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Werteorientierter Mittelstand

Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ vergibt „Deutschen Wertepreis 2017“

Jetzt zum deutschen Wertepreis bewerben

Der Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V“ vergibt 2017 erstmals einen Preis an Unternehmen, die sich in besonderer Weise um gelebte Werte in ihren Unternehmen verdient gemacht haben. In diesem Jahr wird die Kategorie, Allgemeinwohl, von der Jury bewertet. Insbesondere der persönliche Einsatz der Unternehmerpersönlichkeit für das Allgemeinwohl steht hier im Vordergrund.

Die Preisträger werden in den verbandseigenen, sowie externen, Medien veröffentlicht und im Rahmen des Festaktes persönlich gewürdigt. „Auch Unternehmen stehen in einer Verantwortung für das Gemeinwohl, daher bin ich sehr froh, dass es uns gelungen ist, diesen Preis auszuloben und Unternehmen zu würdigen, die Werte tagtäglich vorleben“, so Verbandspräsident Marco Altinger. Hier können Unternehmen ihre Bewerbung bis 15. Juni einreichen, die von einer unabhängigen Jury dann bewertet wird: http://wemid.de/wertepreis/

Der Deutsche Wertepreis wird im Rahmen der großen Festveranstaltung, dem Forum Mittelstand Grenzenlos, gemeinsam mit dem Zweiländerpreis verliehen. Auch für diesen Preis kann man sich bis zum 15. Juni bewerben: www.zweilaenderpreis.eu

Die Preisverleihung findet am 22.6.2017 im Augustiner Chorherrenstift St. Florin, A- 4490 St. Florian statt. –

 

Der Präsident des Verbandes Werteorientierter Mittelstand und ehemaliger Polizeibeamter Marco Altinger fordert klare Trennung von Gewerkschaftsposten und gleichzeitiger Anstellung im öffentlichen Dienst!

Der Präsident des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ und ehemalige Polizeibeamte Marco Altinger kritisiert den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt für seine jahrelangen Doppelbezüge.

„Als ehemaliger Polizeibeamter weiß ich, welchen schwierigen Dienst die Kollegen am Wochenende, nachts und an Feiertagen leisten. Die  Arbeitsbelastung ist enorm, oft leidet die Familie und manche Kollegen werden angegriffen oder sterben sogar im Dienst. Daher finde ich es unerhört, dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft neben seinem Gewerkschaftssold auch – und mit Wissen des NRW Innenministers Jäger ein weiteres Polizistengehalt vom Arbeitgeber bezogen hat ohne im Dienst tätig zu sein. Dies untergräbt seine Glaubwürdigkeit als Interessenvertreter der Polizistinnen und Polizisten.

Hier ist die Politik gefragt. Es darf nicht sein, dass Vertreter von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst jahrelang doppelt kassieren. Dies kann zu einem Interessenkonflikt führen, so “Werte-Präsident Marco Altinger!”