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Vollsperrung

Landkreisgebiet Landshut

KUMHAUSEN, LKR. LANDSHUT. Am Dienstag, den 10.12.2019, gegen 17.25 Uhr, befuhr ein 56jähriger Fahrradfahrer aus dem Landkreis Landshut den südlich neben der Kreisstraße LA 21 verlaufenden Radweg in Richtung Kumhausen. Am Ende des Radwegs wollte er die Kreisstraße offensichtlich überqueren, um anschließend seine Fahrt in Richtung Kumhausen fortzusetzen. Hierbei übersah er eine 42jährige, ebenfalls aus dem Landkreis Landshut, welche zu der Zeit mit ihrem Pkw der Marke VW die Kreisstraße in Richtung Geisenhausen befuhr. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei der Fahrradfahrer auf der linken Seite durch die Front des Pkw`s erfasst wurde. Der Fahrradfahrer wurde nach der Kollision in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert, wo er im Laufe des Abends seinen schweren Verletzungen erlag. Die Pkw-Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Durch die Staatsanwaltschaft Landshut wurde zur Klärung des Unfallhergangs ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Kreisstraße LA 21 wurde zur Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt, um die Ableitung des Verkehrs kümmerten sich die Feuerwehren aus Niederkam und Kumhausen. Mittlerweile ist die Fahrbahn in beide Richtungen wieder freigegeben.

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei PKW hat am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 am Ortsausgang von Landshut-Schweinbach insgesamt drei verletzte Personen gefordert. Trotz eines teils erheblichen Zerstörungsgrades konnten alle Insassen die beiden Fahrzeuge ohne technische Hilfsmittel verlassen. Die ersteintreffende Feuerwehr sicherte zuerst die Unfallstelle ab und kümmerte sich um die Erstversorgung der verletzten Personen bis Notarzt und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen. Die nachrückenden Kräfte richteten anschließend eine Vollsperrung der Wildbachstraße zwischen der Niedermayerstraße und dem Abzweig Jenkofen/Gerzen ein. Insgesamt mussten drei verletzte Personen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Über den jeweiligen Verletzungsgrad kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Nach dem Abtransport der Verletzten wurde die Komplettsperre zunächst zur Unfallaufnahme und zum Abtransport der beiden Fahrzeuge aufrecht erhalten. Erst gegen Ende des Einsatzes konnte zumindest die Fahrspur in Richtung Landshut wieder freigegeben werden. Nach dem Abtransport der Fahrzeuge reinigte die Feuerwehr noch die Fahrbahn mit Ölbindemittel, ehe der Einsatz schließlich kurz nach 18:00 beendet werden konnte. Vor allem im Berufsverkehr kam es teilweise zu längeren Staus. Bezüglich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei. Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut waren die Löschzüge Stadt und Schönbrunn im Einsatz.  

Absicherung von Baumschneide-/fällarbeiten

Von 07:30 bis 18:00 – LAs 14 gesperrt zwischen Einmündung Frauenberger Straße / Gretlmühle bis Entenau sowie zwischen Wolfsteinerau stadtauswärts bis Wolfsbach (Abzweigung LA 31)

Umleitung über ST 2045 – LA 31 Adlkofen – Deutenkofen – Wolfsbach bzw. über Frauenberger Straße – Frauenberg zur LA 31

Anliegerverkehr bis Arbeitsstelle frei

PRESSEMITTEILUNG

Kanalanschlussarbeiten im Bereich der Neißestraße
Wegen der Erstellung eines Kanal-Hausanschlusses in Höhe der Anwesen Neißestraße 1c/1e und der exponierten Lage des Kanales in der Straßenmitte muss die Neißestraße in diesem Bereich nach der Einmündung Sankt-Vinzenz-Platz bis circa zum Anwesen 1e am Montag, 28. Oktober, in der Zeit von 7 bis voraussichtlich 17 Uhr für den gesamten Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße LAs 14 – Chemnitzer Straße – Steffi-Graf-Straße und ist entsprechend ausgeschildert. Die Zufahrt zur Neißestraße und insbesondere zu dem gesamten Siedlungsgebiet Auloh ist damit an diesem Tag nur mehr über die Chemnitzer Straße – Steffi-Graf-Straße möglich. Aus dem Sankt-Vinzenz-Platz kann nur mehr nach links ausgefahren werden. Von der Sperrung sowie der Umleitung betroffen ist auch die Stadtbuslinie. Die Linie 3 beginnt an der Haltestelle „Kanalstraße“ und fährt dann zur Haltestelle „Saaleweg“. Dort wendet sie und verlässt Auloh über die Chemnitzer Straße. Gleiches gilt in umgekehrter Reihenfolge für die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Die Haltestellen „Pregelweg“ und „Donaustraße“ können in dieser Zeit nicht bedient werden. Die Fahrgäste der Haltestelle „Pregelweg“ werden gebeten, zur Haltestelle „Auloh/Kreisstraße“ zu gehen und bei der Rückfahrt auch dort auszusteigen. Die Fahrgäste der Haltestelle „Donaustraße“ werden gebeten, zum Ein- und Aussteigen auf die Haltestelle „Saaleweg“ auszuweichen. Die Busse der Expresslinie X3 und der Abendlinie 103 sind von der Sperrung nicht betroffen. Für diese Maßnahme wird um Verständnis gebeten.

Störungen des Objektfunks machen Sperrung aus Sicherheitsgründen erforderlich

Der Josef-Deimer-Tunnel ist seit heute, Sonntag, 11.30 Uhr, erneut gesperrt. Der Grund dafür sind dauerhafte Störungen des Objektfunks; auch die sogenannte Rückfallebene, also das als Ersatz vorgesehene System, ist betroffen. Bei einem Unfall im Tunnel wäre damit die störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert, so dass Polizei und Feuerwehr aus Sicherheitsgründen die Sperrung veranlassen mussten.

Derzeit lässt sich noch nicht abschätzen, bis wann der Fehler behoben und der Tunnel wieder freigegeben werden kann. Die Stadt Landshut bedauert die neuerlichen Unannehmlichkeiten sehr, bittet aber auch um Verständnis dafür, dass der Tunnel gesperrt werden muss.

 

PRESSEMITTEILUNG der Stadt Landshut

Der Josef-Deimer-Tunnel musste kurzfristig gesperrt werden. Der Grund sind unregelmäßige Störungen des Objektfunks. Im Falle eines Unfalls kann somit eine störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert werden. Die Fehlbehebung kann mehrere Tage dauern. In Absprache mit der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungskräften musste daher aus Sicherheitsgründen die notwendige Sperrung des Tunnels veranlasst werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache ausfindig zu machen, damit die Störungen so schnell wie möglich behoben werden können. Für diese notwendige Maßnahme wird um Verständnis gebeten. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten beendet sind, wird die Sperrung des Tunnels umgehend aufgehoben.

Im Bausenat am 25.01.2019 nutzte Stadtrat Rudolf Schnur die Frageviertelstunde um sich nach dem baulichen Zustand und der Sicherheit der Nutzer des “blauen” Fußgänger- und Radfahrer-Steges zu erkundigen. Seiner Ansicht nach zeigen verschiedene Fäulnisstellen im Holzbelag und das behelfsmäßige Aufschrauben von Blechplatten deutliche Risikofaktoren auf.
An der Unterseite des Holzbelages zeigt sich seit geraumer Zeit ein  erheblicher holzzerstörender Pilzbefall.

Baudirektor Johannes Doll hat damals eine Prüfung des Zustandes ausserhalb der Routinebegehungen zugesagt. Dessen Ergebnis muss nun zur Vollsperrung des Steges geführt haben. Informiert wurde der Stadtrat bisher von dem Ergebnis der Überprüfung und der Maßnahme nicht.

Nun gilt es die Sanierung in die Wege zu leiten und die dafür erforderlichen Mittel im Haushalt 2019 bereit zu stellen. Der Steg hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer gefragten Fußgänger und Radfahrverbindung zwischen Essenbach und Landshut entwickelt. Aber auch Sportler und Wanderer nehmen den Steg sehr gerne an.
Für den Bau des Steges hatte sich jahrzehntelang der Ortsverband Ost der Landshuter CSU aber auch die CSU in Essenbach eingesetzt.

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