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Thomas Haslinger

Einladung zum CSU-Werkstattgespräch Bauen und Stadtentwicklung

 

Die Stadt Landshut ist Teil der Metropolregion München und muss sich damit mit den drängenden Fragen der eigene Stadtentwicklung konzeptionell auseinandersetzen. Denn sie soll zum einen ihr eigenes Profil behalten, aber auch den städtebaulichen und marktwirtschaftlichen Faktoren Rechnung tragen. Was braucht Landshut und die Landshuter Bevölkerung? Baugrund ist rar, Mieten teurer und die Stimmen nach mehr Grünflächenerhalt werden mehr.

Gerne läd die CSU daher alle Bürger zum „Werkstattgespräch Bauen und Stadtentwicklung“ am Montag, den 08.07.2019 um 17.00 Uhr im Versammlungsraum der Paukner & Wolf Immobilienverwaltung, Innere Regensburger Straße 4, 84034 Landshut unter der Leitung von Dr. Isabella Bubb und Alois Paukner ein.

Dr. Isabella Bubb ist Architektin und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Städtebau und Stadtentwicklung.

Alois Paukner ist selbstständig und leitet die familieneigene Immobilienverwaltung in 3. Generation.

Bringen Sie Ihre Ideen und Meinungen ein. Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche und Diskussionen für ein zukunftsorientiertes Landshut.

Wir würden uns zur besseren Planung freuen, wenn Anmeldungen bis 05.07.2018 in der CSU-Geschäftsstelle unter 0871/82081 oder landshut@csu-bayern.de abgegeben werden.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

 

CSU-Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl 2020 – „Wir wollen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen”

Auch wenn die Kommunalwahl 2020 erst weit entfernt am Horizont sichtbar scheint, wirft sie dennoch bereits ihre Schatten für die CSU voraus.

Daher lud Kreisvorsitzender und Stadtrat Dr. Thomas Haslinger zu einem ersten Informationsabend in die Tafernwirtschaft Schönbrunn ein und konstatierte: „Von 2004 bis 2017 befand sich die CSU in Landshut in permanenter Unruhe, deren absolute Tiefpunkte die Kommunalwahl 2014 mit einem Ergebnis von knapp 28 % und die verlorene OB waren. Aber manchmal braucht es solche Tiefschläge für einen Neuanfang. In den letzten 9 Monaten haben wir uns gemeinsam auf einen sehr guten Weg gemacht, eine personelle und inhaltliche Wende zu vollziehen und die Geschlossenheit der CSU, die sie Jahrzehnte so stark gemacht hat, wiederherzustellen. Schlusspunkt dieser in der Partei begonnen Entwicklung kann aber erst die Neuwahl des Stadtrates 2020 mit einer Mischung aus erfahrenen Kollegen und neuen Kräften sein. Dabei wollen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und die Zeit bis 2020 nutzen, um unsere Neuausrichtung nachhaltig zu gestalten.”

In einem ersten Treffen informierte Haslinger mit Unterstützung der anwesenden Stadträte und des Altoberbürgermeisters Hans Rampf den Kreisvorstand und einige weitere interessierte Parteimitglieder über verschiedene Facetten wie die rechtlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen, aktives und passives Wahlrecht bei Kommunalwahlen, den Zeit- und Arbeitsaufwand für den Wahlkampf und das ggf. darauf folgende Stadtratsmandat. Außerdem wurde über die Möglichkeiten der Vorbereitung für Kandidaten, Eckpunkte und innovative Methoden der Vorbereitung, Planung und Durchführung des Wahlkampfes, seine Finanzierung, die Kandidatenfindung sowie den geplanten Zeit- und Entscheidungsplan bis hin zur Listenaufstellung im Herbst 2019 gesprochen.

„Wir stehen hinter den neuen Ansätzen des Vorsitzenden, sind gespannt auf die neue Herangehensweise an den Wahlkampf und werden alles dafür tun, um das bestmögliche Wahlergebnis für unsere Partei zu erzielen”, stellten die beiden Stellvertreterinnen Haslingers, Dr. Dagmar Kaindl und Gertraud Rössl erfreut fest.

 

 

Pressemitteilung 10/2017

CSU im Gespräch” beim Boxclub SC Bavaria 20 Landshut – Haslinger: „Toller Beitrag zur Vermittlung von Werten und Respekt”

 

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger “im Einsatz” 

Die CSU in Landshut setzte vergangene Woche ihre Reihe „CSU im Gespräch” mit einem Besuch beim SC Bavaria 20 Landshut fort.

Vorsitzender Oliver Wunsch und sein Stellvertreter Rainer Czyrny zeigten den CSU-Politikern zunächst die Räumlichkeiten inklusive der Trainingshalle. Dort konnten sich Vorsitzender Dr. Thomas Haslinger und seine Kollegen von der Intensität des Trainings ein Bild machen. Auch die beiden derzeit besten Boxer des Vereins, die Brüder Niko und Daniel Malsam, waren anwesend. Im Gespräch wurde deutlich, dass es beim Boxen neben den sportlichen Aspekten vor allem um Werte wie Respekt, Fairness und Disziplin geht.

Im Anschluss daran stellten Wunsch und Czyrny den Verein vor und wiesen unter anderem auf das 100-jährige Jubiläum des Vereins hin. „Ich bin froh, dass wir Vereine mit so einer langen Geschichte in Landshut haben, die auch noch einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Sprache und gemeinsame Aktivitäten wie Sport sind die beste Möglichkeit, um junge Menschen zu integrieren und ihnen gleichzeitig wichtige Werte mit auf den Weg zu geben. Daher hat der Verein unsere volle Unterstützung”, sagte Haslinger.

Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit, sich mit den Trainingsgerätschaften vertraut zu machen, was besonders Stadtrat Willi Hess freute, der selbst einmal aktiver Boxer war.

 

 

WIR SIND GUT AUFGESTELLT“ — Resümee des Kreisvorsitzenden der CSU- Landshut Dr. Thomas Haslinger nach einer Klausur-Tagung – Bleibt bis 2020 bei der Fraktion JL/BfL

In einer Pressekonferenz im Saal der Gaststätte Freischütz, gab der CSU-Kreisvorsitzende seine, in einer Klausurtagung mit den Kreisvorstandsmitgliedern neu erarbeitete Strategie für die Parteiarbeit der Jahre bis zu den Kommunalwahlen im Jahre 2020, den Landshuter Medien bekannt.

Die anberaumte Klausurtagung im Schloss Schönbrunn war sehr gut besucht. Lediglich die Mitglieder die sich im Urlaub befanden fehlten bei dieser wichtigen Tagung, bei dem ein Strategiecoach angeheuert war, der mit Zweierteams in einem Brainstorming erarbeitete, was für die CSU, für die Mitglieder selbst und für die Bevölkerung in den nächsten Jahren wichtig erscheint. Ein kurzfristiger, mittelfristiger und langfristiger Zeithorizont wurde abgesteckt. Die mittelfristige Planung sei die Kommunalwahl im Jahre 2020. Kurzfristig sehe man die Nominierung für die Bundestagswahl und für die Bayerische Landtagswahl als sehr wichtig an. Sechs Themen von großer Bedeutung für die Partei seien die Organisation, die Finanzen, Inhalte, das Gesamtthema Stadtratsmandate, hauptberufliche Mandate und ganz wichtig die Öffentlichkeitsarbeit. 28 bis 30 in Gruppen erarbeitete Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt werden. Thomas Haslinger wird in der nächsten Vorstandssitzung seine Vorstellung der neuen Strukturen darlegen. Internet und Medien werden in Zukunft eine Hauptrolle spielen. Ein Instagram-, ein Face-Book Profil sowie eine moderne Home-Page  werden installiert werden, um den Bürger und Wähler von den Aktivitäten der Partei schnellstmöglich zu informieren.

Ziel der Partei sei es weiterhin Mitglieder zu werben. Die Mitgliederzahl möchte man von 630 auf mindestens 650 Personen erhöhen und sie dann auch konstant halten. Die CSU sei die am stärksten verwurzelte Partei in der Stadt Landshut, d.h., zehn Mal so groß wie die FDP trotz des „Putz Effektes“, sechs Mal größer als die Grünen, drei Mal so groß wie die SPD. Die Junge Union mit 130 Mitgliedern ist größer als alle anderen Parteien, außer der SPD. Warum ist es nicht gelungen, diese Mehrheiten in zählbare Ergebnisse umzusetzen? Das Vertrauen der Bürger in die CSU muss zurückgewonnen werden.

Dr. Thomas Haslinger (Bildmitte) mit Kolleginnen und Kollegen bei seinemVortrag an die Presse

Das Problem der JL/BfL wurde von Haslinger selbstverständlich auch angesprochen. „Es sei der sauberste, beste und ehrlichste Weg bis 2020 nicht zur CSU-Fraktion überzutreten. Haslinger bleibt bis zum Ende der Wahlperiode 2020 Mitglied der Jungen Liste/ Bürger für Landshut, außerdem, wie er meinte, sei er kein „Fan von Fraktions-Hopping“. Die JL wird erhalten bleiben und sei auch keine „Tarnliste“, wie sie von politischen Neidern gerne bezeichnet werde. Dem Wähler möchte er nicht unterstellen, nicht mündig und intelligent zu sein, um die Dinge richtig einordnen zu können. Auch der CSU-Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur hält diese Vorgehensweise für das Beste, da für ihn das Vertrauen der Wähler und die Glaubwürdigkeit der politisch engagierten einen hohen Stellenwert besitzen! Thomas Haslinger wird bei der nächsten Kommunalwahl 2020 für die CSU an den Start gehen.

Mit einem politischen Seitenhieb an die Adresse der neuen SPD-Bundestagskandidatin Anja König, die aus den Neuen Bundesländern stammt, erklärte Haslinger, sie hätte „ihr Regime um fast dreißig Jahre überlebt“. Helmut Radlmeier von der CSU kann sich der Unterstützung durch die Partei für seine Kandidatur zum Bayerischen Landtag gewiss sein. Außerdem sei es völlig gleichgültig für die CSU, wer als Direktkandidat aufgestellt sei, denn gegen Freie Wähler Kandidat Hubert Aiwanger gewänne auch ein „Sack Reis“.

Auf die neue Geschlossenheit der CSU angesprochen meinte Maxi Götzer, an dem Direktmandat von Helmut Radlmeier festhalten zu müssen. Götzer glaubt, dass sich bei der Wahl der Delegierten in den nächsten Tagen für Radlmeier genügend Unterstützung ergeben wird, um die Wahl für den Bayerischen Landtag positiv für ihn zu gestalten. Florian Hölzl, der Gegenspieler im eigenen Lager, ist ebenfalls ein junger, engagierter CSU-Politiker, der sich um einen Platz im Bayerischen Parlament bemüht. Wie die Wahl dann ausgeht wird man sehen, die Landshuter CSUler hoffen natürlich, dass sich die Wähler für den Landshuter Radlmeier entscheiden werden.

Auf das Klima von Fraktion und Partei angesprochen sagte Dr. Dagmar Haindl, dass sie erheblich besser geworden sei. Die Mischung aus Alt und Jung in der CSU Stadt Landshut passt. Sämtliche gesellschaftliche Themen werden von der Partei abgedeckt.

Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur bezeugte abschließend, dass die CSU gute Politik betreibt. Nicht nur in den letzten Monaten sondern darüber hinaus ist hervorragende Arbeit geleistet worden. Es gab auch keine klimatischen Störungen mehr in der CSU. Der Haushalt der Stadt Landshut trägt eindeutig den Stempel der CSU. Seit Sommer letzten Jahres hat man sich auf den neuen Haushalt vorbereitet. Die Zukunft der ILS (Integrierte Leitstelle) war der Fraktion ein ganz besonderes Anliegen, das mit Unterstützung der Freien Wähler und den beiden Stimmen der ÖDP zum Erfolg gebracht werden konnte und somit mit dem erklärten Einvernehmen des Zweckverbandes zu einer Auslagerung führen kann. Es geht schließlich um die Sicherheit von 400.000 Bürgerinnen und Bürgern. „Nicht, dass wir recht haben wollen, sondern es geht um die ILS, um die Feuerwehr und um die Sicherheit von vierhunderttausend Menschen im Zuständigkeitsbereich, das allein war die Triebfeder.“

Rudolf Schnur sprach ein nächstes weiteres und dringliches Thema an, nämlich die Beschaffung von Wohnungen und Wohnraum. Die unzureichenden Vorlagen seitens der Verwaltung diesbezüglich, können von der CSU-Fraktion nicht angenommen werden. Im Finanz- und Wirtschaftsausschuss wird man beantragen zu diesem Thema ein „hearing“ zu veranstalten um Fördermöglichkeiten zu erforschen. Nach einem Jahr Stillstand in dieser Sache muss es nun endlich zu einer entscheidungsreifen Vorlage kommen, die dann vom gesamten Stadtrat diskutiert werden kann. Der neue Oberbürgermeister muss sich fragen lassen, ob diese Aufbereitung einer so entscheidenden Thematik mit erheblichen finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen seinen Ansprüchen genügt.

 

h.j.lodermeier

 

Fotos: Lodermeier

Vor Kurzem besuchten der Kreisvorsitzende der Schüler Union (SU), Johannes Alfery, der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU), Ludwig Schnur, der JU-Kreisschatzmeister Bernhard Leder sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden der CSU und der JL/BFL im Landshuter Stadtrat, Rudolf Schnur und Dr. Thomas Haslinger mit Stadträtin Karina Habereder gemeinsam die Landshuter Tafel, um sich über die aktuelle Situation zu informieren.

Die Ansprechpartnerin der Tafel, Frau Brigitte Hochban, führte die Gäste durch die Räumlichkeiten und gab einen Einblick in die Arbeitsabläufe sowie die Personalplanung der Tafel. Sie hob insbesondere hervor, dass es sich bei der Tafel nicht um eine Suppenküche oder eine Essensausgabe handelt, sondern den Menschen dort wirkliche Essenspakete mitgegeben werden, die sie zu Hause zubereiten. Darin enthalten sind Grundnahrungsmittel und je nach Möglichkeit mehrere Sorten Obst, Gemüse oder auch ein paar Süßigkeiten.
Die Belastung habe mit den Flüchtlingen zwar zugenommen, sei aber noch in einem Bereich der mit den vorhandenen Kapazitäten abgedeckt werden könne.
Die Politiker zeigten sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Einsatz der Helfer, insbesondere vom hohen zeitlichen Aufwand, den jeder einzelne investiert. „Wir sind froh und dankbar, dass Sie diese Aufgaben übernehmen,“ äußerten die beiden Vorsitzenden der CSU-Nachwuchsorganisationen Schnur und Alfery.
Derzeit beschäftigt insbesondere der Wunsch nach einem neuen Standort die Tafel. Die drei anwesenden Stadträte Karina Habereder, Rudolf Schnur und Dr. Thomas Haslinger sicherten zu, dass sie sich bemühen werden, bei der Suche nach einem geeigneten Standort zu unterstützen.

 

Stadtratskollege Bernd Friedrich gratulierte vor der heutigen Plenarsitzung seinem Fraktionsvorsitzenden Thomas Haslinger zum erreichten Doktortitel mit einem Landshut-Wimpel aus Keramik.

Im Beisein zahlreicher Vertreter der Landshuter Medien und von Stadtratskollegen aller Fraktionen nahm Dr. Thomas Haslinger die Glückwünsche entgegen.

Fraktion Junge Liste – Bürger für Landshut im Landshuter Stadtrat

Pressemitteilung 01/2015

– Fraktion sichert volle Unterstützung zu

Vor kurzem traf sich die Fraktion Junge Liste – Bürger für Landshut mit der Hoteldirektion des

Hotels Michel zu einem Informationsgespräch.

Zunächst führten Sascha Martinson und Alex Wesely die Mitglieder der Fraktion durch das Haus.

Anschließend fand ein Gespräch über die Situation des Hotelgewerbes in der Region und auch

Deutschlandweit statt.

Die Stadträte zeigten sich sehr erfreut, dass das Gebäude wieder seiner ursprünglichen Nutzung

zugeführt wurde. „Wir freuen uns sehr, dass wieder ein Hotel in einer so zentralen Lage aufgemacht

wurde“, äußerte Stadträtin Karina Habereder. „Gerade für Tagungen oder Geschäftskunden war das

absolut notwendig.“

Stadtrat Bernd Friedrich machte deutlich, dass man nicht nur die reinen Übernachtungszahlen

bedenken dürfe. „Jeder Hotelgast bringt auch zusätzlich Kaufkraft in die Stadt – sei es durch einen

Restaurant-, Friseur- oder Einkaufsbesuch in der Innenstadt. Daher sind steigende

Übernachtungsmöglichkeiten und -zahlen absolut zu begrüssen.“

Fraktionsvorsitzender Thomas Haslinger versprach den beiden Geschäftsführern im Namen der

Fraktion im Stadtrat alles zu tun, um ein wirtschafts- und investitionsfreundliches Klima zu erhalten

bzw. weiter zu schaffen. „Landshut hat unglaublich viel Potential. Dieses Potential müssen wir

weiter stärken, unterstützen und wo nötig auch ausbauen. Unsere Fraktion will dabei stets Partner

der lokalen Wirtschaft und der Unternehmer sein.“

Mit freundlichen Grüssen,

Thomas Haslinger

Fraktionsvorsitzender