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SITZGELEGENHEITEN AM LANDSHUTER HÖHENWANDERWEG — Schüler der Staatlichen Meisterschule für Keramik entwerfen Sitzplätze

SITZGELEGENHEITEN AM LANDSHUTER HÖHENWANDERWEG

Schüler der Staatlichen Meisterschule für Keramik entwerfen Sitzgelegenheiten

 

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Projektleiterin Eva Brunner und Landrat Peter Dreier

Gemeinsam hat das Büro für Tourismus, die Abteilung Wirtschaftsförderung mit L. Götz, die Kreisarchäologie mit T. Richter und Leader-Managerin K. Bartha vom Landratsamt Landshut überlegt, wie man das Projekt „HÖWA“ auf einen höheren Level bringen kann. Den Erfolg dazu konnte man dieser Tage im Zimmer 122 des Landratsamtes erkennen. Dort begrüßte im Beisein des Landrates Peter Dreier, die Projektleiterin Eva Brunner, Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Meisterschule für Keramik in Landshut, die sich dem Wettbewerb gestellt haben. Die Entwürfe zum Thema Sitzgelegenheiten aus Keramik für den Landshuter Höhenwanderweg wurden von 1.000 Bürgerinnen und Bürgern bewertet und nun war der Tag gekommen, an dem die vier Preisträger ausgezeichnet wurden.

 

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Fachschulrektorin Annette Ody

Anwesend waren natürlich auch die Verantwortlichen der Keramikschule Landshut, Frau Fachschulrektorin Annette Ody, Herr Fachschulkonrektor Rudolf Schepp und die betreuenden Fachlehrer Martin Köver und Markus Rusch.

 

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Die vier Bürgermeister/in der betreffenden Gemeinden

Ebenso waren die kommunalen Vertreter vor Ort, sprich Bürgermeister der Gemeinden entlang des Höhenwanderweges im Landkreis: Birgit Gatz für die Gemeinde Tiefenbach, Franz Göbl für die Gemeinde Buch a. Erlbach, Andreas Held für die Gemeinde Eching und Josef Klaus für die Gemeinde Niederaichbach.

Die Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihren Entwürfen dem Wettbewerb gestellt haben, waren bereits mit ihren Modellen auf dem Messestand des Landshuter Höhenwanderweges bei der Wirtschaftsschau in Vilsbiburg und im Foyer des Landratsamtes vertreten. Sie sind mit ihren Modellen auf sehr viel Neugierde bei den Besuchern gestoßen. Die großartige Beteiligung der Bevölkerung an der Abstimmung zeigte, dass die vielfältigen Ideen angekommen sind. Eva Brunner bedankte sich sehr dafür, dass sie sich im Rahmen der Meisterklasse das Projekt „Sitzgelegenheiten am Landshuter Höhenwanderweg“ ausgesucht und damit dieses touristische Highlight des Landkreises Landshut noch weiter aufgewertet haben.

Wie beliebt der Höhenwanderweg geworden ist, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass bereits seit 2012, 54.000 Wanderkarten verteilt wurden. Um die Attraktivität des Höhenwanderweges weiter zu steigern, möchte man mit den neuen Sitzgelegenheiten die Möglichkeit schaffen zu rasten und die Stimmung entlang des Weges zu genießen.

Die Preisverleihung an die Schülerinnen und Schüler war dann der große Höhepunkt. Vier Preise wurden vergeben.

Preis 4. – Sitzvase von Paul Wien – dotiert mit 50.—Euro

Preis 3. – Archäologisches Modell von Isabell Wolter – dotiert mit 100,– Euro

Preis 2. – Familienbank von Anna Metz – dotiert mit 200.—Euro

Preis 1. — und Publikumsliebling – Sitzmulden von Susanne Sommer – dotiert mit 300.– Euro

 

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Die vier dotierten Preise

Landrat Peter Dreier fand bei der Preisübergabe anerkennende Worte für die Schülerinnen und Schüler der Keramikschule, sowie ihrer Lehrer und Ausbilder, die sich in vorbildlicher Weise für dieses Landkreis-Objekt Höhenwanderweg eingesetzt haben.

 

h.j.lodermeier

 

 

 




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