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Stadt Landshut

Die Sprechstunde des Seniorenbeirates der Stadt Landshut

 

Sprechstunde des Seniorenbeirates der Stadt Landshut findet am Freitag, 18.01.2019, von 10.00 bis 11.00 Uhr im Rathaus, Altstadt 315, 1. Stock, Zi.-Nr. 129, im Büro des Seniorenbeirates statt. Ehrentraud Stadler und Manfred Knopf beraten bei dieser Sprechstunde bei Problemen älterer Menschen. Informationsblätter und Broschüren (z. B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Heimaufnahme, Erbschaftssteuer, Notfallmappe) liegen bereit.

Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, die Interessen der älteren Mitbürger zu vertreten und Ansprechpartner für den Stadtrat, die Stadtverwaltung und Verbände zu sein. Er nimmt Beschwerden und Anregungen älterer Mitbürger entgegen und leitet sie nach Überprüfung den zuständigen Stellen mit einer Stellungnahme zu, soweit er sie nicht selbst erledigen kann.

 

Foto: Stadt Landshut

Veranstaltung mit OB Putz am Mittwoch (18 Uhr) in der Sparkassen-Arena

Am Mittwoch, 16. Januar, ab 18 Uhr bietet die Stadt in der Sparkassen-Arena einen Info-Abend für alle Grundstückseigentümer an, die bei der Durchführung von Baumaßnahmen zur „endgültigen Herstellung von Erschließungsanlagen“ Erschließungsbeiträge zu zahlen hätten. Konkret geht es um folgende Straßen: Am Vogelherd, Hagrainer Straße–Ost, Tal-Josaphat-Weg, Simmerbauerweg, Trautlergasse, Ettenkoferweg, Prof.-Dietl-Weg, Drosselweg, Haydnstraße, Kumhausener Straße, Roseggerstraße, Grillweg, Rübezahlweg und Grüntenweg. Neben Oberbürgermeister Alexander Putz werden sich auch Kämmerer Rupert Aigner und der zuständige Sachgebietsleiter Thomas Rottenwallner vom Finanzreferat sowie Baureferent Johannes Doll und der Leiter des Tiefbauamts, Gerhard Anger, den Fragen der Bürger stellen.

Pressebericht Samstag, 12. Januar 2019

Stadtgebiet Landshut

Unfall beim Überholen

LANDSHUT. Am Freitag, den 11.01.2019 befuhr ein 59-Jähriger VW-Fahrer aus Kumhausen die Gemeideverbindungsstraße von Landshut nach Berggrub in Richtung B299. Auf Höhe Sallmannsberg kam ihm ein Pkw auf seiner Fahrspur entgegen, welcher gerade einen Fahrradfahrer überholte. Der überholende Pkw wechselte unmittelbar vor dem VW wieder auf seine Fahrspur zurück, wobei es trotz Vollbremsung noch zu einem Streifanstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle ohne die Feststellung seiner Person zu ermöglichen. Weitere Zeugen, welche Hinweise auf den Unfallflüchtigen geben können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Unfallflucht in der Herrngasse

Stadtgebiet Landshut

Unfallflucht in der Herrngasse

 LANDSHUT. Am 11.01.2019 gegen 14.15 Uhr parkte ein Landshuter seinen Pkw VW Caddy in der Herrngasse auf Höhe Hausnummer 381. Als er gegen 16.30 Uhr zu seinem schwarzen VW zurückkehrte, musste er feststellen, dass der Pkw von einem anderen unbekannten Fahrzeug angefahren wurde. Das geschädigte Fahrzeug wurde im Frontbereich leicht beschädigt. Der Verursacher kam seinen gesetzlichen Pflichten nicht nach und entfernte sich mit seinem grauen Pkw. Hinweise die zur Klärung der Unfallflucht dienen, können bei der Polizeiinspektion Landshut gemeldet werden.

Landkreisgebiet Landshut

Gefährdung beim Überholen auf der B15

ESSENBACH, LKRS. LANDSHUT. Wie nachträglich angezeigt wurde, befuhr eine 34-Jährige Landshuterin am Donnerstag, den 10.01.2019 gegen 13.10 Uhr die Bundesstraße 15 von Unterunsbach in Richtung Landshut. Auf Höhe der Unterführung B15neu überholte ein entgegenkommender grauer Pkw einen unbekannten Sattelzug und befand sich somit auf ihrer Fahrspur. Die Landshuterin musste zur Vermeidung eines Frontalzusammenstoßes eine Vollbremsung einleiten und ausweichen. Der noch unbekannte Überholer setzte seine Fahrt fort. Sachdienliche Beobachtungen können an die Polizei Landshut gerichtet werden.

 

Endherstellung von Straßen: Stadt veranstaltet Infoabend für Grundstückseigentümer

OB Alexander Putz und Vertreter der Verwaltung diskutieren am Mittwoch, 16. Januar, 18 Uhr in der Sparkassen-Arena mit betroffenen Bürgern

 

Die Stadt bietet am Mittwoch, 16. Januar, ab 18 Uhr in der Sparkassen-Arena einen Info-Abend für all jene Grundstückseigentümer an, die bei der Durchführung von Baumaßnahmen zur „endgültigen Herstellung von Erschließungsanlagen“ Erschließungsbeiträge zu zahlen hätten. Konkret geht es um folgende Straßen: Am Vogelherd, Hagrainer Straße–Ost, Tal-Josaphat-Weg, Simmerbauerweg, Trautlergasse, Ettenkoferweg, Prof.-Dietl-Weg, Drosselweg, Haydnstraße, Kumhausener Straße, Roseggerstraße, Grillweg, Rübezahlweg und Grüntenweg. Die Betroffenen sollten in den vergangenen Tagen ein Einladungsschreiben von Oberbürgermeister Alexander Putz erhalten haben. Da in der Kürze der Zeit und wegen der nicht immer eindeutigen Datenlage aber nicht ausgeschlossen werden kann, dass einige Grundstückseigentümer nicht erfasst und deswegen nicht angeschrieben wurden, erfolgt die Einladung hiermit auch über die regionalen Medien.

 

Über derartige Erschließungsmaßnahmen wird seit Monaten in vielen bayerischen Städten und Gemeinden kontrovers diskutiert. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bayerischen Landtags, wonach Kommunen für Straßen, mit deren technischer Herstellung vor mehr als 25 Jahren – gerechnet vom 1. April 2021 – begonnen wurde, nur noch bis 31. März 2021 Erschließungsbeiträge erheben dürfen. In Landshut würden die oben genannten Straßen unter diese Regelung fallen. Die Folge: Die Kosten für eine etwaige spätere Endherstellung würden damit ab 1. April 2021 den Stadthaushalt belasten und wären folglich von allen Steuerzahlern zu tragen. Die betroffenen Grundstückseigentümer dagegen blieben dauerhaft von Beiträgen verschont.

 

Ob und welche Erschließungsmaßnahmen nun in Angriff genommen werden sollen, darüber hat der Stadtrat zu befinden. Dazu bedarf es einer Prioritätensetzung anhand objektiver Kriterien, denn in einem Jahr können unmöglich alle in Betracht kommenden Straßen endgültig hergestellt werden. Welchen Spielraum der Stadtrat dabei hat, insbesondere ob eine weitere Verschiebung der Maßnahmen und damit ein Verzicht auf Erschließungsbeiträge rechtlich überhaupt zulässig wäre, dazu äußert sich die Regierung von Niederbayern als Rechtsaufsichtsbehörde. Die Stadt hat die Regierung bereits um eine entsprechende Auskunft ersucht. Sollte diese bis zum Infoabend am 16. Januar vorliegen, wird sie den Bürgern natürlich im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt.

 

Grundsätzlich legt die Stadt größten Wert darauf, die betroffenen Eigentümer frühzeitig, also noch vor der Beschlussfassung der Stadtratsgremien, so umfassend wie möglich zu informieren. Dazu gehört einerseits die Vorstellung der vorliegenden Erkenntnisse auf den Gebieten der Straßenplanung, des Stadthaushalt und des Erschließungsbeitragsrechts. Andererseits wollen sich Oberbürgermeister Alexander Putz und führende Verwaltungsvertreter den Fragen der Betroffenen und einer offenen Diskussion über die Projekte stellen. Ergänzend findet eine Befragung der Grundstückseigentümer statt, bei der sie sich für oder gegen die geplanten Maßnahmen aussprechen können. An dieses Votum ist der Stadtrat bei seiner Beschlussfassung dann zwar nicht gebunden; es fließt aber in die Entscheidungsfindung der Gremien ein.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Pressebericht der Polizeiinspektion Landshut, Donnerstag, 20. Dezember 2018

Stadtgebiet Landshut

Zwei Verletzte nach Überholvorgang

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 07.45 Uhr, überholte ein 19-Jähriger mit seinem Pkw, Mazda, auf der Niedermayerstraße einen vor sich fahrenden Stadtbus. Aufgrund Gegenverkehr musste der 19-Jährige allerdings vor dem Bus einscheren und touchierte diesen dabei. Anschließend fuhr der 19-Jährige weiter ohne anzuhalten. Im Stadtbus wurden, durch die Vollbremsung des Busfahrers, zwei Personen leicht verletzt. Eine von ihnen kam zur weiteren Behandlung in ein Landshuter Krankenhaus. Kurze Zeit darauf meldete sich der 19-jährige Pkw-Fahrer bei der Polizei und meldete die Teilnahme an dem Verkehrsunfall. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren 4-stelligen Eurobereich. Den 19-jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen groben Fehlverhalten beim Überholen und Unfallflucht.

Hochwertiges Fahrrad entwendet

LANDSHUT. Von Dienstag auf Mittwoch wurde in der Rupprechtstraße 13 ein hochwertiges City-Bike der Marke Gudereit mit der Rahmennummer GJF170202453 vor dem Anwesen entwendet. Zum Zeitpunkt des Diebstahls war das Fahrrad versperrt. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0

Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 21.15 Uhr, wurde auf der Wittstraße ein 42-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten drogenauffällige Ausfallerscheinungen und ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief bei dem Autofahrer positiv. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine Blutentnahme durchgeführt. Auf den Autofahrer wartet nun eine Anzeige.

Mehrere Kleinbrände im Stadtgebiet

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 11.00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte in die Neue Bergstraße gerufen, da hier die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass in der Küche, auf dem eingeschalteten Herd, eine Pfanne mit Essen angebrannt war und stark qualmte. Die Feuerwehr entfernte das angebrannte Essen und lüftete das Haus. Zum Glück wurde niemand verletzt und es entstand kein Gebäudeschaden. Um 17.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Niedermayerstraße gerufen. Hier geriet ein Plastikchristbaum durch einen Kurzschluss der Lichterkette in Brand. Die Wohnungsinhaber wurden durch den Rauch leicht verletzt und durch die Rettungskräfte vor Ort versorgt. Außer dem zerstörten Plastikchristbaum gab es zum Glück keinen weiteren Schaden. Gegen 17.45 Uhr wiederum rückten die Einsatzkräfte erneut aus. In die Pulverturmstraße war eine Werbetafel eines Brauhauses durch einen Kabelbrand in Feuer geraten. Verletzt wurde hierbei niemand. An der Werbetafel entstand ein Sachschaden im 4-stelligen Eurobereich.

Radfahrer missachtet „rechts vor links“

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 16.50 Uhr, übersah ein 17-jähriger Radfahrer in der Mühlbachstraße die Verkehrsregelung „rechts vor links“ und stieß dort mit einem Pkw zusammen. Der 17-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam in ein Landshuter Krankenhaus. An dem Pkw entstand ein Sachschaden im unteren 4-stelligen Eurobereich.

 

Landkreisgebiet Landshut

Geparkten Anhänger angefahren und geflüchtet

WENG, LKR.LANDSHUT. Im Verlauf der letzten Wochen wurde ein Pkw-Anhänger, der neben der Fahrbahn in Seegarten abgestellt war, von einem unbekannten Fahrzeugführer angefahren und beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seine Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen. Wer hat den Unfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0.

Pkw-Reifen vorsätzlich beschädigt

ALTHEIM, LKR. LANDSHUT. Von Dienstag auf Mittwoch wurden bei einem geparkten Pkw, VW, in der Dr.-Buchner-Straße von einem Unbekannten Schrauben unter die Reifen des Fahrzeuges gelegt. Beim Wegfahren beschädigten diese den Reifen. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0.

 

Bildtext vorne Mitte: Oberbürgermeister Alexander Putz, rechts davon gebück Bezirksrat Markus Scheuermann und Betreuungslehrerin Sylva Daizis; ganz re.: Barbara von Luckwald

 

BEZIRK NIEDERBAYERN UND STADT LANDSHUT BEGRÜSSEN DEUTSCH FRANZÖSICHE SCHÜLERGRUPPE

Deutsch-französische Schülergruppe aus dem Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg

 

Heute Nachmittag hießen Oberbürgermeister Alexander Putz und Bezirksrat Markus Scheuermann die deutsch-französische Schülergruppe aus dem Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg und dem Collège Abel Didelet in Estrées-Saint-Denis herzlich willkommen in der Bezirkshauptstadt Landshut.

Seit Freitag nehmen 30 Schüler aus der langjährigen Partnerschule des Vilsbiburger Gymnasiums an einem umfangreichen Austauschprogramm teil. Die jungen Franzosen sind alle bei Gastfamilien untergebracht und besuchen den Unterricht in den 9. Klassen in Vilsbiburg. Dabei gewinnen sie einen Einblick in den Alltag und die Lebensgewohnheiten ihrer niederbayerischen Schülerkollegen. Ein fester Bestandteil des Programms ist der Empfang des Bezirks Niederbayern und der Stadt Landshut, bei dem sich die kommunalen Mandatsträger den Fragen der Schüler stellen. Oberbürgermeister Alexander Putz berichtete beispielsweise von seinem bewegenden Erlebnis anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Gedenken des Waffenstillstandsabkommens. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben im Wald von Compiègne gemeinsam an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnert. Auf die Frage, welche Maßnahmen der Bezirk Niederbayern ergreift, um die Umwelt zu schützen, verwies Bezirksrat Markus Scheuermann unter anderem auf das Klimaschutzteilkonzept des Bezirks Niederbayern. Ein kommunales Energiemanagement soll dafür sorgen, dass die energetische Qualität der bezirkseigenen Gebäude gesteigert und eine energieeffiziente Bewirtschaftung ermöglicht wird.

Nach Überreichung der begehrten Partnerschafts-T-Shirts genossen die deutschen und französischen Schüler zusammen mit ihren Betreuerinnen Sylva Daizis und Agnès Lavillegrand auf französischer Seite sowie Barbara von Luckwald, Ruth Märkl und Christina Rollmann aus dem Vilsbiburger Gymnasium das vorweihnachtliche Flair bei einer Führung durch die Stadt.

Im Rahmen der Regionalpartnerschaft des Bezirks Niederbayern mit dem nordfranzösischen Departement Oise profitieren derzeit sechs kommunale und fünf schulische Verbindungen von der finanziellen Unterstützung des Bezirks Niederbayern. Eine davon ist die Partnerschaft zwischen dem Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg mit dem Collège Abel Didelet aus Estrées-Saint-Denis. Insgesamt treffen sich jährlich rund 700 Beteiligte in etwa 15 Begegnungen in den bestehenden Schul- und Kommunalpartnerschaften. Mehr als 20.000 Personen haben seit Bestehen der Partnerschaft an den internationalen Begegnungen in diesem Rahmen teilgenommen.

 

– pz –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Petra Zierer

 

Die letzte Vollversammlung des Stadtrates in diesem Jahr wurde durch eine Wortmeldung zur Redeschlacht.

Der Auslöser: Prof. Küffner spricht sich für den Antrag der Landshuter Mitte auf Verabschiedung eines Doppelhaushaltes für die Jahre 2019 und 2020 aus und verwendet dabei eine von ihm bisher nicht gekannte Schärfe und Überzeichnung:

Die Stadt Landshut steht mit dem Rücken zur Wand!…die Verschiebung des Haushaltes ins Jahr 2019 ist verantwortungsloses Handeln!…Der eine hat sich in Sachen Feuerwehr komplett verrannt, obwohl noch nicht einmal der Bedarfsplan vorliegt und der andere möchte damit OB-Wahl betreiben….es sind einfache Taschenspielertricks die hier angewandt werden…wir sind in zwei Monaten auch nicht schlauer als heute…das Verhalten ist unseriös…”

Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur zu Prof. Küffner:

“Kollege Küffner trägt in einer völlig unnötigen Schärfe Unterstellungen und Verleumdungen vor obwohl er selbst in zwei Haushaltsausschüssen, einer davon dauerte über 11 Stunden, nicht anwesend war. Er zeigt mit seinen Ausführungen zum Thema Feuerwache Hofberg, dass er den Haushalt 2018, den er mit verabschiedet hat, inhaltlich bezüglich der Feuerwehr nicht kennt…er hat anscheinend noch nicht einmal die Begründung im Antrag auf Verschiebung des Haushaltsplenums gelesen…
Nachdem der Haushalt 2017 auch erst im ersten Quartal 2017  (nach dem Amtsantritt von OB Putz) mit seiner Beteiligung beschlossen wurde, stellt sich die Frage ob dieser dann nach seiner Logik ebenfalls unseriös und verantwortungslos war?

Darauf Küffner zu Schnur: “…Ich bin mit Zahlen besser vertraut…”

Schnur zu Küffner: “—und wir mit den Fakten…!”

Darauf Tilman von Kuepach: “…Küffner hat den Nerv getroffen, daher die Emotionen…es sind mindestens 2,5 Monate Verzögerungen bis die Regierung den Haushalt freigeben wird…eine Restzeit von nur 7 Monaten für den neuen Haushalt….”

Dr. Haslinger: “…Die LM wirft damit allen Kommunen, die erst im neuen Jahr entscheiden mangelnde Rechtssicherheit vor…
Wieso kommt die LM erst jetzt auf die Idee eines Doppelhaushaltes, wenn dieser doch so eine gute Sache für die Stadt sei?”

Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Summer stellt fest, dass der Antrag auf einen Doppelhaushalt erst gestellt wurde, als die Haushaltsentscheidung 2019 verschoben wurde. Zunächst hat die LM für einen 1-Jahres-Haushalt gestimmt. “Wir sind zwar gegen die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer aber wären letztlich dafür gewesen, wenn damit der Haushalt noch in diesem Jahr verabschiedet worden wäre.” Ferner führte er aus, dass Prof. Küffner nicht Mitglied des Haushaltsausschusses ist und deswegen nicht teilnahm, aber danach inhaltlich umfassend unterrichtet wurde.

Anmerkung: Tatsache ist, dass jeder Stadtrat bei jeder Stadtratssitzung anwesend sein darf, auch wenn er kein Stimmrecht in dieser Sitzung hat.

 

Foto: Archiv Klartext.LA

Wegen Weihnachtsfeiertagen veränderte Sammeltouren

Damit alle Sammeltouren trotz der Weihnachtsfeiertage untergebracht werden können, müssen die Sammeltouren für den Gelben Sack, die Papiertonne und den Restabfall teilweise vorverlegt und teils später gefahren werden.

 

In der noch aktuellen Umweltfibel für 2018 und der Umweltfibel für 2019 sind die Tourenverschiebungen richtig dargestellt. Auch in der Abfall-App sind die Verschiebungen hinterlegt. Betroffen sind nahezu alle Touren. Die ersten Änderungen treten schon am kommenden Montag, 17. Dezember, ein und zwar für die Papiertonne. Die Dienstags-, Mittwochs- und Donnerstagstouren Nummer 1 bis 3 werden jeweils einen Tag früher gefahren. Die Dienstags- und Mittwochstouren Nummer 4 und 5 werden noch in der Woche vor Weihnachten am Donnerstag und Freitag gefahren. Die Gelben-Sack-Touren vom Montag und Dienstag mit den Nummern 6 und 7 werden ebenfalls vorgezogen auf Samstag und Montag vor Weihnachten. Die Restabfall-Touren von Montag und Dienstag mit den Tour-Nummern 1 und 2 werden auf Samstag und Montag vor Weihnachten vorverlegt. Entsprechend ergeben sich nach Weihnachten spätere Entleerungen. Wer sich unsicher ist, kann sich auch den individuellen Entsorgungskalender erstellen lassen. Dazu einfach auf die Startseite der Stadt unter www.landshut.de gehen, dort auf den Button „Abfallentsorgung” klicken und im Menü links auf Entsorgungskalender klicken. Dann kann die Straße ausgewählt werden und der individuelle Entsorgungskalender für 2018 und 2019 erstellt werden. Auf dieser Seite kann auch die Abfall-App angefordert werden, die bequem an alle Entsorgungstermine erinnert.

Um das Stadtbild und das Wohnumfeld an Weihnachten nicht mit Abfallbehältern zu beeinträchtigen, bittet die Stadt Landshut die Eigentümer und Hausverwaltungen die Behälter frühestens am Vorabend des Abholtages und spätestens bis 6 Uhr des Abholtages bereit zu stellen.

 

Foto: Archiv klartext.LA

 

Auf der Landshuter Umweltmesse 2016 präsentierte die Stadt Landshut den bisher größten gelben Sack der in Landshut jemals zu sehen war. Am Stand des Stadtmarketing hatte Stadtmarketing-Chef Kurt Weinzierl für die Besucher der Landshuter Umweltmesse eine besondere Attraktion geboten:
Über eine Gerüstbautreppe konnte die Öffnung des riesigen Gelben Sackes erreicht werden und Abschied von der mitgebrachten Plastiktüte genommen werden. Auf der anderen Seite gab es dann eine wiederverwendbaren Landshuter Einkaufstasche in grün. 
Tausende von Besuchern nutzten die Gelegenheit von Plastik-Einweg auf eine Mehrwegtasche umzusteigen.
Auf dem Bild ist die Leiterin des Finanzamtes Landshut, Frau Elisabeth Fett zu sehen, die mit Anwärtern die Landshuter Umweltmesse besuchte und sich von dem Angebot des Stadtmarketing angetan zeigte.
Gedacht war die Aktion damals als Startsignal für weitere gemeinsame Aktivitäten mit dem Landshuter Einzelhandel. Leider ist von dieser Seite bis dato kein Impuls zu vernehmen. 
Es wäre sehr schade, wenn dieser furiose Einstieg keine Fortsetzung erfahren würde.

Bildtext: Im Statistischen Jahresbericht 2017 finden sich alle interessanten Strukturdaten der Stadt Landshut.

 

Stadt veröffentlicht Statistischen Jahresbericht 2017

Einwohnerzahl steigt nicht mehr ganz so schnell wie zuletzt – Nikola baut Vorsprung als bevölkerungsreichster Stadtteil aus – Kaufkraft: Landshut behauptet Spitzenplatz

 

Landshut wächst weiterhin kräftig – aber nicht mehr ganz so schnell wie in den „Boom-Jahren“ 2014 bis 2016: Im vergangenen Jahr nahm die Einwohnerzahl von 70.440 um gut 1,2 Prozent auf 71.315 zu. Das Plus blieb damit erstmals seit 2013 wieder unter der Schwelle von 1.000 Personen. Das lag nicht zuletzt an der natürlichen Bevölkerungsentwicklung, die diesmal bei 670 Geburten und 853 Todesfällen stark negativ war. Das Wachstum ist also weiterhin allein auf die Bevölkerungswanderung zurückzuführen. 2017 verbuchte die Stadt einen sogenannten Wanderungsgewinn von 1.058 Frauen und Männern. Diese und viele andere Strukturdaten sind im Statistischen Jahresbericht 2017 aufgeschlüsselt, den die Statistikstelle der Stadt Landshut nun veröffentlicht hat. Das umfangreiche Zahlenwerk ist für jedermann in digitaler Form auf der Homepage der Stadt unter www.landshut.de abrufbar.

 

Der am stärksten wachsende Stadtteil bleibt übrigens Schönbrunn: Dort lebten zum Stichtag 31. Dezember 2017 exakt 4.906 Frauen und Männer – das waren 392 oder rund 8,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ein Bevölkerungsplus verbuchten 2017 auch die Stadtteile Altstadt, Nikola, Wolfgang, Industriegebiet, Peter und Paul, Frauenberg und Achdorf. Dagegen ging die Einwohnerzahl in den Stadtteilen Berg, Münchnerau und West zurück: Im Westen fiel das Minus mit 87 Personen am höchsten aus. Das bedeutet gleichzeitig, dass Nikola seinen Vorsprung als bevölkerungsreichster Stadtteil weiter ausbaute und die Rangliste mit 11.219 Einwohnern nun relativ deutlich vor West (10.483) und Wolfgang (10.105) anführt.

 

Der Einwohnerzuwachs führt dazu, dass in Landshut auch der Wohnungsbestand kontinuierlich steigt – und zwar 2017 auf 37.271. Das waren 555 Wohnungen mehr als im Jahr zuvor. Landshut rangierte damit im bayernweiten Vergleich bezogen auf die fertiggestellten Wohnungen je 10.000 Einwohner mit einem Wert von rund 78,0 im Spitzenfeld. Der Landesdurchschnitt lag nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik im Vorjahr bei 47,2 Wohnungen je 10.000 Einwohner, München erreichte 57,0. Das Bevölkerungswachstum macht sich indes nicht nur beim Wohnungsbestand bemerkbar, sondern führt auch dazu, dass der Verkehr zunimmt. Das lässt sich nun auch anhand der Statistiken belegen: So stieg die Zahl der in Landshut zugelassenen Kraftfahrzeuge vom 1. Januar 2017 bis zum 1. Januar 2018 von 41.503 auf 42.433. Das heißt: Das Plus bei den Kraftfahrzeugen (930) war größer als bei den Einwohnern (875).

Bemerkenswert gut schneidet Landshut in zahlreichen Kategorien der Bereiche Wirtschaft und Arbeit ab. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten kletterte 2017 in der Stadt beispielsweise auf 38.354 Frauen und Männer. Gegenüber 2016 bedeutete das einen Zuwachs von 1.674 Stellen (plus 4,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen sank binnen Jahresfrist von 4,2 auf durchschnittlich 3,9 Prozent. Und in Sachen Kaufkraft behauptete Landshut seinen Spitzenplatz: Mit einem Indexwert von 114,9 pro Einwohner (Deutschland-Durchschnitt: 100,0) liegt die Bezirkshauptstadt in der Rangliste der kreisfreien bayerischen Städte unter 100.000 Einwohner nach wie vor unangefochten auf dem ersten Platz – und lässt sogar die meisten Großstädte wie Nürnberg, Augsburg, Würzburg oder Regensburg deutlich hinter sich.

 

Über diese Ergebnisse freut sich natürlich auch Oberbürgermeister Alexander Putz sehr: „Die positiven Zahlen bestätigen einmal mehr, dass Landshut zu den attraktivsten Standorten mit der höchsten Lebensqualität in Bayern und ganz Deutschland zählt“, sagt er. „Diese Position, die wir dem Fleiß und dem Können unserer Bürgerinnen und Bürger verdanken, wollen wir verteidigen und ausbauen.“ Dafür müsse die Stadt in den kommenden Jahren ein Investitionsprogramm in Rekordhöhe stemmen – in den Bereichen Schule und Bildung ebenso wie auf den Gebieten Wohnen, Verkehr, Sport und Kultur. „Die Weichen dafür haben wir im Stadtrat bereits gestellt“, so Putz. „Jetzt gilt es, in den Haushaltsberatungen über die Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg zusammenzuwirken, damit diese ehrgeizigen Pläne auch möglichst zügig umgesetzt werden können.“

 

 

Foto:

Stadt Landshut

 

Bildtext: Im Statistischen Jahresbericht 2017 finden sich alle interessanten Strukturdaten der Stadt Landshut.