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Wachsamer Nachbar

Auf dem Bild von links nach rechts: Georg Stemberger und Hans-Helmut Krause, Vorstandsmitglieder LA-Ost, Hermann Gschrei, Vorsitzender Rudolf Schnur und Vorstandsmitglied Uli Ehrlinger vom Ortsverband Hofberg

Einen sehr gut besuchten Vortrag über Einbruchsschutzmaßnahmen hielt beim letzten Monatstreffen des Ortsverbandes Landshut-Ost der Sicherheitsfachmann Hermann Gschrei aus Gars am Inn. Aus seiner Erfahrung berichtete er über die einzelnen Möglichkeiten Sicherheit für die eigenen vier Wände zu schaffen. Dabei ging er ebenso auf darauf ein, welche Maßnahmen weniger wirksam sind und auf die übliche Herangehensweise der meisten Einbrecher.
Sowohl der Vortrag, als auch die ständig an ihn gerichteten Fragen zeigten einmal mehr, dass sich die CSU im Stadtosten eines Themas angenommen hatten, dass auf breites Interesse bei der Bevölkerung stößt. Es verwundert daher nicht, dass der Abend wesentlich länger dauerte, als zunächst geplant. Herr Gschrei konnte auf jede Frage eine nachvollziehbare Antwort geben und zog die Zuhörer durch verständlich dargebrachtes Fachwissen und viele anschauliche Beispiele aus der Praxis in seinen Bann. Insbesondere gelang es ihm sein Wissen produktneutral und ohne Eigenwerbung einzubringen.
Rudolf Schnur, der Vorsitzende des Ortsverbandes Landshut-Ost war bei der Begrüßung auf die steigende Zahl der Einbrüche und weiteren Bedrohungen der Sicherheit der Bürger eingegangen und hoffte auf Unterstützung im Stadtrat für eine konzertierte Aktion von Stadt und Staatsbehörden, die von der CSU-Stadtratsfraktion beantragt wurde.
Dabei ging er beispielhaft auf die Aktion “Wachsamer Nachbar” ein, die in verschiedenen Ausprägungen deutschlandweit erfolgreich sei.
Konsens war bei allen Teilnehmern, dass grundsätzlich die Polizei so ausgestattet werden müsse, dass sie die Bürger tatsachlich und gefühlt schützen kann.

In dem heutigen Artikel „Es fährt kein Taxi nach Landshut“ (LZ vom 21. 11. 2014 S. 30) heißt es:

[…..] In einem Antrag einiger CSU-Stadträte wurde die Verwaltung aufgefordert, zusammen mit Bundes- und Landesbehörden eine Strategie zu entwickeln, wie man der zunehmenden Einbruchs- und Diebstahlskriminalität begegnen könne. Dazu teilte die Polizeiinspektion mit, dass sie derzeit wenig Möglichkeiten für konkrete Maßnahmen sehe. Einstimmig folgten die Senatsmitglieder dem Beschlussvorschlag, dass die Verwaltung die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeit bei der Präventionsarbeit unterstützt und auf der Homepage der Stadt einen Verweis auf das einschlägige Beratungsangebot geschaltet wird. […..]

Da machen es sich die Verantwortlichen angesichts der beigefügten Auflistung m. E. aber dann doch ziemlich einfach…….!