Home Allgemein Sicherheit ist ganz hohes Gut“ Radlmeier: Null Toleranz gegenüber Straftätern

Sicherheit ist ganz hohes Gut“ Radlmeier: Null Toleranz gegenüber Straftätern

Die innere Sicherheit in einem Land gehört nach den Worten des OB-Kandidaten der CSU, Helmut Radlmeier, zu den wichtigsten Gütern für die Bürger: Ein Höchstmaß an öffentlicher Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, zähle für ihn zu den zentralen Aufgaben des Staates und der öffentlichen Hand, betonte er bei einem Stadtgespräch im Gasthaus Krodinger (Münchnerau) vor über 100 Zuhörern.

Ein sicheres Lebensumfeld sei eine Grundvoraussetzung für die Lebensqualität der Menschen, führte Radlmeier bei der Versammlung aus, die Dieter Gierth moderierte, der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Landshut-West. Er sprach sich daher auch für die Stadt Landshut mit Nachdruck für die klare Linie aus, die im CSU-regierten Bayern herrsche und die er auf den Nenner brachte „Null Toleranz gegenüber Straftaten und Straftätern“. Bayern sei aus guten Gründen das Bundesland mit den geringsten Kriminalitätsraten und den höchsten Aufklärungsquoten.

Als Oberbürgermeister werde er nicht locker lassen, damit die Landshuter Polizei zu der kürzlich erfolgten Aufstockung ihres Personalstandes auch künftig weiter gestärkt werde. Nur mit ausreichend Personal sei es möglich, rasch und wirkungsvoll bei Fehlentwicklungen entgegenzusteuern. Für ihn sei ein zentrales Ziel, die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Polizei weiter auszubauen, unterstrich Radlmeier.

Die City-Streife aus Mitarbeitern einer Sicherheitsfirma, die von 23 bis 6 Uhr in der Altstadt nach dem Rechten sehen, habe sich sehr gut bewährt, ebenso wie die Sicherheitswacht, die durch ihre Präsenz und als „Auge und Ohr“ der Polizei ein erhöhtes Maß an Sicherheit im öffentlichen Raum schaffe. Innere Sicherheit sei ein Standortfaktor, den gerade auch die Wirtschaft schätze und der erheblich zur Stärke einer Kommune und einer Region beitrage.

In der Diskussion wurde Radlmeier unter anderem zu seiner Haltung zur Zukunft des Flughafens Ellermühle gefragt. Der OB-Kandidat sprach sich für den Status quo aus: Ellermühle solle erhalten bleiben, für den Flugverkehr gelte die Devise „kein zusätzlicher Fluglärm“, aber Änderungen müsse es in punkto Rentabilität geben: Die Stadtwerke müssten sich um Investoren bemühen, das derzeitige Defizit sei längerfristig nicht tragbar.