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STADT LANDSHUT ENTFERNT MEHR ALS 40 FAHRRÄDER – An den LaHo-Sonntagen dürfen Räder nicht in der Innenstadt abgestellt werden

 

Auf Fluchtwegen geparkt: Stadt entfernt mehr als 40 Fahrräder

An den LaHo-Sonntagen dürfen Räder nicht in der Innenstadt abgestellt werden

Das zweite Festwochenende der Landshuter Hochzeit steht vor der Tür. Deswegen erinnert die Stadt noch einmal eindringlich an die Sonderregeln, die im Rahmen des Sicherheitskonzepts vor allem an den Festsonntagen für Radfahrer gelten. Wie mehrfach gemeldet, ist es während der LaHo sonntags von 7 bis 17 Uhr in der gesamten Innenstadt verboten, Fahrräder auf öffentlichen Flächen, Gassen, Wegen und Plätzen abzustellen. Dadurch sollen insbesondere Stolperfallen vermieden werden. Am Auftakt-Wochenende der LaHo haben sich bedauerlicherweise relativ viele Radler nicht an die Anordnung gehalten. Daher mussten in der Innenstadt mehr als 40 Fahrräder entfernt werden, die auf Flucht- und Rettungswegen geparkt worden waren.

Nicht verschlossene und nicht an festen Einrichtungen befestigte Räder werden in diesen Fällen möglichst ortsnah außerhalb der Flucht- und Rettungswege abgestellt. Abgeschlossene und befestigte Fahrräder müssen dagegen zum Rathaus II, Luitpoldstraße 29, transportiert werden. Dort können sie am Montag beim Fundbüro abgeholt werden – allerdings wird dafür eine Gebühr von 25 Euro fällig.

Es empfiehlt sich also, die Regeln einzuhalten und die für die Dauer der LaHo ersatzweise eingerichteten Fahrradabstellplätze zu nutzen. Diese befinden sich auf der Grieserwiese entlang der Preysingallee, auf der Mühleninsel (Grünfläche), am Ländtorplatz, am Orbankai (Grünstreifen entlang dem ehemaligen Postgebäude), im Süden der Freyung und im Bernlochner-Innenhof, wobei dieser Stellplatz nur an den Wochenenden zur Verfügung steht.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck bei Quellenangabe honorarfrei)

Bildunterschrift:

Da hilft das beste Schloss nichts: Um Fahrräder aus Fluchtwegen entfernen zu können, greifen die Mitarbeiter der Stadt notfalls auch zur Flex.