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ANTRITTSBESUCH IM RATHAUS:
Die neue Kreisvorsitzende des Sozialverbands VdK, Monika Voland-Kleemann (in der Bildmitte), hat sich am Montag in Begleitung von Kreisgeschäftsführerin Kim Blum mit Oberbürgermeister Alexander Putz im Rathaus getroffen. Dabei stellte Voland-Kleemann ihren Kreisverband und dessen Aufgaben vor. Der VdK hat demnach in Stadt und Landkreis Landshut mittlerweile rund 14.500 Mitglieder. „Wir wachsen stetig und kräftig: In den vergangenen vier Jahren konnten wir unsere Mitgliederzahl um mehr als 1500 Personen steigern“, sagte die Kreisvorsitzende. Zurückzuführen sei das nicht zuletzt auf die breite Angebotspalette des VdK. Exemplarisch nannte Voland-Kleemann die kostenfreie Beratung von Mitgliedern in sozialrechtlichen Angelegenheiten. Besonders stolz sei der VdK darauf, dass sich auch in der Region Landshut viele Menschen ehrenamtlich für den Verband und seine Mitglieder engagieren – unter anderem als Pflegebegleiter zur Entlastung pflegender Angehöriger oder als VdK-Lotsen. Diese bieten Ratsuchenden vertraulich Hilfestellung bei der Bewältigung des Alltags an, etwa indem sie Kontakt zu Selbsthilfegruppen herstellen. Oberbürgermeister Putz zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten des VdK: „Dafür darf ich allen Bediensteten und vor allem den ehrenamtlichen Helfern im Namen der Stadt Landshut, aber auch ganz persönlich herzlich danken.“ Der VdK sei seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer Baustein im sozialen Gefüge der Region Landshut. „Ich bin davon überzeugt, dass der Kreisverband unter der neuen Führung seine positive Entwicklung fortsetzen wird“, sagte Putz und wünschte Monika Voland-Kleemann abschließend eine glückliche Hand für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. – Weitere Informationen zum VdK-Kreisverband Landshut und zu dessen Angebot gibt es im Internet unter www.vdk.de/kv-landshut und unter der Telefonnummer 0871/923330.

Foto:

Stadt Landshut

 

Pressemitteilung

München, 18. August 2019

PM 128/GP

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor den Gefahren durch Bienen- und Wespenstiche. Huml betonte am Sonntag: “Für Allergiker kann ein Bienen- oder Wespenstich schwerwiegende Folgen haben und sogar lebensgefährlich sein. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 20 Menschen an einem allergischen Schock aufgrund eines Insektenstichs. Daher rate ich jedem Insektengift-Allergiker, stets ein Notfallset bei sich zu haben.”

Das Notfallset enthält neben Kortison und einem Antihistaminikum ein Präparat mit Adrenalin, das sich der Betroffene selbst spritzen kann. Das Medikament wirkt sofort und kann Leben retten. Schätzungen von Experten zufolge leidet jeder Zwanzigste unter einer Bienen- oder Wespenallergie.

Huml unterstrich: “Viele Menschen wissen nicht, dass sie allergisch auf Insektenstiche reagieren. Daher empfehle ich jedem, sich von seinem Hausarzt testen und gegebenenfalls behandeln zu lassen.”

Die Ministerin ergänzte: “Eine Insektengift-Allergie kann in den meisten Fällen gut behandelt werden. Besonders geeignet ist hierbei eine spezifische Immuntherapie, die Hyposensibilisierung. Dem Patienten wird bei der Therapie eine kleine Menge des Insektengifts injiziert. Die Dosis wird Schritt für Schritt erhöht. Mit der Zeit tritt ein Gewöhnungseffekt ein.”

Insektengift-Allergiker bekommen bei einem Stich einen rasch auftretenden Hautausschlag am ganzen Körper, Schweißausbruch, Schwindel oder Atemnot. Sie verlieren häufig das Bewusstsein – und es kann zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Um dies zu verhindern, muss dem Betroffenen sofort Adrenalin gespritzt werden. Wichtig ist auch, sofort den Rettungsdienst (Notruf: 112) zu alarmieren.

Sichere Silvesterparty ohne Schäden

Kurz vor dem Jahreswechsel 2018/19 rüsten sich in und um Landshut wieder zahlreiche Familien und Freundeskreise für die bevorstehende Silvesterparty. Damit die Silvesternacht nicht zu einem schadensträchtigen Ereignis wird, sollte man vor allem im Zusammenhang  mit Feuerwerkskörpern und Feuerstellen einige grundlegende Verhaltensweisen und Regeln beachten:

  • Kaufen Sie nur Feuerwerkskörper mit entsprechendem Prüfsiegel und achten Sie auf die beigelegten Gebrauchshinweise für die verschiedenen Typen.
  • Greifen Sie keinesfalls auf illegal importierte Feuerwerkskörper zurück.
  • Beachten Sie die Verbotszonen für das Abschießen von Feuerwerkskörpern und Raketen. Diese liegen vor allem um Altenheime, Pflegeheime, Krankenhäuser, Kirchen und die Burg Trausnitz. Außerdem gilt seit heuer im gesamten Innenstadtgebiet ein Abbrennverbot für Feuerwerkskörper
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper, Raketen und Wunderkerzen nur im Freien und nur aus einer sicheren Abschussposition heraus an. Achten Sie dabei immer auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Ihrer Umgebung.
  • Verzichten Sie auf jegliche Art von Mutproben und Scherzen. Werfen Sie keine Feuerwerkskörper in Container, Mülltonnen, Briefkästen oder Hauseingänge.
  • Schießen Sie Feuerwerkskörper und Raketen keinesfalls in Richtung anderer Personen, Gebäude, Tiere, Sträucher oder Bäume.
  • Achten Sie darauf, dass startende Feuerwerkskörper nicht in der Umgebung abgelegte Feuerwerkskörper entzünden. Halten Sie hier immer einen Abstand ein.
  • Zünden Sie Blindgänger nicht erneut an. Diese können plötzlich explodieren. Warten Sie einige Minuten ab und übergießen Sie den Blindgänger mit Wasser.
  • Schließen Sie vor Mitternacht sämtliche Fenster, Türen, Dachfenster und Luken.
  • Lagern Sie auf Ihren Balkonen, Loggien und Dachterrassen keine leicht entflammbaren Gegenstände, Polster und Möbel.
  • Verzichten Sie im alkoholisierten Zustand auf Feuerwerkskörper und Raketen.
  • Halten Sie Feuerwerkskörper und Raketen generell von Kindern und Jugendlichen fern. Verwahren sie Feuerwerkskörper a einem sicheren Ort.
  • Unterlassen Sie jegliche Art von Modifizierungen und Bündelungen von Feuerwerkskörpern. Es drohen unkontrollierbare Folgen.

Halten Sie zur Sicherheit immer einen Feuerlöscher oder einen Eimer Wasser bereit. Wählen Sie im Falle eines Brandes – selbst im Falle eines Entstehungsbrandes oder einer auftretenden Verletzung sofort die Notrufnummer 112 und schildern Sie dem Disponenten klar und eindeutig was passiert ist und wo es passiert ist. Feuerwehr und Rettungsdienst machen sich dann unverzüglich auf den Weg.

Die Feuerwehr Landshut wünscht allen Landshuterinnen und Landshutern eine tolle Silvesterparty und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

 

https://odlinfo.bfs.de/DE/aktuelles/messstellenliste.html

Messstellenliste

Hier finden Sie eine Liste aller ODL-Messstellen des BfS nach Bundesländern geordnet.

Über das folgende Eingabefeld können Sie die Messstellenliste nach Ortsnamen oder Postleitzahlen durchsuchen.

ODL-INFO/Kontakt

Das ODL-Messnetz wird vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betrieben.

Um die Messsysteme in der Fläche betreiben zu können, sind sechs sogenannte Messnetzknoten eingerichtet. Jeder Messnetzknoten hat einen geografischen Verantwortungsbereich, in dem er für den Betrieb der Messsysteme verantwortlich ist.

Die Standorte der einzelnen Messnetzknoten sind in

  • Berlin,
  • Bonn,
  • Freiburg,
  • Oberschleißheim,
  • Rendsburg,
  • Salzgitter.

Insgesamt etwa 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs „Strahlenschutz und Umwelt“ im BfS sind für den Betrieb der Messsyteme verantwortlich. Die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachrichtungen mit verschiedensten Qualifikationen kümmern sich um den Aufbau, die Instandsetzung und Qualitätsprüfung der Messgeräte und der Messdaten.

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz

Bildtext: Am 27. Juni hält der signalrote Infobus der „Herzenssache Lebenszeit“ auch in der Landshuter Altstadt.

Foto: Klinikum Landshut

 

Klinikum macht sich für Schlaganfallprävention stark

Infobus der „Herzenssache Lebenszeit“ am 27. Juni in der Altstadt

 

In London sieht man sie überall – aber in Landshut? Die Rede ist von den bekannten roten Doppeldeckerbussen. In Landshut wird einer dieser Busse Halt machen, um auf ein gefährliches Doppel aufmerksam zu machen: Diabetes und Schlaganfall. Besonders wichtig: Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – denn Aufklärung kann Leben retten. Das Klinikum Landshut engagiert sich daher für die Kampagne „Herzenssache Lebenszeit“. Am Mittwoch, 27. Juni, von 10 bis 16 Uhr stehen Prof. Dr. Stephan Holmer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik II, Prof. Dr. Josef Heckmann, Chefarzt der Neurologie und Leiter der Stroke-Unit, und der Diabetologe Dr. Christian Fuchs, Leitender Oberarzt der Medizinische Klinik I, mit Kollegen und Fachpflegepersonal am Infobus in der Altstadt vor dem Rathaus (Höhe Hausnr. 81/82) für Fragen rund um die Themen Schlaganfall und Diabetes zur Verfügung.

 

Schlaganfall und Diabetes: Zwei tödliche Gefahren, über deren Risikofaktoren viele Menschen kaum etwas wissen. Dabei erleiden hierzulande rund 270.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Zwischen 50 bis 70 Prozent aller Schlaganfall-Erkrankungen ließen sich durch gezielte Vorsorgemaßnahmen und die Förderung einer gesunden Lebensweise verhindern. Auch von der Volkskrankheit Diabetes mellitus sind viele Menschen betroffen. Bei etwa sieben bis acht Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist eine sogenannte Typ-2-Diabetes diagnostiziert worden. Inklusive einer Dunkelziffer von etwa zwei Millionen Menschen wird die Anzahl der Betroffenen auf 7,6 Millionen  geschätzt. Deutschland gehört somit weltweit zu den zehn Ländern mit der höchsten Anzahl an Menschen mit Diabetes mellitus.

Besonders verheerend ist die Tatsache, dass Diabetes ein klassischer Risikofaktor für den Schlaganfall ist: Etwa jeder fünfte Schlaganfall-Patient ist Diabetiker. Patienten, die an Diabetes erkrankt sind und einen Schlaganfall erleiden, haben laut einer aktuellen Studie eine um bis zu zwölf Jahre verkürzte Lebenserwartung. Die von Boehringer Ingelheim initiierte und in Kooperation mit verschiedenen Stiftungen, Verbänden und Gesellschaften umgesetzte bundesweite Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ setzt genau hier an: Ziel ist es, den Informationsstand über Ursachen, Risikofaktoren und Vorsorgeoptionen in der Bevölkerung zu verbessern und die Anzahl der Schlaganfälle und Diabeteserkrankungen zu reduzieren.

Am 27. Juni hält der signalrote Infobus der „Herzenssache Lebenszeit“ daher auch in Landshut. Interessierte haben hier die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit den Experten offene Fragen zu klären und ihr persönliches Schlaganfall- und Diabetes-Risiko testen zu lassen. Informationsmaterialien sorgen für zusätzliche Aufklärung über Risikofaktoren, darunter Vorhofflimmern, eine häufig zu spät diagnostizierte Herzrhythmusstörung. Von 10 bis 13 Uhr wird das Pflegepersonal der Schlaganfalleinheit die pflegerische Betreuung eines Schlaganfallpatienten demonstrieren. Außerdem können die Besucher sich von Diabetesberaterin Sabine Schönfelder Tipps für eine bessere Ernährung geben lassen und den Taille-Hüft-Quotienten messen lassen. Die Logopädin Christel Walter vom Landshuter Schlaganfallbüro informiert über die Behandlung von Sprachstörungen nach einem Schlaganfall und die Selbsthilfegruppe. Die Leiterin des Herzbüros am Klinikum, Christine Weinzierl, berät rund um kardiologische Erkrankungen, Risikofaktoren und Prävention. Die Veranstaltung dauert bis circa 16 Uhr.

„Durch unsere Beratung der Menschen vor Ort möchten wir dazu beitragen, Schlaganfälle zu verhindern“, so die Experten des Klinikums. Birgit Härtle, Projektleiterin der Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ bei Boehringer Ingelheim, ergänzt: „Es ist gerade die übergreifende Zusammenarbeit von Fachärzten, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Herstellern, Politikern und Verbänden, die unsere Aufklärungsarbeit erfolgreich macht. Nur gemeinsam können wir die Bevölkerung für die Erkrankungen Schlaganfall und Diabetes nachhaltig sensibilisieren.“

4-Tage Wildnisabenteuer für Jugendliche (8 – 14 Jahre)

Ihr erlebt eine spannende und abenteuerliche Wildniswoche.
Feuer machen, Hütten aus dem Material des Waldes bauen,
Löffel brennen, Wildkräuter sammeln, Bogenschießen und das berühmte Scout-Spiel gehören zum Programm.
Wir vermitteln Euch spielerisch Grundtechniken des Wildnislebens.
Auf unseren Streifzügen erlernt Ihr das Anschleichen bei Tag und Nacht. Ihr könnt Speere, Wurfstöcke, Steinmesser oder Schmuck selbst herstellen und mit uns das gemeinsame Essen am Feuer genießen.

Termin: 06.06. – 09.06.2017 (4 -Tage)
Preis: 199.- € incl. Übernachtung/Bio-Verpflegung/Material Ort: Landshut

Anmeldung und weitere Informationen über www.naturundwildnis.de oder info@naturundwildnis.de oder Telefon/Fax +49(0)871/43019183

 

Dienstag, 18. Oktober, 19.30 Uhr

Vortrag: Hausapotheke Garten 1 Beet, 28 Pflanzen, Gesundheitsvorsorge und Omas Notfallmittelchen

Energieausgleich: 10,00 € incl. DinA5 Heft mit 60 Seiten

 

Sonntag, 6. Nov. , 13.00 – 18.00 Uhr

Praxiskurs Hausapotheke Garten, mit 28 Pflanzen in einem Beet Omas Notfallmittelchen zubereiten.

Vorstellung der Pflanzen, Konservierungsmöglichkeiten: in Öl ansetzen, Tinkturen herstellen, Likörherstellung, Salbenzubereitung, Tees, Smoothies.

Alles wird praktisch gezeigt und jeder kann die Zubereitungen mit nach Hause nehmen. Incl. Kursheft Energieausgleich: 65,00 € incl. Materialkosten

Teilnehmerzahl: 4 – 12

Referentin: Hannelore Zech Mienbacher Waldgarten, Selbstversorger-Akademie, Nutztier-Arche, Mienbacher Seminarhaus, Mauererstraße, 94419 Mienbach bei Reisbach www.mienbacher-waldgarten.de www.waldgartenprodukte.de www.permagarten.wordpress.com www.permakultur-bayern.de

Anmeldung beim Landshuter Umweltzentrum e.V., Neckarplatz 4a, 84036 Landshut Telefax 0871 5 17 39, Strompost: info@LA-umwelt.de

PM 49/GP

Seit Jahresbeginn gibt es in Bayern eine zentrale Telefonnummer für den Giftnotruf. Darauf hatBayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Sonntag hingewiesen. Huml betonte: “Bei einer Vergiftung zählt jede Minute! Deshalb sollte sofort der Giftnotruf verständigt werden, wenn zum Beispiel Kinder Reinigungsmittel getrunken haben. Die Telefonnummer lautet 089 / 19240 – und sie ist rund um die Uhr erreichbar.”

Die Anrufe beim 1963 gestarteten Giftnotruf in München haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im Jahr 1999 waren es noch rund 27.000 Fälle. Die Zahl stieg um über 33 Prozent auf 36.000 im Jahr 2013. Dabei handelte es sich um Anfragen sowohl von  Bürgern als auch von Kliniken, Notärzten, und Rettungsdiensten.

Huml erläuterte: “Die Giftnotrufe betreffen zu etwa 40 Prozent Kinder im Alter bis zu vier Jahren und zu etwa 50 Prozent Erwachsene ab 18 Jahren. Im Vordergrund stehen dabei Vergiftungen mit Medikamenten, Reinigungsmitteln und Pflanzen. Aber auch allgemeine Auskünfte zur Giftigkeit von Arzneimitteln, Chemikalien und Pilzen sowie von Schlangenbissen oder Insektenstichen sind Gegenstand der Beratungen.”

Huml, die selbst Ärztin und Mutter ist, fügte hinzu: “Eltern sollten gefährliche Substanzen wie Haushaltsreiniger nie in Reichweite von Kindern aufbewahren. Wichtig ist auch, Arzneimittel immer in einer verschlossenen Hausapotheke zu lagern.” Das Giftinformationszentrum (GIZ) München ist der Abteilung für Klinische Toxikologie der Technischen Universität München angegliedert und wird jährlich mit 110.500 Euro durch das Bayerische Gesundheitsministerium gefördert.

Huml unterstrich: “Der Giftnotruf ist ein bewährtes und unverzichtbares Element in der Kette der Notfallversorgung. Wer die Nummer nicht parat hat, kann aber auch die allgemeine Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr wählen. Die Integrierte Leitstelle verbindet im Bedarfsfall mit dem Giftinformationszentrum München.”

Informationen zum GIZ finden sich auch im Internet unter http://www.toxinfo.med.tum.de

Weitere Informationen: http://www.stmgp.bayern.de/aufklaerung_vorbeugung/index.htm