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SPD-FRAKTION STELLT ANTRAG AN DEN STADTRAT — Nutzbare Räumlichkeiten für Interessenverband — “Bühne Landshut”

 

Pressemitteilung:

 

SPD – STADTRATSFRAKTION

 

ANTRAG:

Die Verwaltung prüft intensiv eine Vergabe von geeigneten und stetig nutzbaren Räumlichkeiten für den Interessenverband der freien darstellenden Künste „Bühne Landshut”.

Begründung:

Die drei Theater Hofberg, Konrad, Nikola und Go Musica haben sich im Interessenverband der freien darstellenden Künste „Bühne Landshut” zusammengeschlossen, um als Amateurtheater und ehrenamtliche Künstler effektiver zusammenzuarbeiten. Gerade im Hinblick auf die Räumlichkeiten war dies ein wichtiger und richtiger Schritt, denn auch für die einzelnen Amateurtheater, die seit mehreren Jahrzehnten bestehen und fest im kulturellen Leben der Stadt Landshut verankert sind, wird es immer schwieriger räumliche Ressourcen selbst zu finden. Die bisher genutzten Räume, auch für Aufführungen, sind zum Teil nur noch unter schwierigen Bedingungen zu nutzen, da diese Räume auch von anderen Vereinen und Gruppierungen benutzt werden. Die Mitglieder des Interessenverband „Bühne Landshut” arbeiten ehrenamtlich und derzeit kostendeckend und benötigten bisher keinerlei finanzielle Unterstützung. Dies wollen sie auch künftig schaffen. Die Zahlung einer entsprechenden Miete wäre auch weiterhin möglich. Nachdem eigene Bemühungen nach geeigneten Räumlichkeiten bis dato gescheitert sind, sollte die Stadt Landshut prüfen, inwieweit städtische Gebäude bzw. private Gebäude, die evtl. auch für diesen Zweck angemietet werden, als zentraler Spiel-, Lager- und Verwaltungspunkt für die Amateurkünstler zur Verfügung gestellt werden können. SPD-Fraktion Telefon: 0871-881423 Altstadt 315 Telefax: 0871-881787

Explizit bitten wir die folgenden Gebäude zu prüfen:

Altes Mädchenschulhaus, Edmund-Jörg-Straße

– Ehemaliges Staatsarchiv Burg Trausnitz

Alter Schlachthof

– Maschinenfabrik Sommer oder andere.

Die Bühne Landshut möchte sich künftig auch noch intensiver in die Jugendarbeit einbringen, um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren und ihre Talente zu fördern. Mit einem gemeinsam nutzbaren Gebäude (ca. 400 m²) könnten sich auch diese Jugendprojekte besser umsetzen. Auch denkbar sind in diesem Rahmen entsprechende Veranstaltungen wie sie auch in anderen Kommunen bereits stattfinden.

 

Robert Gewies , Dietmar Franzke, Maria Haucke, Anja König, Gerd Steinberger

 

 

 

-hjl-