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Stadtrat Ludwig Zellner

Stadtrat Ludwig Zellner lud zum Anlass seines 65. Geburtstages die CSU-Stadtratsfraktion zum Weißwurstessen ein. Die Mehrheit der Mitglieder konnte sich Zeit nehmen und gratulierte dem Jubilar gemeinsam. Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur übergab im Namen der Fraktion ein Geschenk, dankte seinem Kollegen für die lange und erfolgreiche Stadtratsarbeit und brachte den Wunsch zum Ausdruck weiterhin innovativ und konstruktiv-kritisch miteinander zum Wohle der Stadt Landshut zusammen zu arbeiten.

Bildtext von links nach rechts: Dr. Hannelore Omari, Josef Deimer, Christian Gallwitz, Ursula Weger, Hans Graf, Ludwig Zellner, Norbert Hoffmann, Dr. Karl Stoffel, Dr. Erwin Blum, Thomas Bader (verdeckt), Alexander Putz, Karsten Sehlhoff, Rosi Steinberger, Fritz Wittmann, Dr. Olaf Heinrich, Michael Schramm, Rainer Haselbeck.

 

100 Prozent für Ludwig Zellner

Freundeskreis der Hochschule Landshut wählt neue Vorstandschaft

 

Stadtrat Ludwig Zellner erneut zum Vorsitzenden gewählt

 

Am Donnerstagabend fanden sich 48 stimmberechtigte Mitglieder im Raum G 018 in der Hochschule Landshut ein, um in einer Mitgliederversammlung ihren neuen Vorstand zu wählen.

Der Vorsitzende Stadtrat Ludwig Zellner eröffnete die Versammlung, hieß seine Mitglieder herzlich willkommen um mit ihnen einen neuen Vorstand für den Verein der Freunde der Hochschule Landshut zu wählen. Die Tagesordnungspunkte bestanden aus dem Bericht des Vorsitzenden, des Kassenberichts des Schatzmeisters und des Berichtes der Rechnungsprüfung. Nach der Entlastung der Vorstandschaft übernahm Oberbürgermeister Alexander Putz als Wahlleiter die Verantwortung für eine sauber durchgeführte Wahl des gesamten Vereins-Vorstandes. Ludwig Zellner ging mit 100 Prozent Stimmenanteil als neuer Vorsitzender hervor.

Seine vier Stellvertreter sind Rainer Haselbeck (Regierungspräsident von Niederbayern), Ursula Weger (Leiterin GymnasiumSeligenthal), Prof. Dr. Erwin Blum (ehemaliger Hochschulpräsident) und Hans Graf (Vizepräsident IHK). Als Schatzmeister wurde erneut Michael Schramm (Hochschule Landshut) in das Amt berufen. Zusätzlich wurden folgende 15 weitere Mitglieder in den Vereinsvorstand gewählt: Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt, Thomas Bader, Franz Joseph Baur, Christian Gallwitz, Kai Gebhardt, Ruth Müller, Dr. Hannelore Omari, Helmut Radlmeier, Karsten Sehlhoff, Matthias Steck, Patricia Steinberger, Rosi Steinberger, Jutta Widmann, Fritz Wittmann und Norbert Hoffmann.

„Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen“, freute sich Ludwig Zellner. „Die neu aufgestellte Vorstandschaft wird auch weiterhin schlagkräftig die Hochschule unterstützen.“ Der Verein selber sieht sich ebenfalls für die Zukunft gerüstet. In den vergangenen vier Jahren konnte der Freundeskreis rund 124.000 Euro in die Hochschule und ihre Aktivitäten investieren und ist derzeit mit rund 47.000 Euro im Plus. Der Verein Freundeskreis Hochschule Landshut unterstützt die Hochschule Landshut materiell und ideell und hat derzeit über 200 Mitglieder.

„Der Freundeskreis leistet einen wichtigen Beitrag, damit die Hochschule Landshut neue Wege beschreiten kann, die der Staat nicht finanziert“, so Ludwig Zellner bei seiner Rede. „Die Hochschule Landshut ist die wichtigste Bildungseinrichtung in der Region und kann dank der Sponsoren ihr Bildungsangebot tatkräftig voranbringen.

Dank der Unterstützung des Freundeskreises konnten in den letzten vier Jahren Projekte umgesetzt werden, von denen Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende profitieren – beispielsweise das 40-jährige Jubiläum der Hochschule im vergangenen Jahr und der Open Campus. Ebenso wurden Fachtagungen und Veranstaltungen unterstützt, wie die Gründernacht, die Nacht der Wissenschaft und auch die interne Weihnachtsfeier, um das Betriebsklima der Hochschule zu stärken. Zudem konnten die Studierenden sich über Stipendien freuen, die im Rahmen der Aktion „40 Jahre – 40 Deutschlandstipendien“ vergeben wurden.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr tatkräftiges Engagement. „Ohne ihre finanzielle, aber vor allem auch ideele Unterstützung wäre vieles nicht möglich gewesen.“ Stoffel zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung der Hochschule im vergangenen Jahr und die wesentlichen Projekte und Vorhaben für die nächsten Jahre wie den Aufbau des Studiengangs Hebammenwesen oder des Zentrums für sozialen Zusammenhalt auf. Nicht das Wachstum um jeden Preis sei für die Hochschule Landshut das Wichtigste, sondern die nachhaltige und qualitativ hochwertige Lehre.

 

-hjl-

 

Foto: h.j.lodermeier

 

 

Bildtext: Ministerpräsident Markus Söder und Stadtrat Ludwig Zellner im Gespräch.

 

Zellner auf Konferenz mit MP Söder

Der neugewählte Landesvorstand des AKS im Gespräch mit dem Bayerischen Miniterpäsidenten

 

Über die zukünftige Schul- und Bildungspolitik in Bayern sowie die Rolle und Strategie des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport (AKS) der CSU auf diesem Politiksektor berieten in einer mehrstündigen Konferenz in der CSU-Landesleitung der neugewählte Landesvorstand des AKS der CSU mit dem Parteivorsitzenden und Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Dabei redete auch der Landshuter Stadtrat Ludwig Zellner als stellvertretender Landesvorsitzender des AKS kräftig mit. Wichtigstes Ergebnis der Beratungen mit Markus Söder war, dass der AKS der CSU bis zum Herbst frei und unabhängig von der Ministerialbürokratie Leitlinien bzw. einen Zukunftsplan für die bayerische Schul- und Bildungspolitik vorlegt.

 

Foto: AKS

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Stadtrat Ludwig Zellner                                                          Landshut, 19.11.2018

Stadt geht finanziell die Luft aus

Haushalt 2019 in Anbetracht der Notwendigkeiten schwach

Wichtige und dringende Investitionsmaßnahmen sind in dem vom Oberbürgermeister und der Verwaltung vorgelegten Haushaltsentwurf gestrichen. Beispielsweise geht mit der seit Jahren vorgesehenen Generalsanierung der Grundschule Karl Heiß und dem Ersatzneubau der Turnhalle (Gesamtkosten 2 Mio., Zuschüsse 1,1 Mio.) wieder nichts voran: Im Haushalt 2019   0 €, ebenso bis 2022    0 €, erst ab 2023 und später 2 Mio. €.

Für die Sanierung und den Neubau des Stadttheaters im Bernlochner-Komplex werden 43,8 Mio. € Gesamtkosten geschätzt. Im HH-Entwurf 2019 sind lediglich 1,8 Mio. €, 2020 ebenso 1,8 Mio. €, 2021 5,75 Mio. €, 2022 7 Mio. € sowie für 2023 und später 27 Mio. € vorgesehen. Allein die Planungskosten und die Architektenleistungen dürften weit über 10 Mio. € liegen. Der von Stadtrat Ludwig Zellner initiierte CSU-Antrag, Finanzmittel 2019 und 2020 in einer Höhe bereitzustellen, damit endlich 2020 – wie versprochen – der wiederholt nach hinten geschobene Baubeginn sein könnte, findet in der derzeitigen Haushaltsplanung keine Berücksichtigung. Dabei geht es nicht um Wünsche, sondern um eine kulturell bedeutsame Notwendigkeit und um gemachte Zusagen, die nunmehr nicht eingehalten werden. Damit steht auch die Glaubwürdigkeit des Oberbürgermeisters und der Verwaltung in Frage. Dabei gibt es seit 2016 die Zusage des früheren Finanzministers Markus Söder auf 75 % Bezuschussung durch den Freistaat Bayern, die scheinbar jahrelang nicht beantragt wird. Insofern kann für das Projekt Landestheater Niederbayern im Bernlochner-Komplex mit den Finanzmitteln der Stadt kostenmäßig fast das Vierfache investiert werden. Ich bin entsetzt und schwer enttäuscht, dass nach der derzeitigen Finanzplanung der Baubeginn des Stadttheaters frühestens 2022 und so richtig erst 2023 erfolgen könnte. Fraglich ist, ob das Dauerprovisorium Theaterzelt noch hält, bis das Landestheater Niederbayern in den Bernlochner-Komplex zurückkehren kann.

Angesichts der notwendigen Bedarfe geht der Stadt finanziell scheinbar die Luft aus. Von den Investitionserfordernissen einer Kulturstadt gesehen, ist der vorgelegte Haushalt 2019 schwach. Er wird dem Anspruch der Kulturstadt Landshut nicht gerecht. Ich werde mich unverdrossen weiter bemühen, für das Landestheater Niederbayern noch eine Verbesserung zu erreichen, damit 2025 das Stadttheater in den Bernlochner zurückkehren kann, wie es zugesagt worden ist. Es gilt Wort zu halten. Dafür braucht es vor allem für die Jahre 2020 und später entsprechende Finanzmittel.

5.000 Euro für Forschung und praxisnahe Lehre.

BMW Group Werk Landshut unterstützt den Freundeskreis Hochschule Landshut e.V.

 

Innovation braucht starke Partner: Getreu diesem Motto übergab BMW Group Standortleiter Dr. Peter Fallböhmer vergangenen Freitag im Beisein von Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an den Vorsitzenden des Freundeskreises Hochschule Landshut e.V., Stadtrat Ludwig Zellner.

„Gerade im Forschungsschwerpunkt Leichtbau der Hochschule, der auf eine Stiftungsprofessur der BMW Group zurückgeht, aber auch in vielen anderen Bereichen von Forschung und Weiterbildung gibt es zahlreiche gemeinsame Projekte und Aktivitäten. Außerdem greifen wir als Innovationsstandort gerne auf die hochqualifizierten, praxisnah ausgebildeten Absolventen der Hochschule Landshut zurück“, erläuterte Fallböhmer den Hintergrund der Spende. Parallel dazu führe man immer wieder intensive Gespräche, um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen.

Der Freundeskreis wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, die Hochschule Landshut gerade in den Bereichen finanziell zu unterstützen, in denen die Etatmittel beschränkt sind. „Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, die Identifikation mit der Hochschule in der Region zu stärken, sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch bei Politik und Wirtschaft“, erklärte Ludwig Zellner, Stadtrat und Vorsitzender des Freundeskreises. Die Spenden der BMW Group sowie weiterer Unternehmen, Institutionen und Kommunen werden dabei in Projekte investiert, die den Professoren, Studierenden und der Gesellschaft gleichermaßen zu Gute kommen.

 

Foto: Hochschule Landshut

Bildtext (die Referenten von links): Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel, Robotik-Professor Dr. Jörg Mareczek, Stadtrat Ludwig Zellner, Freundeskreisvorsitzender

 

FREUNDESKREIS DER HOCHSCHULE LANDSHUT IST SEHR AKTIV – Prof. Dr. Jörg Mareczek gibt Einblick in die Evolution der Roboter – Robotik-Labor wurde eingerichtet

Diverse Mitglieder des Freundeskreises der Hochschule sowie Vertreter aus der Politik und dem öffentlichen Leben konnte der Vorsitzende des Freundeskreises Stadtrat Ludwig Zellner bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Vereins begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenvorsitzenden und Altbürgermeister Josef Deimer, der den Verein gegründet, aufgebaut und jahrzehntelang als Vorsitzender geführt hat.

Das Jahr 2018 ist ein besonderes Jahr, denn Mitglieder des Freundeskreises feierten in diesem Jahr mit der Hochschule Landshut das 40-jährige Bestehen der Hochschule. Es war ein großes Fest mit der Beteiligung von zwei Ministern, wie Zellner berichtete. Viele Vorstandsmitglieder des Freundeskreises begleiteten den großen Umzug während des Tages der „Offenen Tür“ am Campus. Es ergaben sich dabei Gelegenheiten, mit den Professoren des Campus wertvolle und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Die Hochschule ist am 15.4.1978 als Fachhochschule aus der Taufe gehoben und gegründet worden. Der Auftakt war bescheiden. Gerade einmal 542 Studierende waren zu Beginn an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut eingeschrieben. Zurzeit studieren ca. 5000 junge Menschen. Rund um das erste Schulgebäude ist heute ein Hochschulcampus gewachsen. Aus den zwei Studiengängen von 1978 sind 35 geworden. Studiert werden kann von Betriebswirtschaft und Maschinenbau über Informatik bis zur Sozialen Arbeit. Frisch dabei sind die Studiengänge Gebärdendolmetschen und Ingenieurpädagogik.

Der Freundeskreis der Hochschule Landshut beherbergt zurzeit 214 Mitglieder, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Hochschule ideell und materiell zu unterstützen. 10 Neumitglieder können in diesem Jahr verzeichnet werden. Der neue Regierungspräsident von Niederbayern Rainer Haselbeck konnte im Januar als Mitglied gewonnen werden. Der Mitgliedsbeitrag von 15 Euro sollte für Otto Normalverbraucher verträglich sein und ihn nicht abhalten, Mitglied beim Freundeskreis zu werden.

Für die Mitglieder des Vereins steht im Vordergrund dafür einzutreten, praxisorientierte wissenschaftliche Lehre und anwendungsbezogene Entwicklungsvorhaben zu unterstützen, außerdem die Verbundenheit der Hochschule mit Wirtschaft und Kultur sowie mit den Bürgern Landshuts anzuregen und zu pflegen, der Freundeskreis unterstützt zudem vielfältige Aktivitäten der Hochschule, so der Vorsitzende Ludwig Zellner.

Die 40-Jahrfeier hat große Kosten verursacht. 33.000 Euro an Ausgaben schlugen zu Buche,16.000 Euro wurden für Deutschlandstipendien ausgegeben. Mit Spenden von 23.000 Euro und aus Rücklagen des Vereins, können diese Ausgaben aber abgedeckt werden.

Der Präsident der Hochschule Präsident Prof Dr. Karl Stoffel, gab einen Ein- und Ausblick über die 70 Projekte sowie über die räumliche Entwicklung der Hochschule. Besonders erfreut sei er darüber, dass die Hochschule Landshut den Ratingplatz 2 der Hochschulen in Bayern, hinter der Hochschule Aschaffenburg einnimmt.

 

Prof. Dr. Jörg Mareczek bei seiner begeisternden Vorführung von Robotik

 

DIE EVOLUTION DER ROBOTER

Prof. Dr. Jörg Mareczek führte die anwesenden Mitglieder des Freundeskreises anschließend in sein neues Zuhause, dem Labor für Robotik, das von der Hochschule neu eingerichtet wurde, um es vorzustellen.

Für 250.000 Euro wurde das Robotiklabor saniert und mit neuer Technik ausgestattet. Besonders für Studierende der Studiengänge Informations- und Eletrotechnik sowie Maschinenbau ist die Robotik ein Studienfeld. Prof. Mareczek hat in der Industrie langjährige Erfahrung gesammelt und ist seit vier Jahren an der Hochschule Landshut tätig. Da kaum Fachliteratur zu finden ist, hat sich Mareczek entschlossen, ein Buch über die Grundlagen der Robotik zu schreiben. In Deutschland wurde die Robotertechnik erst ab Anfang der 1970er Jahre produktiv eingesetzt.

Es gibt mehrere Arten von Robotern. Diese können sein: Roboter in der Automatisierung, Medizinroboter, Serviceroboter, mobile Landroboter, Erkundungsroboter, Fahrerlose Transportroboter, Entschärfungsroboter, Unterwasserroboter und Drohnen. Ziel der Robotik ist es, durch Programmierung ein gesteuertes Zusammenarbeiten von Roboter-Elektronik und Roboter-Mechanik herzustellen. Dr. Mareczek arbeitet in seinem Labor mit Studierenden daran, das Zusammenwirken von Mensch und Maschine Roboter noch effektiver zu gestalten.

Ein Beispiel hierfür erläuterte Marezek so: „Wir müssen dem Roboter beibringen mit seinen Bewegungen den Menschen nicht zu verletzen, denn der muss sich auch noch um andere Dinge kümmern.“ Kleinste Bewegungsbefehle müssen vom Roboter ausgeführt werden.

Ein weiteres großes Anliegen sei es für den Professor, Herzchirurgen mit der Roboter-Technik auszustatten, um noch präziser als mit der Hand, aber mit demselben Gefühl zu arbeiten.

 

Grosses Staunen herrschte im Robotik-Labor

 

Großes Staunen und große Begeisterung konnte man bei den Freunden der Hochschule durch die Ausführungen und Beschreibungen der Robotik von Prof Dr. Jörg Mareczek feststellen. Teilweise sehr nachdenklich trat man den Weg nach Hause an.

 

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Fotos: lodermeier

 

“AUF UNS”

Ausstellung der Galeristin und freischaffenden Künstlerin Kalina Svetlinski

 

„Auf uns”, heißt die Ausstellung der Galeristin und freischaffenden Künstlerin Kalina Svetlinski, deren Gemälde seit vergangenen Samstag im Röcklturm zu sehen sind. Eröffnet wurde die Ausstellung von Stadtrat Ludwig Zellner (rechts) in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz; die Einführung erfolgte durch den stellvertretenden Chefredakteur des Münchener Kunstjournals, Dr. Ruprecht Volz (links). Zellner lobte die vielfach ausgezeichnete Künstlerin für die gelungene Ausstellung. Begeistert zeigte er sich vor allem von der Ausdrucksstärke der Werke, die von kräftigen, fast schon leuchtenden Farben dominiert seien. Die freischaffende Künstlerin studierte Bildende Künste und Pädagogik. Gleich nach dem Studium folgte eine große Reihe an Ausstellungen in Deutschland und auch immer öfter im Ausland. Die Präsentation ihrer Werke auf vielen wichtigen Ausstellungen, Projekten, Kunstmessen und Biennalen auf nationalem und internationalem Niveau brachten ihr Auszeichnungen, Preise und professionelle Anerkennung. Svetlinskis Werke sind in staatlichen und privaten Galerien, Museen und Sammlungen in Europa, Amerika und China zu sehen und seit Samstag auch im Landshuter Röcklturm. Im Jahre 1995 gründete sie ihre eigene Galerie in Regen. Die Ausstellung ist noch bis 22. Juli im Röcklturm zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es auch unter www.kalina.svetlinski.de.

 Vorne Mitte: Staatssekräterin Carolina Trautner (mit rotem Schal), links davon die beiden stv. AKS-Landesvorsitzenden MdL Ingrid Heckner und Stadtrat Ludwig Zellner, rechts davon AKS-Landesvorsitzender MdL Otto Lederer

Der Landesvorstand des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU führte vor wenigen Tagen in der CSU-Landesleitung ein ausführliches bildungspolitisches Gespräch mit der neuen Staatssekräterin Carolina Trautner, MdL. In dem regen Meinungsaustausch ging es v.a. um die Ausgestaltung des neu eingeführten neunjährigen Gymnasiums, insbesondere ging es um die Oberstufe und den Fächerkanon des Abiturs. Eifrig dabei war der stv. Landesvorsitzende, Stadtrat Ludwig Zellner, der seine Vorstellungen bei der Staatssekräterin Trautner vorbringen konnte.