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Pressebericht Donnerstag, 18. April 2019

Stadtgebiet Landshut

Gullydeckel entwendet

LANDSHUT. In der Zeit von Dienstag, 03.00 Uhr bis Mittwoch, 08.00 Uhr, wurde am Nahensteig 189 ein Gullydeckel auf Privatgrund entwendet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 21.15 Uhr, erschien ein 27-Jähriger aus dem Landkreis Dingolfing-Landau zur Vernehmung bei der Polizeiinspektion Landshut. Der zuständige Beamte bemerkte, dass der Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Schnelltest verlief positiv. Der 27-Jährige musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen.

Führerschein nach Trunkenheitsfahrt sichergestellt

LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 02.00 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen 33-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Die Beamten stellten am Einsatzort den Führerschein des Autofahrers sicher und verbrachten ihn zur Blutentnahme in ein Krankenhaus.

Polizei ermittelt wegen Unfallfluchten im Stadtgebiet

LANDSHUT. Am Dienstag, zwischen 08.30 und 17.50 Uhr, ereignete sich in der Ebertstraße 7 eine Unfallflucht. Ein Unbekannter stieß mit seiner Autotür gegen einen geparkten silbernen Opel Meriva. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro. In der Alten Regensburger Straße 9 kam es in der Zeit von Dienstag, 22.00 Uhr bis Mittwoch, 17.00 Uhr, zu einem weiteren Vorfall. Bei diesem Parkrempler wurde ein weißer Toyota Yaris am hinteren linken Kotflügel beschädigt. Am Mittwoch, gg. 12.00 Uhr, stieß ein Unbekannter im Postplatz 3 mit seinem Fahrzeug gegen einen blauen BMW. Der Schaden am hinteren linken Kotflügel beträgt rund 500 Euro. In allen Fällen hielten es die Verantwortlichen für nicht erforderlich, den entstandenen Schaden zu melden. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

Brandfall bei Recyclingfirma

WÖRTH A. D. ISAR, LKR. LANDHUT. Am Mittwoch, gegen 16.35 Uhr, gingen aufgrund einer erheblichen Rauchentwicklung, ausgehend von einem Recyclingbetrieb in die Siemensstraße im Wörther Gewerbegebiet, mehrere Notrufe bei der Polizei und der ILS ein. Im Zuge eines Schreddervorgangs von Mischblech wurden dort verschiedene Kleinteile abgesaugt und in eine Siebanlage transportiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand, der insbesondere auf das Gummiband der Förderanlage übergriff. Hierdurch entstand die starke Rauchentwicklung. An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren aus Postau, Ahrain, Niederviehbach, Grießenbach, Unholzing, Niederaichbach, Dingolfing, Tiefenbach und Wörth. Diese hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Polizei beziffert den Schaden mit rund 10.000 Euro. Bei dem Vorfall wurden vier Mitarbeiter der Firma bei Löscharbeiten leicht verletzt. Der anwesende Rettungsdienst samt Notarzt versorgte die Personen vor Ort.

 

KBA-Zahlen 2019

Insbesondere grünes Gas bietet als Kraftstoff großes Klimaschutzpotenzial. Foto: Zukunft ERDGAS / Kai-Uwe Knoth

Bestand an Erdgas-Fahrzeugen um über fünf Prozent gestiegen

Berlin, 10. April 2019. Nach dem rückläufigen Trend der letzten Jahre verzeichnet der Bestand an Erdgas-Fahrzeugen wieder einen deutlichen Anstieg. Mit einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr waren zum 1. Januar 2019 96.531 Erdgas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. “Damit setzen deutsche Fahrzeughalter ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr. Zeit, dass die Politik ihnen folgt und Erdgas-Fahrzeuge endlich aus dem toten Winkel befreit”, kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS.

Mit 84 Prozent entfällt der größte Anteil des Bestands auf den Pkw-Bereich (80.826 Fahrzeuge). Aber auch im Schwerlastverkehr erfreut sich Gasmobilität großer Beliebtheit, wie die 13.823 zugelassenen leichten Nutzfahrzeuge und Lkw belegen. Dies entspricht einem Anteil von 14 Prozent des gesamten Gasfahrzeugbestands. Eine erst kürzlich vom Bundesverkehrsministerium vorgestellte Statistik zeigt, dass sie unter anderem im Rahmen des 2018 aufgesetzten Förderprogramms für energieeffiziente Lkw verstärkt nachgefragt wurden. Während 160 Förderanträge für Lkw eingereicht wurden, die mit komprimiertem ERDGAS (CNG) betrieben werden, wurde für mit flüssigem ERDGAS (LNG) betriebene Fahrzeuge sogar 550 Mal eine Förderung beantragt.

“Der Positivtrend beweist, dass Fahrzeughalter die Kombination aus Umwelt- und Preisvorteilen zunehmend zu schätzen wissen”, erklärt Kehler. Im Vergleich zu Diesel verursacht ERDGAS bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub und 80 Prozent weniger Stickoxid. Zudem wird der CO2-Ausstoß um rund ein Viertel reduziert. Durch die Nutzung von grünem Gas ist sogar nahezu klimaneutrales Fahren möglich. Schon heute werden in Deutschland 10 TWh Biomethan produziert – genug, um den gesamten deutschen Gasfahrzeugbestand zu versorgen. Damit leistet die Gasmobilität einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Zwar ist der CO2-Ausstoß des Verkehrs 2019 seit Langem wieder leicht gesunken, wie aktuelle Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen. Dennoch bewegt sich die CO2-Bilanz des Sektors nach wie vor auf dem Niveau von 1990.

“Wir haben vom Leerlauf in den ersten Gang geschaltet, für eine zügige Verkehrswende reicht das aber bei Weitem nicht aus. Nach dem Erfolg der Kohlekommission hoffen nun viele auf einen Masterplan aus der Verkehrskommission. Ihr erster Ergebnisbericht lässt jedoch probate Mittel für eine nachhaltige CO2-Reduktion vermissen. In den Umstieg auf alternative Antriebe muss Bewegung kommen – und die Politik muss ihren Beitrag dazu leisten. Dazu muss nicht nur das Förderprogramm für energieeffiziente Lkw fortgeführt werden. Auch die Betrachtung der gesamten Lebenszyklus-Emissionen eines Fahrzeugs muss endlich Standard werden. Dann kann auch grünes Gas seine Klimavorteile in der CO2-Grenzwertregelung ausspielen. Nur so wird wirksamer Klimaschutz im Verkehr nicht länger ausgebremst”, fordert Kehler abschließend.

Einsatz an der Berufsschule in der Luitpoldstraße:
Dort explodierte gegen 7:45 die E-Zigarette eines Schülers, als dieser das Gerät gerade in der Hand hielt. Der Schüler wurde dadurch verletzt. Durch die entstehenden Rauchentwicklung wurde auch die automatische Brandmeldeanlage des Objektes ausgelöst. Für die Feuerwehr blieb nur eine kurze Erkundung des betroffenen Bereichs. Dabei wurden keinerlei Feststellungen gemacht. Der Schüler wurde parallel vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Einsatz waren die Löschzüge Stadt und Rennweg.

Schon zum vierten Mal in Folge sammelten die Karatekas der Turngemeinde Landshut den Müll unserer Mitmenschen auf. Leider wieder mit sehr großem Erfolg.
Wenn man sich aufmerksam auf den Straßen umsieht fällt einem meist der Dreck in unseren Grünanlagen auf. Fast in jeder Ecke liegen Zigarettenschachteln, Plastikbecher oder Glasflaschen die achtlos entsorgt wurden. Um diese Hinterlassenschaften geht es bei der Aktion „Ramadama“ der Stadt Landshut, die regelmäßig viele Gruppen und Vereine jährlich durchführen.
Derzeit protestieren viele Schüler jeden Freitag für eine saubere Umwelt und versuchen sich Gehör bei der Politik zu verschaffen. Bereits der zweite „Klimagipfel“ zwischen Umweltministerium und Schülern in Bayern am 5. April zeigte, dass man durch Engagement viel erreichen kann. Nur verschwindet der Dreck der bereits in unseren Straßen liegt nicht einfach durch gut zureden und Versprechungen von Politikern und Umweltaktivisten. Ein Verbot von Plastikartikeln in der EU ab 2021 für die es bereits jetzt Ersatzprodukte gibt ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, jedoch warum erst so spät und nur für Dinge wie zum Beispiel Plastikballonstifte oder Wattestäbchen aus Kunststoff? Der Begründer des modernen Karate Gichin Funakoshi verfasste Anfang des 19. Jahrhunderts Leitsätze für Karate die nicht nur für diese Kampfkunst anwendbar sind. Einer dieser Regeln besagt, „Unglück geschieht durch Unachtsamkeit“. Dies sollten wir uns zu Herzen nehmen, uns mehr um unseren Planeten kümmern und uns öfters bücken um den Abfall vor unseren Nasen zu Entsorgen. Im Übrigen wurde kein einziger Plastikballonstift oder Wattestäbchen aus Plastik eingesammelt.

 

Pressebericht Sonntag, 07. April 2019

Stadtgebiet Landshut

Unbekannter zerkratzt zwei Fahrzeuge und lockert Radmutter

LANDSHUT. In der Zeit von August 2018, bis April 2019, wurde im Arnoldweg mehrfach an einem Pkw der Marke Audi, sowie an einem Pkw der Marke VW, von einem bisher unbekannten Täter der Lack zerkratzt. Zudem lockerte der Unbekannte an dem besagten VW mehrfach eine Radmutter. Der bislang entstandene Sachschaden liegt im unteren vierstelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Pkw angefahren und geflüchtet

LANDSHUT. In der Zeit von Mittwoch, den 03.04.2019, 14.00 Uhr, bis Freitag, den 05.04.2019, 15.00 Uhr, beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer den linken vorderen Kotflügel eines in der Renatastraße abgestellten roten Pkw der Marke Toyota. Im Anschluss an die Kollision setzte der Unfallverursacher seine Fahrt in unbekannter Richtung fort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. An dem beschädigten Fahrzeug entstand ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu dem Unfallverursacher nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Unbekannter beschädigt Tür zu Müllhäuschen

LANDSHUT. In der Zeit von Donnerstag, den 06.04.2019, 16.00 Uhr, bis Samstag, den 06.04.2019, 08.00 Uhr, beschädigte ein bislang unbekannter Täter die Türe zum Müllhäuschen, welches zum Anwesen Äußere Regensburger Straße 22 gehört. An der Türe entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu der Tat nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Unbekannter wirft Roller um

LANDSHUT. In der Zeit von Donnerstag, den 06.04.2019, 16.30 Uhr, bis Samstag, den 06.04.2019, 08.00 Uhr, warf ein bislang unbekannter Täter einen vor dem Anwesen Dreifaltigkeitsplatz 15 ordnungsgemäß abgestellten Roller der Marke Piaggio um. An dem Roller entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise auf die Tat oder den Täter nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Verkehrszeichen umgefahren und geflüchtet

LANDSHUT. In der Nacht von Freitag, den 05.04.2019, auf Samstag, den 06.04.2019, fuhr ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer ein vor dem Anwesen Spiegelgasse 207 angebrachtes Verkehrszeichen um. Im Anschluss an die Kollision setzte der Unfallverursacher seine Fahrt in unbekannte Richtung fort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. An dem besagten Verkehrszeichen entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu dem Verkehrsunfall nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

In dem aktuellen Antrag der CSU-Fraktion wird nach dem Umgang mit zwei Liegenschaften, die OB und Verwaltung bei der Haushaltsaufstellung 2019 außen vor hielt und deren Verkehrswert gestellt.
Insbesondere die alte Feuerwache Schönbrunn im Schweinbachtal könnte seit Jahren entweder dem benachbarten früheren Eigentümer zurück verkauft werden oder allgemein ausgeschrieben werden.
Allein mit diesem Verkaufserlös wäre eine Kürzung der Haushaltsmittel bei der Feuerwehr für 2019 nicht erforderlich gewesen.
Die Vermietung der Immobilie an einen Kfz-Aufbereiter ist bis heute nicht nachvollziehbar, weil die Liegenschaft weder über eine Waschgelegenheit, ein WC oder einen Ölabscheider verfügte.
Nach mehrfacher Auskunft der Verwaltung hat die Stadt Landshut keinen eigenen Verwendungsbedarf.
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Im BRK-Seniorenheim am Hofberg hat sich die Gaskonzentration in den Kellerräumen nach Angaben der Feuerwehr normalisiert. Für die Bewohner besteht keine Gefahr mehr. Die Evakuierung wurde daher gestoppt. Derzeit arbeiten die Stadtwerke Landshut daran, die Schadstelle an der betroffenen Gasleitung zu reparieren. Bis das geschehen ist, bleibt der vordere Gebäudeteil des Seniorenheims noch geräumt. Danach können die Bewohner zurückkehren. Die einsatzbedingten Sperren rund um das Seniorenheim werden nach und nach aufgehoben, die Verkehrslage normalisiert sich.

Seit zwei Tagen rätseln die Bewohner des Landshuter Stadtosten über neu installierte Beobachtungsgeräte an Lichtmasten und Bäumen.
Eine Firma mit Kölner-Kfz-Kennzeichen hat diese am Montag und Dienstag im Bereich des Stadtteils Frauenberg installiert.
Auf Nachfrage von klartext.LA hat sich Oberbürgermeister Alexander Putz erkundigt und teilte nun mit, dass es sich um Erfassungsgeräte zur Ermittlung der aktuellen Verkehrsbelastungen auf den betreffenden Straßenabschnitten handelt. Diese dienen der überregionalen Verkehrsplanung und vor allem den weiteren Planungen der B 15neu.

PRESSEMITTEILUNG der Stadt Landshut

Der Josef-Deimer-Tunnel musste kurzfristig gesperrt werden. Der Grund sind unregelmäßige Störungen des Objektfunks. Im Falle eines Unfalls kann somit eine störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert werden. Die Fehlbehebung kann mehrere Tage dauern. In Absprache mit der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungskräften musste daher aus Sicherheitsgründen die notwendige Sperrung des Tunnels veranlasst werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache ausfindig zu machen, damit die Störungen so schnell wie möglich behoben werden können. Für diese notwendige Maßnahme wird um Verständnis gebeten. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten beendet sind, wird die Sperrung des Tunnels umgehend aufgehoben.