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TSV Landshut-Auloh

Das Foto zeigt v.l.: Platzwart Bernhard Zens, Herbert Breimesser (Geschäftsführer der Fa. Breicro) und 1. Vorsitzender Oliver Lieb bei der symbolischen Übergabe von einem der 30 eingebauten Beregner.

Technik ersetzt „Manpower“. Durch die Installation einer Bewässerungsanlage auf allen drei Plätzen (Hauptspielfeld, Nebenplatz und Kleinspielfeld) kann der Landshuter Stadtteilsportverein seine drei Fußballplätze nunmehr künftig bequem per App bewässern lassen. Das zeitaufwändige Verlegen, Anschließen und Verschieben von Wasserschläuchen entfällt komplett.

„Die Maßnahme war nicht ganz billig, aber durch den wegfallenden Aufwand, den eine manuelle Bewässerung über Schläuche in den heißen Sommermonaten bedeutet, gibt es künftig erhebliche Zeiteinsparungen“, so Vorsitzender Oliver Lieb. Dem stimmte TSV-Vorstandsmitglied und Platzwart Bernhard Zens voll und ganz zu und ergänzte, dass „der Zeitaufwand für den Auf- und Abbau der Schläuche und der mobilen Beregner tagsüber und unter Berücksichtigung von Spielbetrieb und Trainingseinheiten enorm war“.

Schlussendlich entschlossen sich die Verantwortlichen des TSV zur Anschaffung eines in den Plätzen installierten Bewässerungssystems, auch weil diese Maßnahme nach dem kostspieligen Umbau in den Jahren 2017 bis 2019 noch ins vernünftige finanzielle Konstrukt des Vereins hineinpasste. Der für den Umbau gesetzte Kostenrahmen konnte im Großen und Ganzen gehalten werden, so dass der Puffer nunmehr für die Bewässerungsanlage verwendet werden konnte.

Bernhard Zens kann die neuen Versenkregner jedes Spielfeldes jetzt einzeln und bequem per App ansteuern und so künftig eine effiziente und ressourcenschonende Bewässerung ermöglichen. Die App stimmt nämlich auch die notwendige Bewässerungsmenge mit den erwarteten Wetterdaten ab, wodurch eine unnötige Überbewässerung vermieden wird. Diesen positiven Aspekt hebt auch Herbert Breimesser, Geschäftsführer der Fa. Breicro Beregnungstechnik GmbH besonders hervor. „Das installierte Steuerungsmodul von Hydrawise mit der entsprechenden Vernetzung zu lokalen Wetterdaten ist für unser Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal in der Beregnungsbranche. Dieser wird in Bayern nur von uns angeboten“. Zudem verhindert eine Beregnung in den Abend- bzw. Nachtstunden einen Wasserverlust durch Verdunstung.

Begonnen wurde mit der Maßnahme bereits im Oktober letzten Jahres. Es gelang recht zügig, Teile des Hauptspielfeldes mit einer Fräse abzutragen und aufzugraben sowie nach Verlegung der Beregnungsanlage die Rasendecke wieder komplett zu schließen. Das herbstlich schöne Wetter spielte den Beteiligten dabei damals sehr in die Hände. Den zweiten Schritt – dem Auffräsen der beiden weiteren Plätze – führte der TSV Landshut-Auloh dann während der Corona-Pause durch. „Diese erzwungene Corona-Pause hatte für uns, was den Einbau der Bewässerung betrifft, viel Positives“. Die Überlegungen, wie und wann der in den Abendstunden stark frequentierte Trainingsplatz aufgegraben werden könne, sind durch das Trainingsverbot der Staatsregierung komplett entfallen. Der Einbau der Bewässerung konnte ohne Zeitdruck durchgeführt werden und der Rasen hatte genügend Zeit, schön anzuwachsen.

Neben den Wasserrohren mussten auch die elektrischen Leitungen verlegt, die Sprenkleranlagen installiert sowie eine neue leistungsstärkere Pumpe angeschafft werden. Die Rohre versorgen die insgesamt 30 im Platz und entlang der Toraus- und Seitenauslinien installierten und einzeln zu steuernden Versenkregner, aus denen die Plätze bewässert werden. Ein Steuerungsmodul ersetzt künftig die körperliche Anwesenheit des Platzwartes. Die Arbeiten wurden von der Firma Breicro Beregnungstechnik GmbH aus Ergoldsbach durchgeführt. Der TSV konnte mit eigenen Arbeitskräften – allen voran Vorstand Liegenschaften Bernhard Zens – unterstützen.

Nach dem Einbau der Regner wurden die zuvor ausgehobenen schmalen Streifen inmitten und ringsum der Plätze wieder rasenschonend in Handarbeit verfüllt. Inzwischen ist zum Glück recht schnell „Gras über die Sache gewachsen“, so Bernhard Zens. Insbesondere die Fußballer dürfen sich also auch weiterhin auf sehr schön bespielbare Plätze freuen.

Es gelang, die gesetzten Zeitpläne und die angedachten Kosten einzuhalten. Auch künftige jährliche Wartungs- und Entlüftungsarbeiten übernimmt die Firma Breicro. „Wir haben uns auch noch überregional umgehört, uns aber dann für das Angebot von Herrn Breimesser entschieden“, sagt Oliver Lieb. Auf allen drei Plätzen wurde ein komplettes umfassendes Rohrleitungssystem verlegt.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass sich durch die regelmäßige Bewässerung auch die Rasenqualität verbessert“, so Herbert Breimesser.

Nach Fertigstellung waren die Plätze auf Grund der Corona-Pause verwaist, ehe seit August wieder mit dem Trainingsspielbetrieb begonnen werden konnte. Die Plätze waren zu diesem Zeitpunkt top gepflegt und erstrahlten in einem satten Grün.

Die Gesamtkosten in Höhe von etwa 44.000,– stemmte der Verein mit Unterstützung durch eine Förderung der Stadt Landshut (30%) sowie des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) in Höhe von 20%.

Foto: TSV Landshut-Auloh

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(v.l.) Elektriker Christian Schellhorn von der gleichnamigen Elektrofirma, Stadtrat Rudolf Schnur, Sascha Bachmann stellvertretend für die Fa. EFG Gienger KG, 1. Vorsitzender Oliver Lieb und Vorstandsmitglied Bernhard Zens umringen einen alten Fluter. Im Hintergrund hängen die neuen, leistungsstärkeren und wesentlich energieeffizienteren LED-Strahler.

Im Mai 2020 konnten die Verantwortlichen um den 1. Vorsitzenden Oliver Lieb ein weiteres umweltschonendes Projekt zu Ende bringen: Der Nebenplatz (Trainingsplatz) des TSV Landshut-Auloh wird seit kurzem aus 8 neuen LED-Strahlern erleuchtet.

Die ersten Überlegungen zu diesem Projekt gab es, da bereits 2 von 12 bisherigen stromintensiven Strahlern ausgefallen waren und so die Entscheidung getroffen werden musste, ob man einen teuren Austausch vornimmt, oder neue klimafreundliche Wege geht. Nach Kalkulationen bzgl. Stromverbrauch und damit langfristiger Nachhaltigkeit und finanziellen Einsparungen, stellte die Vorstandschaft des TSV Landshut-Auloh einen Finanzierungsplan auf. Mit den zu erwartenden Zuschüssen der Sportförderung der Stadt Landshut (30 Prozent), des Bayerischen Landessportverbandes BLSV (20 Prozent) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25 Prozent) wurde das LED-Projekt vorangetrieben. Hinzu kam der Faktor des wesentlich besseren Lichts. Auf Grund der bisherigen Gegebenheiten konnten weitere hohe Kosten für neue Masten, Leitungen, Erdarbeiten usw. vermieden werden. Einzig eine Standsicherheitsprüfung der bestehenden Flutlichtmasten war notwendig.

An Anschaffungskosten kalkulierte der Verein nach Einholung von Angeboten von mehreren Fachfirmen etwa 23.000,– Euro.

Der Vergleich der beiden Beleuchtungskonzepte ergibt folgenden unterschiedlichen Stromverbrauch:

Alt: 12 Strahler mit je 2300 Watt Systemleistung (incl. Vorschaltgerät)

Neu: 8 Strahler mit je 878 Watt Systemleistung

Eine deutliche Stromersparnis von 75% (bei Volllast) bis zu 95% (bei reduzierter aber ausreichender Leuchtleistung) sollte realistisch sein. Der Eigenanteil des Vereins an den Gesamtkosten sollte sich dadurch innerhalb von 12 Jahren amortisiert haben. Errechnet wurde eine CO2-Einsparung (über 20 Jahre Laufzeit) in Höhe von 92,73 Tonnen bei 300  Betriebsstunden jährlich (vorher und nachher).

Energieverbrauch bei Volllast (alt): 8.280 kWh

Energieverbrauch bei Volllast (neu): 2.107,2 kWh

Energieverbrauch bei zu erwartender Leuchtleistung: 415 kWh

Die neuen LED-Strahler haben eine Lebensdauer von mindestens 75.000 Stunden. Zum Vergleich: Die alten Halogenstrahler (Halogen-Metalldampflampen) hatten eine Lebensdauer von nur etwa 2000 Stunden. Die neuen Strahler weisen ein deutlich besseres Licht auf und die Wartezeit beim Einschalten beträgt im Gegensatz zu den alten Strahlern nur wenige Sekunden bis zur vollen Leuchtstärke.

Mitinitiiert wurde das Projekt einmal mehr vom Auloher Stadtrat und CSU-Fraktionsvorsitzendem Rudolf Schnur, der den Verein auf die zusätzliche Förderung durch das „Projekt Jülich“ aufmerksam machte. Dem Landshuter Stadtteilsportverein „gilt mein Dank und Respekt für eine weitere wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahme in vorbildhafter Eigenleistung!“, so Schnur. Anstelle von Wahlkampf-Material hatte Schnur dem Sportverein im März bereits eine Spende für den Beleuchtungstausch übergeben.

Die Auftragsvergabe der Elektro-Arbeiten erfolgte an die Fa. Schellhorn aus Altdorf. Die Montage wurde innerhalb von 3 Tagen im Mai 2020 abgeschlossen. Hierbei ersparte sich der TSV durch eingebrachte Eigenleistungen erneut Kosten. Ein besonderer Dank geht an Vorstandsmitglied Bernhard Zens, der sich um die Demontage und die Installation der Strahler – in Koordination mit den nachfolgend genannten beteiligten Firmen – gekümmert hat.

Der erste Eindruck nach exakter Feinjustierung der Strahler war gleich hervorragend und überzeugend.

Für die Antragsbearbeitung zeichneten sich Stefan Hundhammer und Richard Hampl verantwortlich. Die Gesamtleitung hatte Oliver Lieb, er kümmerte sich zudem um die Einholung der Angebote. Lieb sprach von einer „Investition in die Zukunft“. Erfreulich sei auch, dass es „in absehbarer Zeit zu keinen Wartungs- und Reparaturkosten kommen wird“.

Die installierte LED-Beleuchtung stellt den vorläufigen Abschluss vieler – umweltschonender – Projekte dar. Bereits die energetische Sanierung des Vereinsheimes vor 13 Jahren stellte ein Vorzeigeprojekt in der Stadt Landshut dar. Es folgte ab 2017 der Umbau des kompletten Kabinentraktes und von Teilen des Gaststättenraumes incl. Küche. Ende 2019 und Anfang 2020 wurde auf allen Fußballplätzen eine Bewässerungsanlage verlegt.

Der Verein bedankt sich bei der Stadt Landshut, beim BLSV (Bayerischer Landessport-Verband) und bei der Projektgruppe Jülich für die zugesagten Zuschüsse.

Alle Verantwortlichen, und natürlich die Fußballer, warten jetzt auf das erste Testspiel bzw. das erste Training unter den neuen (Licht-)Bedingungen.

Beteiligte Partner: Fa. Elektro Schellhorn, Altdorf und Fa. EFG Gienger KG, Ergolding als Lieferant der neuen LED-Strahler.

Zuwendungsgeber: Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Aufgrund der Fördervorgaben erfolgt der nachfolgende Hinweis: “Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

Die neue Beleuchtung im Betrieb

und aus der Nähe betrachtet.

Fotos: TSV Landshut-Auloh

Reger Betrieb herrscht derzeit rund um das im Herbst letzten Jahres aufgestellte Insektenhotel. Dieses „Hotel“ entstand auf Initiative von Rainer Hahn in Zusammenarbeit mit Bernhard Schmid – beides Kicker der AH des TSV Landshut-Auloh. Unterstützt wurde das Projekt von Hans Schmid (Aufbau) und der Naturschutzbehörde der Stadt Landshut. Die Befüllung mit dem passenden Material übernahm Bernhard Schmid.

Die ersten Gespräche dazu gab es zwischen Rainer Hahn und Bernhard Schmid, die sich schon lange Jahre als Kicker des gemeinnützigen Fußballprojekts „FC Sternstunden“ kennen. Rainer Hahn lebt seit einigen Jahren in Landshut und engagiert sich seit über 20 Jahren bei gemeinnützigen Umweltprojekten – u.a. als Generalsekretär / CEO des „Global United FC“ – zusammen mit vielen weltbekannten Fußballstars. Mit Partnern, wie z.B. der Fa. Sehlhoff Ingenieure Landshut/Vilsbiburg konnten in Bayern und Baden-Württemberg bisher gut 40 Moor-, Bienen- und Insektenschutzprojekte verwirklicht werden.
Der TSV freut sich, dass sich Rainer Hahn mit dieser tollen Idee derart im Verein engagiert und bedankt sich bei den Mitgliedern der AH für die Realisierung.

Unter dem Insektenhotel wird künftig nicht gemäht, so dass die Tierchen auch eine wunderschöne Blumenwiese nutzen können.

Was ist der Global United FC?
(Quelle: www.globalunitedfc.com) Global United FC ist ein internationaler, in Deutschland registrierter, gemeinnütziger Verein, der sich den Schutz des Klimas und der Umwelt durch Erhöhung der Aufmerksamkeit zu diesen Themen zur Aufgabe gemacht hat. Hierfür stellen sich die weit über 500 namhaften – ehemaligen und teils noch aktiven– Fußballprofis, Fußballtrainer und auch Fußballschiedsrichter aus der ganzen Welt für Benefizspiele, Aktionswochen und Einzelprojekte an extremen, gefährdeten oder ungewöhnlichen Orten zur Verfügung. Mittlerweile haben sich weitere Persönlichkeiten aus Medien, Entertainment und Wirtschaft haben unserem Motto „We love football. We love our planet“ angeschlossen.

Das „Acting Board“ besteht aus dem Gründer und Vereinsvorstand Lutz Pfannenstiel, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats Fredi Bobic und dem operativ verantwortlichen Generalsekretär Rainer Hahn. Zur weiteren Projektumsetzung der Aktivitäten in Afrika wurde 2018 die Global United FC Foundation NPC mit Sitz in Johannesburg gegründet.Die Idee zu Global United FC hatte 2009 Lutz Pfannenstiel. Nach den ersten erfolgreichen Projekten wurde 2011 dann der e.V. ins Leben gerufen.

Foto: TSV Landshut-Auloh

Nach der vorbildhaften energetischen Sanierung im Jahr 2007 geht der TSV Landshut-Auloh auch bei der LED Beleuchtung in eine Art Vorreiterrolle. Die Umrüstung auf LED im Sportheim ist bereits abgeschlossen und nun wird die Aussenbeleuchtung in Form der Flutlichtanlage umgerüstet.
Dies nahm Stadtrat Rudolf Schnur, der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Landshut-Ost zum Anlass anstelle der seit Wochen von zahlreichen Wahlkämpfern eingesetzten Materialien im Stadtteil Frauenberg / Ortsteil Auloh sinnvoller die zukunftsweisenden Umrüstungen des Stadtteilsportvereins zu unterstützen.
Der Vorsitzende des TSV Landshut-Auloh Oliver Lieb nahm die Spende gemeinsam mit zwei Vertretern der Jugend-Fußballabteilung an und bedankte sich dafür.

Lieb und Schnur zeigten sich überzeugt, dass dieser Einsatz der Wahlkampfgelder wirklich nachhaltig ist.

Seit dem frühen Nachmittag steht wieder ein Maibaum am Sportplatz des TSV Landshut-Auloh.
Mit vereinten Kräften, wie beim TSV Landshut-Auloh üblich, wurde nach dem Mittagessen der Maibaum von den sportlichen männlichen Mitgliedern aufgestellt. Mit “Irxn-Schmoiz”, wie es der 1. Vorsitzende Erich Süßl auf gut bayrisch zum Ausdruck brachte.
Bei idealem Wetter trafen sich unter bester Bewirtung der Ehrenamtlichen des Sportvereins hunderte von Auloher Bürgern und Freunde es Sportvereins zum friedlichen Maibeginn und bildeten einen großen Biergarten.

Bereits zum 5. mal hat gestern der Auloher Kinderfasching stattgefunden – heuer wieder in der Alten Kaserne Landshut.

Bereits am Freitag Nachmittag haben viele fleißige Helfer mit angepackt. Da wurden Luftballons aufgepumpt, Tische zurecht gerückt, geprobt, geräumt und vorbereitet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben!
Nachdem sich am Samstag ab 12.00 Uhr nach und nach der Saal füllte, eröffneten unsere “Kleinen Monster” – die Tanzgruppe von Manuela Wering – die Veranstaltung. Die Cowgirls und Cowboys ließen dabei ihre Hüften schwingen. Viele der ganz kleinen Tänzerinnen und Tänzer traten das erste Mal vor großem Publikum auf und haben Ihren Auftritt mit Bravour gemeistert. Aber auch die älteren Tänzerinnen der Jazzabteilung unter der Leitung von Daniela Scheyhing und Unterstützung durch Jessica Frank und Andrea Griesbeck lieferten eine grandiose Show. Die Zuschauer applaudierten begeistert. Das war einfach spitze!!!

Wie schon in den letzten Jahren besuchte auch die Kinder-Narrhalla Altdorf unser Faschingsfest. Auch hier wurde ein sehenswertes Programm mit tollen Tanzauftritten und akrobatischen Darbietungen geboten. Die Verleihung der Faschingsorden (Sponsoren: Johann Kohlschmidt, Vorstandschaft: Erich Süßl, Richard Hampl, Stefan Hundhammer, Bernhard Zens, Martin Lohmeier, Übungsleiterin:Daniela Hame und Organisation: Manuela Wering) wurde ebenfalls durch die Kinder-Narrhalla ganz professionell durchgeführt. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

Ein Höhepunkt war der Besuch unseres neuen Oberbürgermeisters der Stadt Landshut, Herrn Alexander Putz. Den TSV Landshut-Auloh freute es sehr, dass unsere Kinder einen solchen Ehrengast begrüßen durften. Dafür wurde unserem Oberbürgermeister gleich ein Faschingsorden verliehen und gleichzeitig wurde ihm mit auf den Weg gegeben, dass wir hoffen, dass auch in Zukunft die Sportvereine in Landshut auf Unterstützung der Stadt Landshut bauen können.

Für die fünf besten Kostüme gab es einen gefüllten Rucksack des TSV Landshut-Auloh. Des Weiteren wurde unter allen Eintrittskarten neun tolle Preise verlost, die nur durch unsere Sponsoren ermöglicht wurden. Sowohl in der Jury der besten Kostüme und als männliche „Glücksfee“ der Preisverlosung war Alexander Putz dabei. Der offensichtlich auch viel Spaß an diesem Amt hatte.

Die Organisatoren bedanken sich an dieser Stelle nochmals ganz besonders an alle, die diese tolle Veranstaltung möglich gemacht haben: den Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre, den Kindern, die das Showprogramm gestaltet haben, den vielen Helfern im Vorder- aber auch im Hintergrund – und zuletzt natürlich an die über 500 Besucher, die zu unserem Fest gekommen sind. –dh/jw-

„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Der Abschluss der Stadt-Gespräche findet am Sonntag um 10 Uhr in der Gaststätte des TSV Auloh statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.

Die Begrüßung und Moderation erfolgt durch den Ortsvorsitzenden der CSU Landshut-Ost, Stadtrat Rudolf Schnur.

Um dem Bürger so nahe wie möglich zu sein, hat Stadtrat und CSU-Fraktionsvorsitzender Rudi Schnur im Rahmen der monatlichen Zusammenkünfte des OV-Landshut-Ost, die Bürger der Stadt Landshut auf die Terrasse der Sportgaststätte des TSV Auloh zu einer Sprechstunde eingeladen. Eine neue Art, den vielen Interessierten Rede und Antwort zu stehen. Allemal besser, wie üblich vor einem Telefon zu sitzen und auf Anrufe  einzelner Bürger zu warten.

Stadtrat Schnur hatte diverse aktuelle Themen angeschlagen die punktuell dann auch sofort diskutiert wurden. Der Themenkatalog beinhaltete die Fragen wie das zu Verfügungstellen von Ausgleichsflächen bei Bauvorhaben, ein eventueller vierspuriger Ausbau der Konrad Adenauer Straße, Priorität der  B15 neu, Grüngutentsorgung (hier wird  eine „Aufstiegshilfe“ gefordert), der bei starkem Regen meist überflutete Vinzenz-Platz, die Parkgebühren in der Gretlmühle, der Neubau einer Grundschule im Stadtosten zur Entlastung der Grundschule in Auloh!

Allgemeine „städtische“ Fragen, die sich quer vom Hofberg bis in die Wolfgangssiedlung ziehen, wurden vorgetragen. Rudi Schnur antwortete sachlich und gab kompetent Auskunft über den jeweiligen Stand der einzelnen Diskussions-Punkte.

Der Abend brachte viele Aufschlüsse und diese Art der Bürgersprechstunde wurde für sehr gut befunden.

H.J.L.