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Stadtrat Schnur

“GRILLFEST AM SPRITZNHAUS“ – Vatertagsfest beim Löschzug 7 — Landshut – St. Wolfgang

Der Löschzug 7 der Feuerwehr Landshut feiert sein traditionelles Vatertagsfest in der Ulmentraße 7 in der Wolfgangssiedlung

Große und kleine Freunde der Landshuter Feuerwehr fanden sich zum traditionellen Vatertagsfest des Löschzuges 7 ein.

Die Stadträte Hans-Peter Summer und Rudolf Schnur waren für die Eröffnung der Veranstaltung verantwortlich. Stadtrat Summer war dieses Mal an der Reihe, mit dem Schlägel das Bierfass anzuzapfen. Schon nach zwei Schlägen bereits, floss Bier in die Gläser und Krüge. Das schöne Wetter verleitete die Besucher, das eine oder andere Bier mehr zu trinken. Grillfleisch, Würstel und die von Gerhard Koglin hervorragend gegrillten Steckerlfische waren der Renner.

Die Feuerwehrfreunde hatten sich an den Tischen viel zu erzählen. Ab 13 Uhr begleitete das Duo „Only Two“ die Leute musikalisch durch den Nachmittag, der mit Kuchen und Kaffee dementsprechend bereichert wurde. Bis um 20 Uhr war es möglich, sich bei den Feuerwehrlern zu vergnügen.

 

-hjl-

 

 

Einige bildliche Eindrücke vom Vatertagsfest:

 

Stadtrat Hans Peter Summer (links) nach seinem “O` zapft is´ ”  mit Pfarrer Wolfgang Hierl (ganz rechts) und einem Besucher beim Biertisch-“Ratsch” 

 

Stadtbrandrat Gerd Nemela mit Frau Manuela begrüßten freudig ihre Feuerwehrmitglieder und die Besucher des Festes

 

 

 

Der Der Herr Pfarrer Hierl ist auch gerne Gast bei den “Feuerwehrlern”

 

Die Bläser der Kolpingskapelle St. Wolfgang bereicherten mit schmissigen Melodien das Fest 

 

Der hohen Politik (MdL Helmut Radlmeier) schmeckts Gegrillte besonders an diesem Feiertag

und es gibt Kraft für den bevorstehenden Wahlkampf

 

Leit, kaufts Lose……………….

 

“Hob i vielleicht äbs”, Manuela macht es besonderen Spaß, ihre Lose zu öffnen und zu überprüfen

 

 

“Dass ma fei ja ned olle vabrennan” – meinte Obergriller Gerhard Koglin bei seinen Grillarbeiten

 

“Osteh”, war bei den Bestellungen angesagt

 

“Da Kas” darf bei so einem Fest natürlich nie fehlen

 

Dem kommunalpolitischen Vertreter der Landshuter Feuerwehr Stadrat Rudi Schnur und  seiner Sabine schmecken Gerhards Steckerlfische besonders 

 

I pass` scho auf, auf mei Geid…………….

 

Ab 13 Uhr übernahm unverkennbar Reini Rogl mit seiner Partnerin als “ONLY TWO” die musikalische Umrahmung und Unterhaltung der launigen Besucher des “Spritzenfestes”

 

“Es is a Freid”………………………

 

“Oana muaß auframa”…………………..

 

 

“Oiso dann”, bis zum nächsten Jahr beim “Vatertagsfest” vom Löschzug 7

 

Fotos: lodermeier

 

PLENARANFRAGE

 

Laut der LZ vom 3.3.2018 steht die Martinsschule in der Neustadt seit Jahren leer (siehe Bildunterschrift):

“Die Martinsschule steht seit Jahren leer.”

 

Dazu ersuche ich um Beantwortung folgender Fragen:

 

  • Seit wann findet in der Martinsschule kein Schulunterricht (Grund- bzw. Hauptschule) mehr statt?

 

  • Steht das Gebäude seitdem leer?

 

  • Wurden entgegen der LZ-Behauptung seit dem Ende der Martinsschule bis heute zumindest teilweise Flächen genutzt?

 

  • Falls ja, für welche Zwecke, seit wann und durch wen?

 

  • Gibt es kurz- oder mittelfristige Nutzungsbedürfnisse für Zwecke der Stadt Landshut oder Dritter (z.B. gemeinnützige Vereine)?

 

  • Wieso wurde der Stadtrat nicht über den von der LZ berichteten Leerstand unterrichtet?

 

gez.

Rudolf Schnur

 

 

Titelbildunterschrift von links: Hans Eller, OB Alexander Putz, Ali Cengiz, Frau Cengiz, Christian Guckel, Rudolf Schnur und Dagmar Kaindl

OBERBÜRGERMEISTER PUTZ ERÖFFNET ZWEI ECOBI-STELLPLÄTZE – Lademöglichkeit für ecobi-E-MOBILE auf dem Landshuter-Bahnhofsvorplatz – eCarSharing möglich

„ CarSharing kann nur dann umweltfreundlich sein, wenn es mit umweltschonenden Mobilen, wie Elektrofahrzeugen durchgeführt wird“, so das Vorstandsmitglied Rudolf Schnur vom Landshuter Umweltzentrum.

Die Fahrzeuge müssen weitgehend Lärm- und Abgasfrei sein. KfZ mit Verbrennungsmotoren sind mit Sicherheit nicht abgasfrei, weil bei Kalt- und Warmstart hohe Emissionen frei werden. Gerade bei der Warmlaufphase verbreiten Benzin- und Dieselfahrzeuge in den ersten Kilometern die höchsten Abgaswerte. Dadurch werden die Atemwege der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut extrem beeinträchtigt und belastet. Man war sich einig, dass Carsharing erst durch die Nutzung von Fahrzeugen, die serienmäßig abgasfrei und lärmarm sind, die Umwelt wirksam entlastet. Dazu kommt, dass die ecobi-Flotte mit Öko-Strom der Stadtwerke Landshut betrieben wird.

OB Putz nimmt die Ladestation in Betrieb

 

Stadträtin Dagmar Kaindl, Stadtrat Rudolf Schnur mit dem ecobi – eCarSharing Anbieter und Vorsitzenden des Landshuter Umweltzentrums e.V. Ejder Cengiz mit Ehefrau freuen sich über die Möglichkeit am Bahnhofsvorplatz regenerativ erzeugten Strom tanken zu können..

 

-hjl-

 

Fotos: Lodermeier

 

Der Vorsitzende des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost und Stadtrat Rudolf Schnur wurde vor einiger Zeit von der Bürgerinitiative Mitterwöhr aufgefordert sich für eine Notzu- und Abfahrt für das Gebiet östlich der Konrad-Adenauer-Straße (B 299) einzusetzen.

Unter anderem haben die vergangenen Hochwasserereignisse gezeigt, dass die Anbindung des Wohn- und Erholungsgebietes nur durch die (untere) Breslauer Straße im Bedarfsfall nicht ausreichend sein könnte.

Als Stadtrat setzte sich Rudolf Schnur im Einvernehmen mit dem Ortsverband Landshut Ost daher für eine zweite Zu- und Abfahrt für Rettungskräfte sowie für eine mögliche Evakuierung der Bürger ein. Wie nun der Leiter des Baureferates Johannes Doll, dem Stadtrat mitteilte, wird von den beiden gegebenen Möglichkeiten, Anbindung an der Troppauer Straße oder am Sudetenweg, der Sudetenweg als geeigneter eingestuft.

Hier besteht bereits eine verwendbare Anrampung, durch die bereits Fußgänger und Radfahrer an die Konrad-Adenauer-Straße angebunden sind (siehe Bild).

Für beide Varianten galt von Anfang an die Einschränkung, dass sie nur für den Rettungseinsatz ertüchtigt werden sollten.

Die Realisierung soll nun laut Baureferat der Stadt Landshut in Kombination mit anderen Arbeiten wie z.B. der Erneuerung der Bordsteine an der Konrad-Adenauer-Straße bzw. den bevorstehenden Brückenerneuerungen erfolgen.

Der Herstellungsaufwand wird durch die günstigen Voraussetzungen am Sudetenweg (Bordsteinabsenkung und der Ersatz der Betonpfosten durch manuell bedienbare Metallpfosten) vertretbar sein.

Bild: Vorstandsmitglieder des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost bei der Ortseinsicht an der künftigen Notzufahrt zum Sudetenweg freuen sich über den Erfolg im Interesse der Bürger.

Von links nach rechts: Manfred Wimmer, Georg Stemberger, Ludwig Schnur, Hans-Helmut Krause und Dr. Thomas Kiermeier

 

Im Sozialausschuss am Dienstag, 16.06.2015 ab 16 Uhr wird unter TOP 6 der Antrag der CSU-Fraktion “Einführung der Bayerischen Ehrenamtskarte ” behandelt. Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur organisierte im Namen seiner Fraktion bereits im Januar einen Informationsabend in der Live-Box der Sparkassen-Arena mit der Projektmanagerin Frau Regierungsrätin Juliane Freund vom Bayerischen Sozialministerium an der sowohl Oberbürgermeister Hans Rampf, als auch Vertreter aller Fraktionen und Vereine teilnahmen.
Die Ehrenamtskarte ist eine Würdigung für alle, die in Vereinen ehrenamtlich und unentgeltlich solide arbeiten.
Der Landkreis Landshut und die Stadt sollten diese Förderung des Ehrenamtes gemeinsam einführen.
Die CSU-Fraktion hat an den Oberbürgermeister die Bitte gerichtet die Einführung der Ehrenamtskarte mit einer Aktion zur Gewinnung von Akzeptanzstellen (z.B. bei Gewerbetreibenden, die Nachlass gewähren) zu verbinden.

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Stadtrat Rudi Schnur (links) überbrachte den ehrenamtlichen Schulweghelfern von Auloh den Dank von Oberbürgermeister Hans Rampf (Foto: Michael Lindinger)

 

 

Im Landshuter Stadtteil Auloh kümmern sich seit Jahren ehrenamtliche Helfer um einen si-cheren Schulweg der Kinder

Die Zahl der Kinder, die auf Deutschlands Straßen sterben oder verletzt werden, ist glück-licherweise in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen. Mit dazu beigetragen haben auch die Schülerlotsen und Schulweghelfer, die den Schulweg der Kinder begleiten und sicherer machen. Vielfach werden die Schulweghelfer von den Kommunen für ihre Tätigkeit entlohnt. Nicht so im Landshuter Stadtteil Auloh. Dort sichern seit nunmehr fünf Jahren ehrenamtliche Helfer den Schulweg der Konradin-Grundschüler. Das stößt nicht überall auf Verständnis.

Der Landshuter Stadtteil Auloh verzeichnete in den letzten Jahren einen enormen Zuzug, wodurch der Verkehr immer mehr und die Unfallgefahr für Kinder auf dem Weg zur Schule immer größer wurde. Gerade vor der katholischen Kirche, mit der abknickenden Vorfahrtstraße, wurde die Verkehrssituation für die Schulkinder immer unübersichtlicher und damit gefährlicher. Dies wollten die Eltern nicht mehr länger hinnehmen und wandten sich an die Stadt Landshut mit der Bitte, an dieser besonderen Gefahrenstelle einen Schülerlotsen zu installieren. Da die Stadt dieser Bitte aus vielerlei Gründen nicht nachkam, ergriffen die Eltern selbst die Initiative und organisierten auf eigene Faust einen sichereren Schulweg für ihre Kinder. Unter der tatkräftigen Unterstützung von Stadtrat Rudi Schnur, der seinerzeit selbst Kinder an der Schule hatte und im Elternbeirat tätig war, gründeten sie eine Art Selbsthilfegruppe. Aus dem Kreis der Eltern und Großeltern wurden ehrenamtliche Helfer rekrutiert, die von der Polizei in die Aufgabe des Schul-weghelfers eingewiesen wurden und so ihrer verantwortungsvollen Aufgabe nachkommen konnten.

Seit nunmehr fünf Jahren achten Reinhard Porr, Gudrun Seidl, Christina Ecker, Katja Kriszio, Angela Aiglstorfer, Elke Simon-Kavas, Regina Kehlenbeck, Sabine Lindinger, Susanne Mintert, Christiane Kahl darauf, dass die Kinder sicher zur Schule kommen. Niemand hatte geglaubt, dass sie so lange durchhalten würden. Mittlerweile gehen ihre eigenen Kinder oder Enkelkinder teilweise schon gar nicht mehr in die Konradin-Grundschule. Trotzdem stehen sie noch immer zu ihrer ehrenamtlichen Aufgabe, passen nicht nur darauf auf, dass die Kinder sicher über die Straße kommen, sondern geben ihnen auch noch die eine oder andere Aufmunterung mit auf den Weg. Spricht man mit ihnen, dann spürt man die große Begeiste-rung, die diesen Menschen innewohnt und sie motiviert, tagtäglich ihren ehrenamtlichen Dienst zu versehen. Doch statt verdienter Anerkennung ernten sie nicht selten Unverständnis. Denn so mancher eilige Autofahrer fühlt sich in seinem Drang zur Arbeit oder zur Hochschule gebremst und reagiert entsprechend ungehalten, anstatt froh darüber zu sein, dass sich hier Bürger Aulohs freiwillig und ohne Entgelt der Gesundheit unserer Kinder annehmen.

Für Sachbearbeiterin Silvia Kalbe vom Straßenverkehrsamt Landshut ist dieser beispielhafte ehrenamtliche Einsatz ein wichtiger Beitrag zur Schulwegsicherheit. Aus diesem Grunde stelle die Stadt auch gerne kostenlos die vorgeschriebene Ausrüstung für Schulweghelfer zur Verfügung. Im Straßenverkehrsamt sei man sehr erfreut über dieses uneigennützige Engagement. Dies würde auch überall dort, wo die Stadt Landshut keinen eigenen Schulweghelfer stellen kann, eine gute Möglichkeit darstellen, den Schulweg der Kinder abzusichern.

Für Stadtrat Rudi Schnur kann dieses Engagement der Auloher Schulweghelfer gar nicht hoch genug gewürdigt werden, zeige es doch, dass hier Bürger von Auloh ihre Freizeit für die Sicherheit anderer Kinder opfern.

Oberbürgermeister Hans Rampf ließ den Schulweghelfern durch Stadtrat Schnur anlässlich einer kleinen Feier die Grüße und den Dank der Stadt Landshut übermitteln. Auch er freue sich sehr über dieses bürgerschaftliche Engagement.

Und selbstverständlich sind auch alle Eltern, Großeltern und die vernünftigen Verkehrsteilnehmer überaus dankbar dafür, dass es in Auloh Bürger gibt, die auch an andere denken und selbstlos für sie da sind.

– by –

 

Die Schulweghelfer die alle aus Auloh kommen sind:

Herr Porr Reinhard

Frau Seidl Gudrun

Frau Ecker Christina

Frau Kriszio Katja

Frau Aiglstorfer Angela

Frau Simon-Kavas Elke

Frau Kehlenbeck Regina

Frau Lindinger Sabine

Frau Mintert Susanne

Frau Kahl Christiane