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Stefan Gruber

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat sich aufgrund eines Videos in dem die Firma Nestle positiv dargestellt wurde einigen Ärger zugezogen und musste sich den Vorwurf gefallen lassen, dass die Grenze zur Werbung überschritten ist. Die CDU-Politikerin ist neben dem Vorstandschef von Nestlé Deutschland, Marc-Aurel Boersch, zu sehen – und lobt dessen Unterstützung im Kampf für gesündere Lebensmittel.

Im Landshuter Stadtrat mehren sich Anträge, die auf den Kauf oder einen Vertragsschluss / eine Genehmigung mit konkreten Firmen und Produkten abzielen.
So hat nun die SPD-Fraktion beantragt einer bestimmten GmbH (siehe Foto) die Nutzung einer Surfanlage auf der Isar im Bereich des Marschallsteges zu gestatten.
Vor Monaten hatte der Fraktionschef der Grünen, Stefan Gruber beantragt Elektromobile eines bestimmten Herstellers durch die Stadt zu beschaffen. Stadträtin März-Granda hat kürzlich im Zusammenspiel mit der Umweltverwaltung der Stadt Landshut erreicht, dass eine bestimmte Firma (Recup) einen Auftrag über 25.000 wiederverwendbare Heißgetränkebecher erhält.
So richtig und sinnvoll die einzelne Vergabeentscheidung am Ende auch sein mag, so deutlich ist das Geschmäckle in einem Antrag bereits einen bestimmten Anbieter zu benennen. Nach dem Vergaberecht und den Anti-Korruptionsgrundsätzen sollten lediglich die gewünschten Eigenschaften und Kriterien genannt werden und durch eine neutrale Ausschreibung der  (Dienst-)Leistung oder eines Produkts dem gesamten Markt eine reale Chance gegeben werden.

 

Ökologisch, schnell und unbürokratisch bauen

Bayerische Grünen-Spitze zum Baupolitischen Gespräch bei Leipfinger-Bader Ziegelwerken

Bayerische Spitzenvertreter von Bündnis90/Die Grünen sind am Freitag am Hauptsitz der Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke in Vatersdorf mit der LB-Führung um Inhaber Thomas Bader und dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband (BZV) zu einem Baupolitischen Gespräch zusammengekommen. Landesvorsitzende Sigi Hagl, Landtagsfraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann und Stefan Gruber, Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Landshuter Stadtrat, diskutierten mit Bader und BZV-Bereichsleiter Politik Peter Hülsen die gesellschaftlich und politisch drängende Frage, wie ökologisch und schnell mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Außerdem ging es um die aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt und in der Bauwirtschaft und die Folgen für die Region.

„Deutschland hat im vergangenen Jahr die Ziele im Wohnungsbau wieder nicht erreicht“, sagte Bader. Die Zahl der Baugenehmigungen sei im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig und von den genehmigten Wohneinheiten werde ein Drittel gar nicht gebaut. Gleichzeitig vergehe von der Planung bis zur Baugenehmigung immer mehr Zeit – bei Einfamilienhäusern 18 Monate statt zwölf, bei Mehrfamilienhäusern 42 Monate statt 36 und bei Sozialwohnanlagen 48 Monate statt 36. „Von einem Bauboom kann da keiner mehr reden. Um die Lage auf dem Immobilienmarkt zu entschärfen, muss die Politik einen Rahmen schaffen, in dem schnelleres und günstigeres Bauen möglich ist.“

Wichtig dafür sei vor allem, den Bauherren offen zu lassen, wie sie die Werte zur Energieeinsparungerfüllen, anstatt konkrete Bauweisen und Baustoffe vorzuschreiben. „Das würde die immense Bürokratie verringern und die Verfahren beschleunigen“, erklärte Bader. Ein entscheidender Punkt, um Teuerungen zu vermeiden, sei der Verzicht auf weitere Verschärfungen der energetischen Vorgaben. „Noch strengere Regelungen bringen keine nennenswerte Effizienzsteigerung und kaum einen ökologischen Effekt mehr. Hier ist die Gefahr groß, weit über ein vernünftiges Ziel hinauszuschießen.“

Grünen-Landesvorsitzende Sigi Hagl sagte, der Klimaschutz fange beim Bauen an: „Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir Fortschritte beim energieeffizienten Bauen durch mehr Anreize, aber eben auch durch höhere Effizienzanforderungen.“ So müsse der Niedrigstenergiestandard für Neubauten auf dem Niveau des Effizienzhauses 40 festgelegt werden. Andernfalls drohe der Bundesrepublik ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. „Gleichzeitig müssen wir aber dafür sorgen, dass die heimische Bauwirtschaft diese Mammutaufgabe im Gebäudebereich auch schaffen kann“, betonte Hagl. „Das heißt, wir müssen die Regeln vereinfachen und die Bürokratie abbauen. Und wir brauchen vernünftig ausgestattete Kommunen, damit die Bauplanung beschleunigt werden kann.“ Um schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müsse es gelingen, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz beim Wohnen miteinander zu verbinden. Ein modernes Energiesparrecht brauche daher einen wirksamen Mieterschutz und gezielte Förderung.

Für Ludwig Hartmann, Fraktionschef der Landtags-Grünen, wird nachhaltiges Wirtschaften angesichts knapper Rohstoffe und Flächen auch beim Bauen immer wichtiger: „Ein guter Ansatz hierbei ist die wiederentdeckte Methode, Abbruchmaterial wiederzuverwenden. Diese Praxis aus dem Tiefbau gewinnt zunehmend auch beim Hochbau an Bedeutung. Neben Neubauten aus umweltverträglichen Materialien und mit ökonomisch-ökologischen Techniken muss auch vorhandene Bausubstanz energetisch optimiert und wo möglich ergänzt und erweitert werden, um in unseren Ballungszentren zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.“

Laut LB-Chef Bader ist der Mauerziegel aus regionalen Rohstoffen in Sachen Nachhaltigkeit kaum zu übertreffen. Durch den geringen Energieverbrauch bei der Produktion habe der Wandziegel eine Sonderrolle unter den Massivbaustoffen. „Ökologisch gehen wir zudem mit den energieeffizientesten Werken der Branche voran.“ Mit der guten CO2-Bilanz bei der Herstellung, der Funktion als natürliche Klimaanlage für angenehme und konstante Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sowie Top-Werten bei Schall- und Brandschutz und seiner langen Lebensdauer sei der Ziegel der klimafreundlichste Baustoff und leiste so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Ein umwelttechnischer Durchbruch ist Leipfinger-Bader außerdem mit dem Ziegelrecycling gelungen, für das im Werk Puttenhausen bei Mainburg die weltweit erste Anlage entsteht. „Als erstes Unternehmen der Baustoffindustrie bieten wir einen vollständig geschlossenen Rohstoffkreislauf an“, sagte Bader. „Dabei können zum Beispiel die Dämmstoffe komplett wiederverwendet und für neue Ziegel genutzt werden.“

Ludwig Hartmann lobte Leipfinger-Bader für das ökologische Engagement – vor allem für die Entscheidung, den über Generationen gewachsenen Firmensitz am bestehenden Standort gehalten und modernisiert zu haben, anstatt auf der grünen Wiese neu zu bauen. „Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, dass auch Firmen aus sogenannten energieintensiven Branchen energie- und flächensparend und damit ressourcenschonend erfolgreich wirtschaften können.“

 

Foto: Bragulla

Bildtext: Stellvertretender LB-Werkleiter Felix Graf (Dritter von rechts) führt (von links) Frank Steinberger, Sprecher der Grünen im Landkreis Landshut, Peter Hülsen vom Bayerischen Ziegelindustrieverband, Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger und Stefan Gruber, Vorsitzender der Landshuter Grünen- Stadtratsfraktion durch die moderne Mauerziegelproduktion. Im Hintergrund tauschen sich LB-Inhaber Thomas Bader (rechts) und Hedwig Borgmann, Sprecherin der Grünen in der Stadt Landshut, aus.

 

Mit ökologischem Massivbau gegen die Wohnungsnot

Grüne aus Stadt und Landkreis Landshut zum baupolitischen Gespräch bei Leipfinger-Bader

 

Vertreter von Bündnis90/Die Grünen aus Stadt und Landkreis Landshut um die Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger und Stefan Gruber, Vorsitzender der Stadtratsfraktion, habensich am Montag bei einem baupolitischen Gespräch am Hauptsitz der Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke in Vatersdorf mit LB-Inhaber Thomas Bader und Peter Hülsen, Bereichsleiter Politik des Bayerischen Ziegelindustrieverbands, über die aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt und in der Bauwirtschaft ausgetauscht. Ein zentrales Ergebnis: Mit Massivbauweise und mehr Flexibilität für das Erreichen von Energieeinsparvorgaben kann zügig und gleichzeitig ökologisch sinnvoll gebaut werden, um den Wohnraummangel einzudämmen.

„Um die Lage auf dem Immobilienmarkt zu entschärfen, muss die Politik einen Rahmen schaffen, indem schnelleres und günstigeres Bauen möglich ist“, sagte Bader. „Wichtig dafür wäre vor allem, den Bauherren offen zu lassen, wie sie die Werte zur Energieeinsparung erfüllen, anstatt konkrete Bauweisen und Baustoffe vorzuschreiben.“ Gerade der massive Mauerziegel sei ein energetisches und umweltfreundliches Vorzeigeprodukt, das viele Vorteile gegenüber anderen Baustoffen habe.

Durch die Herstellung aus regionalen Rohstoffen ist der Ziegel laut Bader in Sachen Nachhaltigkeit kaum zu übertreffen. Gleichzeitig erfülle er Top-Werte bei Wärmedämmung, Schall- und Brandschutz. Im Vergleich von Baustoffen gehe es auch oft um die CO2-Bilanz bei der Produktion. “Hier müssen wir uns mit unseren energieeffizienten Standorten nicht verstecken.“ Ökologie, verantwortungsvolle Ökonomie und Soziales seien bei Leipfinger-Bader nicht nur Schlagworte. „Das prägt unsere Unternehmenskultur, weil wir seit knapp zehn Jahren schon Ziegel für Passivhausbauweise anbieten, weil wir Aufträge fast ausschließlich an regionale Betriebe vergeben und weil 80 Prozent der Mitarbeiter aus der unmittelbaren Umgebung unserer Werke kommen.“

 

Zum Vergleich von Ziegel- und Holzbauweise erklärte Bader: „Holzbau ist nicht gleich Holzbau. 80 Prozent der Holzhäuser werden in Holzständerbauweise errichtet. Der prozentuale Holzanteil lässt sich hier fast an zwei Händen abzählen.“ Nur ein massives Holzhaus sei in Sachen Ökologie, Schallund Brandschutz mit einem Ziegelhaus vergleichbar.

„Wir vereinen mit einem Ziegel mit 65 Prozent Holzanteil als Dämmstoff sogar beide Bauweisen in einer, sagte Bader. Das zeige, wie intensiv das Unternehmen an der stetigen Verbesserung des Naturprodukts Ziegel arbeite. Ein umwelttechnischer Durchbruch wird laut dem LB-Chef das Ziegelrecycling sein, für das im Werk Puttenhausen bei Mainburg gerade die weltweit erste Anlage entsteht. „Als erstes Unternehmen der Baustoffindustrie bieten wir ab Herbst einen vollständig geschlossenen Rohstoffkreislauf an. Dabei können zum Beispiel die Dämmstoffe vollständig wiederverwertet und für neue Ziegel genutzt werden.“

MdL Rosi Steinberger lobte die Umweltanstrengungen des Betriebs: „Der funktionierende Rohstoffkreislauf ist eine der großen Zukunftsfragen. Der Umgang mit unseren Ressourcen ist ein existenzielles Thema für Politik und Gesellschaft. Es ist toll, dass Leipfinger-Bader hier Vorreiter ist.“ Was die bewusste Auswahl des Baustoffes durch Bauherren angehe, sei noch mehr Aufklärung notwendig: „Viele Menschen möchten ökologisch bauen, sind aber mit der Vielfalt des Angebots überfordert.“

Über die Leipfinger-Bader Ziegelwerke

Leipfinger-Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 200 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland.

Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus. Für den Ausbildungsbeginn 2018 sind noch freie Lehrstellen zu besetzen.

 

Bis heute Abend, 18 Uhr, hatten Landshuts Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Stimme einem der vier Oberbürgermeister-Kandidaten zu geben.
Das vorläufige -nichtamtliche- Ergebnis dieses Wahlsonntags zur OB-Wahl 2016:

Die Auszählung aller 75 Stimmbezirke, darunter 15 Briefwahlbezirke, zeigte:

Helmut Radlmeier (CSU) erreichte 32,75 Prozent

Stefan Gruber (Grüne) 22,40 Prozent

Patricia Steinberger (SPD) 16,99 Prozent

Alexander Putz (FDP) 27,86 Prozent

Die Entscheidung wird die Stichwahl “Radlmeier/Putz” am Sonntag, 23. Oktober, bringen.

Die Wahlbeteiligung lag bei 46,34 Prozent.
Die Amtsperiode des gewählten Oberbürgermeisters beträgt sechs Jahre und beginnt am 1. Januar 2017.
Die Ergebnisse in den einzelnen Wahllokalen und weitere Details: OB_2016-Endergebnis
Alle Information rund um die OB-Wahl gibt es auch unter www.landshut.de/wahl.

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Die zugesagte Wahlunterstützung der Bürger für Landshut e.V. für die favorisierte, aber leider verstorbene LM-Kandidatin Frau Prof. Dr. Goderbauer-Marchner stand in Bezug auf die weitere Strategie der BfL im laufenden OB-Wahlkampf auf der Agenda der jüngsten Mitgliederversammlung am 21. September.
Nachdem über zweieinhalb Monate vom Vorstand der LM über das weitere Verhalten im Wahlkampf und die beabsichtigte Zusammenarbeit nichts zu hören war, wurde der LM-Beschluss vom 19. September, keine(n) der KandidatInnen zu unterstützen mit Befremden und enttäuscht von den BfL-Mitgliedern aufgenommen. Es war kein Geheimnis, dass die LM angetreten war, um den CSU-Kandidaten zu verhindern. Grund für das Engagement der BfL für die LM-Kandidatin waren ursprünglich die gemeinsamen Schnittmengen ihrer politischen Ausrichtung. So zum Beispiel die deckungsgleiche Verkehrspolitik – immer schon ein Schwerpunktthema der BfL, die ihren Einsatz für das B15 neu-Projekt in 3 Resolutionen an den Freistaat und zuletzt an das Bundes-verkehrsministerium manifestierten (die LZ berichtete jeweils darüber), der Einsatz für die Westtangente (von Grünen und ÖDP torpediert) oder die Entwicklung eines Gesamtverkehrskonzeptes für Landshut und das Umland (von der BfL-Aktivgruppe 2009 in einer Pressekonferenz vorgelegt und von der Verwaltung, trotz überparteilicher Unterstützung nicht weiter verfolgt). Dieses und vieles mehr sollte mit unserer Wunschkandidatin Gabi Goderbauer umgesetzt werden. Wichtige Prioritätenfestlegung bei den Investitionen mit Präferenz für den Bereich der Daseinsvorsorge wie Schulsanierungen, Kita- und Kigaplätze, bezahlbarer Wohnraum, aktive, gezielte Wirtschaftsförderung, Förderung des Fremdenverkehrs und angemessene Förderung durch freiwillige Leistungen im Bereich von Kultur und Sport waren weitere deckungsgleiche Schnittmengen.
In einer intensiven, aber sachlichen Diskussion wurden in der BfL-Mitgliederversammlung nun die OB-BewerberInnen nach ihren Auftritten und Aussagen beurteilt. Nachdem der fortgeschrittene Wahlkampf die politischen Schwerpunkte der einzelnen Persönlichkeiten mehr oder weniger erkennen läßt, wurde festgestellt, dass aktuell die größten gemeinsamen Schnittmengen der kommunalpolitischen Vorstellungen der BfL beim Kandidaten Alexander Putz zu finden sind. Besonders sein bisher gezeigter Einsatz für die B15 neu ist bezeichnend für sein politisches Profil. Ganz im Gegenteil zum CSU-Kandidaten, der sich beispielsweise auf keiner Pro B15 neu-Veranstaltung sehen ließ, aber zum Schluß, als die Entscheidungen längst getroffen waren sich heute nun, wie bei vielen anderen Aktionen, das Erreichte an die Brust heftet oder heften lässt. Die Präsenz der ganzen landespolitischen Eliten hat noch nie die Qualität eines Kandidaten gesteigert – Prominenz statt Kompetenz.
Es ist zu hoffen, dass ein OB Putz auch nach der Wahl dazu steht, beispielsweise aus der hässlichen alten JVA eine positive Stadtbildergänzung zu machen, was weder Hans Rampf als OB noch Helmut Radlmeier als Stadtrat/MdL geschafft haben.
Auch mit dem Kandidaten der Grünen ist verkehrspolitisch kein Blumentopf zu gewinnen. Der Meinungswechsel, Umgehungsstraßen zu befürworten ist unglaubwürdig vor dem Hintergrund der bisherigen Verweigerungspolitik der Grünen. Mit Fahrradwegen schaffen wir keinen Schwerlastverkehr aus der Stadt.
Was Landshut braucht ist eine intelligente, kompetente und sprachgewandte Persönlichkeit, ein neues Gesicht ohne Stadtratsbeziehungen und unbelastet von Klientelwirtschaft, die den Aufgaben eines Verwaltungschefs und OB’s für eine Stadt mit 70.000 Einwohnern gewachsen ist. Zu diesem Ergebnis kamen die Mitglieder der BfL einstimmig und wünschen sich, dass alle BfL-Mitglieder und BfL-Wähler der Empfehlung, den Kandidaten Alexander Putz zum Landshuter Oberbürgermeister zu wählen, folgen werden.