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Verkehrsunfall

Dabei waren drei eilige Türöffnungen im Stadtgebiet, einmal austretender Treibstoff aus einem Klein-KFZ sowie ein Fehlalarm durch versehentlich als Brandrauch angesehener Wasserdampf.

Der schwerwiegendste Einsatz ereignete sich am späten Vormittag am Ortsausgang von Schweinbach in Richtung Adlkofen. Durch den Crash wurde glücklicherweise niemand eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Landshut und Adlkofen sicherten die Unfallstelle ab und richteten eine Komplettsperre der Straße ein. Nach dem Abtransport der verunfallten Fahrzeuge wurde die Fahrbahn gereinigt. An der Unfallstelle waren zur Versorgung der drei verletzten Personen mehrere Notärzte, Rettungswägen und auch ein Rettungshubschrauber vor Ort. Über die schwere der Verletzungen ist der Feuerwehr nichts bekannt. Wie es zu dem Unfall kam und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ermittelt die Polizei.

Am Donnerstag kam es gegen 13:30 Uhr auf der Hofmark-Aich-Straße – in etwa auf Höhe der Einmündung Ottostraße – zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW. Dabei wurden soweit der Feuerwehr bekannt ist, vier Personen schwer verletzt. Für die schonende Rettung einer Person musste die Feuerwehr schweres hydraulisches Rettungsgerät einsetzen und das Fahrzeugdach komplett abnehmen. Eine fünfte unfallbeteiligte Person blieb unverletzt.

Während der Rettungsarbeiten sowie während der Versorgung der verletzten Personen wurde die Hofmark-Aich-Straße durch die Feuerwehr zwischen Liebigstraße und Ottostraße komplett gesperrt. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten und dem Abtransport aller verletzten Personen in umliegende Kliniken konnte zumindest die Fahrtrichtung Piflas wieder für den Verkehr freigegeben werden. Weiter wurden durch die Feuerwehr noch auslaufende Betriebsstoffe gebunden und Wrackteile bei Seite geschafft. Zwei der drei Unfallfahrzeugen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Landshuter Feuerwehr war unter der Leitung von Stadtbrandrat Gerhard Nemela mit den Löschzügen Stadt und Siedlung mit sieben Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Seitens der Rettungsdienste waren mehrere Rettungswägen und Notärzte sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Die Unfallaufnahme und die Ermittlung der Unglücksursache wurden noch vor Ort von der Landshuter Polizei übernommen._DSC0003-1 _DSC0005-2

Am Mittwochmittag wurden die Feuerwehren aus Landshut, Altdorf und Bruckberg gegen 13:20 zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Autobahnabfahrt Landshut West / Kreuzung Staatsstraße 2045 gerufen. Am Unfallort bestätigten sich die ersten Meldungen, wonach eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde, glücklicherweise nicht. Zwar wurde eine Person noch im Fahrzeug ärztlich versorgt, konnte dann aber ohne den Einsatz des bereit liegenden hydraulischen Rettungsgerätes aus dem Fahrzeug geholt werden. Durch die Feuerwehren wurde eine großräumige Absicherung der Unfallstelle eingerichtet und der Verkehr umgeleitet. Nach dem Abtransport der Verletzten wurde die Unfallstelle von auslaufenden Betriebsstoffen und Trümmerteilen gereinigt, ehe der Verkehr nach rund einer Stunde wieder frei fließen konnte. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Vom Rettungsdienst wurden vier Personen mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Hinsichtlich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei.

Eine Vielzahl an Einsätzen hatte die Landshuter Feuerwehr an diesem Montag abzuleisten. Die erste Alarmierung erfolgte zur Mittagszeit wegen eines medizinischen Notfalls. Am Moniberg musste eine erkrankte Person nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst über die Drehleiter der Feuerwehr geretttet und nach unten zum Rettungswagen verbracht werden. Noch während dieses Einsatzes erreichte die Feuerwehr eine Meldung über einen umgestürzten Baum in der Gabelsberger Straße, der dort Gehweg und eine Seite der Fahrbahn blockierte. Der Baum konnte mittels Kettensäge rasch beseitigt werden. Kurze Zeit später erfolgte die nächste Alarmierung wegen eines Verkehrsunfalls in der Weilerstraße vor der Berufsschule. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leisteten hier erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und banden auslaufende Betriebsstoffe. Nach Kenntnis der Feuerwehr wurden bei dem Unfall zwischen zwei PKW drei Personen verletzt. Am späten Nachmittag musste die Feuerwehr dann noch eine Ölspur vom Citycenter bis in die Niedermayerstraße beseitigen und nach einem weiteren Verkehrsunfall am Kaserneneck erneut auslaufende Betriebsstoffe auffangen und beseitigen. Bei diesem Unfall wurden dem ersten Anschein nach jedoch keine Personen verletzt.

 

Baum droht zu fallen – Kanalstraße
Datum: 07.06.2015   Zeit: 09:58 UhrEinsatzkräfte der Landshuter Feuerwehr mussten am Sonntagmorgen einen Baum entfernen, der über eine Telefonleitung sowie auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Der Baum wurde von den Einsatzkräften mit einem Seil befestigt und anschließend gezielt umgelegt, so das für die Telefonleitung und die Fahrbahn keine Gefahr bestand.
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Blitzeinschlag – Birkenberg
Datum: 07.06.2015   Zeit: 01:48 UhrDas blitzintensive Gewitter in der Nacht von Samstag auf Sonntag bescherte in Form von Blitzschlägen auch der Landshuter Feuerwehr zwei Einsätze. Zuerst wurde vermutlich durch einen Blitzeinschlag die automatische Brandmeldeanlage der Karl-Heiß-Volksschule ausgelöst. Die alarmierten Kräfte konnten am Objekt jedoch keine Feststellungen machen und wieder abrücken. Wenige Minuten später wurden die Einsatzkräfte dann in ein Reihenhaus am Birkenberg gerufen. Dort schlug der Blitz in das Dach ein und zerstörte zudem im Inneren des Hauses einige Lampen, Schalter und Elektrogeräte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich im Bereich des Dachstuhls auch versteckte Glutnester gebildet hatten, wurde das Gebäude zur Sicherheit mit der der Wärmebildkamera und der Drehleiter genau untersucht. Dabei wurde glücklicherweise nichts auffälliges gefunden. Auch die beiden Bewohner blieben soweit der Feuerwehr bekannt ist bis auf einen gehörigen Schrecken weitestgehend unverletzt.
Automatische Brandmeldung – Karl-Heiß-Volksschule
Datum: 07.06.2015   Zeit: 01:16 UhrDas blitzintensive Gewitter in der Nacht von Samstag auf Sonntag bescherte in Form von Blitzschlägen auch der Landshuter Feuerwehr zwei Einsätze. Zuerst wurde vermutlich durch einen Blitzeinschlag die automatische Brandmeldeanlage der Karl-Heiß-Volksschule ausgelöst. Die alarmierten Kräfte konnten am Objekt jedoch keine Feststellungen machen und wieder abrücken. Wenige Minuten später wurden die Einsatzkräfte dann in ein Reihenhaus am Birkenberg gerufen. Dort schlug der Blitz in das Dach ein und zerstörte zudem im Inneren des Hauses einige Lampen, Schalter und Elektrogeräte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich im Bereich des Dachstuhls auch versteckte Glutnester gebildet hatten, wurde das Gebäude zur Sicherheit mit der der Wärmebildkamera und der Drehleiter genau untersucht. Dabei wurde glücklicherweise nichts auffälliges gefunden. Auch die beiden Bewohner blieben soweit der Feuerwehr bekannt ist bis auf einen gehörigen Schrecken weitestgehend unverletzt.
Verkehrsunfall – Am Lurzenhof
Datum: 05.06.2015   Zeit: 07:27 UhrAm 5 Juni ereignete sich um 7.27 Uhr ein Verkehrsunfall am Lurzenhof auf Höhe der Sparkassenakademie. Ein Fahrzeug, das aus der Einfahrt beim Agrarbildungszentrum ausfahren wollte übersah einen auf der LA14 kommenden PKW und rammte diesen seitlich, so dass dieser sich überschlug und auf dem dach liegen blieb. Die Person im umgestürzten OKW konnte sich selbstständig befreien und war weitestgehend unverletzt. Sie wurde sicherheitshalber vom Rettungsdienst durchgecheckt. Die Feuerwehr übernahm das Entfernen der verunfallten Fahrzeuge von der Fahrbahn sowie das Binden und Auffangen der ausgelaufenen Betriebsstoffe und Fahrzeugteile sowie die Verkehrsabsicherung. Die Fahrbahn musste während des Einsatzes einseitig gesperrt werden. 
Dazu mussten am Samstag noch in der Wolfgangsiedlung eine längere Ölspur beseitigt und im Landshuter Westen eine erkrankte Person von der Feuerwehr gerettet werden.

 

Eine Person bei Verkehrsunfall verletzt
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Montagabend wurde in der Hofmark-Auch-Straße zwischen Bahnhofsunterführung und Liebigstraße eine Person verletzt. Die alleine im Fahrzeug befindliche PKW Fahrerin kam in Fahrtrichtung Bahnhof nach links auf die Gegenfahrbahn und krachte schließlich an einen Baum an der Böschung zur Flutmulde. Dort blieb der PKW dann hängen. Die Fahrerin konnte das Fahrzeug auf Grund der extremen Schräglage nicht mehr aus eigener Kraft verlassen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen unmittelbar nach dem Eintreffen mit der Sicherung des Fahrzeuges gegen ein weiteres Abrutschen. Nach der Sicherung des PKW wurde die Fahrerin befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde der PKW von einem Abschlepper geborgen. Die Hofmark-Aich-Straße wurde während der Rettung- und Bergungsarbeiten von den Feuerwehren rund eine Stunde lang komplett gesperrt. Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Feuerwehr Landshut und die Feuerwehr Piflas. Unfallursache und Sachschaden sind der Feuerwehr nicht bekannt, die Polizei ermittelt.