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Sylvesterbilanz der Freiwilligen Feuerwehr Landshut

Die Freiwillige Feuerwehr Landshut musste zwischen den Nachmittagsstunden des 31. Dezember und der Mittagszeit am Neujahrstag insgesamt fünfmal ausrücken. Davon vier Brandeinsätze und eine technische Hilfeleistung. Größere Einsatzlagen und Brandschäden gibt es seitens der Feuerwehr – auch durch das umsichtige und schnelle Handeln zweier meldenden Personen – nicht zu vermelden.

Zum ersten Mal ausrücken musste die Landshuter Feuerwehr am 31. Dezember kurz nach Mittag zu einem Zimmerbrand in Ergolding. Dort unterstützen die Einsatzkräfte die örtlichen Feuerwehren bei der Bekämpfung eines Zimmerbrandes. Der zweite Einsatz folgte am frühen Abend gegen 18:00 in einem Lokal in der Inneren-Münchner-Straße. Dort gerieten kleine Körbe auf einem Tisch in Brand. Eine Nachbarin bemerkte die Flammen durch das Fester und verständigte sofort die Feuerwehr und die bereits im Lokal anwesenden Köche, welche das Feuer schnell löschen konnten. Für die Feuerwehr beschränkte sich der Einsatz dann auf eine kurze Nachkontrolle. Um kurz vor 1:30 Uhr Nachts folgte dann ein klassischer Silvestereinsatz in Form einer brennenden Mülltonne in der Wolfgangssiedlung. Das Feuer konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden.

Das Glück der Tüchtigen war dann den Betreibern eines Zirkus auf der Grieserwiese kurz nach 3:30 in der Nacht hold. Dort geriet ein großer Wohnwagen in Brand. Das Feuer konnten aber zum Glück vor einem größeren Aufflammen durch die Betreiber mit Feuerlöschern eingedämmt und gelöscht werden. Die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera, konnte dabei aber keine Glutnester und Hitzequellen mehr feststellen. Der bislang letzte Einsatz folgte am Sonntagmorgen gegen 10:30, als die Kräfte zu einer eiligen Türöffnung im Landshuter Westen ausrücken mussten.




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