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Stadtgartenamt

PRESSEMITTEILUNG
Der Kinderspielplatz an der Fördererstraße ist vom Stadtgartenamt grunderneuert worden. Nachdem die Sanierung nun weitgehend abgeschlossen ist, kann er wieder benutzt werden. Neben einer Kletterkombination mit Rutsche stehen für die Kleinen ein Sandspielbereich, ein Wipptier und eine Nestschaukel zur Verfügung. Größere Kinder können sich an einem Bodentrampolin, an Wipptellern und Hangelpalmen austoben. Zudem werden wieder eine Tischtennisplatte und ein Streetballkorb angeboten. Der Ballfangzaun des Bolzplatzes und die Bepflanzung werden im Laufe der nächsten Wochen noch fertiggestellt. Da der Bolzplatz nach der Baustelle in Teilbereichen neu angesät werden muss, wird er noch über den Winter gesperrt bleiben, damit sich der Rasen regenerieren kann.

Fotos: Stadt Landshut


PRESSEMITTEILUNG
Nach einem knappen Jahr Bauzeit wurde kürzlich die Erneuerung des Trimmpfades im Auwald westlich des Eisstadions durch das Stadtgartenamt abgeschlossen. Der bestehende „Vita-Parcours“ ging 1973 in Betrieb und entsprach hinsichtlich der Geräte und der angebotenen Übungen nicht mehr den aktuellen Standards. Der neue Parcours ist von der Streckenführung her unverändert, lediglich der Start- und Endpunkt wurde etwas verlegt. Er besteht aus zwölf Stationen mit acht robusten Fitness-Geräten. An den einzelnen Stationen werden auf den Tafeln verschiedene Übungen mit dem jeweiligen Schwierigkeitsgrad und der trainierten Muskelgruppe dargestellt. So kann sich jeder ein individuell passendes Trainingsprogramm zusammenstellen. Angeboten wird auch eine kostenlose App (Kompan Fitness App) mit umfangreichen Infos zur Trainingsunterstützung. Die Erarbeitung des Konzepts wurde begleitet von der Ludwig-Fresenius-Schule Landshut, die Physiotherapeuten ausbildet, sowie dem P-Seminar des Hans-Leinberger-Gymnasiums.

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: Blumige Aussichten: Ob an der Stethaimerstraße, der Franz-Seiff-Straße, im Bereich des Stadtparks oder der St. Jodok-Kirche – die Stadt Landshut erweitert sukzessive Blühflächen im Stadtgebiet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt.

 

 

Blumige Aussichten: Blühflächen erweitert

Stadt leistet wichtigen Beitrag für Artenvielfalt

Das Stadtgartenamt hat im Mai im Grünstreifen an der Stethaimerstraße eine heimische Blumenwiese angesät. Seit einiger Zeit sieht man dort schon die ersten Blumen, allerdings wird das gesamte Spektrum der angesäten Arten frühestens nächstes Jahr zum Blühen kommen. Dennoch zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Aktion erfolgreich verlaufen ist. Kürzlich wurde auch ein Blühstreifen zwischen der Franz-Seiff-Straße und der Schwestergasse gesät. Angeregt wurde die Umgestaltung des Grünstreifens durch die Arbeitsgruppe 1 im Rahmen der „sozialen Stadt Nikola”. Die Maßnahme wurde über das Städtebauförderungsprogramm bezuschusst. Gleichzeitig wurde im Stadtpark an der Ecke Luitpoldstraße/Robert-Koch-Straße begonnen, den bisher kurz gehaltenen Rasen abzutragen und eine standortangepasste heimische Blumenwiese anzulegen; diese Flächen wurden ausgewählt, weil sie in unmittelbarer Straßennähe nicht als Liege- oder Spielwiese genutzt werden. Auch in der Freyung wurde neben dem Treppenaufgang zur St.-Jodok-Kirche eine Schotterrasenmischung mit hitze- und trockenheitsverträglichen Blumen und Kräutern angesät. Natürlich bieten die Blumen einen schönen Anblick, vor allem soll aber auch Nahrung und Lebensraum für Tiere und Insekten geschaffen werden. Gerade in den dicht bebauten Stadtteilen ist dies ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, die Artenvielfalt zu fördern. Die Blühflächen sollen in den nächsten Jahren sukzessive erweitert werden. Gerne können auch interessierte Bürger die Initiative ergreifen und öffentliche Standorte vorschlagen, die sich für einen Blühstreifen oder eine Blumenwiese eignen würden. Vorschläge können per Mail an stadtgartenamt@landshut.de gesendet werden.

 

Foto: Stadt Landshut

 

 

Geplante Neupflanzungen am Bischof-Sailer-Platz

Kürzlich mussten am Bischof-Sailer-Platz drei Linden, die stark zurücktrocknend waren, vom Stadtgartenamt gefällt werden.

Die Bäume zeigten bereits seit längerem eine schüttere Belaubung, verspäteten Austrieb und einen verfrühten Blattfall, zum Teil bereits im August; Grund dafür sind nicht nur die Hitze- und Trockenperioden der vergangenen Jahre, sondern auch die erhöhte Belastung dieses Standortes durch Streusalz im Winter. Da nicht zu erwarten war, dass sich die Bäume wieder erholen, entschloss man sich, diese zu fällen und zu ersetzen. Da sich die zunehmend auftretenden Hitze- und Trockenheitsperioden in der dicht bebauten und versiegelten Innenstadt noch stärker auswirken, als an offeneren Baumstandorten, wird bei der Auswahl der künftigen Bepflanzung großer Wert darauf gelegt, dass die Bäume mit den schwierigen Bedingungen zurechtkommen. Die Neupflanzung wird im April/Mai vorgenommen. Als Verbesserung der Situation ist auch geplant, die Baumscheibe mit einem wasser- und luftdurchlässigen Rost zu versehen.

 

Zwischen dem 11. und dem 14. Februar haben insgesamt 17 Mitglieder der Landshuter Feuerwehr erfolgreich einen Kettensägenlehrgang absolviert. Unter der Leitung von Franz Ramsauer und seinem Ausbilderteam erlernten die Einsatzkräfte dabei sowohl die theoretischen und rechtlichen Grundlagen sowie umfangreiche praktische Vorgehensweisen beim Führen der Kettensäge sowie beim Umschneiden und Zerkleinern und Bäumen. Neben Sturmschäden wie umgestürzten Bäumen und herunterhängenden Ästen können die Kettensägen im Einsatzgeschehen der Feuerwehr unter anderem auch bei Bränden (Öffnen von brennenden Dachstühlen) und Unfällen (Freischneiden von verunfallten PKW) zum Einsatz kommen. Zusätzlich zu den Mitgliedern der Feuerwehr haben auch Mitarbeiter des Stadtgartenamtes am Lehrgang teilgenommen.