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SPEKTAKEL-SPENDE FÜR DIE LANDSHUTER TAFEL — Das Jubiläums-Spektakel Landshut war abermals eine zauberhafte Veranstaltung

Spektakel-Spende für die Landshuter Tafel

 

Das Jubiläums-Spektakel Landshut war abermals eine zauberhafte Veranstaltung. Trotz Dauerregegens kamen Mitte September tausende Besucher in die Landshuter Innenstadt. Veranstalter Martin Hilz hatte vorgesorgt und Schirme der Solar GmbH aus Furth sowie Sitzkissen der Stadtwerke Landshut verkauft, welche die Unternehmen jeweils stifteten. Die Einnahmen daraus sowie die Erlöse aus dem Poster-Verkauf zum Zehnjährigen sammelte Hilz für einen guten Zweck. Am Donnerstag übergab er zusammen mit Stadtwerke-Chef Armin Bardelle und Ingo Fahle, Geschäftsführer der Solar GmbH, an die Landshuter Tafel einen Spenden-Scheck über 750 Euro.

 

Brigitte Hochban, Leiterin der Landshuter Tafel, war sichtlich erfreut über die Anerkennung. Die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer der Landshuter Tafel versorgen derzeit an den beiden Öffnungstagen im Laden des Tunnelhauses bis zu 300 Menschen, die sich ihr tägliches Brot nicht immer leisten können. Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Laden an der Niedermayerstraße.

 

Lebensmittelmärkte, Bäckereien und Gemüsehändler aus Landshut und Umgebung spenden ihre Waren für den Tafelladen. „Am wichtigsten sind Grundnahrungsmittel“, sagte Hochban, die bei der ganzen Organisation und Einlagerung der Lebensmittel alles routiniert im Griff hat. Neben Lebensmittelspenden sind Geldspenden für die Landshuter Tafel genauso wichtig, um die laufenden Betriebskosten wie beispielsweise Telefon, Versicherungen oder Benzin zu decken.

Außerdem sucht Hochban nach einer geeigneten Immobilie. Den Helfern im Tunnelhaus machen die verwinkelte Raumanordnung und die vielen Etagen bis zum Lager häufig zu schaffen. „Wir suchen deshalb nach einer passenden Alternative für den Tafelladen – ebenerdig, in zentraler Lage und mit Busanbindung“, sagte die Tafel-Leiterin während einer Führung durch das Tunnelhaus.

 

Bild: Brigitte Hochban, Armin Bardelle, Ingo Fahle und Martin Hilz (von links).

 

 

 

 

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