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Bildtext: 145 Fundgegenstände kommen auf der Dult am 10. Mai unter den Hammer, darunter 71 Fahrräder wie dieses Mountainbike von Cube

Dult: Versteigerung von Fahrrädern und Fundsachen

 

Das Fundbüro der Stadt versteigert auf der Frühjahrsdult am Freitag, 10. Mai, um 13 Uhr, in der Festhalle Schmidt (Ringelstecherwiese) verfallene Fundgegenstände. Insgesamt kommen 145 Gegenstände, darunter Fahrräder, Smartphones, Uhren und Kleidung, unter den Hammer. Die Besichtigung der Fundsachen beginnt bereits ab 12 Uhr. Eine Übersichtsliste der zu versteigernden Gegenstände kann online unter www.landshut.de heruntergeladen werden und liegt auch im Bürgerbüro der Stadt Landshut, Luitpoldstraße 29, I. Stock, aus. Die Stadtverwaltung wünscht viel Spaß beim Mitbieten.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Verkaufsoffener Sonntag am 10. März 2019

 

Bald heißt es wieder: Auf in die Landshuter Innenstadt!

Die Märkte öffnen bereits um 12 Uhr

 

Am 10. März 2019 findet der nächste verkaufsoffene Sonntag statt und lockt mit zahlreichen Angeboten: nicht nur die Geschäfte in der Innenstadt haben geöffnet, dazu gibt es auch wieder eine große Autoschau in der Neustadt, Dulttreiben und Frühlingsmarkt in der Altstadt und buntes Leben in den zauberhaften Landshuter Gassen.

Die ersten Frühlingsvorboten konnte man  schon genießen, nun wird es Zeit für einen ausgiebigen Einkaufsbummel mit der ganzen Familie – schließlich wandern die Winterklamotten in den Schrank um Platz für die neue farbenfrohe Frühjahrsmode zu schaffen. Tüpfelchen auf dem modischen I sind da die passenden Accessoires, wie eine trendige Sonnenbrille, schöne Schuhe oder eine chice Tasche. Sport-freunde planen die ersten Bergtouren, Ausflüge mit dem Radl oder träumen schon vom Baden am See, da gehört natürlich die richtige Ausrüstung, ein cooles Outfit oder ein neuer Badeanzug unbedingt dazu! Wer den Frühling im eigenen Garten oder auf dem heimischen Balkon genießen kann, freut sich über einen neuen Grill, ein gutes Buch oder die richtige Musik – eine große Auswahl und perfekte Beratung bieten hier die Landshuter Fachgeschäfte.

Und so viel Bummeln und Shoppen macht hungrig: Viele Straßencafés sind bereits geöffnet und laden zum Erholen und Genießen ein!

Der Antik- und Trödelmarkt macht in diesem Frühling eine kreative Pause. Für interessierte Beschicker findet sich natürlich ein geeignetes Plätzchen (bitte hier ei-ne kurze Mail an info@ili-landshut.de).

Die Geschäfte öffnen um 13.00 Uhr, die Märkte bereits um 12.00 Uhr. Über 3.000 Parkplätze stehen in  zahlreichen Parkhäusern, auf der Grieserwiese oder auf den ausgewiesenen Sonderparkplätzen (Parkplätze der Deutschen Rentenver-sicherung, der Finanz- und Justizbehörden)zur Verfügung.

Landshut freut sich auf viele  Besucher.

Ansprechpartner für weitere Informationen: Daniela Rech, Tel.: 0871/95389907

 

Fotos: ILI

 Pressemitteilung
21.02.2019

Aktuelle Stunde im Landtag: FREIE WÄHLER wollen Automobilstandort Bayern stärken

Eibl: Kaputtreden der Autobranche gefährdet Arbeitsplätze

München. Bayern ist das Autoland: Mehrere zehntausend Arbeitsplätze hängen allein im Freistaat von der Automobilindustrie ab. Doch aktuell steht die Branche vor einigen großen Herausforderungen gleichzeitig: US-Präsident Trumps Androhung von Autozöllen, Brexit, anhaltende Diesel-Diskussion, verändertes Mobilitätsverhalten, Klimaschutz und Digitalisierung setzen die Branche massiv unter Druck. Um den Wandel erfolgreich zu bewältigen, müssen Politik, Unternehmen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände an einem Strang ziehen. Das hat die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion heute in ihrer Aktuellen Stunde im Plenum des Landtags gefordert.

„Die Automobilwirtschaft mit ihren Herstellern, Zulieferern und Werkstätten ist unser wichtigster Industriezweig, von dem insbesondere auch der ländliche Raum profitiert. Von keiner anderen Branche hängt Bayerns Wirtschaftskraft so stark ab, wie von der Autobranche“, erklärte Manfred Eibl, wirtschaftspolitischer Fraktionssprecher. Der Freistaat könne es sich nicht leisten, die Autobauer im Stich zu lassen. „Nur durch gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten können wir die aktuellen Herausforderungen stemmen.“

Wichtig sei, die Automobilbranche nicht kaputt zu reden. „Das gefährdet nicht nur zigtausende Arbeitsplätze, sondern verengt auch den Blick auf das Thema Diesel“, erklärte Eibl. Dabei sei die Zukunft des Dieselmotors nur eine von mehreren industriepolitischen Herausforderungen: „Wir müssen die Branche dabei unterstützen, neue, innovative Technologien weiterzuentwickeln.“ Ziel sei es, Bayerns führende Position als Premiumstandort sowie als Technologie- und Innovationsführer im Fahrzeugbau zu erhalten, um sowohl die Wertschöpfung vor Ort als auch zukunftsfeste Arbeitsplätze sicherzustellen.

Die Staatsregierung unternehme bereits viel, um die Branche zu unterstützen, so Eibl weiter. Schon im letzten Jahr habe Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit Vertretern der bayerischen Automobilhersteller und großen Zulieferern den Pakt für die Zukunft der Fahrzeugindustrie in Bayern unterzeichnet. „Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen“, betont Eibl. Dazu baut die Staatsregierung derzeit verschiedene Arbeitsgruppen auf, die sich mit den drängendsten Zukunftsfragen der Branche beschäftigen sollen.

Foto: Freie Wähler im Landtag
 

 

Bildtext: Eintrittskarten sind ab sofort an allen genannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Überraschen Sie doch Ihre Liebsten mit Einzeltickets oder als besonderes Weihnachtsgeschenk mit einem 6er Filzträger inklusive verschiedenen Craftbieren und dem speziellen Bier-Sommelier-Glas.

Ein Prosit auf die kommende „CRAFT BEER WERKSTATT“ in Landshut

Vorverkaufsstart für die Bier & Genuss-Messe in der Sparkassen-Arena Hopfen riechen, schmecken und fühlen das bietet die „CRAFT BEER WERKSTATT 2019“, die Messe für Craft- und Spezialbiere.

Und die nächste Craftbeer Messe steht schon wieder in den Startlöchern: Am 22. und 23. März präsentieren 40 Brauereien aus Bayern und ganz Deutschland ihre rund 200 handgemachten und nach dem Reinheitsgebot gebrauten Biere in der Landshuter Sparkassen-Arena.

Das ist bereits die dritte Auflage der beliebten Messe, die sich mittlerweile zum Mekka füralle Bierliebhaber etabliert hat. Die „Craft Beer Werkstatt“ – veranstaltet von Getränke Fleischmann – lockt wieder mit einem Rundum-Paket zum Thema Bier und schier unendlicher Geschmacksvielfalt. Neben dem klassischen Hellen und Weißbier gibt es vieles zu erleben und erschmecken: Haben Sie schon mal ein Bier getestet, das nach Zitrusfrüchten riecht, in dem aber keine einzige Zitrusfrucht ist? Oder ein Bier, das schokoladig schmeckt, aber keinerlei Schokolade enthält? Diese Geschmacksrichtungen werden alleine durch Hopfensorten und spezielle Brauverfahren erzeugt.

In lockerer Atmosphäre dürfen sich Besucher mit den Brauern an den Messeständen unterhalten und können sich informieren, welche speziellen Brauverfahren für die Biere verwendet werden. Zudem wird Biersommelier Andreas Sandbichler dreimal täglich einen Vortrag mit Verkostung auf der Showbühne im Indoor-Biergarten halten. Den ganzen Tag über wird ein buntes Programm geboten, Handwerksstände rund ums bayrische Brauchtum laden zum Bummeln, Ratschen und Probieren ein. Auch Freunde des Hochprozentigen kommen auf ihre Kosten. Neben der Biervielfalt werden über 50 verschiedene Sorten hochwertiger Spirituosen präsentiert.

Für den Bierhunger ist natürlich auch gesorgt: Im großer Foodtruck-Bereich sorgen neun Foodtrucks für kulinarische Highlights. Tickets sind ab sofort für 5 Euro in allen Getränke Fleischmann- Filialen, bei der Bierschau in der Schirmgasse Landshut, beim Landshuter Wochenblatt und im Rockshop Landshut, erhältlich. Das perfekte Weihnachtsgeschenk!

Die CRAFT BEER WERKSTATT findet am Freitag, 22. März, und Samstag, 23. März, jeweils von 16 bis 23 Uhr in der Sparkassen-Arena in Landshut statt.

Mehr Infos unter www.getraenke-fleischmann.de

Foto: Joker

Dr. Timm Kehler zum Beschluss des EU-Parlaments zu Emissionsnormen für neue PKW und leichte Nutzfahrzeuge

Berlin, 4. Oktober 2018. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß von Neuwagen um 40 Prozent gesenkt werden – unter anderem mithilfe von Gastechnologien. Auch die Berechnungsgrundlage der CO2-Bilanz von Pkw soll neu aufgesetzt werden. Darauf hat sich das EU-Parlament am gestrigen Mittwoch in Straßburg verständigt. Damit haben die Abgeordneten den Vorschlag der EU-Kommission als unzureichend abgelehnt. Die Entscheidung der Parlamentarier kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS:

„Mit diesem Beschluss hat das Europaparlament Ehrgeiz bewiesen und gezeigt, dass es die Emissionen des Verkehrs wirksam bekämpfen möchte. Die Parlamentarier verschärfen mit ihrem Vorschlag nicht nur die Emissionsgrenzwerte. Sie sorgen an vielen Stellen auch dafür, dass mehr Realismus in die Betrachtung der CO2-Bilanz einkehrt. Eine Neuausrichtung der Bewertungskriterien ist dringend notwendig, denn trotz sinkender Flottendurchschnitte steigen die CO2-Emissionen des Verkehrs – in Deutschland im Vergleich zu 1990 sogar um vier Prozent. Nur wenn die Emissionen auf der Straße – und nicht nur auf dem Papier – sinken, wird Klimaschutz im Verkehr auch endlich wirksam.
Wir begrüßen daher, dass sich das Parlament für Emissionsmessungen im realen Fahrbetrieb ausspricht. Hier können Gasfahrzeuge punkten. Besonders erfreulich ist, dass bei leichten Nutzfahrzeugen ab 2025 eine „Well-to-Wheel“-Bilanz betrachtet werden soll. Damit berücksichtigt die CO2-Bewertung erstmals auch die Herstellung von Kraftstoffen. Dies kommt insbesondere Biogas und synthetischen Gasen zu Gute. Insgesamt ist das ein wichtiger Schritt hin zu einer fairen Bewertung der CO2-Bilanz und ein deutlicher Fingerzeig in Richtung Kommission, dass die bestehende Regulierungsmethodik zu überdenken ist. Bislang ist lediglich ein Prüfauftrag geplant, dessen Ergebnis bis 2026 vorgelegt werden soll. Entscheidend ist, dass daraus anschließend auch effektive Maßnahmen abgeleitet werden.
Zudem hat das Parlament erkannt, dass ein Wettbewerb zwischen verschiedenen potenziell CO2-neutralen Antriebstechnologien schneller zum Klimaziel führt als eine einseitige Fokussierung auf die E-Mobilität. Die Rolle von Biogas und synthetischen Kraftstoffen, die unter anderem durch das Power-to-Gas-Verfahren erzeugt werden, wurde vom Parlament als eine zu bewertende Maßnahme explizit hervorgehoben. Das ist ein echter Gewinn im Sinne von Technologieoffenheit.“