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Grundsätzlich gelten diese Fragen auch für Landshut – Niederaichbach – Essenbach …

Stell Dir vor ….

…. es ist ein SUPER-GAU im Atomkraftwerk Gundremmingen mit radioaktiver Freisetzung und Du wohnst in Günzburg – Was ist zu tun?
Zunächst einmal: Nach Hause gehen und Fenster und Türen schliessen und die Radiodurchsagen beachten

Stell Dir vor ….
…. es ist ein SUPER-GAU im Atomkraftwerk Gundremmingen und Du wohnst in Günzburg – Was ist zu tun?
Dann nach Aufforderung im Radio gehst Du als Haushaltsvorstand in die nächstgelegene Apothke und holst für jedes Deiner Familennmitglieder eine hochdosierte Jodtablette ab – zusammen mit einem Merkblatt, auf dem steht, dass Du, wenn Du über 45 Jahre alt bist, diese Tablette vorsichtshalber nicht einnehmen solltest.

Stell Dir vor ….
…. es ist ein SUPER-GAU im Atomkraftwerk Gundremmingen und Du wohnst in Günzburg – Was ist zu tun?
Eventuell gehst Du später nach Aufforderung im Radio mit Deiner ganzen Familie zum Günzburger Bahnhof. Dort steht ein Zug bereit, der dich und Deine Familie in das sichere Augsburg fährt. Der Zug fährt zwar erst einmal viele Kilometer direkt auf das Atomkraftwerk zu, um dann wenige Kilometer vorher im rechten Winkel in Richtung Augsburg abzubiegen (Siehe Bild 01) – keine Angst, das klappt schon – das ist ja Bestandteil eines offiziell behördlich vorgeplanten Katastrophenschutzszenarios!

Stell Dir vor ….
…. es ist ein SUPER-GAU im Atomkraftwerk Gundremmingen und Dein Zug kommt tatsächlich in Augsburg an?
In Augsburg stehen dann auf dem Messegelände Feldbetten für Dich und Deine Familie bereit. Für den Fall, dass Du dabei “ein wenig” radioaktiv verseucht worden sein solltest, werden dafür vorbereitete Notfallstationen dir helfen, Dich zu duschen und es werden frisch in den nächsten Wäschegeschäften beschlagnahmte Unterhosen (und hoffentlich auch Hemden, Pullover und Hosen) für Dich und Deine Famile und alle anderen bereit gestellt sein.

Stell Dir vor ….
das alles ist doch nicht sooo einfach. Deshalb muss so eine Evakuierung gut geübt sein.
Am Sonntag, den 14.04.13 – Näheres demnächst bei www. atommuell-lager.de und auch bei www.ippnw-ulm.de

Wer bei dieser Übung nicht dabei sein kann, kann das alles theoretisch nachholen:
Am Montag, den 22.04.13 um 20 Uhr in Günzburg im Forum am Hofgarten (siehe Bild 02)

Stell Dir vor ….
…. es ist ein SUPER-GAU im Atomkraftwerk Gundremmingen und die Behörden stellen fest, dass die Eingreifsrichtwerte für Günzburg zu hoch geworden sind?
…. dann wird nach Deiner Evakuierung (Feldbett in Augsburg) zu Deinem gesundheitlichen Schutz eine Zwangsevakuierung angeordnet – das heisst für Dich: Keine Rückkehr über Jahrzehnte und Aufgabe von Haus und Hof. Wer wird Dich dafür entschädigen? – Mit Sicherheit nur zum kleinsten Teil die AKW-Betreiber, denn deren Haftpflichtversicherung ist begrenzt.

damit grüsst
Reinhold Thiel
Ulmer Ärzteinitiative – IPPNW

 

Evakuierungsübung am Sonntag, 14. April in Augsburg

Wohin, wenn doch was Schlimmes im AKW passiert?

Die Verantwortlichen des AKW Gundremmingen wie auch bei den zuständigen Katastrophenschutzbehörden (Regierungspräsidien in Augsburg, Stuttgart und Tübingen) erklären immer wieder, dass eigentlich nichts Schlimmes im AKW Gundremmingen passieren könne.http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/236108/data/235582/1/rwe-power-ag/presse-downloads/kernenergie/Ratgeber.pdf

Versicherungen rechnen jedoch mit dem AKW-Großunfall

Aber Fachleute vertrauen dem nicht. Die Industrieversicherer verlangen von den AKW-Betreibern für Haftpflichtversicherungen mit nur geringen Deckungszusagen Hunderttausende Euro Jahresprämie. Die genauen Zahlen traut sich RWE nicht zu nennen. Versicherer von Hausrat und Kfz-Vollkasko haben im Kleingedruckten Entschädigungen im Fall nuklearbedingter Schäden ausgeschlossen. Und im Atomgesetz § 28 ist geregelt, wer bei nuklearbedingten Tötungen die Beerdigung der Opfer zu zahlen hat.

0 1835

Versteckte, fehlende oder schlecht erkennbare Hausnummern führen häufig zu verzögerten Hilfeleistungen durch Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Es sollte im Interesse jeder Bürgerin und jedes Bürgers sein, dass die Einsatzkräfte die Hausnummernschilder jederzeit, auch nachts und einen Fahrzeug heraus, rasch und deutlich erkennen können.

Die Zuständigkeit für die Anbringung von Hausnummern liegt eindeutig bei den Hauseigentümern. In der Regel wird diese Pflicht durch kommunale Satzungen oder durch das Baurecht begründet.

Quelle:  Bayerischer Städtetag

0 1783

Es gibt jetzt ein Portal, in dem alle auf dem Weltmarkt zurückgerufenen Pro- dukte aufgeführt sind. Damit sind Verbraucher, Unternehmen und Behörden in der Lage, sich über gefährliche Produkte zu informieren, die von Herstellern auf der ganzen Welt wegen Mangelhaftigkeit zurückgerufen, d.h. vom Markt genommen werden mussten. Es wird davon ausgegangen, dass jährlich rund 3000 Mitteilungen von den zuständigen Behörden der EU, der USA, Kanadas und Australiens in dieses Portal eingestellt werden.
Pressemitteilung der Kommission unter http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1127_de.htm
Das internationale Portal zum Rückruf von Produkten unter http://globalrecalls.oecd.org/

 

0 1586

Die Auslandsvertretungen der EU-Mitgliedstaaten müssen EU-Bürgern im Aus- land den gleichen Schutz wie den eigenen Staatsangehörigen gewähren. Das hat das Parlament für die Fälle beschlossen, in denen das eigene Land vor Ort nicht vertreten ist. Wer sich im Ausland in Schwierigkeiten befindet, soll sich an je Aus- landsvertretung eines EU-Staates wenden und Hilfe in Anspruch nehmen können. Die Mitgliedstaaten sind allerdings nur verpflichtet, die Hilfen zu leisten, die sie ihren eigenen Staatsangehörigen anbieten.
Jährlich reisen mehr als 90 Mio. Europäer in ein Land außerhalb der EU und rund 30 Mio. EU-Bürger leben außerhalb der EU-Grenzen. So waren z.B. viele EU-Bürger nach den demokratischen Aufständen im Frühjahr 2011 in Libyen, Ägypten und Bah- rain betroffen, oder nach dem Erdbeben in Japan im März 2011. Auch in alltäglichen Situationen ist konsularischer Schutz oft unerlässlich, etwa bei schwerer Erkrankung, Unfällen oder wenn man Opfer einer Straftat geworden ist.
Entschließung des Parlaments vom 25. 10.2012 zur Richtlinie des Rates über den konsularischen Schutz von Unionsbürgern im Ausland unter http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA- 2012-0394+0+DOC+XML+V0//DE&language=DE

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19.10.2012 08:00
Babys und Kleinkinder stecken so ziemlich alles in den Mund, was in ihnen in die Quere kommt. Nicht selten geht der Forscherdrang der Kleinen dann so weit, dass sie kleine Teile verschlucken. Gelangen sie in die Atemwege, handelt es sich um einen echten Notfall. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sagt, was Eltern und Ärzte tun müssen, um den Kindern schnell und sicher zu helfen.
Kleine Kinder und Babys erkunden ihre Welt über den Mund. Dabei kann es immer wieder mal vorkommen, dass sie etwas verschlucken. Gelangt der Fremdkörper in die Luftröhre oder die Lunge, führt das meist zu heftigen Hustenattacken. „Der Hustenstoß ist in diesem Fall ein echter Segen. Das Kind sollte angehalten werden, weiter zu husten, um den Gegenstand auszuspucken“, sagt Dr. Michael Sasse, Präsidiumsmitglied der DIVI und leitender Oberarzt der Intensivstation der Kinderkardiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. „Wenn das Kind allerdings nicht ausreichend stark hustet, müssen Eltern schnell aktiv werden. Am besten helfen wirklich kräftige Schläge auf den Rücken, um einen künstlichen Hustenstoß zu erzeugen.“ Gleichzeitig sollte man sofort den Notarzt rufen. Gelingt es nicht, den Fremdkörper zu beseitigen und der Zustand des Kindes verschlechtert sich, kann es notwendig werden bis zum Eintreffen des Arztes eine Herzdruckmassage durchzuführen.

„Liegt der Fremdkörper im tiefen Rachenbereich, sollten die Eltern nicht nach dem Gegenstand fingern“, rät der Experte. „Das führt entweder zu gefährlichem Erbrechen oder dazu, dass man das Stück noch tiefer in den Körper hineindrückt.“ Vorsicht ist aber auch geboten, wenn ein verschluckter Gegenstand nur geringe Symptome verursacht. „Das kann ein leichterer Husten sein oder Atemprobleme, die als Bronchitis oder Asthma fehlgedeutet werden“, sagt Dr. Sasse. „Auch Würgen oder pfeifende Einatemgeräusche sind ein Hinweis. In allen Fällen ist es ratsam einen Arzt zu konsultieren.“

Wichtig ist, dass der Arzt alle verschluckten Teile entfernt. „Vor allem die beliebten Nüsse oder ungekochte Karotten können zerbröseln oder in kleine Teile zerfallen“, sagt Professor Thomas Nicolai, Sektionsleiter Pädiatrische Intensivmedizin bei der DIVI und Oberarzt der Kinderchirurgie am Klinikum der Universität München. „Denn wenn sie die Atemwege weiter reizen, kann es zu einer Lungenentzündung kommen. Außerdem können sich dort Bakterien ansiedeln, die sich zu einer echten Gesundheitsgefahr entwickeln können.“

Mit Hilfe einer Bronchoskopie können Ärzte alle Gegenstände aufspüren und gleichzeitig entfernen. Diese wird unter einer kurzen Narkose durchgeführt. „Je nach Befund führen wir ein starres oder biegsames Endoskop durch den Mund ein“, sagt der Kinderchirurg. „Es verfügt über eine Lichtquelle und eine Betrachtungslupe. Wenn wir fündig werden, kommt immer ein starres Endoskop zum Einsatz. An deren unteren Ende befindet sich eine Zange, mit der wir eventuell vorhandene Gegenstände dann greifen und entfernen können.“ Säuglinge sollten nach dem Eingriff über Nacht in der Klinik bleiben. Kleinkinder können in der Regel nach einer kurzen Beobachtungsphase wieder nach Hause.

Glücklicherweise nehmen die meisten verschluckten Gegenstände einen natürlichen Weg. Dinge, die kleiner sind als zwei Zentimeter, wandern meist problemlos durch den Verdauungstrakt und werden nach spätesten vier, fünf Tagen ausgeschieden. „Ist das nicht der Fall, müssen wir ebenfalls mit dem Endoskop tätig werden“, sagt Prof. Nicolai. Immer problematisch sind allerdings Knopfbatterien. Sie können sich im Inneren des Körpers entladen und giftige Inhaltsstoffe freigeben. In diesen Fällen auch unbedingt einen Arzt aufzusuchen!

DIVI weltweit einzigartig
Die 1977 gegründete DIVI ist ein weltweit einzigartiger Zusammenschluss von mehr als 1500 Anästhesisten, Neurologen, Chirurgen, Internisten, Kinder- und Jugendmedizinern sowie Fachkrankenpflegern und entsprechenden Fachgesellschaften: Ihre fächer- und berufsübergreifende Zusammenarbeit und ihr Wissensaustausch machen im Alltag den Erfolg der Intensiv- und Notfallmedizin aus. Insgesamt bündelt die DIVI damit das Engagement von mehr als 30 Fachgesellschaften.

Die Experten der DIVI:
– Dr. Michael Sasse ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er arbeitet als leitender Oberarzt auf der interdisziplinären Kinderintensivstation an der Medizinischen Hochschule Hannover.
– Professor Thomas Nicolai ist Sektionsleiter Pädiatrische Intensivmedizin bei der DIVI und Oberarzt der Kinderchirurgie am Klinikum der Universität München.

Larissa Vogt
Pressesprecherin
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Telefon: 0173/6194422
E-Mail: pressestelle@divi-org.de

0 1787

Zentralruf der Autoversicherer

Notrufnummern_zum_Mitnehmen

 

Hilfe vom ADAC:
aus dem Festnetz 0,06 €/Anruf*
0 180 2 22 22 22* über das Handy
Ohne Vorwahl aus allen Netzen
Verbindungskosten je nach Netzbetreiber/Providertarif 22 22 22
aus dem Ausland +49 89 22 22 22
Fahrzeugbezogene Schutzbriefleistungen im Inland +49 89 76 76 70
Medizinische Hilfe +49 89 76 76 76
*) aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen.

Vorwahlnummern für Deutschland
Australien 00 11 49 –
Cuba 119 49 –
Estland (+=Wählton abwarten) 8 + 00 49 –
Hongkong-Stadt 001 49 –
Japan 001 49 –
Kanada 011 49 –
Kenia 000 49 –
Litauen 810 49 –
Mexiko 98 49 –
Russland 810 49 –
Serbien/Montenegro 99 49 –
Südafrika 09 49 –
Thailand 00149 –
USA 011 49 –
Vorwahl 0049 – für alle übrigen europäischen Länder

Notrufstationen im Ausland
Land Festnetz Handy
Bosnien 0038 51 344 06 60
Bulgarien 0030 21 08 93 77 77
Dänemark 45 93 17 08 +45 45 93 17 08
Frankreich 0825 800 822
(auf Autobahnen: Hilfe nur über Notrufsäulen) +33 825 800 822
Griechenland 21 08 93 77 77 +30 210 89 37 777
Italien 039 210 41 +39 039 21 04 1
Kosovo 0038 51 344 06 77
Kroatien Zagreb (01) 344 06 66 +385 1 344 06 66
Marokko 0034 935 08 28 08
Mazedonien 0038 11 13 33 11 11
Montenegro 0038 51 344 06 55
Niederlande 0592 39 05 60 +31 592 39 05 60
Österreich 01 251 20 60 +43 1 251 20 60
Polen 0618 31 98 88 +48 61 831 98 88
Portugal 0034 935 08 28 08
Rumänien Bukarest (021) 223 45 25 +40 21 223 45 25
Serbien Belgrad (011) 333 11 11
Slowak. Republik 0042 02 61 10 43 51-52 +42 02 61 10 43 51
Slowenien 0038 51 344 06 50 +38 51 344 06 50
Spanien 935 08 28 28 +34 93  508 28 28
Tschech. Republik 261 10 43 51 +42 02 61 10 43 51
Türkei +90 216 999 10 10
+90 216 999 10 10
Ungarn 061 345 17 17 +36 1345 17 17
USA/Kanada 1-888-222-13 73 1 888 222 1373
Zypern 0030 21 08 93 77 77 +30 210 89 37 777

Auch in den folgenden Urlaubsländern erhalten Sie kompetente Unterstützung durch unsere Notrufstationen in den Nachbarländern:

Land Festnetz Handy
Portugal:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in Spanien) 0034 935 08 28 08 +34 935 08 28 08
Slowakische
Republik:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation inTschechien) 0042 02 61 10 43 51/52 +42 02 61 10 43 51
Slowenien/Bosnien:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in Kroatien) 0038 51 344 06 50 +3851 344 06 50
Zypern:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in Griechenland) 0930 210 89 37 777 +30 210 89 37 777
E.j.R. (ehem. jugosl. Rep.) Mazedonien:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in Serbien) 00381 11-333 1111 +381 11-333 1111
Kanada:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in USA) 1 888 222 1373 1 888 222 1373
Montenegro:
(bitte kontaktieren Sie unsere Notrufstation in Kroatien) 003851 344 06 55 +3851 344 06 55

Befinden Sie sich in anderen Ländern oder können Sie die zuständige ADAC-Notrufstationen telefonisch nicht erreichen, erhalten Sie Hilfe durch ADAC-München, 24-Std-Service, +49 89 22 22 22 (0,06 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen. ).

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Für ein Beratungsgespräch mit einem ADAC-Experten wird lediglich eine Servicegebühr von 1,10 EUR pro Minute zzgl. Verbindungskosten Ihres Netzbetreibers/Providers berechnet.

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Provider Vorwahl Beispiel mit der ADAC Notruf-Faxnummer
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