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Vilsbiburg

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Pressebericht vom Dienstag, 28. Juli 2020

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT.  Helm verhindert Schlimmeres.

Am Montag, den 27.07.2020, gegen 19.40 Uhr, kam es im Bike-Park Vilsbiburg zu einem Fahrradunfall. Ein 21-jähriger BMX-Fahrer fuhr hierbei im Parcours einen Abhang hinunter und wollte über einen Erdhügel springen. Er bekam jedoch Übergewicht nach vorne und landete auf dem Kopf und oberen Rücken. Einer seiner Freunde, welcher ebenfalls vor Ort war rief sofort Hilfe. Der junge Mann erlitt Wirbelverletzungen und musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik verbracht werden. Der vom Verunglückten getragene Sturzhelm verhinderte hierbei Schlimmeres; der Aufprall war so stark das er gebrochen ist.

 

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Pressebericht vom Montag, 22. Juni 2020

 

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Mit Fahrrad gestürzt und schwer verletzt.

Am Sonntag, den 21.06.2020 gegen 15.55 Uhr stürzte ein 55-jähriger Mann aus dem Raum Vilsbiburg mit seinem Fahrrad in der Bahnhofstraße in Vilsbiburg. Zwei Spaziergänger fanden den zunächst bewusstlosen Mann. Dieser trug keinen Helm und erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde, sowie eine Gehirnerschütterung. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde eine Alkoholisierung des Herrn festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Es  wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr wurde erstellt.

 

Unbekannte fahren mit PKW über die gesperrte B388

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Unbekannte PKW-Lenker ignorierten die Totalsperrung.

Am Freitag, den 12.06.2020, gegen 17.30 Uhr, befuhren zwei unbekannte PKW-Lenker die gesperrte B388 in Richtung Velden. Beide PKW wurden durch die Anwesenden Bauarbeiter bemerkt. Bei dem Versuch die Straße mit einem Traktor und dem Anhänger zu blockieren, um so die beiden Fahrzeuglenker zu stoppen, wurde der gezogene Anhänger umgeworfen. Dadurch entstand am Anhänger ein geringer Sachschaden von 500 Euro. Der 44-jährige Traktorlenker konnte noch einen Pkw, Opel Astra mit Münchner Teilkennzeichen erkennen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter der Telefonnummer 08741/96270 entgegen.

Geparkten Pkw angefahren

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Unbekannter Pkw-Führer verursacht einen Schaden und flüchtet von der Unfallstelle.

In der Zeit vom Freitag, 12.06.2020, 14.00 Uhr bis Samstag, 13.06.2020, 12.00 Uhr war ein grauer Pkw Seat in Vilsbiburg auf einem privaten Parkplatz am Pater-Olaf-Weg 4 abgestellt. In dieser Zeit hat ein anderer Pkw-Fahrer vermutlich beim Ein- oder Ausparken den Pkw Seat touchiert. Der Pkw Seat wurde am rechten hinteren Radlauf beschädigt. Es entstanden leichte Kratzer.

Der Unfallverursacher kam seiner gesetzlicher Verpflichtung, am Beschädigten Fahrzeug seine Personalien zu hinterlassen und den Unfall bei der Polizei zu melden,  nicht nach und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Hinweise zu dem Unfall nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg entgegen. Tel. (08741) 96270

Frau stürzt mit Fahrrad und verletzt sich

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Bei Fahrradausflug umgefallen

Am Samstag, den 13.06.2020, gegen 15.25 Uhr war eine 62-jährige Frau mit ihrem Fahrrad auf einem Kiesweg zwischen Tannet und der Sportplatzstraße in Haarbach unterwegs. Da sie einer Wasserpfütze ausweichen wollte, fuhr sie auf den mittleren Grünsteifen. Da dieser etwas erhöht war, fiel die Dame nach links um und verletzte sich dabei. Sie wurde im Anschluss mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Am Fahrrad entstand kein Sachschaden.

Kind stürzt mit Fahrrad

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Leicht verletzt bei Sturz.

Am Samstag, den 13.06.2020, gegen 12.28 Uhr, war ein 35-jähriger Iserlohner mit seiner 4-jährigen Stieftochter mit dem Fahrrad in der Bahnhofstraße in Geisenhausen unterwegs. Das Kinderrad des Mädchens war dabei mit einer Ziehvorrichtung fest mit dem Fahrrad des 35-Jährigen verankert. Aus ungeklärter Ursache löste sich diese Verankerung, woraufhin das Kind stürzte. Durch den Sturz erlitt das Mädchen eine Schürfwunde am Knie, sowie eine aufgeplatzte Lippe, welche im Anschluss im Kinderkrankenhaus in Landshut behandelt wurde. An den Fahrrädern entstand kein Sachschaden.

Anhänger beschädigt

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Reifen aufgestochen.

Am Samstag, den 13.06.2020, gegen 16.03 Uhr konnte ein 32-jähriger Vilsbiburger wahrnehmen, dass aus dem Reifen eines abgestellten Anhängers deutlich hörbar Luft entwich. Der Anhänger war am Pfarrbrückenweg 5 auf Höhe des dortigen Speditionsunternehmens abgestellt. Vor Ort stellte eine Streifenbesatzung fest, dass tatsächlich ein Reifen einen Platten hatte. Unmittelbar neben dem Anhänger konnte ein 52-jähriger Vilsbiburger festgestellt werden. Ob dieser mit dem Schaden in Verbindung steht, wird noch ermittelt. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter der Rufnummer 08741 96270 entgegen.

 

Geparktes Auto angefahren

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Unbekannter touchiert Pkw

Am Samstag, dem 06.06.2020, zwischen 14.20 Uhr und 16.20 Uhr, wurde im Bergackerweg in Vilsbiburg ein neben der Fahrbahn geparkter VW Polo an der vorderen, linken Stoßstange beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 2000,- Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter der Telefonnummer 08741/96270 entgegen.

Betäubungsmittel aufgefunden

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Geringe Menge Marihuana.

Am 06.06.2020 um 22.11 Uhr wurde aufgrund einer Mitteilung über einen betrunkenen und unter Drogeneinfluss stehenden Randalierer eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Vilsbiburg zu einem Anwesen in Vilsbiburg geschickt. Hierbei konnten eindeutige Anzeichen auf Betäubungsmittelkonsum und eine erhebliche Alkoholisierung bei dem 23-jährigen Vilsbiburger festgestellt werden. Durch das Fenster der Wohnung war zudem eine auf dem Boden liegende „Bong“ zu sehen. Aus diesem Grund wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft die Durchsuchung der Wohnung angeordnet. Hierbei wurden zusammen mit einem Rauschgifthund mehrere Betäubungsmittelutensilien, sowie eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt.

Betrunken von der Straße abgekommen.

VILSHEIM, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrerin kam mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab. Am Samstag, 06.06.2020 um 22.14 Uhr, fuhr eine Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Deggendorf, mit ihrem Pkw Mini auf der B15 von Landshut in Richtung Taufkirchen /Vils. Vor der Abzweigung nach Vilsheim, bei Km 2,0 kam die Pkw-Fahrerin aus nicht bekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in das angrenzende Feld. Die Landung war offensichtlich sehr heftig, denn die Fahrerin wurde dadurch verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Pkw wird auf 6000 Euro geschätzt.

Bei der Fahrerin wurde eine deutliche Alkoholisierung festgestellt. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Es wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein wurde sichergestellt.

Die Pkw-Fahrerin erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Vortäuschen einer Straftat

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrer täuscht Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vor

Am 06.06.2020 ereignete sich gegen 16.00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B299 auf Höhe der Abzweigung Stadlöd. Der 18-jährige Pkw-Fahrer gab bei der Unfallaufnahme an, dass er beim Abbiegevorgang von einem anderen Pkw überholt worden und dadurch in die Leitplanke gefahren sei. Kurze Zeit später erschien der Mann auf der Dienststelle der Polizeiinspektion Vilsbiburg und gab an, dass diese Schilderung nicht der Wahrheit entspreche und er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit beim Abbiegevorgang nicht mehr stark genug abbremsen konnte und folglich mit der Leitplanke kollidierte.

Der 18-jährige Mann muss sich nun wegen Vortäuschen einer Straftat verantworten.

Pressebericht Freitag, 01. Mai 2020

Stadtgebiet Landshut

Verkehrsunfallflucht in der Inneren Regensburger Straße

LANDSHUT. Ein bislang unbekannter Unfallverursacher beschädigte in einem Tatzeitraum vom Mittwoch, den 29.04.2020, 12:00 Uhr bis Donnerstag, den 30.04.2020, 18:30 Uhr einen Pkw, welcher in der Inneren Regensburger Straße in einer Parkbucht abgestellt war. Dadurch entstand ein Sachschaden im Frontbereich des geparkten Pkws von rund 400,- Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend, vom Unfallort. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Verkehrsunfallflucht

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Auto angefahren und geflüchtet.

Am Dienstag, 28.04.2020, zwischen 07.15 Uhr und 15.45 Uhr, fuhr ein unbekannter Fahrzeugführer gegen einen, in 84137 Vilsbiburg, Industriestraße auf Höhe Schwalbenloh, geparkten silbernen BMW. Er fuhr weiter, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Am geparkten Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 1000,- Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter Tel. 08741/9627-0 entgegen.

Foto: Klartext.LA

An den Bayerischen Staatsminister des Inneren

per E-Mail

Herr Minister,

bei Ihrem Besuch in Vilsbiburg (anläßlich des CSU-Ehrenamtsempfangs am 6. März 2020; Bericht der LZ vom 9.3.2020: Anmerkung der Redaktion) nannten Sie AfD-Mitglieder Idioten. Demnach bezeichnen Sie mich auch als Einen. Ich habe über 40 Jahre CSU gewählt, habe 45 Berufsjahre hinter mir, habe in den vielen Jahren ehrenamtliche Tätigkeiten von Katholischer Landjugend, Feuerwehr, Bundeswehr, Krieger und Soldatenkameradschaft, Pfarrgemeinderat bis hin zum langjährigen Jugendtrainer im Sportverein auch die bayrische Ehrenamtskarte des Landkreis Landshut erhalten. Ich lasse mich von Ihnen nicht beleidigen und als Idioten bezeichnen. Ich habe meine Meinung zu unserem Land und Politik nie verändert, aber die CSU läuft einem links/grünem Mainstream hinterher und gefällt sich in der Rolle als Hetzer gegen Rechts. Wenn Sie noch einen Funken Charakter und Anstand haben, dann entschuldigen Sie sich in aller Öffentlichkeit, in der Sie mich und viele Andere beleidigt und diffamiert haben. Wir sind alles Bürger der Mitte der Gesellschaft und Leistungsträger dieser.
Ich bitte um eine Entschuldigung.

Name der Redaktion bekannt
Ein Bürger aus dem Landkreis Landshut

 

Anmerkung:

“…Eine Minderheit in unserer Gesellschaft vergifte und verrohe politische Debatten. Beleidigungen und Bedrohungen belasteten viele Menschen, die sich im Ehrenamt oder hauptamtlich vor Ort engagieren….”

 

Deutscher Städtetag, 10.03.2020

Menschenverachtende Hetze darf nicht salonfähig werden – Kommunale Mandatsträger brauchen Unterstützung der Zivilgesellschaft

Statement von Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister aus Leipzig, zur heutigen Veranstaltung “Gemeinsam gegen Hass und Gewalt – Kommunalpolitiker nicht allein lassen” in Zwickau gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)

Auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß wollen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker ein Zeichen setzen. Der Deutsche Städtetag ruft anlässlich der Veranstaltung “Gemeinsam gegen Hass und Gewalt – Kommunalpolitiker nicht allein lassen” dazu auf, stärker gegen eine Verrohung politischer Auseinandersetzungen vorzugehen.

Angesichts der wachsenden Zahl der Straftaten gegen Mandatsträger sagte der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, Oberbürgermeister Burkhard Jung aus Leipzig gegenüber RND: “Kommunalpolitik braucht Bürgernähe, Empathie und konstruktiven Dialog. Diese Basis, um das Leben in unseren Kommunen gut zu gestalten, dürfen wir uns nicht kaputtmachen lassen.” Eine Minderheit in unserer Gesellschaft vergifte und verrohe politische Debatten. Beleidigungen und Bedrohungen belasteten viele Menschen, die sich im Ehrenamt oder hauptamtlich vor Ort engagieren.

Toleranz und Weltoffenheit müssten aber auch generell gestärkt werden, um gegen Rechtsextremismus anzukämpfen, so Jung: “Wir müssen ein Stoppschild setzen und dürfen nicht zulassen, dass Rassismus, Hass und Gewalt in Teilen unserer Gesellschaft weiter Fuß fassen. Die Städte treten entschieden dafür ein, dass menschenverachtende Hetze nicht salonfähig wird. Viele Städte und ihre Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen Wochen Zeichen gesetzt für eine offene und tolerante Gesellschaft. Wir wollen in den Städten extremen Haltungen und Handlungen entschlossen entgegentreten.”

Städtetagspräsident Jung sagte im Einzelnen:

“Die Städte treten entschieden dafür ein, dass menschenverachtende Hetze nicht salonfähig wird. Wir wollen Toleranz, Demokratie und Weltoffenheit als zentrale Werte für unser Zusammenleben stärken. Wir stehen als Städte ein für Grundregeln der demokratischen Kultur und einen respektvollen Umgang miteinander. Der Zusammenhalt der Gesellschaft und die Demokratie dürfen nicht Schaden nehmen. Viele Städte und ihre Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen Wochen Zeichen gesetzt für eine offene und tolerante Gesellschaft. Wir wollen in den Städten extremen Haltungen und Handlungen entschlossen entgegentreten.

Kommunalpolitik braucht Bürgernähe, Empathie und konstruktiven Dialog. Diese Basis, um das Leben in unseren Kommunen gut zu gestalten, dürfen wir uns nicht kaputtmachen lassen. Wir müssen stärker dagegen angehen, dass eine Minderheit in unserer Gesellschaft Sprache und Stil politischer Auseinandersetzungen vergiftet und verroht. Kommunale Amtsträgerinnen und Amtsträger werden beleidigt und bedroht, bis hin zu tätlichen Angriffen. Die Polizei registrierte 2019 mehr Straftaten gegen Mandatsträger als je zuvor.

Das belastet die Menschen, die sich im Ehrenamt oder hauptamtlich tagtäglich für die Kommunen engagieren. Ohne sie und ihr Engagement gerät unsere Demokratie aus den Fugen. Deshalb müssen wir es schaffen, dass alle, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, die Unterstützung der Zivilgesellschaft spüren. Wir brauchen sie in jeder Stadt und jeder Region. Und es hat starkes Gewicht, dass der Bundespräsident uns vor Ort bei diesem Thema immer wieder den Rücken stärkt.

Wir müssen ein Stoppschild setzen und dürfen nicht zulassen, dass Rassismus, Hass und Gewalt in Teilen unserer Gesellschaft weiter Fuß fassen. Und wir müssen klar dagegenhalten, wenn Menschen in der Kommunalpolitik oder in der Verwaltung menschenunwürdig behandelt werden, wenn Menschen bei der Polizei oder der Feuerwehr in einem schlimmen Jargon verhöhnt werden. Das Internet und die sozialen Netzwerke dürfen nicht missbraucht werden als Tummelplatz für Menschenfeindlichkeit.

Deshalb ist es richtig, dass die Bundesregierung nun mit mehreren Gesetzesänderungen entschlossener gegen Hasskommentare und Beleidigungen, gegen Drohungen und Volksverhetzung vorgeht. Wir müssen wirksamer handeln gegen extreme Auswüchse im Netz und gegen direkte Bedrohungen. Diese Gesetzesänderungen müssen jetzt zügig verabschiedet und umgesetzt werden. Denn es ist für viele Betroffene frustrierend, wenn Ermittlungsverfahren bei verbalen Attacken wegen Geringfügigkeit eingestellt werden.”

 

Pressebericht Samstag, 29. Februar 2020

Stadtgebiet Landshut

Körperverletzung

LANDSHUT: Am Freitag, gegen 21:45 Uhr, bemerkte eine Spaziergängerin in der Luitpoldstraße im Bereich der Flutmulde eine Schlägerei zwischen vier Personen. Die Geschädigte versuchte zu schlichten und wurde dabei von einem bislang unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. Im Anschluss flüchteten die vier Personen. Durch den Schlag erlitt die Geschädigte leichte Verletzungen. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0871/9252-0 bei der Polizeiinspektion Landshut zu melden.

Einbruch in einen Handyladen

LANDSHUT: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Altstadt 87 in Landshut zu einem Einbruch in einen Handyladen. Ein bislang unbekannter Täter trat dabei die Eingangstüre ein. Bislang steht nicht fest, ob es dem Täter gelang Waren aus dem Geschäft zu entwenden. Der entstandene Sachschaden wird auf 250 Euro beziffert. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter Tel. 0871/9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Auto verkratzt

ALTDORF, LKR. LANDSHUT: Am Freitag, im Zeitraum zwischen 07:30 Uhr und 12:45 Uhr, verkratzte ein bislang unbekannter Täter die Beifahrerseite eines in der Opalstr. 18 in Altdorf geparkten Audi A 6. Der entstandene Sachschaden wird auf 600 Euro beziffert. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0871/9252-0 bei der Polizeiinspektion Landshut zu melden.

Polizeiinspektion Vilsbiburg                                                                                                                                                                                                                   Vilsbiburg, 29.02.2020

Illegale Müllablagerung

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Unbekannter lädt Bauschutt im Wald ab

Ein bislang unbekannter Täter hat im Zeitraum vom 22.02.2020 bis 28.02.2020 auf einer Forststraße in einem Waldstück nahe der B 299 Höhe Maybachstraße eine größere Menge Bauschutt abgeladen und dadurch die Zufahrt dabei behindert.

Sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen können, nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter tel. 08741/9627-0 entgegen.

19-jähriger rast auf der B388

VELDEN, LKRS. LANDSHUT. Junger Mann mit viel zu hoher Geschwindigkeit

Eine Zivilstreife wollte am 28.02.2020 gegen 21.00 Uhr eine Verkehrskontrolle bei einem 19-jährigen Audifahrer durchführen. Dieser fiel auf, da er sehr rasant in den Kreisverkehr an der B388 in Velden einfuhr. Die Beamten versuchten den jungen Mann, welcher von Velden kam und in Richtung Taufkirchen (Vils) fuhr, einzuholen. Doch dies stellte sich zunächst als schwierig heraus. Trotz Geschwindigkeiten von 160 – 180 km/h konnte der Audifahrer, welcher auch drei Tempo-80-Zonen durchfuhr, nicht eingeholt werden. Nur durch ein vor ihm fahrendes langsameres Fahrzeug konnte er im sechs Kilometer entfernten Granting angehalten und kontrolliert werden. Der junge Raser erhielt aufgrund dessen eine Anzeige. Zudem wurden sein Fahrzeug sowie Führerschein sichergestellt.

Brand eines landwirtschaftlichen Nebengebäudes

ADLKOFEN, LKRS. LANDSHUT. Scheune brennt komplett nieder

Am Samstag den 29.02.2020 gegen 12.00 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Landshut der Brand eines landwirtschaftlichen Nebengebäudes im Gemeindebereich Adlkofen mitgeteilt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die betroffene Scheune bereits im Vollbrand und konnte auch durch den Einsatz der Feuerwehren aus Jenkofen, Geisenhausen, Hohenegglkofen, Adlkofen, Günzkofen, Tiefenbach und Essenbach nicht mehr gerettet werden. Personen oder Tiere kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, der Sachschaden wurde vom betroffenen Landwirt auf ca. 80000,- Euro geschätzt. Die genaue Brandursache ist bislang ungeklärt, es liegt jedoch der Verdacht nahe, dass es sich um einen technischen Defekt gehandelt haben könnte.

Unbekannter flüchtet nach Verkehrsunfall

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. 

Am Freitag, den 01.11.2019 zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr ereignete sich auf dem Penny Parkplatz in der Frontenhausner Straße in Vilsbiburg ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte dort einen geparkten blauen Ford Focus und entfernte sich anschließend von der Unfallörtlichkeit. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Vilsbiburg unter 08741/9627 -0 entgegen.

Kurioser Verkehrsunfall in Geisenhausen

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Fahrzeug rollt weg und verursacht Totalschaden 

Am 01.11.2019, 17.50 Uhr, kam es in 84144 Geisenhausen, Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Der Unfallverursacher hatte sein Fahrzeug, VW, Polo an einer Anhöhe abgestellt und vergessen die Parkbremse festzustellen. Aufgrund dessen war der Pkw in Richtung Bahnhofsstraße hinabgerollt und mit dem am Straßenrand abgestellten Opel, Corsa, des Unfallgegners kollidiert. Dieser wurde durch den Zusammenstoß schwer beschädigt. Das Unfallverursachende Fahrzeug wurde nur leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand.

 

 

Verkehrsüberwachung im Stadtbereich Vilsbiburg führt zu diversen Verwarnungen sowie Strafanzeigen

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg führten am Freitagvormittag eine Kontrollstelle am Pfarrbrückenweg durch

Am 06.09.2019 im Zeitraum von 10.15 Uhr bis 11.15 Uhr wurde der Verkehr in Vilsbiburg Frontenhausener Straße / Pfarrbrückenweg durch mehrere Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg überwacht. Das Augenmerk lag insbesondere auf verbotswidrige Handynutzungen sowie das Nichtverwenden des Sicherheitsgurtes. Hierbei konnten neben sechs nicht angelegten Sicherheitsgurten, eine verbotswidrige Handynutzung festgestellt werden. Des Weiteren wurde ein

43jähriger Motorradfahrer einer Kontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs konnte eine technische Veränderung am montierten Sportauspuff festgestellt werden. Das Fehlen des sogenannten „DB-Eaters“ hatte eine Geldbuße  in Höhe von 180,- Euro, sowie ein Punkt in Flensburg als Konsequenz. Der

43jährige Motorradfahrer führte diesen „DB-Eater“ unter dessen Sitzbank mit, sodass er diesen vor Ort wieder einbauen konnte. Als letzter Vekehrsteilnehmer wurde ein  57jähriger Fahrzeugführer an der Kontrollstelle einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Dieser gab zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diesen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde ihm unterbunden und der Fahrzeugschlüssel wurde gefahrenabwehrend sichergestellt.

Zwei betrunkene Männer fuhren abwechselnd mit einem nicht zugelassenen PKW

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Zwei betrunkene polnische Staatsbürger fuhren mit einem nicht zugelassenen Ford zur Norma-Filiale Am 06.09.2019 gegen 17.10 Uhr teilte eine Verkehrsteilnehmerin einen PKW ohne Kennzeichen mit, welcher in Geisenhausen auf der Salksdorfer Straße Ortseinwärts fuhr. Durch die eingesetzten Beamten konnte der Ford um 17.38 Uhr in Geisenhausen, Landshuter Straße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Hier konnte ein 19jähriger polnischer Staatsbürger als Fahrzeugführer festgestellt werden. Auf dem Beifahrersitz befand sich der 30jährige Eigentümer des Fahrzeugs. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnis des 19jährigen wurde bekannt, dass dieser nicht im Besitz eines Führerscheins war. Des Weiteren konnte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch festgestellt werden. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Der junge Mann war bei der Fahrt alkoholisiert. Auf Grund dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden, der PKW-Schlüssel sichergestellt sowie eine Blutentnahme durchgeführt. Im Rahmen der Zeugenvernehmung der Verkehrsteilnehmerin wurde bekannt, dass diese nicht den 19jährigen als Fahrer gesehen hatte sondern, dass der 30jährige mit seinem Fahrzeug hinter ihr fuhr. Auf Grund dessen wurde auch bei dem Fahrzeugbesitzer sowohl die Fahrerlaubnis als auch die Fahrtüchtigkeit überprüft. Dieser war ebenfalls  nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem war dieser auch alkoholisiert. Der anschließend durchgeführte freiwillige Atemalkoholtest ergab, dass der 30jährige sogar erheblich alkoholisiert war als er seinen Ford auf der Salksdorfer Straße führte. Den 19jährigen alkoholisierten Fahrzeugführer erwartet eine Strafanzeige wegen eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, nach dem Pflichtversicherungsgesetz, sowie der Abgabenordnung. Den 30jährigen erheblich alkoholisierten Fahrzeugführer und Fahrzeugbesitzer erwartet eine Strafanzeige zwecks Vergehen des Fahren ohne Fahrerlaubnis, ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis, der Trunkenheit im Verkehr, dem Pflichtversicherungsgesetz sowie der Abgabenordnung

Verkehrsunfall zwischen 2 beteiligten Pkw`s.

VELDEN, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrerin übersieht vorfahrtsberechtigtes Fahrzeug an Kreuzung.

Am Samstag, 07.09.19, gegen 09.00 Uhr, bog  eine 74jährige Frau aus dem Bereich Velden mit ihrem Pkw, BMW, von der Vilsstraße nach links in die vorfahrtsberechtigte Landshuter Straße ein.  Dabei übersah sie einen von links kommenden 73jährigen Mann aus dem Bereich Neufraunhofen. Dieser befuhr mit seinem Pkw, Toyota Yaris, die Landshuter Straße in Fahrtrichtung Marktplatz. Auf dem Beifahrersitz saß seine 63jährige Ehefrau. Die Unfallverursacherin stieß mit der Frontseite ihres Fahrzeuges in die Beifahrerseite des kreuzenden Pkw`s. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 7000,- Euro. Es wurde niemand verletzt.

Werbetafel beschädigt

ADLKOFEN. LKRS. LANDSHUT. Unbekannter beschädigt Werbetafel.

Im Tatzeitraum vom Mittwoch, den 04.09.2019, gegen 17.00 Uhr bis zum Donnerstag, den 05.09.2019, gegen 15.00 Uhr wurde die Werbetafel einer Firma in der Blumbergerstraße in Adlkofen von einem bisher unbekannten Täter beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Die Polizei Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgrund einer Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise bitte an die Polizei Vilsbiburg.

Vorfahrt missachtet

VILSBIBURG. LKRS. LANDSHUT. 18-jähriger Fahranfänger übersieht Pkw im Kreisverkehr.

Am Donnerstag, den 05.09.2019, gegen ca. 20.41 Uhr kam es am Kreisverkehr an der B299  zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Ein 18-jähriger Fahranfänger wollte dort von Rieder i. Feld her kommend in den Kreisverkehr einfahren und übersah hierbei ein von links kommendes Fahrzeug und es kam zum Zusammenstoß. halt Verletzt wurde hierbei zum Glück aller Unfallbeteiligten niemand. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Den Unfallverursacher erwartet nun ein Bußgeld, sowie ein Punkt im Fahreignungsregister.

Verstärkte Schwerpunktkontrollen zum Schulanfang

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Die Polizei Vilsbiburg wird, beginnend ab Dienstag, 10.09.2019, in den nächsten Wochen im Rahmen von Aktionstagen verstärkt Schwerpunktkontrollen durchführen. Hierbei wird auch die Laserpistole an Schulbushaltestellen zur Überwachung der Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit eingesetzt. Ein Hauptaugenmerk wird aber die Kontrolle der Gurtanlegepflicht und Sicherung der Kinder in den Fahrzeugen sein.

Wie der Leiter der Polizeiinspektion Vilsbiburg, Erster Polizeihauptkommissar Hermann Vogelgsang, heute mitteilte, werden die Kontrollen mit Lasermessgeräten in Hinblick auf den Beginn des Schuljahres 2019/2020 vor allem an Schulbushaltestellen und Fußgängerüberwegen durchgeführt. Er wies darauf hin, dass Autofahrer gerade an Schulbushaltestellen teilweise viel zu schnell unterwegs sind. „Die Straßenverkehrsordnung macht hier ganz eindeutige Auflagen: Bei Bussen, die dort mit eingeschalteter Warnblinkanlagen stehen, ist auf beiden Fahrstreifen in Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Das bedeutet, dass mit maximal 10 km/h dort gefahren werden darf!“, so Vogelgsang. Verstöße dagegen können richtig teuer werden. So kostet es bereits 80,- Euro und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei, wenn ein Autofahrer dort mit 34 km/h ertappt wird. 440,- Euro, zwei Punkte, und 2 Monate Fahrverbot sind fällig, wenn ein Autofahrer außerorts mit 74 km/h und mehr an einem haltenden Schulbus mit eingeschalteter Warnblinkanlage – auch auf der Gegenfahrbahn! – vorbeifährt. Innerorts kostet der gleiche Verstoß 480,- Euro, jedoch sind dann drei Monate Fahrverbot zu erwarten.

Wie wichtig dem Gesetzgeber das Fahrverhalten an Schulbushaltestellen ist zeigt auch die Tatsache, dass dies der einzige Fall ist, in dem die Aussage eines Polizeibeamten, dass keine Schrittgeschwindigkeit gefahren wurde, vor Gericht nicht anfechtbar ist. „Hier ist die Schätzung des Polizeibeamten völlig ausreichend.“, führte Vogelgsang aus. In diesem Fall werden mindestens 15,- Euro an die Staatskasse fällig. Er appellierte vor allem in Hinblick auf die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen – aber auch den eigenen Geldbeutel –  an die Vernunft und Selbstdisziplin der Autofahrer.

Darüber hinaus wird die Polizei aber im Rahmen ihrer Aktionstage noch mehr als sonst ihr Augenmerk auf die Gurt- und Kindersicherungspflicht, das Verbot des Telefonierens am Steuer und vor allem aber auch auf die Haltepflicht an Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) legen. Hier hätte die Polizei wiederholt ein zunehmend verkehrswidriges Verhalten der motorisierten Verkehrsteilnehmer festgestellt. Vogelgsang hierzu: „Fußgänger, die einen markierten Überweg erkennbar benutzen wollen, haben ohne Wenn und Aber unbedingten Vorrang. Der Auto- oder Motorradfahrer hat anzuhalten und zu warten.“ Auch Verstöße gegen diese Bestimmung würden ausnahmslos in Form der Anzeigenerstattung verfolgt.

Abschließend führte Vogelgsang aus, dass das Ziel der Polizei nicht das Abkassieren der Autofahrer, sondern der Schutz der Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur und von der Schule. Die kontrollierenden Beamten wüssten sehr wohl, dass die meisten Verstöße gegen die vorgenannten Vorschriften in den allermeisten Fällen aus Unachtsam- bzw. momentaner Gedankenlosigkeit begangen werden. Aber gerade deswegen sei es notwendig, die Verkehrsteilnehmer entsprechend zu sensibilisieren, eben auch durch Überwachungsmaßnahmen.  „Es ist nun einmal Aufgabe der Polizei, für die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Regeln zu sorgen. Ich glaube aber auch, dass es im Sinne aller ist, wenn möglichst keine Schülerin oder Schüler in irgendeiner Art und Weise zu Schaden kommt.“, sagte Vogelgsang und wiederholte seinen eindringlichen Appell an die Vernunft der Autofahrer.