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Bildtext:  Stellten den Kalender 2020 vor –  Schirmherr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein (3. v. re) mit Frau Ilse (6.. v. li), dem Team des Patenschaftsprojekts und den Mallersdorfer Schwestern Romana (ganz links) und Mellinda

 

Ein Kalender für den guten Zweck

 

 

Patenschaftsteam von „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2020

 

Seit 2006 unterstützt das Bezirkskrankenhaus (BKH) Landshut mit dem Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ die humanitäre Arbeit der Mallersdorfer Schwestern in Nkandla, das im Osten Südafrikas in der Provinz KwaZulu-Natal liegt. Ein wichtiger Beitrag zu den Spenden ist der alljährlich erscheinende Kalender, den das Team am 15.11.2019 vorstellte.

Was 1955 mit vier Mallersdorfer Schwestern begann wurde im Laufe der Jahre eine lebensrettende Institution für viele Menschen dieser Region. Die „Nardini Sisters“ – so werden sie in Südafrika genannt – unter der Leitung von Schwester Dr. M. Ellen Lindner, begegnen den Nöten der Menschen mit verschiedensten Projekten. Ein Schwerpunkt ist die Bildung und Erziehung, um die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch die Vermittlung von Wissen und Werten in Kindergärten und Schulen zu fördern. Auch medizinisch-pflegerische, psychosoziale und humanitäre Interventionen werden zum Beispiel im Waisenhaus in Nkandla geleistet. Die Zahl der Armen, Arbeitslosen und mit HIV/AIDS und TBC Infizierten ist in dieser Gegend besonders alarmierend, weshalb das Waisenhaus ständig überdurchschnittlich belegt ist. In letzter Zeit werden besonders häufig Säuglinge und Kleinkinder gebracht bzw. abgegeben.

 

Orden konzipiert „Camps“

Eine weitere Hilfeleistung sind die neu konzipierten Camps, die sich mit  HIV/AIDS und dem Umgang damit auseinandersetzen. Ungewollte Teenagerschwangerschaften, HIV-infizierte Neugeborene, Armut, Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und Krankheit – die gnadenlos nach unten führende Spirale lässt sich nachweislich dokumentieren. In den Camps organisieren die Ordensfrauen Fachleute und Einheimische, um über die Krankheit aufzuklären, Vertrauen zu schaffen, Hilfe anzubieten und die Menschen – wenn möglich – auf ihrem schwierigen Lebensweg zu begleiten. Das neue Projekt wird von der Bevölkerung gut angenommen und stellt somit einen weiteren Mosaikstein in der Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort dar, die dennoch auch mit finanziellem Aufwand verbunden ist.

 

Patenschaftsteam macht MUT

Das Patenschaftsteam „Hilfe macht Mut“ ist eine feste Mannschaft, die nicht müde wird, Spendengelder zu generieren. Dazu zählt beispielsweise der alljährlich erscheinende, selbst gestaltete Kalender, aber auch Vorträge, Infoveranstaltungen und Konzerte wurden in den vergangenen Jahren stets ehrenamtlich und auf Spendenbasis in Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz abgehalten. Besonders stolz ist das Team auf die außerordentlich treuen Spender, die das großartige Hilfsprojekt schon seit vielen Jahren großzügig unterstützen. Fünf Missionsstationen haben die „Nardini-Sisters“ mittlerweile in Südafrika errichtet: Nkandla, Vryheid, Richards Bay, Maria Ratschitz und Kokstadt.

Wer „Hilfe macht Mut“ unterstützen möchte, die Spendenadresse lautet: Bezirkskrankenhaus Landshut „Südafrikahilfe“, Sparkasse Landshut, IBAN: DE 64 7435 0000 0004 5195 58, BIC: BYLADEM1LAH.

Viele weitere Informationen gibt es unter www.hilfe-macht-mut.de

 

– ck –

 

Bilder der Kalenderübergabe:

 

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Bildtext: Der Coffee-Bike Betreiber Christoph Wiesner mit  seiner Frau Inga hinter dem Tresen mit Kunden, die auf einen sehr guten Kaffee warten und  genießen wollen.

 

 

Coffee-Bikes, Synonym für Umweltschutz und 100% CO2 neutral

 

Jeden Freitag, wenn man sein Auto in der Sparkassen Tiefgarage parkt, über den Aufzug in die Schalterhalle gelangt und den Weg zum Landshuter Wochenmarkt einschlägt, muss man „gezwungener Maßen“ an dem Coffee-Bike von Christoph und Inga Wiesner vorbei. Hier passiert eine neue Art von Service, wie man ihn nicht alle Tage erlebt. Kaffeespezialitäten aller Art werden hier angeboten.

 

 

Kaffeespezialitäten wo und wann man sie will

„Unsere Coffee-Bikes sind autarke, mobile Kaffeebars. Wir benötigen weder einen Wasser- noch einen Stromanschluss, um unsere Gäste mit unseren Spezialitäten zu verwöhnen“, so der Coffee-Bike Betreiber Christoph Wiesner aus Landshut.

Wiesner ist stolz auf sein Coffee-Bike, denn es ist auf jeder Veranstaltung eine Attraktion und trägt aktiv dazu bei, dass sich seine Gäste, Events in bleibender Erinnerung behalten, besonders natürlich auch durch das große Angebot von Kaffee-Spezialitäten, die am Coffee-Bike ausgegeben werden.

Wiesner weist explizit darauf hin, dass sein Coffee-Bike ein Synonym für Umweltschutz und außerdem 100% CO2 neutral sei. Seine biozertifizierten Espressobohnen runden die Nachhaltigkeit seines Konzeptes ab.

Jede Kaffee-Spezialität aus dem Angebot vom Coffee-Bike unterstützt Kinder in Not. Pro verkaufter oder verwendeter Espressopackung der Marke Caferino spenden die Wiesners 10 Cent an die Hilfsorganisation „terre des hommes“. Terrre des hommes bekämpft Kinderarbeit und setzt sich für die Rechte der Kinder ein.

Menschen, die an den Tagen Montag wie Freitag am frühen Morgen schon Kaffeedurst verspüren, sind am Coffee-Bike gut aufgehoben, denn der Kaffee schmeckt besonders gut aus dem Coffee-Bike, wie viele Kaffeetrinker berichten.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

Bildtext: Das obligatorische Hütewerfen war fester Bestandteil bei jeder Fakultät.

 

Eine „prägende Zeit” geht zu Ende

 

 

Fast 2000 Gäste nahmen am Samstag, 16. November, an der Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Landshut in der festlich dekorierten Sparkassenarena teil.

 

Rund 500 der insgesamt 1100 Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen feierten gemeinsam mit Angehörigen und Freunden ihren erfolgreichen Studienabschluss in der Sparkassenarena. Umrahmt wurde die Feier musikalisch von der Band „Die Meschpoke”.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zur erreichten Leistung und sprach von einer „prägenden Zeit” seit ihrem Studienstart 2014 beziehungsweise 2015 an der Hochschule Landshut. „Wir haben Ihnen ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung mitgegeben”, so Stoffel. „Mit ihrem Abschluss erhalten Sie nicht nur ihr Zeugnis, sondern eine Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt.”

 

„Fachliches und menschliches Rüstzeug” für erfolgreiche Zukunft

Dieser warte nur auf die vielen jungen Menschen, die die Hochschule Landshut nun verlassen werden, ergänzte Bernd Sibler, Staatsminister für Kunst und Wissenschaft. „Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich haben Sie an der Hochschule Landshut das Rüstzeug für die Aufgaben der Zukunft an die Hand bekommen.” Sibler lobte in seiner Rede die Hochschule als „idealtypische” Einrichtung, wie sie sich das Staatsministerium wünsche: „Sie forschen fleißig an aktuellen Fragestellungen und sind mit den beiden Technologiezentren in Dingolfing und Ruhstorf an der Rott in Forschung und Lehre hervorragend aufgestellt.”

Stadt und Landkreis ehren die beiden besten Abschlüsse

Unter den Gästen aus Wissenschaft und Politik waren neben Sibler auch der Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Alexander Putz, sowie die stellvertretende Landrätin des Landkreises Landshut, Christel Engelhard. Die beiden überreichten die von der Stadt beziehungsweise vom Landkreis gesponserten Preise für den besten Bachelor- und den besten Masterabschluss. Putz zeichnete Johannes Blaimer aus der Fakultät

 

 

Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen aus. Die Urkunde für den besten Masterabschluss übergab Engelhard an Margaretha Anna Erber aus der Fakultät Informatik. Oberbürgermeister Alexander Putz (links) ehrte Johannes Blaimer (Mitte) als besten Bachelorabsolven

Ausgezeichnet wurden auf der Akademischen Abschlussfeier auch Prof. Matthias Dorfner und Prof. Hubertus Tuczek. Für ihren „hohen Einsatz in der Lehre und ihre überzeugenden Lehrkonzepte” überreichte ihnen Prof. Petra Tipmann-Krayer, Vizepräsidentin Lehre und Qualität, den Preis der Lehre. Im Anschluss ehrte Prof. Holger Timinger, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, den Doktoranden Dr. Josef Denk, der von Prof. Otto Huber aus der Fakultät Maschinenbau betreut wurde.

 

Regierungspräsident als neuer Ehrensenator

Eine besondere Ehrung übernahm Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel. Er ernannte Rainer Haselbeck, Regierungspräsident von Niederbayern, zum Ehrensenator der Hochschule Landshut und überreichte ihm neben der Urkunde als Dankeschön für sein „stets offenes Ohr gegenüber der Hochschule” symbolisch einen Studierendenausweis.

Nach den Grußworten und Ehrungen betraten schließlich nach und nach die Absolventinnen und -absolventen der einzelnen Fakultäten die Bühne und wurden von ihren Dekanen offiziell verabschiedet. Ein kleines Geschenk erhielten jeweils die besten eines jeden Studiengangs. Die ersten Absolventinnen und -absolventen feierte dieses Jahr die noch junge Fakultät Interdisziplinäre Studien.

Eine prägende Zeit an der Hochschule Landshut

Wie sehr sich viele diesen Tag herbeigesehnt hätten, griff Sophia Stahl aus der Fakultät Interdisziplinäre Studien in ihrer Abschlussrede auf. „Groß war die Aufregung, als wir endlich die Umschläge mit unseren Abschlusszeugnissen in der Hand hielten”, erinnerte sich Stahl. In den Umschlägen stecke aber weitaus mehr, als eine Abschlussnote. „Ein ganzes Studentenleben mit einzigartigen Erinnerungen und tollen Erfahrungen an der Hochschule Landshut.” Ihren Dank zum erfolgreichen Bestehen des Studiums richtete Stahl deshalb im Namen aller Studierenden nicht nur an Eltern und das persönliche Umfeld, sondern an die gesamte Hochschulfamilie. Bevor nun ein neues Kapitel im Leben beginnt, rief Stahl ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf, noch einmal inne zu halten und den „heutigen Tag richtig zu feiern”. Gelegenheit dazu bot sich beim anschließenden Absolventenball mit der Band „SM!LE”.

 

Fotoquelle: Tatjana Balzer-Riesen

 

Einen Bücherflohmarkt zu kleinen Preisen

 

veranstaltet die Stadtbücherei erneut am Samstag, 30. November, von 9 bis 12.30 Uhr im Salzstadel. Tatkräftig unterstützt wird das Büchereiteam von Helfern der „Freiwilligen Agentur Landshut“ (FALA), die bei der Durchführung und Vorbereitung des Flohmarktes mitwirken. Von Liebesromanen, Comics, Märchen und Krimis über Taschenbücher und Zeitschriften bis hin zu Bilder-, Kinder- und Jugendbüchern, DVDs und CDs: Im Vortragssaal des Salzstadels sind alte und noch gut erhaltene Bücher aus allen Wissensgebieten für Jung und Alt zu finden. Bücherliebhaber können hier nicht nur Lese- und Hörschnäppchen ergattern – sie unterstützen damit auch die sozialen Projekte der FALA. Vorschau: Der nächste große Flohmarkt mit vielen Buchschnäppchen findet dann am 9. Mai statt.

 

Foto: Stadt Landshut

Achdorfer gedachten den Gefallenen und Opfern der beiden Weltkriege

 

Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte der KSK Achdorf traditionell einen Gedenkgottesdienst mit einer anschließenden Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Zahlreiche Achdorfer Vereine nahmen teil. Die Stadtkapelle Landshut und der Männerchor begleiteten die Gedenkveranstaltung musikalisch. Rund um das Kriegerdenkmal hatten die Anwohner Kerzen in den Fenstern stehen. Stadtpfarrer Dekan Alexander Blei hielt den Gottesdienst und erinnerte an die vielen sinnlosen Opfer in den vergangenen Kriegen und in den heutigen Kriegsgebieten. Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung von Denkmälern und ihren Inschriften ein: „Zerlegt man den Begriff Denkmal kommt man unweigerlich zu der Aufforderung denk mal, denk mal nach.“

Die beiden Weltkriege seien nicht zur Verteidigung Deutschlands ausgebrochen, sondern vielmehr sei es um Eroberung und Unterwerfung anderer Länder und Völker gegangen. Auch heutige Kriegseinsätze verurteilte er scharf. „Im Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar, das gilt nicht nur für uns, sondern auch für alle anderen Menschen. Nach meiner Meinung ist die Würde eines Menschen, gleich welcher Nation, der von einer Kugel zerfetzt wird, nicht gewahrt.“ Steinberger forderte die Mitbürger*innen auf, über die Sinnhaftigkeit von Kriegen und Kriegseinsätzen, die er scharf verurteilte, zu diskutieren.

Die Vergangenheit könne man nicht mehr ändern, doch auf die Zukunft habe jeder einzelne Mensch Einfluss: „damit zu denen, deren wir heute hier sind und die Ehre erweisen, zu diesen Gefallenen und Opfern keine weiteren hinzukommen. Es könnten, es würden unsere Kinder und Enkel sein.“ Am Ende seiner Gedenkansprache gab Gerd Steinberger den Anwesenden ein Zitat von Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) mit auf den Weg: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“

Er bedankte sich bei den Mitwirkenden, die diese Veranstaltung jährlich möglich machen und bei allen Anwesenden, die durch ihre Präsenz auch ganz persönlich den Gefallenen und Opfern die Ehre erweisen, insbesondere bei den anwesenden Stadträt*innen: Patricia Steinberger, Anja König, Dr. Thomas Haslinger, Lothar Reichwein, Dr. Max Fendl und Ludwig Zellner.

 

Bildquelle: A. König

Bildtext: Eine Aufführung von „Hänsel und Gretel”, inszeniert von Erdmuthe Spiecker, die auch Regie führte und die musikalische Leitung hat, erwartet die Besucher der Städtischen Musikschule am 23. und 30. November.

 

 

“Hänsel und Gretel” in der Städtischen Musikschule

Die Städtische Musikschule, Niedermayerstraße 59, lädt sowohl am Samstag, 23., als auch am Samstag, 30. November, um jeweils 17 Uhr, in den großen Konzertsaal zu einer Aufführung von „Hänsel und Gretel” ein. Diese berühmte, in elf Sprachen übersetzte Oper des Komponisten Engelbert Humperdinck steht Jahr für Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit auf den Spielplänen großer und kleiner Opernhäuser der ganzen Welt und stellt höchste Anforderungen an Sänger und Musiker.

Das äußerst ambitionierte Vorhaben, dieses anspruchsvolle Werk in gekürzter Fassung an einer Musikschule einzustudieren und in Szene zu setzen, wurde nur dank eines sehr versierten und engagierten Ensembles möglich.

So übernehmen die beiden Titelpartien, den arbeitsscheuen Lausbuben Hänsel und die pflichtbewusste, aber auch lustige Gretel, Martina Striegl und Petra Eckert. Poltrig, im Grunde seines Herzens jedoch gutmütig, ist der Vater, gesungen von Matthias Schambeck. An seiner Seite verzweifelt Ursula Eibl in der Rolle der Mutter dagegen an Armut und Not. Mit den märchenhaften Figuren des Sand- und Taumännchens entführen die junge Sängerin Johanna Rickel und Frederick sowie Valentina Schwinge als Engel die Zuschauer in traumhafte Zwischenwelten, während Josef Loichinger als boshafte, schmeichlerisch hinterlistige Hexe (umgeschrieben zur Sprechrolle) Hänsel und Gretel in Angst und Schrecken versetzt.

Inszeniert wurde die Oper von Erdmuthe Spiecker, die auch Regie führte und die musikalische Leitung hat.

Die circa einstündige Aufführung ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. Einlass ist ab 16.15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden für den „Verein Schritt für Schritt e.V. – Hilfe mit System” gebeten.

 

Foto: Stadt Landshut

 

 

Vorteile mit dem Christkindlpass FÜR 7, 90 Euro

„4 Gutscheine – 4 Vorteile” unter diesem Motto bietet die Tourist-Information Landshut auch heuer wieder seinen Gästen den Landshuter Christkindlpass mit attraktiven Preisvorteilen an. Er ist ab sofort zum Aktionspreis von 7,90 Euro in der Tourist Info, Rathaus, Altstadt 315 erhältlich.

Die Gutscheine beinhalten die kulinarischen Seiten des Christkindlmarktes. So können Sie sich eine Bratwurstsemmel schmecken lassen, den wärmenden Glühwein erhalten Sie gleich dazu. Nicht fehlen darf natürlich ein Lebkuchen, der fest zur Weihnachtszeit gehört. Um die Weihnachtsgeschenke gut nach Hause zu bringen, gibt auch noch eine Einkaufstasche der Stadt Landshut dazu.

Weitere Informationen: Landshut Tourismus, Altstadt 315, 84028 Landshut,

Tel.: 0871 922 05 0, tourismus@landshut.de, www.landshut.tourismus.bayern

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

 

5. SPD-Ball – Tanz in die fünfte Jahreszeit ein voller Erfolg

 

Im vollen Saal der Tanzschule „Tanzländ“ von Anita und Werner Kubatschka erfreuten sich am 11.11.2019 viele tanzfreudige Gäste an einem schönen Tanzabend mit Musik der Isar-Sax-Band. Nach der Begrüßung durch die SPD-Vorsitzende Patricia Steinberger, den „Eintanz“ durch das Ehepaar Kraus und einigen Tanzrunden hatte die Narrhalla mit ihrem Prinzenpaar ihren ersten öffentlichen Auftritt.

Einige Gäste wurden mit dem Narrhalla-Orden ausgezeichnet, allen voran der Ehrensenator der Narrhalla Stadtrat Gerd Steinberger wie auch Parteivorsitzende Stadträtin Patricia Steinberger, Fraktionsvorsitzende Anja König, Frau und Herr Kraus sowie Reinhard Gierer und Helmut Daniel, Gäste, die von Anfang an bei jedem Ball mit dabei waren. Am reichhaltigen bayerischen Buffet der Metzgerei Axthaler konnte sich jeder ganz nach seinen Bedürfnissen stärken. Rundum waren alle Gäste zufrieden und begeistert um meldeten sich für den nächsten Ball am 11.11.2020.

 

Fotoquelle: SPD Landshut

Eine Schlesienreise mit traditionellem Eisbeinessen

 

Das schon traditionelle Eisbeinessen der Landsmannschaft Schlesien – NS/OS, Kreisverband Landshut, verbunden mit einem Lichtbildervortrag, findet am Samstag, 23.11.2019 im Hotel „Michel Hotel“, Landshut, Papiererstraße 2, statt.

 

Ab 14.00 Uhr beginnt die Monatsversammlung und einem Vortrag  von Klaus Klimpke, Grünberger Heimatgruppe München, mit Lichtbildern quer durch Schlesien von Moritzburg nach Bad Muskau in den Kreis Grünberg, weiter ins Riesengebirge z.B. zur Lähnhausburg usw.

Ab etwa 16.45 Uhr beginnt das Essen von Eisbein mit Kartoffeln, Sauerkraut und Erbspüree oder  bei entsprechender Nachfrage einer Portion Blut- und Leberwurst mit Kartoffeln und Sauerkraut.  Alternativ  werden aber auch Gerichte nach Karte angeboten. Eine Verzehrpflicht besteht nicht, aus organisatorischen Gründen ist  die Bestellung  von Eisbein bzw. Blut- und Leberwurst sobald als möglich jedoch bis spätestens Mittwoch   20.11.2019, 12.00 Uhr, bei Hans J. Kupke, Tel. 0871/53158 notwendig.

Außerdem sind zu der für voraussichtlich Sonntag 7.6 mit Sonntag, 14.6.2020 geplanten Schlesienreise Informationen möglich.

Besprochen wird auch der Veranstaltungskalender für 2020, wozu um Ihre Vorschläge und Hinweise gebeten wird.

Bei dieser öffentlichen Veranstaltung sind auch Gäste herzlich willkommen.

Zu der öffentlichen Veranstaltung, im Besonderen zum Eisbeinessen, sind auch Gäste  erwünscht.

 

Foto: h.j.lodermeier

Wenn die Pyramide von Sina und Franzl steht, beginnt in Landshut die weihnachtliche Zeit 

Eröffnung mit extremen Andrang zur weihnachtlichen Pyramide von Franzl und Sina Widmann am Freitagabend, den 15.November. Schon vor 18 Uhr, dem eigentlichen Termin der Eröffnung der weihnachtlichen Pyramide, drängten sich viele Freundinnen und Freunde dieser jährlichen Veranstaltung auf dem Platz hinter der Sparkasse Landshut.

Bereits im Jahre 2007 begann Franz Widmann sen. mit seiner neuen Idee einer Weihnachtspyramide um auf dem weihnachtlichen Markt in Landshut neue Akzente zu setzen. Im Jahre 2010 dann übernahmen die jungen Widmanns, Sina und Franz jun., diese „weihnachtliche Neuheit“. Franz Widmann sen. sei sehr stolz darauf, was seine jungen Nachfolger inzwischen aus der Pyramide mit ihren Attraktionen gemacht haben. Eine Pyramide sei auch wesentlich schöner als nur eine Weihnachts-Verkaufsbude, meint Franz sen. Er weiß noch sehr gut, wie die erste Manöverkritik über seine neue Idee ausgefallen ist. Die Bediensteten der Sparkasse kritisierten, dass sie sich 4 Wochen lang täglich von früh bis spät Weihnachtsgesänge und –Musik anhören mussten. Sie waren darüber natürlich nicht sonderlich begeistert.

Inzwischen hat sich der Musikgeschmack etwas geändert und die jungen Widmanns haben einen DJ organisiert und engagiert, der die Musik etwas variabler und mehr der Zeit angepasst, gestaltet. Auch das Angebot an den einzelnen Kiosken auf dem Pyramidenplatz habe sich vervielfältigt, so Widmann sen. Früher gab es lediglich Würstl mit Senf und eine Semmel dazu und zum Trinken Glühwein. Heute wird eine Palette von Schlemmereien und Schleckereien angeboten, die sehr gut von den Besuchern angenommen wird. Das Programm während der 4 Wochen habe sich ebenfalls sehr gewandelt, meint Sina Widmann. Die Schnapshütte, der Würstlstand, Pizza und Crepes, der Süßwarenstand, das Kinderkarussell und das Märchenhaus sind neu dazugekommen. Die neueste Attraktion seien die Tänzerinnen und Tänzer auf der Pyramidenbühne. Franz Widmann sen. gab dazu sein Urteil über die Neuerungen, die die Jungen eingeführt haben, ab: „Der Erfolg gibt ihnen Recht!“

 

Bilder von der Eröffnung der Weihnachtspyramide:

 

 

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Fotos: h.j.lodermeier