werden von Bühnen in Deutschland, Österreich und Südtirol gespielt. Sein erfolgreichstes Theater- und Filmprojekt „Tutto Bene“ hat er nun im Roman „Preßsack und Olive verarbeitet. Reinhard Seibold ist ein Verfechter des Dialekts, insbesondere der bayerischen Mundart. Wer Lust auf einen entspannten, literarischen Morgen bei einem leckeren Frühstück hat, ist hier genau richtig. Nach der Lesung ist Reinhard Seibold auch gerne noch vor Ort um Fragen zu beantworten und über sein Werk zu sprechen. Im Eintrittspreis ist neben der Lesung auch ein Frühstück enthalten, bestehend aus Kaffee oder Tee, Auswahl aus 3 Semmeln, Croissants oder Brezen, Wurst, Käse sowie Marmelade und Butter. Tickets gibt es nur Online unter www.buehne-am-schardthof.de. Telefonische Platzreservierung nach Ticketkauf unter Tel. 0151-253 233 73. Eingeschränkte Plätze aufgrund der Abstandsregelungen.

 

 

Antonio D’Auria

Bühne am Schardthof/MUT – Musik und Tun e.V.

Schardthof 1

84051 Essenbach

 

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Fotos: Antonio D’Auria

Essenbach. Am Montag war der Abendhimmel in Essenbach von tiefem Rot durchtränkt, denn auch die Bühne am Schardthof beteiligte sich an der bundesweiten Aktion von Veranstaltern, Spielorten, Technikern und Kreativen. Das altehrwürdige Gebäude in dem die Musicalgruppe MUT seit fast 3 Jahren eine Kleinkunstbühne betreibt, wurde vom Veranstaltungsmeister Marcél Begemann gekonnt in Szene gesetzt und rot ausgeleuchtet.

Auch die Bühne am Schardthof hat eine über 3-monatige Zwangsschließung hinter sich, startet aber beginnend mit dem 4. Juli ihr Corona-Summer-Special-Programm. Nähere Infos unter www.buehne-am-schardthof.de

MUT – Musik und Tun e.V.

Bühne am Schardthof

Schardthof 1

84051 Essenbach

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Essenbach. Mit Viktoria Lein kehrt am 11. Juli eine der erfolgreichsten Künstlerinnen zurück auf die Bühne und bereichert die Corona-Special-Sommersaison der Bühne am Schardthof. Mit der charismatischen Künstlerin erlebt der Gast eine abwechslungsreiche Show und erfährt, was eine junge aufstrebende Künstlerin im heutigen Showbiz-Zirkus zwischen Talentshows, Galas und Firmenevents so alles mitmachen muss und wie sich dies auf ihre Persönlichkeit auswirkt. Und wie man durch diese utopischen und schier unlösbaren Aufgaben gefordert wird und lernt damit umzugehen, um am Schluss doch noch voller Energie und Zielstrebigkeit den eigenen Weg zu finden. In diesem stimmungsvollen und gleichzeitig mehr als verrückten Musikkabarett-Programm jagt eine musikalische Überraschung die andere und die lustigen Verwandlungen à la Jekyll und Hyde machen diese Show zu einem Augen- und Ohrenschmaus. Die Zuschauer machen zum Beispiel die Bekanntschaft mit einer heißblütigen Spanierin und einer österreichischen Bäuerin. Zudem lernen sie auch noch eine hüftschwingende Shakira, sowie eine Diva aus Moskau kennen und erfahren wen man bei solchen Auftritten rund um den Globus noch so alles trifft. Viktoria Lein nimmt das Publikum in ihrem ersten abendfüllenden Kabarettprogramm auf eine faszinierende, stimmliche Achterbahnfahrt mit und präsentiert in gesanglicher Perfektion eine musikalische und schauspielerische Revue der besonderen Art die von Pop und Rock über Schlager und Arien bis hin zu melodischen Balladen reicht. Viktoria Lein verbindet ihr schauspielerisches Talent mit ihrem professionellen Gesang und konnte dadurch unter anderem bei der London-Premiere des Musicals „One Way Ticket To Heaven“ in einer Hauptrolle brillieren. Sie hat über viele Jahre hinweg alle ihre Ideen und Anregungen gesammelt und die eigenen Erfahrungen aufgeschrieben. Und all dies ist nun in diesem vielschichtigen Kabarettprogramm “Singen Sie mal blond!” vereint. Aufgrund der Auflagen gibt es noch Corona-Extras, d.h. maximale Gästezahl mit Mindest-Abstand, 60 Minuten-Show ohne Pause, dafür spielt Viktoria Lein gleich 3x am Abend, wenn der Bedarf dafür da ist. Erst wenn die erste Veranstaltung um 20 Uhr ausverkauft ist, geht die zweite (21.30 Uhr) in den Vorverkauf und danach erst die Dritte (18.30 Uhr).

Standardticket ist das Doppelticket. Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Doppeltickets für 50 Euro (nur für gemeinsamen Haushalt, “Love-Chairs” ohne Abstand nebeneinander) und noch einige Einzeltickets für 25 Euro. Die Plätze werden Bestellung nach dem Bestplatz-System namentlich zugeordnet. Bei jedem Ticket ist ein Frei-Getränk mit dabei (Soft oder Bier). Da auch in der Gastronomie, die bereits um 17 Uhr öffnet, auch aufgrund der Abstandsregelungen nur eingeschränkte Plätze zur Verfügung stehen, raten wir dringend zur Reservierung für die Gastronomie. Tickets gibt es ab sofort nur im Online-Vorverkauf zu 50 Euro (Doppelticket inkl. je einem Softgetränk oder Bier) oder 25 Euro (Einzelticket inkl. einem Soft-Getränk oder Bier) nur auf der Homepage www.buehne-am-schardthof.de. Weitere Informationen telefonisch unter 0151-253 233 73.

Foto: Viktoria Lein

Ob Klavier, Geige, Querflöte oder Saxophon: In der Städtischen Musikschule stehen viele Instrumente bereit, die man im Rahmen einer Schnupperstunde ausprobieren kann. Wer möchte, kann sich auch schon fürs neue Schuljahr anmelden.

An der Städtischen Musikschule, Niedermayerstraße 59, sind ab sofort wieder Anmeldungen für das nächste Schuljahr möglich. Interessierte Schüler können eine Schnupperstunde an der Musikschule ausmachen, um sich mit einem Wunschinstrument anzufreunden und die Lehrkraft kennen zu lernen.
Unterricht gibt es in den Fächern Blockflöte, Querflöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Tenorhorn, Tuba, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Klavier, Akkordeon, Hackbrett, Harfe, Drum-Set, Gesang und viele weitere. Außerdem bietet die Musikschule viele Ensembles, Theorieunterricht und einiges mehr an.
Ersten Zugang zur Musik erhalten schon die Kleinsten im Musikgarten, in der musikalischen Früherziehung oder bei der musikalischen Grundausbildung.
Neu ist ab kommendem Schuljahr der „Musikgarten für Babys“ im Alter von 6 bis 18 Monaten in Begleitung eines Erwachsenen. Musik spielt für das angeborene Potenzial jedes Kindes eine ganz besondere Rolle. Die Erwachsenen erhalten die Gelegenheit, musikalisch mit ihrem Baby zu spielen und damit seine ganzheitliche Entwicklung zu fördern. Die natürliche Neugier und die Reaktion auf Musik werden geweckt, die Grundlage für das Singen und Sprechen gelegt. Musikalische Aktivitäten für die ganze Familie werden vorgeschlagen. Fingerspiele und Fußverse, Kniereiterlieder, Schlaf- und Wiegenlieder, Spielen mit Instrumenten und Tüchern, Tanz und Bewegung sind die wichtigsten Elemente einer Unterrichtsstunde.
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Musikschule unter http://www.landshut.de/musikschule oder auch telefonisch unter 0871-26427.

Foto: Stadt Landshut

Foto: Pixabay

Essenbach. Am 22. Juni, setzen bundesweit Veranstalter, Spielorte, Techniker und Kreative ein Zeichen für die in großen Teilen in ihrer Existenz bedrohte Veranstaltungsbranche. Ab Einbruch der Dunkelheit werden in mehr als 250 Städten Eventlocations, Spielstätten, Gebäude und Bauwerke in rotem Licht aufleuchten. Auch die Bühne am Schardthof in Essenbach wird sich daran beteiligen. Veranstaltungsmeister Marcél Begemann zeichnet verantwortlich für die Durchführung der dortigen Aktion. Die „Night of Light“ soll ein leuchtendes Mahnmal und ein flammender Appell zur Rettung eines Wirtschaftszweigs werden, dem sich über 150 verschiedene Gewerke und Spezialdisziplinen vom Messebauer über den Tontechniker bis zum Pyrotechniker zurechnen lassen. Die Vielfältigkeit der Veranstaltungsbranche kommt in normalen Jahren in Deutschland ca. 500 Mio. Menschen zugute, die Konzerte, Volksfeste, Firmenfeiern, Messen und vieles andere besuchen. In der Corona-Krise ist fast der gesamte Wirtschaftszweig zum Erliegen gekommen. Viele Selbständige stehen vor der Insolvenz, die auch durch großzügige Kreditangebote nicht verhindert werden kann. Denn in der jetzigen Situation verstärken sie die entstandene Verschuldung vieler Unternehmen und führen nur umso schneller in die Zahlungsunfähigkeit. Ein Dialog mit der Politik tut not, wenn massenweise Insolvenzen verhindert werden sollen. Branchenvertreter mahnen: „Die nächsten 100 Tage übersteht die Veranstaltungswirtschaft nicht!“ Und damit stünden viele Veranstaltungen zur Diskussion, denen in der Konsequenz die Fachleute und Fachfirmen zur Organisation und Durchführung fehlen würden. Die Bühne am Schardthof ist als ehrenamtlich geführte Kleinkunstbühne nur ein Beispiel: Ein Spendenaufruf gleich zu Beginn der Corona-Krise und die großzügige Unterstützung von Gästen und des Eigentümers sowie staatliche Hilfsprogramme ermöglichten es dem Trägerverein MUT – Musik und Tun e.V., bisher trotz wegbrechender Ticketeinnahmen, das Haus über die Corona-Krise zu retten. Doch können Veranstaltungen, wie sie jetzt unter strikten Auflagen langsam wieder durchgeführt werden, nicht stattfinden, wenn Fachpersonal wie zum Beispiel Veranstaltungsmeister Marcél Begemann nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen. Veranstalter, Fachberater, Techniker und Künstler sind aufeinander angewiesen wie die Rädchen in einer Maschine – bricht eines dieser Rädchen weg, sind professionell durchgeführte Veranstaltungen schlichtweg unmöglich. Die Essenbacher Kleinkunstbühne folgt, wie weit über 1500 Unternehmen aus verschiedensten Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, dem Aufruf zur Beteiligung an der Aktion „Night of Light“. Vereint zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft, fordern sie alle echte Hilfe anstelle von Kreditprogrammen und einen Dialog mit der Politik, um gemeinsam einen Weg aus der Krise zu finden.

Aktion „Night of Light:
Marcél Begemann, www.internationale-buehnen.de, Tel. +49 (0) 170 532 2602

Bühne am Schardthof:
Antonio D’Auria, www.buehne-am-schardthof.de, Tel. +49 (0) 151 253 233 73

MUT – Musik und Tun e.V.
Schardthof 1
84051 Essenbach

Tel. 0151-253 233 73
E-Mail go.musica@gmx.de
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