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Bildtext: Im Beisein des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (2.v.r.), Bezirksrätin Martina Hammerl und Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer (l.) ehrte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger (r.) im Namen der CSU Essenbach verdiente Mitglieder.

 

Verträgliches Wachstum

„Mehr Wohnraum muss geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier auf der Jahreshauptversammlung der CSU Essenbach deutlich. Bürgermeister Dieter Neubauer berichtete über die Gemeindeentwicklung. Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger ehrte Mitglieder des Ortsverbandes für ihre lange Treue.

 

Der Vorsitzende des CSU Essenbach, Karl-Josef Wenninger, konnte zur diesjährigen Ortshauptversammlung im Gasthaus Bergmüller in Mettenbach den Stimmkreisabgeordneten Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl und 1. Bürgermeister Dieter Neubauer begrüßen.

 

In seinem Beitrag ging Radlmeier auf die gute wirtschaftliche Lage der Region ein. „Die Region Landshut wächst. Auch in anderen Teilen Niederbayerns herrscht fast Vollbeschäftigung, die Konjunktur brummt. Aufgrund seiner Lage, der guten Anbindung und der Landschaft ist die Region und vor allem die Gemeinde Essenbach ein beliebter Wohnort. Deshalb muss neuer Wohnraum geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier deutlich. Der Abgeordnete lobte dabei die Bemühungen der Marktgemeinde Essenbach ausdrücklich. Mit neuen Baugebieten schaffe sie Wohnraum für die heimische Bevölkerung.

 

Thema Konverterstandort

 

Essenbachs Bürgermeister Dieter Neubauer ging im Detail auf die Schaffung von Wohnraum ein: In Mettenbach werde derzeit Bauland erschlossen. In Essenbach und bald auch in Mirskofen und Altheim laufe die Bauleitplanung für neue Wohngebiete. Der Bedarf in der 12.000-Einwohner-Gemeinde sei groß. Ziel sei es, in einem verträglichen Maß zu wachsen. „Die Infrastruktur muss immer mitwachsen“, bekräftigte der Bürgermeister. In diesem Zusammenhang erläuterte Neubauer den aktuellen Haushalt. Ein großer Ausgabenposten werde die Straßen- und Kanalsanierung in der Gemeinde sein. Rund 1,8 Millionen Euro nehme man hier in die Hand. Insgesamt umfasse die reine Investitionstätigkeit der Marktgemeinde rund 10,4 Millionen Euro.

 

Neben dem Haushalt sprach Neubauer aktuelle Entwicklungen, wie den provisorischen Anschluss der B15neu an die Autobahn und die geplante Gleichstromtrasse SuedOstLink an. Hier arbeite man weiter zusammen daran, dass sowohl für die Trassierung als auch für den Konverter-Standort eine gute Lösung gefunden werde. Beim Konverter waren sich Neubauer und Radlmeier einig, dass er am Kraftwerksgelände errichtet werden müsse. Das sei die sinnvollste Lösung.

 

Mitglieder geehrt

 

Ebenfalls auf dem Programm standen die Ehrungen verdienter Mitglieder. Für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU Essenbach konnte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger Wolfgang Gremmer, Franz Kopp, Josef Neumeier, Heinz Nowak und Martin Reisinger ehren. Max Sonnauer wurde für 40 Jahre, Sebastian Fleischmann für stolze 45 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

 

 

Bildtext: Stellten Landrat Peter Dreier die Immobilienmarkt-Daten des Landkreises Landshut vor: Der Vorsitzende des Gutachterausschusses Andreas Valenta und Elisabeth Schweizer, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle.

 

Immobilienmarkt im Landkreis Landshut boomt weiter

Gutachterausschuss stellte Landrat Dreier gesammelte Zahlen aus 2017 vor

 

Die Hochphase des Immobilienmarktes in der Region Landshut hält weiter an: Seit 2010 sind die Preise extrem hochgeschnellt. Dabei ist die Entwicklung in den Stadtrandgemeinden Ergolding, Altdorf und Kumhausen gegenüber den restlichen Landkreis-Gemeinden besonders deutlich, wobei grundsätzlich im gesamten Landkreis die Kurve deutlich nach oben zeigt.

Auch wenn 2017 etwas weniger Urkunden als noch im Vorjahr ausgestellt wurden, gingen Geld- und Flächenumsatz deutlich nach oben – ein Zeichen für weiter ansteigende Grundstückspreise. Von den rund 1.800 abgeschlossenen Verträgen entfielen die meisten auf bebaute Flächen, gefolgt von Wohnbauflächen und Wohneigentum. Der Bedarf an bereits fertig gestellten Wohnhäusern und Wohnbauland ist also weiter ungebrochen – doch es konnten in den Gemeinden nicht so viele Bauplätze ausgewiesen werden, wie nachgefragt wurden. Auch die Zahl an verkauften Eigentumswohnungen ist weiter hoch.

Interessant ist auch der Markt für Acker-, Grünland- und Forstflächen: Gegenüber 2016 sind die Verkäufe erneut deutlich gestiegen, wobei vor allem bei Acker- und Forstflächen eine markante Preissteigerung zu verzeichnen ist.

Elisabeth Schweizer von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses hat die Kaufpreissammlung und damit sämtliche notariellen Grundstücksverträge gemäß den Richtlinien des Datenschutzes erfasst und ausgewertet. Sie bilden die Grundlage des Immobilienmarkt-Berichtes. Landrat Peter Dreier bedankte sich bei Schweizer und dem Vorsitzenden des Gutachterausschusses, Andreas Valenta, für die Erstellung dieses umfangreichen und detaillierten Berichtes. In seinen Augen ist dies ein wichtiges Nachschlagewerk für alle, die im Landkreis bauen oder investieren wollen.

Der Landkreis Landshut ist der erste niederbayerische Landkreis, der einen Immobilienmarkt-Bericht erstellt. Bisher hat nur die Stadt Landshut ihre Statistiken ausgewertet und veröffentlicht.

Der Gutachterausschuss setzt sich im Landkreis Landshut als neutrales Fachgremium aus insgesamt elf Sachverständigen des Landratsamtes, des Finanz- und Vermessungsamtes sowie der freien Wirtschaft zusammen.

Ziel des Gutachterausscusses ist es, Transparenz am Grundstücksmarkt zu gewährleisten, diese zu verbessern sowie das Marktgeschehen wiederzugeben.

 

Der Immobilienmarkt-Bericht kann auf der Homepage des Landkreises Landshut kostenlos abgerufen werden: www.landkreis-landshut.de/wirtschaft.aspx

 

 

Bildtext: Rainer Berndt, Ulrich Ehinger, Oberbürgermeister Alexander Putz, Jörn Rambach, Rupert Aigner, Robert Schie und Armin Bardelle (von links) bei der offiziellen Betriebsübergabe des Flugplatzes an die „Landen in Landshut GmbH“.

 

Start für die „Landen in Landshut GmbH“

Stadt und Stadtwerke übergeben Flugplatz an die neuen Betreiber

 

Was lange währt, ist endlich gut.

Seit dem Jahresstart liegen die Geschicke des Verkehrslandeplatzes Landshut Ellermühle nun in den Händen der „Landen in Landshut GmbH“. Am Freitag, 5. Januar 2018, fand die offizielle Übergabe mit allen Beteiligten statt. Knappe drei Jahre dauerten die Vorbereitungen, um die Betriebsführung des Flugplatzes in eine private Trägerschaft übergeben zu können.

 

„Ich finde es sehr erfreulich, dass sich eine starke Interessengemeinschaft aus ortsansässigen Unternehmen und dem Luftsportverein gefunden hat, die den Flugplatz Ellermühle künftig betreiben wird“, sagte Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz. „Damit bleibt die Zukunft des Verkehrslandeplatzes in unserer Stadt gesichert.“

 

Die Fragestellung nach der zukünftigen Entwicklung des Flugplatzes war letztendlich der Auslöser für die Übertragung der Betriebsführung. Ein Fachbüro hatte vor knapp drei Jahren die strategischen Handlungsoptionen möglicher Ausrichtungen analysiert – mit der Prämisse, dass die Landebahnlänge unverändert bleibt. „Der Berater kam dabei zum Schluss, dass das Ergebnis unter der Betriebsführung in kommunaler Trägerschaft dauerhaft mit 200.000 bis 300.000 Euro pro Jahr im Minus bleibt“, ließ Werkleiter Armin Bardelle Revue passieren. Eine private Gesellschaft hat andere Steuerungsmöglichkeiten, vor allem bei der Personalstruktur.

 

Da der Betrieb eines Verkehrslandeplatzes nicht zu den originären Aufgaben der Daseinsvorsorge gehört, war die Empfehlung des Beraters, den Betrieb mit einer privaten Gesellschaft zu organisieren. Diese Überlegungen überzeugten auch den Stadtrat, der dem Vorhaben schließlich zustimmte. Die andere Alternative wäre gewesen, den Verkehrslandeplatz zu schließen und die Grundstücke zum Beispiel als Gewerbegebiet zu verwenden.

 

Optimal an der jetzt gefundenen Lösung sei, so Putz, dass die Stadtwerke Eigentümer der Start- und Landebahn bleiben, womit ein Mitspracherecht des Stadtrats in Sachen Flugplatz gewährleistet ist. „Einen Ausbau der vorhandenen Infrastruktur, insbesondere eine Verlängerung der Startbahn, muss also niemand befürchten.“ Ins gleiche Horn bliesen auch die Geschäftsführer der „Landen in Landshut GmbH“, Rainer Berndt und Jörn Rambach. „Unser Interesse gilt vor allem, dass der Fortbestand des Verkehrslandeplatzes für die Mitglieder des Luftsportvereins und für die Piloten sichergestellt ist“, sagte Rambach. Und Berndt ergänzte: „Aktuell gibt es keine Pläne für eine wesentliche Veränderung wie zum Beispiel eine Verlängerung der Landebahn oder eine Änderung des Anflugverfahrens.“ Der Flugbetrieb wird also im bisherigen Genehmigungsumfang weiter betrieben werden.

 

Dass für den Wechsel keine Änderungen des Flugbetriebs beantragt wurden, war für die – im Luftverkehr auch für Schwaben und Niederbayern zuständige – Regierung von Oberbayern von wesentlicher Bedeutung und eine wichtige Voraussetzung für die Übertragung der Genehmigung gewesen. Das Luftamt prüfte zudem genau, ob die „Landen in Landshut GmbH“ einen sicheren und zuverlässigen Flugbetrieb darstellen kann. „Im Ergebnis konnten wir das positiv bewerten“, bestätigte Ulrich Ehinger, der Leiter des Luftamts Südbayern. Gleichwohl werde die Regierung den Platz wie bisher regelmäßig luftaufsichtlich überprüfen.

 

Nur am Interieur plant die „Landen in Landshut GmbH“ mittelfristig Verbesserungen. „Zur Arbeitserleichterung für die Flugleitung soll ein neuer Turm durch die „Landen in Landshut GmbH“ gebaut werden“, sagte Berndt.

 

Die Gesellschafter möchten sich im Laufe der nächsten Monate einmal der Nachbarschaft und der Öffentlichkeit vorstellen. Dazu bieten sie für alle Interessierten einen Informationsabend am Flugplatz an. Der genaue Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung wird noch entsprechend bekannt gegeben.

 

Archivbild: Der Verkehrslandeplatz Landshut Ellermühle mit dem Tower im Hintergrund

Zahlen und Daten zum Verkehrslandeplatz Landshut Ellermühle:

 

Offizielle Inbetriebnahme: 1963

Trägerschaften:

1963 bis 1975: Luftsportverein Landshut e. V.

1975 bis 2001: Stadt Landshut

2002 bis 2017: Stadtwerke Landshut

seit 2018: Landen in Landshut GmbH

 

Maße Landebahn: 900 x 23 Meter

Abfluggewicht: bis 5,7 Tonnen

Anzahl Landungen: rund 19.000 pro Jahr

 

Weitere Informationen: www.lsv-landshut.de

 

Wohnungsbauförderung: MdL Jutta Widmann fragt nach

 

Der Wohnungsmarkt in der Region Landshut ist heiß umkämpft, die Mieten steigen und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist groß. Jutta Widmann, Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, hat daher bei der Staatsregierung nachgefragt, wie es mit der Wohnungsbauförderung aussieht.

Demnach wurden zwischen 2012 und 2016 in Niederbayern 57 Wohneinheiten im Rahmen des Staatlichen Sofortprogramms errichtet, davon 17 Wohneinheiten in der Stadt Landshut. Beim Neubau von Mietwohnungen gab es 2015 in der Stadt Landshut 24 geförderte Wohnungen, 2016 waren es 5. Im Landkreis Landshut waren es 2015 13 Mietwohnungen und 2016 50 Mietwohnungen, die im Rahmen der Wohnungsbauförderung vom Freistaat unterstützt wurden. In ganz Niederbayern betrug die Zahl der geförderten Mietwohnungen 2016 134. Ein großes Plus gab es vor allem bei den Wohnplätzen für Studierende, hier wurden 2014 208 neue Wohnplätze in der Stadt Landshut errichtet, 2016 waren es 209. Für anerkannte Flüchtlinge und Einheimische mit niedrigem Einkommen wurden „in der Stadt Landshut 17 Wohnungen für 92 Personen“ gebaut, dabei können diese Wohnungen laut Auskunft der Staatsregierung „bis zu einem Drittel mit Einheimischen mit niedrigem Einkommen belegt werden“. Angesichts der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt ist dies ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie MdL Jutta Widmann findet.

 

 

Bund der Selbständigen Landshut zum „Aussterben und Veröden der Innenstädte“

Neustadt Landshut gefährdet!

Es ist ein trauriges Bild, dass in immer mehr deutschen Innenstädten zu sehen ist, insbesondere auch in der Landshut Neustadt. Leere ausgeräumte Geschäfte mit großen Aufklebern an der Fensterfront die zu verstehen geben, dass dieses Objekt zur Miete freisteht. „Das moderne Konsumverhalten verändert das Fundament der Geschäftsgrundlagen“ so BDS Präsident und Landshuter Vorsitzender Marco Altinger.  Auch er sieht das gleiche Bild und ist besorgt um die Zukunft einzelner Unternehmer.

„So schön und bequem es auch ist, dass man heutzutage alles via Online Shopping bestellen kann, so notwendiger ist es jedoch auch, dass gewisse Regelungen für den Einzelhandel flexibilisiert werden, damit die Innenstädte wiederbelebt werden und damit auch die urbanen Lebensräume wieder an Attraktivität gewinnen“ so Altinger.

„Es ist ein Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik notwendig und in einzelnen Beispielen sieht man ja auch, dass die Wiederbelebung der Innenstädte gelingen kann“.

Eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten, einen Ausbau des städtischen Marketings sowie eine grundlegende, moderne Herangehensweise im Bereich der Stadtökologie sind nur ein paar Ideen, die BDS Präsident Marco Altinger in den Raum wirft.

„Es sind manchmal schon alleine die simplen Dinge, auf die sie als Ladenbetreiber angewiesen sind. So z.B. auf eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen oder einfach nur auch die Möglichkeit von Hinweisbeschilderungen, was leider in vielen Städten nicht gegeben ist. Auch in der Landshuter Neustadt, ist es unabdinglich genügend Parkplätze für Kunden der Händler vor Ort zu schaffen!

“ Die Politik bei der Wiederbelebung der Innenstädte zu helfen, sieht Marco Altinger als unausweichlich und bietet hier zugleich Gespräche mit der Stadt Landshut an. „Mit unserer regionalen Verankerung in den Städten und Kommunen, haben wir diverse Kompetenzträger vor Ort, sodass wir zuversichtlich sind,hier die politischen Entscheidungsträger vor Ort tatkräftig unterstützen zu können.“ so der BDS Präsident und Landshuter Vorsitzende.

 

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Als vollen Erfolg bezeichnete die Vetter Wohnbau Immobilien GmbH die Teilnahme an der Landshuter Umweltmesse 2014.

Die Teilnahme war ein voller Erfolg. Der Stand in der Messehalle war zu jeder Zeit gut besucht. Viel harmonische und interessante Gespräche wurden geführt, Informationen verteilt und weitere Termine vereinbart.

Für die Landshuter Umweltmesse 2015 ist die Teilnahme so gut wie sicher.

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CampusCity – Ein modernes Apartmenthaus in perfekter Innenstadtlage

 

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CampusCity – Auch bei Nacht ein echter Blickfang

 

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CampusCity – In der grünen Oase des Innenhofs treffen sich die Bewohner von CampusCity. Hier können die Schüler und Studenten in Ruhe lernen oder sich austauschen.

 

 

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CampusCity – Hier wohnt der Student von morgen – in einer modernen Wohnanlage, zentrumsnah mit optimaler Anbindung an das Nah- und Fernverkehrsnetz. Umgeben von zahlreichen Geschäften, Sportstätten und vielen weiteren Möglichkeiten kann man hier einen Ausgleich zum Studienalltag finden.

 

 

 

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CampusCity – Den Bewohnern steht im Dachgeschoss ein großzügiger Gemeinschaftsraum zur Verfügung.
Ausgestattet mit Küche, Bar, Fernseher und Sitzgelegenheiten lädt dieser zu geselligen Abenden und Festen ein. Auf der Dachterrasse lässt sich der herrliche Ausblick über die Stadt Landshut genießen.

 

 

 

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CampusCity – Hell, modern und stilvoll – so präsentiert sich der Wohnraum der Schüler und Studenten. Ausgesuchte Möbel bieten ein einmaliges Wohnerlebnis in der eigenen Wohnung.

 

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Alte Regensburger Straße 60, 84030 Landshut

Tel: 0871/23336

Fax: 0871/23334

E-mail: info@vetter-wohnbau.de

Geschäftsführer: Claus Vetter

Registergericht Landshut HRB 4422

St.-Nr.: 132/118/71886 Finanzamt Landshut

 

 

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Ludmilla Wohnpark Landshut

Ihr WohnWert 2020

Leben, Wohnen und Arbeiten definieren sich im Laufe

unseres Lebens immer wieder neu. Die Verwirklichung

eigener Ideen, Wünsche und Vorstellungen braucht gerade

in der heutigen Zeit einen Platz, an dem Individualität,

Sensibilität und Lebensqualität realisierbar sind. Diesen

Platz räumt der Ludmilla-Wohnpark seinen Bewohnern ein.

Vom behaglichen Appartement bis zur grosszügigen

Penthouse-Wohnung mit einer herrlichen Dachterrasse hält

der Ludmilla-Wohnpark für alle Wohnbedürfnisse den

richtigen Platz bereit. Mit Fertigstellung des 1. Bauabschnittes

2010 wurden 4 Mehrfamilienhäuser mit 23 Wohneinheiten

sowie 13 Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser

bezogen. Eine Tiefgarage ergänzt das Angebot.

Im Herbst 2011 schlossen sich mit dem 2. Bauabschnitt

4 Mehrfamilienhäuser mit 32 Wohnungen und einer

Tiefgarage an. Seit April dieses Jahres ziehen die ersten

Bewohner in den 3. Bauabschnitt, der in fünf Mehrfamilienhäusern

53 Wohneinheiten bereithält.

In 4 Bauabschnitten zum Wohnpark

Die Planungen des vierten Bauabschnittes sind bereits

abgeschlossen. Die Baugenehmigung ist längst erteilt. Mit

dem Bau der 64 Wohnungen in 5 Mehrfamiliengebäuden

wird gerade begonnen.

Trotz seiner Nähe zum Zentrum bietet der Wohnpark

Ludmilla, gelegen an dem Naherholungsgebiet Flutmulde,

vor allem aber auch eine grüne Umgebung und zahlreiche

RückzugsmoÅNglichkeiten.

Ein Gewinn für Bewohner und Umwelt

Sonne und Erdwärme: Die Nutzung von erneuerbaren

Energien findet beim Ludmilla-Wohnpark besondere Beachtung.

So erfolgt die Energiebereitstellung durch eine

Photovoltaik-Anlage auf den Dächern des Wohnparks, eine

Wärmepumpe und ein Blockheizkraftwerk. Die Einzel-,

Doppel- und Reihenhäuser werden über die Wärmepumpe

beheizt, die über die Photovoltaik-Anlage mit Strom versorgt

wird. Mit der erzeugten Wärme aus dem Blockheizkraftwerk

werden die Mehrfamilienhäuser ebenfalls mit emissionsfreier

Energie für Beheizung und Warmwasser versorgt.

Der nicht im Wohnpark verbrauchte Strom aus der

Photovoltaik-Anlage und dem Blockheizkraftwerk wird in

das Stromnetz eingespeist. Mit dem Zusammenspiel der

eingesetzten Energiequellen wird während der Nutzung der

Gebäude eine positive, emissionsfreie Energiebilanz und

primärenergetisch der Plusenergiebereich erreicht. Alle

eingesetzten Maßnahmen sparen im Ludmilla-Wohnpark

jährlich so viel Energie ein, wie durch 150 Autos mit einer

Laufleistung von 12.000 km im Jahr entstehen.

Unterstützung auf universitärer Ebene

Kooperative Unterstützung findet das Projekt auch auf

universitärer Ebene: Die Hochschule München und die TU

Dresden betreuen den Ludmilla-Wohnpark als Forschungsprojekt.

Die TU Dresden legt dabei den Schwerpunkt ihrer

Arbeit auf den Bereich der Gebäude- und Anlagensimulation

sowie auf bauphysikalische Gutachten, während

sich die Hochschule München auf die messtechnische

Erfassung des Gebäudekomplexes, die Erarbeitung des

Energiekonzeptes und die Betriebsoptimierung konzentriert.

Die für die Erfassung des Wohnparks eingebrachte Messtechnik

wird zusätzlich dafür genutzt, eine Verbrauchsvisualisierung

für die Bewohner zu realisieren. Damit

können die aktuellen Energieverbräuche für Haushaltsstrom,

Heizung und Warmwasserbereitung vom Nutzer der

jeweiligen Wohneinheit eingesehen werden.

Gezieltes know how für die Stadt der Zukunft

Das Potenzial durch intelligenten Einsatz und Vernetzung

neuer Technologien systematisch zu nutzen und weiter

auszubauen, ist das Ziel der BMWi-Forschungsinitiativen

EnEff:Stadt und EnEff:Wärme. Der Gedanke einer

„integralen Planung“ soll sowohl in Siedlungsprojekten wie

in Nah- und Fernwärmesystemen realisiert werden. So

entsteht gezieltes know how für die Stadt der Zukunft. Im

Rahmen des Vorhabens „+Eins“ wird der Ludmilla-

Wohnpark in Landshut untersucht, da dieser Siedlungstyp

in Zukunft immer größere Verbreitung erfahren wird. Plusenergiegebäude

sind der Inbegriff der energieeffizienten

Verzahnung von Gebäude und Anlagentechnik.

Nachhaltigkeit in allen Bereichen

Im Ludmilla-Wohnpark Landshut ist die Technik und

Bauweise von morgen schon heute Realität, denn deren

Bauweise entspricht bereits jetzt den Standards der „Europa

2020-Richtlinien“. Diese verpflichten Bauherrn, Neubauten

bis 2020 mit „Fast-Null-Energie“ herzustellen.

Zu den Besonderheiten des Ludmilla-Wohnparks gehört

nicht nur die energetische Bauweise, sondern auch seine

Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Menschen: Die

barrierearme Ausführung der Gebäude für ältere Menschen

findet sich in der Planung des Gebäudeensembles genauso

wieder wie die Adaption an Bedürfnisse von jungen

Familien. Insgesamt wird der Ludmilla-Wohnpark einem

hohen Wohnraumanspruch gerecht.

Nachhaltigkeit wird hier im Hinblick auf die Wahl der

Baustoffe und der energetischen Ausrichtung groß

geschrieben. Besonders hervorzuheben ist der vitalenergetische

Planungsansatz bei den Gebäuden und

Außenanlagen. Da hier der Mensch im Mittelpunkt steht,

wurde in den Bauabschnitten 3 und 4 mit der weichen

Formensprache der Natur sowie der Reduktion von Stressfaktoren

ein positiver und nachhaltiger Wohlfühleffekt

geschaffen. Das macht die Anlage zu einem Erlebnis.

Da Umweltbewusstsein und ökologische Nachhaltigkeit

bereits wichtige Themen in allen Lebensbereichen sind, ist

es an der Zeit, dies auch auf die Erstellung qualitativ

hochwertiger Immobilien zu übertragen.

Ludmilla Wohnbau GmbH

Schillerstraße 2, 84034 Landshut, Telefon 0871/9665788

info@ludmillawohnbau.de, www.ludmillawohnbau.de