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zum Artikel in Klartext vom 21.01.2020:

Richtigstellung zum Artikel „Traditioneller Neujahrsempfang der CSU-Landshut-Stadt im Bernlocher“

In seiner Ansprache zum Neujahrsempfang der CSU erwähnte OB Kandidat Dr. Thomas Haslinger unter anderem die CSU FrauenUnion und ihre Vorsitzende Monika Voland-Kleemann. O-Ton (laut Videoaufzeichnung): „ …ich bin sehr erfreut, dass Ludwig Schnur und Monika Voland-Kleemann für die Junge Union und die FrauenUnion mir 100% Rückendeckung versprochen haben“.

Diese Zusage von der Frauenunions-Vorsitzenden Voland-Kleemann, weder persönlich noch für die FrauenUnion, hat es nicht gegeben. Der Vorstandsbeschluss vom 15.01.2020 beinhaltet, dass die FrauenUnion, einschließlich ihrer Vorsitzenden sich während des Wahlkampfes neutral verhalten und keinen der Kandidaten unterstützen wird.

Landshut, den 23. Januar 2020

Monika Voland-Kleemann

Kreisvorsitzende Frauen Union Landshut Stadt

 

Pressemitteilung

2020-01-17T10:57:37

Simbach (ots) – Beamte der Bundespolizei Passau haben am Donnerstag (16. Januar) gegen 12.00 Uhr auf der B12 am Parkplatz Hart eine Einschleusung unter lebensbedrohlichen Bedingungen verhindert. Zwei der insgesamt sechs geschleusten Personen lagen ungesichert im verschlossenen Kofferraum des Fahrzeugs. Der Fahrer wird am heutigen Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Bei der Kontrolle eines fünfsitzigen VW Polo mit deutschem Kennzeichen konnte sich der 35-jährige irakische Fahrer mit einem deutschen Aufenthaltstitel ausweisen. Die vier zwischen 15 und 22 Jahre alten syrischen und iranischen Mitfahrer konnten keine Ausweisdokumente vorzeigen. Die Fahnder entdeckten im verschlossenen Kofferraum des Autos zudem zwei weitere Personen, welche der Schleuser der Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung aussetzte. Auch sie waren ohne Passpapiere. Die Insassen gaben an, für die Schleusungen Summen im hohen vierstelligen Bereich bezahlt zu haben.

Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Landshut durchsuchten Beamte der Bundespolizeiinspektion Kleve die Wohnung des Beschuldigten in Nordrhein-Westfalen. Hier wurde der 12-jährige Sohn des Schleusers angetroffen, den dieser für mehrere Stunden alleine in der Wohnung ließ. Der Junge wurde dem zuständigen Jugendamt übergeben.

Der Iraker wird mit dem Ziel der Untersuchungshaft dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht in Landshut vorgeführt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusung unter lebensgefährdender Behandlung wurde eingeleitet. Die restlichen Fahrzeuginsassen werden wegen unerlaubter Einreise angezeigt, fünf von ihnen werden nach Österreich zurückgewiesen. Der 15-Jährige wurde dem zuständigen Jugendamt übergeben. Weitere Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei Passau.

Foto: Bundespolizei

MdL Jutta Widmann: Verwaltungsgericht muss nach Landshut

Seit vielen Jahren fordert MdL und Stadträtin Jutta Widmann bereits ein eigenes Verwaltungsgericht für die Stadt Landshut. Jetzt hat Ministerpräsident Markus Söder Pläne zur Verlagerung von staatlichen Dienststellen veröffentlicht. Die Stadt Landshut wird allerdings nicht berücksichtigt, stattdessen soll nun der Landkreis Freyung-Grafenau ein eigenes Verwaltungsgericht bekommen.

“Niederbayern ist der einzige Regierungsbezirk, dessen Hauptstadt kein Verwaltungsgericht hat”, so Jutta Widmann. Stattdessen müssen alle Fälle in Regensburg behandelt werden. Diese sind jedoch komplett überlastet, viele Verfahren dauern deshalb unnötig lange.

“Es ist zwar schön, dass Niederbayern nun ein eigenes Verwaltungsgericht bekommt, allerdings gehört dieses nach Landshut. Ich bin doch sehr überrascht, dass der Ministerpräsident solche Pläne publik macht, ohne mit dem Koalitionspartner darüber gesprochen zu haben.”, zeigt sich MdL Jutta Widmann von den Plänen des Ministerpräsidenten überrascht. Die Landtagsabgeordnete der Freien Wähler will sich auch in Zukunft weiterhin für ein Verwaltungsgericht in Landshut einsetzen.

Ein ausgedehnter Wohnhausbrand hat am Donnerstagabend (2. Januar 2020) im Landshuter Westen einen Toten und zwei Verletzte gefordert. Die Löschzüge Stadt und Rennweg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut wurden um 22:10 mit dem Stichwort „Zimmerbrand – Flammen schlagen aus Fenster“ in die Zugspitzstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern des Erdgeschosses, eine Bewohnerin und ein Ersthelfer befanden sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Gebäude, der bettlägerige Ehemann befand sich noch im Haus. Entsprechend der vorgefundenen Lage wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und ein weiterer Löschzug hinzu alarmiert. Mehrere Atemschutztrupps kämpften sich dann sowohl über die Haustüre als auch über die Terrasse in das komplett in Flammen stehende Erdgeschoss vor. Dort konnte der Mann im Wohnzimmer leider nur noch tot aufgefunden werden. Die Ehefrau und der Ersthelfer wurden soweit der Feuerwehr bekannt ist leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Für die Betreuung der Angehörigen sowie auch für die Einsatzkräfte wurden umgehend Kriseninterventionsteams und Seelsorger an die Einsatzstelle gerufen. Die Löscharbeiten zogen sich anschließend über einen längeren Zeitraum hin, dabei wurden zahlreiche Atemschutztrupps eingesetzt. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl und das Obergeschoss konnte zwar weitestgehend verhindert werden, das Erdgeschoss brannte komplett aus. Da im Zuge der Löscharbeiten am Haus sichtbare Risse im Mauerwerk festgestellt wurden, wurde noch das THW Landshut mit einem Baufachberater hinzugezogen. Dieser stellte jedoch keine Gefahr fest. Gegen 00:30 konnte ein Großteil der Feuerwehrkräfte wieder einrücken. Zur Stunde übernimmt der Löschzug Rennweg die Nachlöscharbeiten und die Brandwache, das THW Landshut führt Verschalungsarbeiten an den zerstörten Fenstern durch. Die Landshuter Feuerwehr war unter der Leitung von Stadtbrandrat Gerhard Nemela mit den Löschzügen Stadt, Rennweg und Siedlung sowie der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort. Weiter waren drei Rettungswägen, zwei Notärzte, der Einsatzleiter Rettungsdienst, das THW Landshut, mehrere Streifen der Polizei sowie die Kriminalpolizei vor Ort. Bezüglich der Brandursache und des entstandenen Sachschadens hat die Polizei vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

Die Künstlerin Corinna-Rosa Falkenberg zeigt in ihrer Ausstellung „Rosa’s Gold“ Werke, die von farbenfrohen Ölbildern und großen Schriftdrucken bis hin zu Aquarellen reichen, deren Farbintensität und Dynamik den Betrachter in seinen Bann nimmt. Die Kunstwerke sind so vielseitig wie die Künstlerin selbst, die von sich sagt, ihre größten Treiber im Leben seien ihre Abenteuerlust, die Neugierde und die Freiheit. Sie fragt, insbesondere nach ihrem schweren Autounfall im Jahr 2019, wie am besten mit dem alltäglichen Lebenswahnsinn umzugehen ist. Dazu gehören Fragen zum Lebensglück und wie viel wir „müssen“ genauso wie Gedanken als Hamster im Arbeitsrad zu laufen, wie viele Stories wir uns „nur“ selbst erzählen und ob wir auf die Frage nach dem Lebens-Purpose nicht doch pfeifen sollten. Ihre persönliche Antwort hierzu lautet, das Leben bestmöglich zu umarmen, es in seiner Nichtperfektion annehmen zu lernen und die Liebe in jedem und allem zu sehen.

Zur Künstlerin:
Corinna-Rosa Falkenberg ist Mergers & Acquisitions Expertin und Rechtsanwältin in einem großen Unternehmen in München. Sie verliebt sich in Adrenalin, Poesie, Männer mit tiefer Stimme, Erdbeeren und Abgründe und begründet genauso gern Investmententscheidungen wie sie Erzählungen schreibt. Sie zeigt ihre Kunst und liebt das Reisen. Doch egal, wo sie ist und was sie macht, das Glück und Unglück ist immer mit im Gepäck. Oft darf sie von Herzen lachen und durch ihr Leben tanzen. Doch manchmal läuft ihr Leben auch so schief, dass sie einfach nur weinen möchte. Das mit dem Lebensglück bleibt eben so eine verdammte Sache! Ihr ist bewusst, wie crazy das Leben ist und wie sehr sie in dieses verrückte Leben verliebt ist, um es in all seinen Facetten und in all seinem Reichtum so gut es geht zu erfahren. Ein bisschen Crazy for Life eben.

Ausstellungsinformationen:
Eröffnung am 17. Januar 2020 um 19h im „arts & wine“,
Herzogstrasse 79, 80796 München

Lesung aus dem  Buch „Crazy for Life: Verliebt ins Leben“ um 20h.

Weinverkostung vor Ort

Pressebericht Montag, 30. Dezember 2019

Stadtgebiet Landshut

Am frühen Samstagmorgen um 06.45 Uhr onanierte ein zunächst unbekannter Exhibitionist in der Schirmgasse vor einer jungen Frau. Der 26-jährige leicht alkoholisierte Sexualstraftäter flüchtete zunächst vor einer verständigten Polizeistreife, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. In Zusammenhang mit den Ermittlungen sucht die Polizei nach einer Frau, welche im Zeitraum von 06.30 bis 07.00 Uhr im Bereich Altstadt / Neustadt mit dem Fahrrad unterwegs war und dabei auch in Kontakt mit dem Exhibitionisten geraten war. Diese Frau oder gerne auch weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Landshut unter Telefonnummer 0871/9295-0 zu melden.

Am 27. Dezember musste sich die Landshuter Feuerwehr am frühen Abend mit einer zu dieser Zeit eigentlich gewöhnlichen und doch nicht alltäglichen Situation beschäftigen – einer brennenden Weihnachtsbeleuchtung in der Landshuter Zwerggasse. Von Passanten wurde dort ein Schmorbrand gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr war dort noch eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmbar. Die Einsatzkräfte entschieden sich der Einfachheit halber dazu, über Steckleitern die Beleuchtung an beiden Seiten vom Stromkreis zu trennen. Anschließend wartete die Feuerwehr bis die brennenden Teile abgekühlt waren. Eine Gefahr für Passanten bestand danach nicht mehr.

Am Abend des 27. Dezembers wurden die Löschzüge Stadt und Hofberg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut durch die automatische Brandmeldeanlage der Burg Trausnitz alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte starken Rauch und Funkenflug aus einem Kamin des vor der Kernburg befindlichen Verwaltungsgebäudes fest. Der ausgelöste Brandmelder befand sich ganz oben im Dachstuhl in diesem Gebäude. Bei der Erkundung stellten die vorgehenden Trupps einen Brand im Inneren des gemauerten Kamins fest. Zur Sicherheit wurden daraufhin alle alarmierten Kräfte in den Burgvorhof beordert und die Drehleiter in Stellung gebracht. Parallel wurde über die Leitstelle ein Kaminkehrer verständigt. Sowohl vom Korb der Drehleiter als auch im Dachstuhl wurde mit Wärmebildkameras fortlaufend die Temperatur im Inneren des Kamins kontrolliert. Diese fiel jedoch im Laufe des Einsatzes immer mehr, so dass keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich waren. Eine Gefahr des Flammenübergriffs auf den Dachstuhl des Verwaltungsgebäudes sowie die im ersten Obergeschoss befindlichen Wohnungen bestand zu keiner Zeit. Nach Abschluss der Arbeiten des Kaminkehrers und dessen Freigabe konnte die Feuerwehr gegen 21:15 wieder abrücken.

In Sekundenschnelle informiert

Ergolding. Künftig begrüßen an den Ergoldinger Ortseingängen Digitale Ortseingangsschilder die Besucher/innen oder Bewohner/innen der Landkreisgemeinde. Der Verwaltungsrat des Marktes Ergolding, zuständig für das Ergomar Ergolding, gab in seiner letzten Sitzung den Startschuss dafür.

Jeder kennt sie, die meist quadratischen Tafeln, die an den Ortseingängen angebracht sind, und doch fährt fast jeder unbewusster dran vorbei. Diese doch schon in die Jahre gekommenen Tafeln sollen – im Zeitalter der Digitalisierung – ersetzt werden. Eine Zusammenarbeit der Sachbearbeiter im Rathaus, Carina Schmid und Teresa Späth, sowie Herrn Christian Wuschek, Betriebsleiter des Ergomars Ergolding, und der (finanzielle) Zuspruch aus dem Verwaltungsrat ermöglichte die Beschaffung und Umsetzung der sogenannten Digitalen Ortseingangstafeln. Der Vorteil der neuen digitalen Ortseingangstafeln liegt darin, dass der Markt Ergolding die Bürgerinnen und Bürger in Sekundenschnelle bspw. über Straßensperrungen, Unfälle oder aber auch verschiedene gemeindeeigene Veranstaltungen informieren kann. Zudem überträgt der Markt Ergolding mehr Ereignisse in regelmäßigen kürzeren Abständen an die Tafel.

Das Trio Wuschek-Schmid-Späth wird sich künftig der Bewirtschaftung und dem Bespielen des zusätzlichen Infomediums annehmen. „Wir freuen uns, als einer der ersten Gemeinden im Landkreis Landshut, mit diesem Medium mehr Bürgernähe herzustellen“, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß.

Foto Wuschek/Schmid/Späth