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Sperrung

Die anhaltend hohe Schneebruchgefahr in der Stadt Landshut macht weitere sicherheitsbedingte Sperren notwendig. So bleibt der Hofgarten bis auf Weiteres geschlossen. Außerdem sollen die vier städtischen Friedhöfe wegen Schneebruchgefahr und der Räumsituation vorerst nicht betreten werden. Die Besucher werden durch Hinweistafeln an den Eingängen informiert, ab wann der jeweilige Friedhof wieder geöffnet werden kann.

Die Stadt bittet aus Sicherheitsgründen aber darum, Friedhofsbesuche möglichst auch nach Freigabe  einzuschränken. Die später am Tag geplanten Beerdigungen werden aller Voraussicht nach jedoch stattfinden können. Besucher dieser Beerdigungen werden gebeten, sich möglichst ausschließlich auf den geräumten Hauptwegen der Friedhöfe zu bewegen.
Aus gegebenem Anlass weisen die Stadt und die Feuerwehr einmal mehr darauf hin, dass diese Sperren ebenso wie die nach wie vor gültigen Straßensperren unbedingt zu beachten sind. Es geht um Gesundheit und Sicherheit: Die Gefahr sollte deshalb von jedem ernst genommen werden!

Die Turnhalle des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) ist vom Baureferat der Stadt kurzfristig gesperrt worden. Der Grund: Im Zuge der laufenden Sanierungsplanungen wurden Mängel am alten Tragwerk der Halle festgestellt. Weil derzeit außerdem eine beträchtliche Schneelast auf das Dach drückt, haben sich die Verantwortlichen aus Sicherheitsgründen zu diesem Schritt entschlossen. Sollten die Wetterprognosen, die für das Wochenende einen Temperaturanstieg, Regen und damit Tauwetter erwarten lassen, tatsächlich eintreten, dürfte sich die Lage bis zum Montag entspannen. Die Turnhalle könnte dann voraussichtlich wieder freigegeben werden.

 

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben sich die Mitglieder des CSU Ortsverbandes Nikola einstimmig für eine rasche Lösung der gesperrten Wagnergasse ausgesprochen. Die Verantwortlichen der Stadt Landshut, allen voran Oberbürgermeister Hans Rampf, werden gebeten, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Wagnergasse, die ab der Pfettrachgasse wegen der einsturzgefährdeten Häuser Nr. 2 bis 6 gesperrt ist, wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben werden kann. Wie der Vorsitzende des Ortverbands, Helmut Huber, betonte, haben neben den betroffenen Anwohnern vor allem die Geschäftsleute in diesem Bereich unter der Sperrung zu leiden und müssen teils erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen.
Aber auch die Bürger im Umfeld der Wagnergasse und Karlstraße sind von der Sperrung tangiert, da eine wichtige Verbindung von der Papiererstraße zum Bismarckplatz
wegfällt. “Es ist festzustellen, dass der Verkehr auf der Johannisstraße, die als Umleitungsstrecke ausgewiesen ist, deutlich zugenommen hat und sich zu den Hauptverkehrszeiten lange Staus bilden” so Huber. “Des weiteren ergeben sich in der engen Pfettrachgasse für Radfahrer und Fußgänger, darunter viele Schüler, erhebliche Gefährdungsmomente, da die Gasse von etlichen Autofahrern als Schleichweg benutzt wird”.

Der CSU Ortsverband Nikola stellt sich ausdrücklich hinter das von Stadtrat Lothar Reichwein unterstützte Anliegerbegehren zum gleichen Thema. Bei der Einweihung des neu gestalteten Bismarckplatzes am 19. November wurde hierzu OB Hans Rampf eine Liste mit 210 Unterschriften übergeben.

 

PRESSEMITTEILUNG:

 

Schützenstraße: Sperrung im Bereich Mütterzentrum

 

Am Mittwoch, 5. Oktober, erfolgen an der Schützenstraße im Bereich des neuen Spitzenlastheizwerks ganztags Anlieferungen von Großkomponenten, die mittels Kran eingehoben werde müssen. Es ist daher erforderlich, den Abschnitt zwischen Marschallstraße und Friedhofstraße für den gesamten Durchgangsverkehr zu sperren. Der seitliche Zugang zum Friedhof sowie der Anliegerverkehr zu den Anwesen 1 und 1a sind aus Richtung Bauhofstraße noch möglich. Aufgrund der ebenfalls noch bestehenden Sperrung in der Marschallstraße zwischen Förderer- und Schützenstraße erfolgt die Umleitung des Verkehrs über die Hedwigstraße – Niedermayerstraße – Podewilsstraße und ist entsprechend ausgeschildert.

Es wird gebeten, die im Umfeld des Mütterzentrums bestehenden Haltverbote zu beachten.

 

 

 

-hjl-

 

Die Kreisstraße LAs 14 wird im Bereich zwischen Gretlmühle bis zur Stadtgrenze in Höhe Wolfsteinerau saniert. Die Baumaßnahme hat am Dienstag begonnen und endet mit den abschließenden Asphaltierungsarbeiten voraussichtlich Mitte Oktober.

Zunächst wird der Straßenunterbau verstärkt, der Boden ausgetauscht und verschiedene Randarbeiten durchgeführt. Diese vorbereitenden Arbeiten erfolgen unter halbseitiger Straßensperrung. Teilweise wird der Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt, weshalb es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen kommen kann. Um die Baumaßnahme zeitlich zu straffen, wird an mehreren Stellen gleichzeitig gearbeitet. Ab voraussichtlich Montag, 29. Juni, wird die LAs 14 für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Der Anliegerverkehr kann dabei noch aufrecht erhalten werden. Dies gilt auch für die Buslinien und Entsorgungsfahrzeuge. Der sonstige Verkehr wird über die Wildbachstraße – St 2045 – Adlkofen LA11 – Niederaichbach umgeleitet. Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert. Es wird dringend gebeten, die Sperrhinweise zu beachten.

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Ab 10. Juni beginnen Leitungsverlegungen in der Neustadt 

Untere Neustadt für Anlieger und Lieferverkehr passierbar – Baumaßnahmen am Alten Viehmarkt laufen nach Plan 

Ab Dienstag, 10. Juni, bis voraussichtlich Ende August können auch die Untere Neustadt nur noch Anlieger und Lieferfahrzeuge passieren. Die Stadtwerke verlegen dort in einem weiteren Bauabschnitt Fernwärmeleitungen. Sowohl in der Neustadt als auch im Alten Viehmarkt erneuern die Stadtwerke im gleichen Zuge auch Gasleitungen. Der Alte Viehmarkt und die Untere Neustadt sind daher für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Die Neustadt ist aus Richtung Podewilsstraße über das Isargestade, die Heilig-Geist-Brücke, Altstadt und Grasgasse sowie über die Maximilianstraße und die Regierungsstraße erreichbar. Die Rosengasse darf befahren werden. Anlieger und Lieferanten können vom Postplatz über die Heilig-Geist-Gasse und die Ursulinenenge in die Untere Neustadt einfahren. Die Abfahrt erfolgt per Einbahnregelung in Richtung Obere Neustadt über die Rosengasse bzw. Regierungsstraße.

Der Verkehr aus Richtung Obere Neustadt wird links über die Rosengasse, Altstadt, Heilig-Geist-Brücke, Isargestade zur Podewilsstraße bzw. rechts über die Regierungs- und Maximilianstraße in die Podewilsstraße umgeleitet. Aus Richtung Zweibrückenstraße wird der Verkehr über die Altstadt, Grasgasse bzw. aus Richtung Altstadt über die Zweibrückenstraße, Isargestade umgeleitet.

Der Bischof-Sailer-Platz und die Parkgaragen der Deutschen Rentenversicherung bzw. Parkplätze der Ursulinenschule sind über den Postplatz und die Heilig-Geist-Gasse erreichbar. Die Abfahrt der Anlieger des Alten Viehmarkts erfolgt über die Podewilsstraße.

Auch die Stadtbuslinien 5, 11, 14, die Abendlinien 106 und 109 sowie einige Schüler- und Berufslinien umfahren die Baustellen entsprechend den Umleitungen. Weitere Infos hierzu sind auf www.stadtwerke-landshut.de oder im Kundenzentrum Altstadt 74 erhältlich.

Nach und nach wird hier die Geschichte der Erneuerung der 09-Halle dargestellt. Anhand von Fakten und tatsächlichen Begebenheiten.

 

Datum: Fri, 20 Jul 2007 17:08h
Von: “Rudolf Schnur” <schnur@landshut.org>
An: “Hans Rampf” <Hans.Rampf@landshut.de>
Betreff: ETSV 09-Halle EILT!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich nehme Bezug auf mein Mail vom 03.01.2007 und meinen Stadtratsantrag vom 02.07.2007 hinsichtlich des Bauzustandes und der statischen Situation des Daches der 09-Halle.
Mit Entsetzen habe ich gerade die diesbezügliche Vorlage der Verwaltung für den kommenden Bausenat gelesen:
“…an zwei Schalenelementen massivste Schäden, die im ungünstigsten Fall bei Überschreitung der Tragfähigkeit (d.h. z.B.  Schneelasten) ohne Ankündigung zum sofortigen Versagen des Dachtragwerkes (Einsturz) führen können….”

Demnach sind meine Feststellungen und Befürchtungen vom 03.01.2007 leider vollinhaltlich bestätigt worden.
Ich habe damals einem Fußballturnier von Schülern beigewohnt und zu einem mir bekannten Vater noch gesagt, daß ich Angesichts des Daches sehr froh bin, daß es nicht geschneit hat. Ein Vergleich mit Bad Reichenhall drängte sich auf. Eine Glasscheibe des Daches war gebrochen und der leichte Regen hinterließ auf dem Spielfeld der Halle eine Spur, die während dem Spiel zum Rutschen von Spielern führte.

Bitte teilen Sie mir mit, ab wann die Halle angesichts der akuten Gefährdungslage für jegliche Nutzung gesperrt wurde.

Die Vorlage geht leider nicht auf die konkreten Fördermöglichkeiten ein, obwohl dies bei der genannten Investitionssumme für die weitere Vorgehensweise einen wichtigen Aspekt darstellt. Nach meinen Recherchen können unter günstigen Umständen bis zu 100 % der Investitionssumme von der KfW finanziert werden. Da die Mittel nach dem Windhundsystem vergeben werden, kann sich eine baldige Antragsstellung lohnen.

Freundliche Grüße

Rudolf Schnur
Diplom-Verwaltungswirt (FH)
Baubiologe IBN
Stadtrat