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Statusbericht Müllverbrennung in Deutschland

Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Thermische Verwertung von Siedlungsabfällen

Wie viele Müllverbrennungsanlagen gibt es?

In Deutschland gibt es für die Entsorgung von Siedlungsabfällen rund 70 klassische

Verbrennungsanlagen. In diesen Anlagen wurden im Jahr 2009 etwa 19 Millionen Tonnen Abfälle

behandelt. Diese Anlagen wurden von den Kommunen oder in deren Auftrag gebaut und sind

etwa zu zwei Dritteln in kommunalem und einem Drittel in privatem Eigentum.

Außerdem werden derzeit etwa 50 mechanische und mechanisch-biologische Behandlungs- und

Stabilisierungsanlagen mit Kapazitäten von insgesamt fast 6 Millionen Tonnen pro Jahr

betrieben.

Wie viel Abfall wird pro Jahr in Deutschland verbrannt?

Im Jahr 2009 sind in Deutschland insgesamt 365 Millionen Tonnen Abfälle angefallen. Davon

wurden mit über 45 Millionen Tonnen Abfällen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen,

einschließlich Haushalten, 12,5 Prozent thermisch behandelt. Diese Abfälle stammten fast

vollständig aus drei Bereichen: zu 40 Prozent aus Siedlungen und zu jeweils 28 Prozent aus

Produktion und Gewerbe sowie aus der Behandlung von Abfällen.

Von den etwa 37 Millionen Tonnen Siedlungsabfällen, für deren Sammlung und Entsorgung die

Kommunen verantwortlich sind, wurden 44 Prozent thermisch behandelt.

Wie viel Strom und Wärme stellen die Müllheizkraftwerke bereit?

Ausnahmslos alle Siedlungsabfallverbrennungsanlagen gewinnen mit hoher Effizienz aus den

Abfällen Energie zurück. Deshalb spricht man auch von energetischer oder thermischer

Verwertung in Müllheizkraftwerken. Sie stellen den privaten Haushalten und der Wirtschaft Strom

oder Wärme oder als KWK-Anlagen beides zur Verfügung. 2009 lieferten damals 70 Anlagen mit

14 Terrawattstunden Wärme und Kälte sowie 6 Terrawattstunden Strom so viel Energie, um über

3 Millionen Menschen mit Strom und 2 Millionen mit Raumwärme zu versorgen.

Welchen Beitrag leistet die Abfallverbrennung zum Klimaschutz?

Müllverbrennung leistet gleich einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz. Vor allem um das Klima

durch die Vermeidung von Methanemissionen zu schützen, wurde 2005 die Deponierung

unvorbehandelter Siedlungsabfälle in Deutschland beendet. Die Abfälle werden seitdem erst

vorbehandelt, recycelt oder direkt thermisch verwertet. Zwischen 1997 und 2009 sank die

Ablagerungsquote von nicht vorbehandelten Siedlungsabfällen von 38,8 auf 0,4 Prozent. Durch

diese Schließung der Deponien für unvorbehandelte Siedlungsabfälle erreichte die kommunale

Abfallwirtschaft von 1990 bis 2010 die Vermeidung von 1,2 Millionen Tonnen Methan-Emissionen

pro Jahr (entspricht 29,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr). Das war eine

Reduzierung um fast 80 Prozent und entsprach zugleich etwa zehn Prozent der erreichten

Gesamtreduktion der deutschen Treibhausgasemissionen. Dieser Erfolg wäre ohne die

Abfallverbrennung nicht möglich gewesen. Durch die Bereitstellung von Energie und

Sekundärrohstoffen durch Müllverbrennungsanlagen wurden 2009 zusätzlich fast 4 Millionen

Tonnen klimaschädliche COrEmissionen vermieden, da weniger fossile Energieträger und

andere Ressourcen genutzt werden mussten.1

Wie energieeffizient sind die Müllverbrennungsanlagen?

Die Betreiber der Anlagen streben kontinuierlich nach einer Erhöhung von Energieeffizienz und

Energieabgabe. So war die Energieabgabe von 20 Terrawattstunden durch die 70 Anlagen 2009

eine Steigerung gegenüber 2005 um 7,3 Prozent. Auch weiterhin unternehmen die Betreiber

große Anstrengungen, die Anlagen zu modernisieren und weitere Abnehmer für Fernwärme und

Dampf zu akquirieren.

Thermische Verwertung und Recycling: Wie passt das zusammen?

Etwa 2 Prozent des Hausmülls, möglicherweise bis zu 4 Prozent, sind durch Aussortieren

rückgewinnbare Metalle. Hinzu kommen metallische Anteile, die mit anderen Werkstoffen

verbunden und nicht aussortierbar sind. Nach der Verbrennung bleiben die Metalle und anderen

unbrennbaren Bestandteile des Abfalls als Schlacke zurück. Diese Schlacken werden zu

100 Prozent mechanisch aufbereitet, um die Eisen- und Nichteisenmetalle abzuscheiden. Die

Rückgewinnung von bis zu 90 Prozent der Metalle ist dabei möglich, was ein realistisches

Potenzial von 340.000 bis 720.000 Tonnen pro Jahr in Deutschland bedeutet.2 Altmetalle aus der

Verbrennungsschlacke erzielen meist sehr gute Verkaufspreise, da sie thermisch “gereinigt”

wurden. Hinzu kommen 2,3 Prozent des Inputs der mechanischen und anderen

Behandlungsanlagen, das sind weitere etwa 110.000 Tonnen inklusive Fremdbestandteilen. Die

in den gemischten Siedlungsabfällen enthaltenen Metalle bleiben nahezu vollständig dem

Wertstoffkreislauf erhalten. Fortgeschrittene Technologien ermöglichen heute die Abscheidung so

kleiner Metallpartikel, dass die aufbereitete Schlacke nur noch etwa 0,5 Prozent Metalle enthält.

Vor allem bezüglich der besonders wertvollen Nichteisenmetalle besteht dennoch das Bestreben,

die Effektivität der Abscheidung noch weiter zu erhöhen. Dies könnte zukünftig sogar Metalle

erschließen, die im Abfall zwar so fein verteilt sind, dass sie in Sortierungen nicht erfasst werden

können, aber in der Schlacke leicht konzentriert werden.

Nach der Aufbereitung und Metallabscheidung wird die Schlacke zwischengelagert, und nach

einiger Zeit ist sie physikalisch und chemisch äußerst stabil, sodass sie als Ersatzbaustoff unter

anderem im Straßen- und Deponiebau verwertet werden kann. Die RückstaÅNnde aus der

Rauchgasreinigung werden überwiegend untertage in Salzbergwerken verwertet, wo die

stillgelegten Stollen zur Sicherung ihrer Stabilität verfüllt werden.

1 Bei der thermischen Verwertung von Siedlungsabfällen wurden im Jahr 2009 etwa 7 Millionen Tonnen klimarelevantes

Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Diese Emissionen sind dem Lebenszyklus/Kohlenstofffußabdruck der entsorgten Produkte

zuzurechnen; der C02-Emissionsfaktor der thermischen Abfallverwertung ist gleich Null. Zugleich wurden durch

Metallrückgewinnung und Energiebereitstellung indirekt etwa 11 Millionen Tonnen vermieden.

2 Die derzeit aus den Schlacken bundesweit zurückgewonnene Menge ist nicht bekannt, da viele MHKW die

Schlackeaufbereitung nicht selbst durchführen.

 

Die kommunalen Behandlungs- und Verbrennungsanlagen für Siedlungsabfälle tragen so einen

bedeutenden Teil zu den Recyclingerfolgen der deutschen Siedlungsabfallwirtschaft bei: Die

Gesamtrecyclingquote für die Reststoffe aus der thermischen Verwertung liegt bei fast

90 Prozent, womit auch deutlich wird, dass thermische und stoffliche Verwertung keine

Gegensätze sind.

Wie hoch sind die Emissionswerte der Müllverbrennungsanlagen?

In der aufwendigen Rauchgasreinigung, deren Errichtung bis zu zwei Drittel der Investitionen

einer solchen Anlage verursacht hat, werden Staub und gasförmige Schadstoffe weitestgehend

aus dem Abgas herausgefiltert. Bevölkerung, Kommunen und Gesetzgeber stellen höchste

Anforderungen an die Anlagen, und die Emissionsgrenzwerte sind EU-weit und im deutschen

Immissionsschutz die strengsten überhaupt. Schon seit Jahren spielen diese Anlagen zum

Beispiel “bei den Emissionen von Dioxinen, Staub und Schwermetallen keine Rolle mehr” (BMU,

2005).

Was ist die ökologisch beste Art der Abfallverwertung?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Für Altpapier, Altglas, Elektroaltgeräte, Bioabfall und

Alttextilien ist das stoffliche Recycling in Deutschland erwiesenermaßen der nachhaltigste Weg:

Es ist in modernen, optimierten Anlagen ökologisch und ökonomisch vorteilhaft und zu sozial

verträglichen Bedingungen möglich. Die Technologien für das Einsammeln, das Recycling und

den Einsatz der Sekundärrohstoffe sind etablierte Standards. Bei anderen Abfallarten, wie

einigen Verpackungstypen , bestimmten Kunststoffproduktenund Verbundmaterialien, ist das

Recycling derzeit jedoch nicht der nachhaltigste Verwertungsweg . Die möglichst genaue

getrennte Einsammlung ist dabei die erste Bedingung für eine hohe Qualität der

Sekundärrohstoffe. Bei der nachträglichen Sortierung von Siedlungsabfall-Wertstoffgemischen ist

eine hohe Qualität aber selbst für einen kleinen Teil der Stoffe nur mit hohem Aufwand und für

viele gar nicht mehr erzielbar. Und mit dem notwendigen Aufwand steigen immer auch die Kosten

und die Inanspruchnahme von Ressourcen durch das Verfahren selbst. Dadurch kann die

Umweltbilanz einer Recyclingprozesskette letztlich sogar negativ ausfallen.

Für die getrennte Erfassung von Verpackungen wird ein großer Aufwand betrieben. Ist da

das Recycling nicht besser als die thermische Verwertung?

Gerade bei Kunststoffverpackungen ist das Recycling nicht unbedingt die ökologisch und

ökonomisch sinnvollste Art der Abfallbehandlung. Die Komplexität der Produkte verhindert bei

vielen Materialien ein hochwertiges Recycling . So bestehen durchsichtige

Lebensmittelverpackungen, die aus demselben Hauptmaterial bestehen, zum Beispiel

Polyethylen oder Polypropylen, tatsächlich aus diversen unterschiedlichen Schichten, mit vielen

möglichen Zusatzstoffen in den verschiedensten Kombinationen. Die aus Recyclingprozessen

gewonnenen Stoffe haben deshalb im Vergleich zu neuen Materialien eine geringe Qualität und

sind nur für wenige Produktarten oder in geringen Anteilen überhaupt wirtschaftlich nutzbar. Die

für das ursprüngliche Produkt zugelassenen Zusatzstoffe können im Recyclingmaterial

Schadstoffe darstellen und zudem angereichert sein. Selbst hochwertige Recyclingmaterialien

dürfen deshalb oft für viele Anwendungen, zum Beispiel Lebensmittelverpackungen, nicht

eingesetzt werden. Außerdem können die volatilen, konjunkturabhängigen Rohstoffmärkte durch

sinkende Preise die Wirtschaftlichkeit eines Recyclings in kürzester Zeit beenden.

 

Kann das Recycling von Siedlungsabfällen sinnvoll weiter gesteigert werden?

In den bis jetzt nicht getrennt erfassten Siedlungsabfällen gibt es durchaus noch ein Potenzial an

Stoffen, die für ein hochwertiges Recycling geeignet wären. Deshalb verbessern die kommunalen

Unternehmen intensiv ihre Erfassungssysteme und werden die Menge der getrennt gesammelten

Bio- und GrünabfaÅNlle, an Altpapier, Alttextilien, Altholz und Elektroschrott weiter steigern. Dafür

sieht der VKU mittelfristig ein realistisches Potenzial von insgesamt zirka 60 Kilogramm pro

Einwohner und Jahr oder insgesamt 4,8 Mio. Tonnen pro Jahr (siehe VKU-Positionspapier

“Recyclingziele für ein ressourcenschonendes Europa”). Bei den Sortierresten und den nicht

hochwertig recycelbaren Stoffen ist dann die thermische Verwertung die bessere Option.

Gibt es Überkapazitäten und wie sind sie zu Stande gekommen?

Die Kommunen haben die Kapazitäten der Siedlungsabfallverbrennungs- und

Abfallvorbehandlungsanlagen realistisch auf die zu erwartenden anfallenden Abfallmengen

ausgerichtet. In den letzten 15 Jahren führten vor allem die Modernisierung der Abfallwirtschaft in

den ostdeutschen Bundesländern und die Vorbereitung auf die Schließung der Deponien für nicht

vorbehandelte Siedlungsabfälle mit dem Jahr 2005 zu der Errichtung neuer Anlagen oder Linien.

Trotzdem kam es zur “Zwischenlagerung” von mehreren Millionen Tonnen Abfällen, weil

Behandlungskapazitäten fehlten, und ausnahmslos alle Studien prognostizierten einen

bevorstehenden massiven und jahrelangen “Entsorgungsnotstand”. Die kommunale

Abfallentsorgung musste darauf reagieren, um ihrer Pflicht nachkommen zu können, die

Entsorgungssicherheit zu gewährleisten. Zwischen 2005 und 2010 erfolgte die Inbetriebnahme

von etwa 4,5 Millionen Tonnen neuen Kapazitäten in thermischen

Siedlungsabfallverwertungsanlagen, je zur Hälfte privat und kommunal. All dies war technisch

oder abfallwirtschaftlich notwendig sowie rechtlich und politisch gefordert.

Doch seit den Bauentscheidungen haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert. So

haben private Unternehmen auf die Prognosen zum Kapazitätsbedarf reagiert und weitere neue

Anlagen errichtet, sogenannte Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-Kraftwerke). Auch die

gestiegenen Preise für konventionelle, fossile Energieträger führten zu Neu- und Umbauten für

die thermische Abfallverwertung: Immer mehr private Unternehmen betreiben nun Kraftwerke und

Feuerungsanlagen mit Abfällen, und auch der direkte Einsatz von Abfällen in Zementwerken und

anderen Industrieanlagen ist erheblich gestiegen.

Im Jahr 2011 wurden mit insgesamt ca. 19,7 Miilionen Tonnen Abfällen aus sämtlichen

Wirtschaftsbereichen, einschließlich gefährlicher Abfälle, erstmals mehr Abfälle in anderen

Anlagen als den Siedlungsabfallverbrennungsanlagen thermisch verwertet. Das war zugleich

eine Vervierfachung seit 2001 und eine Steigerung gegenüber 2010 um 13 Prozent. Allein bei

den EBS-Kraftwerken zur Verwertung von Haushalts- und Gewerbeabfällen bestehen heute

deutlich mehr als vier Millionen Tonnen Kapazitäten. Diese sind weit überwiegend in privater

Hand und mit wenigen Ausnahmen erst ab 2006 in Betrieb gegangen.

Die in diesen Anlagen verwerteten aufbereiteten Siedlungsabfälle sind dem direkten Zugriff der

zu ihrer Verwertung erbauten Müllheizkraftwerke (MHKW) entzogen und werden auf dem

(europäischen) Markt gehandelt. Dasselbe gilt für die Mitverbrennung von aus Siedlungsabfällen

stammenden heizwertreichen Fraktionen in konventionellen Kraft- und Heizwerken und

Industrieanlagen und die Befeuerung von Biomassekraftwerken mit Altholz. Aufgrund des

unkoordinierten Kapazitätszuwachses sind die Marktpreise für die Annahme der gehandelten

Abfälle zur thermischen Verwertung deutlich gesunken. Betrachtet man die Situation in der

gesamten EU und die in vielen Mitgliedsstaaten noch immer sehr großen verwertbaren

Abfallmengen, die mangels stofflicher und thermischer Verwertungsanlagen deponiert werden,

besteht europaweit jedoch insgesamt eine deutliche Unterversorgung mit Kapazitäten.

Welche Entwicklungen sind bei der thermischen Verwertung zu erwarten?

Zur Verbesserung des Klima- und . Ressourcenschutzes sollte das europäische

Deponierungsverbot für unvorbehandelte Siedlungsabfälle konsequent umgesetzt werden. Es

sollte außerdem ergänzt werden mit einem Ablagerungsverbot sowohl für hochwertig recycelbare

als auch für energetisch verwertbare Abfälle. Hierzu kann es eine Übergangsphase geben, in der

die Mitgliedsstaaten eigene fortgeschrittene thermische Verwertungs- und Recyclinganlagen

errichten und parallel entsprechende Kapazitäten in anderen Ländern nutzen.

Die thermische Verwertung wird auch in Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil einer

nachhaltigen Abfallwirtschaft sein. Die kommunalen Unternehmen arbeiten zudem permanent an

der weiteren Erschließung der noch vorhandenen Potenziale an Energieeffizienz und

Sekundärrohstoffen auch in der thermischen Abfallverwertung. Damit dies wirkungsvoller

vonstattengeht, ist vor allem eine gezielte Förderung des Fernwärmenetzausbaus notwendig.

Das würde eine weitere Steigerung der Energieeffizienz ermöglichen.

Es ist nicht auszuschließen, dass bei weiter steigender Getrennterfassung und Abfallvermeidung,

als Folge von Ökodesign sowie aufgrund der demografischen Entwicklung und des liberalisierten

Umgangs mit nicht überlassungspflichtigen und aufbereiteten Abfällen zur thermischen

Verwertung die Differenz zwischen zur Verfügung stehenden Kapazitäten und den Mengen an zu

verwertenden Abfällen bestehen bleibt oder sogar anwächst. Die Kommunen und kommunalen

Unternehmen werden diese Entwicklungen, wie auch bisher, in ihren Planungen berücksichtigen.

Redaktioneller Hinweis

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Carsten Wagner, Geschäftsführer, Telefon: +49 30 58580-220, E-Mail: carsten.wagner@vku.de

Stefan Luig, Pressesprecher, Telefon: +49 30 58580-226, E-Mail: luig@vku.de

Beatrice Kolp, Stellvertretende Pressesprecherin, Telefon: +49 30 58580-225, E-Mail: kolp@vku.de

 

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt über 1.400 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den

Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit 235.000 Beschäftigten wurden 2010 Umsatzerlöse

von rund 95 Milliarden Euro erwirtschaftet und etwa 8 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen

haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 49,1 Prozent in der Strom-, 58,4 Prozent in der Erdgas-, 77,2

Prozent in der Trinkwasser, 60,0 Prozent in der Wärme versorgung und 16,5 Prozent in der Abwasserentsorgung.

 

Thermische Verwertung von Siedlungsabfällen VKU 2013




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