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Wahlen

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

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Die neugewählte Kreisvorstandschaft des Kommunalpolitischen Arbeitskreises der CSU Landshut-Stadt mit dem 1. Vorsitzenden Günter Dullinger (6. v. l.) und dem CSU-Kreisvorsitzenden MdL Helmut Radlmeier.

Günter Dullinger 1. Vorsitzender des CSU-Arbeitskreises Kommunalpolitik    

Die Kommunalpolitik wird auch in den kommenden Jahren an Bedeutung für die Bürger und die Demokratie zunehmen. Sie sei oft das wichtigste Feld, auf dem sich Politik bewähren müsse, das zeige sich gerade auch in diesen Wochen und Monaten wieder: So habe die Flüchtlingskrise zwar weltpolitische Ursachen, aber bewältigt werden müsse sie in den Kommunen, wo die Flüchtlinge ankommen und versorgt werden müssen, betonte der CSU-Kreisvorsitzende MdL Helmut Radlmeier bei der Hauptversammlung des CSU-Arbeitskreises Kommunalpolitik (KPV) mit Neuwahlen im Schlosshotel Schönbrunn. Neuer Kreisvorsitzender des KPV ist Günter Dulllinger, zu seinen Stellvertretern sind Marcel Begemann und Georg Stemberger gewählt worden.

Die KPV hat in den vergangenen Jahren im Gegensatz zu den verschiedenen anderen Arbeitskreisen und Arbeitsgemeinschaften eher ein Schattendasein geführt: Das soll sich nach dem Wunsch der CSU-Kreisvorstandschaft nun gründlich ändern, wie Radlmeier darlegte. Der Arbeitskreis, dem aktive und ehemalige Stadträte, die ohnehin ständig mit anstehenden Themen vor Ort beschäftigt sind, sowie kommunalpolitisch interessierte Parteimitglieder angehören, solle zu einer Plattform für Diskussionen und zu einer „Ideenschmiede“ werden.

Im Kommunalwahlkampf im vergangenen Jahr hätten alle Kandidaten ein großes Engagement an den Tag gelegt, nur durch diese Gemeinschaftsleistung sei das gute Abschneiden der Partei möglich geworden, machte Radlmeier deutlich. An der Kommunalpolitik habe ein größerer Anteil der Bürger Interesse als an anderen Bereichen der Politik. Das habe viele Gründe, zum Beispiel den, dass viele Kompetenzen „nach oben“, Berlin und Brüssel insbesondere, abgegeben worden seien.

Auch die selbst im Alltag spürbare Globalisierung stärke die Sehnsucht der Menschen nach dem Überschaubaren. Man konzentriere sich wieder auf Bereiche, in denen man selber noch etwas bewirken und bewegen könne. Bezeichnend sei auch, dass der Begriff Heimat schon seit Jahren wieder mit sehr positiven Empfindungen verbunden sei. Gerade für Parteimitglieder, die kein Mandat haben, aber sich sehr wohl in die kommunalpolitische Arbeit einbringen wollten, auf Stadtteils- wie auf Kreisverbandsebene, sei die KPV eine geeignete und wichtige Plattform, sich zu engagieren, betonte Radlmeier.

Unter der Leitung von Anton Schöllhorn-Gaar, dem Bundeswahlkreisgeschäftsführer der CSU, wurden die Neuwahlen durchgeführt. Günter Dullinger wurde mit 47 von 52 abgegebenen Stimmen zum neuen KPV-Kreisvorsitzenden gewählt. Dullinger dankte für das große Vertrauen, das ihm entgegengebracht worden sei. Er setze auf eine gute Zusammenarbeit mit anderen Parteigremien, insbesondere auch mit der Stadtratsfraktion, sagte er.

Die KPV sehe er als eine Chance, aus dem großen Potential der Mitgliederschaft seiner Partei Ideen und Initiativen für die gemeinsame Arbeit zu schöpfen. Mit über 90 Mitgliedern habe die KPV im Kreisverband Landshut-Stadt nunmehr eine solide Grundlage für eine solche Arbeit. Dullinger forderte dazu auf, dass jeder sein Können und seine Fähigkeiten, seine beruflichen und seine anderen Lebenserfahrungen in die kommunalpolitische Arbeit einbringen solle.

Die Ergebnisse der Neuwahlen zur Kreisvorstandschaft des KPV im Einzelnen: 1. Vorsitzender ist Günter Dullinger, stellvertretende Kreisvorsitzende: Marcel Begemann und Georg Stemberger; Beisitzer sind: Sigrid Sikorski, Winfried Wiethaler, Dr. Stefan Schäck, Robert Fischer, Rositta Lankes, Georg Brandmeier, Jessica Hensel und Bernhard Leder.

 

 

Neuwahl des Arbeitskreises Umwelt der CSU in Niederbayern am 6.8.2015 in Plattling

Mit einstimmigem Ergebnis ist der bisherige Bezirksvorsitzende des Arbeitskreises für Umweltsicherung und Landesentwicklung der niederbayerischen CSU, der Landshuter Stadtrat Rudolf Schnur auf der Bezirksversammlung in Plattling wieder gewählt worden.

Seine bisherigen Stellvertreter Edeltraud Eifler (Kelheim) und Dr. Christian Hirtreiter (Bürgermeister von Strasskirchen) wurden wieder gewählt. Neu für den nicht mehr zur Verfügung stehenden Hans Hartl aus Ergolding wurde Anton Zech aus Landau an der Isar als weiterer Stellvertreter bestimmt.

Der Bezirksversammlung mit Neuwahl war eine umfangreiche Darstellung der aktuellen Angebotspalette des Weltmarktanbieters Viessmann unter dem passenden Slogan „Effizienz Plus“ vorausgegangen. Herr Christian Anetsberger stellte anhand von detaillierten und ausführlichen Erläuterungen dar, dass praktisch jede Anforderung zur Erzeugung von Wärme oder Kälte bis zu einer Leistung von 20 Megawatt erfüllt werden kann. Gerade mit den modernsten Geräten unter Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung ist es durch den Einsatz von Brennstoffzellen und Stirling-Motoren gelungen Ein- und Mehrfamilienhäuser bedarfsgerecht mit Wärme und Strom zu versorgen.

Vor Ort konnten in der Ausstellung diese Anlagen im Betriebszustand besichtigt werden.

Bei der sich anschließenden Bezirksversammlung lies der bisherige und weitere Vorsitzende Rudolf Schnur die vergangene Wahlperiode in seinem Rechenschaftsbericht Revue passieren. Dabei stellte er in aller Deutlichkeit klar, dass sich der Arbeitskreis nicht als Feigenblatt der Partei benutzen lassen will. Es sei für die ehrenamtlichen Umwelt-Fachleute

nicht verständlich und auf Dauer akzeptabel dass die Entscheidungsträger ihre Vorhaben nicht mit dem Arbeitskreis abgleichen. Da werden teilweise Resolutionen und Vorschriften beschlossen, die an den Tatsachen vorbeigehen und bereits im Ansatz eine sachgerechte, sowie zukunftsorientierte Lösung verhindern.

Dass es auch Ausnahmen davon gibt, beweisen die beiden ausführlichen und offenen Gesprächsrunden mit den jeweiligen Staatsministern Helmut Brunner und Dr. Marcel Huber. Beide hatten sich dabei, so die Einschätzung von Schnur als Fachleute erwiesen, die ihre Entscheidungen und Planungen fundiert und nachvollziehbar darstellten.

Einigkeit bestand auch darüber, dass die Energiewende hauptsächlich durch Sparsamkeit und der Schaffung von Effizienz bei der Nutzung von Wärme und Strom eingeleitet werden sollte.

Ausführlich ging Schnur auf das Thema Atommüll ein und forderte einmal mehr wesentlich höhere Sicherheitsvorkehrungen bei den Zwischenlagern, die nach heutiger realistischer Einschätzung „Langzeit-Lager“ werden. Er lehnte unzureichende Nachrüstungen ab und sprach sich für den Bau von nach heutiger Technik und menschlichem Ermessen maximal sicherer Atommülllager aus: „Klotzen statt Kleckern!“.

Dafür hatte er persönlich bereits 2006 vor dem Verwaltungsgerichtshof in München als einziger Landshuter Bürger für entschieden mehr Sicherheit geklagt.

Im Anschluss an die harmonisch verlaufenden Wahlen, die vom Bezirksvorsitzenden des AK Energiewende der CSU in Niederbayern, Rudolf Freymadl geleitet wurde, gingen die Umweltfachleute daran Veranstaltungen für die kommende Amtszeit zu besprochen und zu planen.

Dr. Stefan Kluge, Schriftführer