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Spende

Zur offiziellen Fahrzeugübergabe kamen der Geschäftsführer der Hubauer GmbH, Robert Hubauer (links hinten), Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher (von links), der Leiter des BMW Group Werks Landshut, Stefan Kasperowski, der Betriebsratsvorsitzender des BMW Group Werks Landshut, Willibald Löw, sowie der Dekan der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Marcus Jautze.

Gemeinsam neue Herausforderungen angehen

Hochschule Landshut freut sich über Spende eines neuen BMW i8, der künftig intensiv für Forschung und Lehre eingesetzt wird

Die wertvolle Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Werk Landshut und der Hochschule Landshut ist um eine weitere Facette reicher. Und auch dieses Mal profitieren vor allem die Studierenden. Seit einigen Wochen haben die Landshuter Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, einen fabrikneuen BMW i8 genau unter die Lupe zu nehmen und daraus wichtige Erkenntnisse für ihr Studium zu ziehen.

Der neue Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher und der Dekan der Fakultät Maschinenbau Prof. Dr. Marcus Jautze, bekamen den Schlüssel für den Hybrid-Flitzer am 9. Juli offiziell vom Standortleiter des BMW Group Werks Landshut, Dr. Stefan Kasperowski, überreicht. An der Übergabe im Fahrzeuglabor nahmen zudem der Betriebsratsvorsitzende Willibald Löw, und der Geschäftsführer von BMW Hubauer, Robert Hubauer, teil.

Forschung und Lehre auf ein neues Level heben

Der neue i8 wird sowohl in der Lehre, als auch in der Forschung an der Hochschule Landshut Einsatz finden, zum Beispiel im Rahmen einer von Prof. Dr. Manfred Strohe betreuten Doktorarbeit mit dem Titel „Virtuelle Auslegung und Bewertung von fahrdynamischen Eigenschaften hochelektrifizierter Fahrzeuge“. Darin werden neuartige Antriebskonzepte untersucht, wie sie im i8 vorzufinden sind: ein Elektroantrieb an der Vorderachse und ein Antrieb mit Verbrennungsmotor an der Hinterachse.

Die Doktorarbeit soll außerdem die Frage behandeln, wie Fahrzeuge mit gemischten Antriebskonzepten so effizient wie möglich gestaltet werden können, um das gewünschte Fahrverhalten zu erreichen. „In diesem Bereich stehen wir vor einer komplett neuen Herausforderung“, erklärte Prof. Dr. Fritz Pörnbacher. „Hochschule und Unternehmen wie BMW können hier hervorragend zusammenarbeiten und eine wegweisende Arbeit für eine nachhaltigere Zukunft leisten.“

Der BMW i8, von 2014 bis 2020 im Leipziger Werk gefertigt, ist mit mehr als 20.400 ausgelieferten Einheiten der weltweit erfolgreichste Plug-In-Hybrid-Sportwagen überhaupt.

Das nach dem BMW i3 zweite Modell der Marke BMW i kombiniert den Hybrid-Antrieb mit einer Fahrgastzelle aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK). Außenhautteile aus ultraleichten Thermoplast-Kunststoffen, Türen in CFK-Aluminium-Struktur, die Instrumententafel mit Tragstruktur aus Magnesium und sein aerodynamisches Design betonen den Fokus auf Leichtbau und Effizienz bei gleichzeitig höchster Fahrdynamik.

„Der BMW i8 hat eine absolute Sonderstellung in der Produkthistorie der BMW Group inne. Mit seinen zukunftsweisenden Antriebstechnologien unter der futuristischen Außenhaut aus thermoplastischen Kunststoffen bereitete er früh den Weg für die zahlreichen Plug-in-Hybrid-Modelle des Unternehmens,“ erklärte Dr. Stefan Kasperowski, Standortleiter der BMW Group Werks Landshut, und betonte den engen Bezug zum Standort: „Die innovativen Leichtbau-Komponenten des BMW i8 wurden hier in Landshut gefertigt. Gerade auch die charakteristischen Züge des BMW i8 mit der markanten Front stammen aus Landshuter Produktion.“

Der Betriebsratsvorsitzende Willibald Löw wies in diesem Zusammenhang auf das hohe Qualifikationsniveau der Mitarbeiter am Standort Landshut hin: „Die Kompetenz unserer Mitarbeiter macht den Unterschied. Mit qualifizierten und engagierten Mitarbeitern sind wir in der Lage, die aktuelle Transformation in unserer Industrie zu bewältigen. Auch in Zukunft sind wir auf gut ausgebildeten und hochmotivierten Nachwuchs angewiesen, auch auf Absolventen der Hochschule Landshut,“ betonte Löw.

Studierenden wichtige Kompetenzen vermitteln

Neben der Forschung ist der i8 auch für die Lehre an der Hochschule Landshut ein echter Gewinn. „Wir können den Studierenden Kompetenzen vermitteln, die Unternehmen brauchen, um an neuen Antriebskonzepten zu arbeiten“, so Prof. Dr. Marcus Jautze. Weitere Lehrgebiete, die in Frage kommen, sind: neuartige Karosseriekonzepte, Fahrzeugaufbau mit gemischter Antriebstopologie sowie die Betrachtung fahrdynamischer Herausforderungen.

Bereits seit vielen Jahren ist BMW ein kompetenter Partner der Hochschule Landshut. Die Kooperation trug bereits Früchte in Form einer Forschungsprofessur, dem gemeinsamen Aufbau von Studiengängen (z.B. Bordnetzentwicklung), gemeinsamen Projekten am TZ Puls oder Projektarbeiten im Entwicklungsbereich PKW. Wertvolle Erfahrungen bringen auch die zahlreichen Lehrbeauftragten ein, die ihr Wissen den Studierenden an der Hochschule Landshut vermitteln. 

Foto: BMW Group Werk Landshut/Harry Zdera

Über die Hochschule Landshut:

Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

PRESSEMITTEILUNG
Kürzlich durfte sich die Belegschaft der beiden Stiftungsheime Magdalenenheim und Hl. Geistspital über eine stärkende Spende des Inhabers der Pizzeria Buono in der Ländgasse, Fidan Sefedini, freuen. Kurz vorher angekündigt lieferte er gemeinsam mit seinem Team mehrere große Pizzen samt großer Salatteller an die beiden Heime, um sich so bei allen Mitarbeitern der Abteilungen Pflege, Hauswirtschaft, Küche, Haustechnik und Verwaltung für ihre „aufopferungsvolle Arbeit während der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen“ zu bedanken. Die Beschäftigten ließen sich nicht lange bitten und stärkten sich zwischendurch mit den liebevoll angerichteten italienischen Speisen. „Eine tolle Unterstützung. Wir freuen uns sehr über diese großzügige Verpflegung“, sagte der Stiftungsverwalter Dieter Groß, der gemeinsam mit der Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak dem Pizzeria-Inhaber Fidan Sefedini seinen herzlichsten Dank aussprach. Gleichzeitig brachte Groß seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der gesellschaftliche Stellenwert der Pflege und die Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Pflegekräfte in den vergangenen Monaten spürbar zugenommen habe. Das Foto zeigt (von links): Den Inhaber Fidan Sefedini mit Vincenzo Fiorella von der Pizzeria Buono, Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak und Stiftungsverwalter Dieter Groß.

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: 500.000 an der Zahl: Oberbürgermeister Alexander Putz dankte dem in Landshut verwurzelten und weltweit tätigen Unternehmen Endor AG mit seiner Marke „Fanatec“, das alle Hebel in Bewegung setzte, um der Stadt eine halbe Million MundNasen-Masken zur Verfügung stellen zu können. Das Foto zeigt (von links) den Leiter des Katastrophen- und Zivilschutzes, Leonhard Seibold, OB Alexander Putz, den Vorstandsvorsitzenden und Gründer der Endor AG, Thomas Jackermeier, sowie den Wirtschaftsförderer, Michael Luger.

Eine halbe Million Masken gespendet: Dank „Fanatec“ alle Bürger versorgt

OB Putz dankt Thomas Jackermeier: „Beeindruckendes Zeichen der Solidarität“

Mit 500.000 Mund-Nasen-Masken hat das Landshuter Unternehmen Endor AG mit seiner im internationalen Rennsport weltweit tätigen Marke „Fanatec“ die Stadt Landshut unterstützt. „Ich bin überwältigt“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz beim jüngsten Übergabetermin mit Blick auf die Kartons, die sich Reihe für Reihe bis fast zur Decke türmen. Über eine halbe Million Euro beträgt aktuell der Wert der darin verpackten Mund-Nasen-Masken. Mit dieser Spende des börsennotierten Unternehmens konnte die Stadt Landshut – als eine von nur wenigen Städten in ganz Deutschland – alle ihre Haushalte mit je zwei Maske versorgen. Für Oberbürgermeister Alexander Putz „ein Segen in dieser schwierigen Zeit“. Diese Aktion war nur Dank der Verbundenheit des Vorstandsvorsitzenden und Gründers der Endor AG, Thomas Jackermeier, zu seiner Heimatstadt und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und dem Zivil- und Katastrophenschutz der Stadt möglich.

„Als wirtschaftlich starkes Unternehmen fühlen wir uns verpflichtet, uns noch mehr einzusetzen als es anderen momentan möglich ist. Es ist eine schwierige und noch nie dagewesene Situation, in der gerade jetzt Zusammenhalt gefragter ist denn je“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Endor AG, Thomas Jackermeier, der das Unternehmen 1997 in Landshut gründete. Mit der bekannten Marke „Fanatec“ ist die Endor AG, die unter anderem Lizenzen der Automobilgrößen Porsche, McLaren, Bentley und BMW besitzt, im Bereich Sim-Racing (virtuelle Rennsimulation) weltweiter Marktführer, die High-End Eingabegeräte wie Rennlenkräder, Cockpits und Pedale für Renn- sowie Fahrschulsimulatoren entwickelt und produziert. SimRacing stellt im Motorsport eine anerkannte und wichtige Trainingsmethode dar, da die Fahrphysik realistisch nachgebildet wird. Die innovativen Produkte der Endor AG sind sowohl bei den führenden Spielekonsolenherstellern als auch Global Playern der Automobilindustrie stark gefragt; zu ihren Partnern zählt die Königsklasse wie die Formel 1 und Nascar.

Weiter auf Erfolgskurs:

Endor trotzt der Krise Wie Thomas Jackermeier sagt, habe Endor das Glück, auch einer der wenigen Gewinner dieser Krise zu sein. Das Thema Sim-Racing boomt – große Namen wie Charles Leclerc, Lando Norris, Valentino Rossi, Valtteri Bottas und Co. stehen auf der Tagesordnung. Und die Tendenz, so Jackermeier, sei trotz oder auch wegen der aktuellen Krise steigend. Aktuelles Beispiel ist die Formel 1, die wegen der CoronaPandemie nicht real, aber dafür im Rahmen der „F1 Esports Virtual Grand Prix Series“ virtuelle Rennen austrägt. Auch BMW hat 2019 seine Aktivitäten im SimRacing ausgebaut – Stichwort: „BMW Sim Live“. Vergangenes Jahr erwirtschaftete die Endor AG, die in Landshut über 80 Mitarbeiter aus 30 verschiedenen Ländern und im Konzern weltweit mehr als 115 Mitarbeiter beschäftigt, einen Umsatz von 39 Millionen Euro. Dem starken Wachstum entsprechend ist das Unternehmen deshalb stets auf der Suche nach engagiertem Personal. Produziert wird hauptsächlich in Asien. Über E-Commerce gehen die Produkte in erster Linie an Endkunden in Europa, USA, Kanada, Australien und Japan.

Ernst der Lage früh erkannt

Die Nähe zu Asien war es auch, die das Landshuter Unternehmen den Ernst der Lage früh erkennen ließ. Alle notwendigen Hygienemaßnahmen wurden umgehend umgesetzt, um das Team am Standort in China zu schützen und allen Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz zu ermöglichen. Aber auch die Lage hier vor Ort, besonders die Maskenknappheit, besorgte Jackermeier und veranlasste ihn dazu, seine Kontakte zu China zu nutzen, um Oberbürgermeister Alexander Putz bei seinem Vorhaben zu unterstützen, alle Bürger mit Masken zu versorgen. Nach einem gemeinsamen Telefonat mit dem Wirtschaftsförderer der Stadt, Michael Luger, setzte sich Jackermeier umgehend mit seinen Angestellten in China in Verbindung, und bat sie darum, eine halbe Million Masken in Auftrag zu geben. „Trotz der allgemein bedrückenden Situation war die Freude riesig, als uns Herr Jackermeier in einem gemeinsamen Gespräch seine Hilfe anbot. Eine halbe Million Masken sind kein Pappenstiel, noch dazu in der aktuellen Lage, in der trotz der Umstellung einiger Unternehmen auf Maskenproduktion deutschlandweit nach wie vor Unterversorgung herrscht“, so Luger.

Maskentransport:

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen Was den Transport anbelangt, der sich gelinde gesagt als schwierig erwies, sagte Luger: „Herr Jackermeier und sein Team haben das Unmögliche möglich gemacht.“ Der Grund: Auf viele Unternehmen, die solche Mund-Nasen-Masken produzieren, hat der Chinesische Staat mittlerweile ein Exportverbot erlassen, sodass der reguläre Versand unmöglich war. Dennoch ist es den Endor-Mitarbeitern gelungen, die 500.000 CE-zertifizierten Masken zu besorgen, zu prüfen und nach Deutschland zu versenden. Putz, der bereits im Vorfeld der verordneten Maskenpflicht die Aktion „Landshut näht“ gestartet hat, zeigte sich umso dankbarer über diese „wertvolle Hilfe“. „Die Spende kam zur rechten Zeit. Dank der beachtlichen Anzahl an Masken konnten wir rechtzeitig zur verordneten Maskenpflicht eine erste Starthilfe leisten und unsere Bürger mit einer Mund-Nasen-Maske ausstatten“. Der Wert der Masken, der in Euro eine halbe Million betrage, wie Putz hervorhob, „ist angesichts der knappen Versorgungslage und dem Ziel, die Bürgerinnen und Bürger vor einer möglichen Infektion zu schützen, unbezahlbar und nicht mit Geld aufzuwiegen.“ Ein Teil der insgesamt 500.000 Masken wurde mit Unterstützung vieler freiwilliger Helfer, unter anderem die Feuerwehr und das THW, per Briefsendung direkt an die knapp 42.000 Landshuter Haushalte versandt (wir berichteten). Die weiteren Masken werden nach Bedarf Seniorenheimen und medizinischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt, deren Maskenverbrauch drastisch gestiegen ist. Allein im Klinikum ist der Bedarf vergleichsweise vor der Corona-Krise zu jetzt um fast 40 Prozent gestiegen – waren es im Januar noch rund 18.000 Masken stieg die Zahl im März auf 76.000 Stück. Dass Thomas Jackermeier bereits für künftige Masken-Lieferungen seine Unterstützung zugesagt hat, freut Oberbürgermeister Alexander Putz und den Wirtschaftsförderer: „Das vorbildliche Engagement der Endor AG ist herausragend und ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität gegenüber unserer Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Herzlichen Dank dafür.“

 

Foto: Stadt Landshut

Christian Huber, Leiter Brandschutz, und Uwe Bork, Leiter Flughafenfeuerwehr der Flughafen München GmbH übergaben das Fahrzeug an Manfred Danner, Kreisbrandrat Landkreis Freising, und Dominik Ternes, Sachbearbeiter Katastrophenschutz beim Landratsamt Freising (v.l.n.r.).

Als verantwortungsvoller Nachbar unterstützt der Flughafen München seit über 25 Jahren gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und Initiativen in der Region.

Neuer Einsatzort für ein 400 PS starkes Hilfslöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr: Ab sofort ergänzt das Spezialfahrzeug den Fuhrpark der Branddirektion Freising. Zwischen den beiden Feuerwehren findet seit Jahren ein enger Austausch statt. 

 

 

Stadtrat Rudi Schnur verzichtet bis zum Wahltag auf weitere Wahlkampfausgaben und setzt das dafür bereit gelegte Geld statt dessen sinnvoller ein. Der SSV 63 Landshut-Schönbrunn kommt so in den Genuss mehr Geld für seine gemeinnützige Arbeit, insbesondere die wichtige Jugendarbeit, zur Verfügung zu haben. Gestern übergab Rudolf Schnur an den 3. Vorstand des SSV 63 Sven Salchow einen mittleren dreistelligen Betrag. Zusätzlich wird er sich an der neuen Werbebande des Sportvereins mit Werbung für die Landshuter Umweltmessen beteiligen. Schnur bedankte sich beim Vorsitzenden für die wichtige Jugendarbeit des Vereins im Ortsteil.

Foto: klartext.LA

Bildtext von links nach rechts: Alex Ziegler (Leiterin des Tierheims), Gertraud Götz-Volkmann (Tierschutzpartei), Dr. Stefan Müller-Kroehling (OB-Kandidat der ÖDP) und Elke März-Granda (Stadträtin ÖDP)

 

 

Futter statt Böller

Mit dieser Aktion wollen die ÖDP und die Tierschutzpartei die Bürger darum bitten, für Tiere in Not zu spenden, anstatt Silvesterraketen zu kaufen.

 

Der Startschuss dieser Aktion ist eine erste Spende von den Vertretern der beiden Parteien. Dr. Stefan Müller-Kroehling (OB-Kandidat der ÖDP), ÖDP-Stadträtin Elke März-Granda und Gertraud Götz-Volkmann von der Tierschutzpartei nebst Hund Rocky übergaben vor kurzem dem Tierheim einen Geldbetrag von hundert Euro.

Egal ob Raketen, Böller oder Knaller – jedes Jahr werden in Deutschland an Silvester circa 140 Millionen Euro buchstäblich verpulvert. Nur ein Bruchteil dieser Summe könnte unzähligen Straßen- und Tierheimtieren das Leben retten und sie monatelang satt machen.

Für viele Menschen bedeutet das Feuerwerk zu Silvester Spaß, für viele Wildtiere und auch für Haustiere, wie Hunde und Katzen, dagegen oft Stress.

Aber auch für Menschen wird die hohe Feinstaub-Belastung durch Feuerwerke zur Gefahr. Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist der erste Januar der Tag mit der höchsten Feinstaub-Belastung im gesamten Jahr. Vor allem in Städten und Ballungsgebieten sei dies ein großes Problem. Etwa 4500 Tonnen Feinstaub werden dann freigesetzt. Das entspricht einer Menge von fast 16 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge – in einer einzigen Nacht.

Über Spenden würden sich die Bewohner des Tierheims Heinzelwinkel sehr freuen. Das Spendenkonto lautet: IBAN:DE81 7435 0000 0000 0006 04

 

Bildquelle: ÖDP Landshut

Foto: v.l. Angela Illguth, Monika Voland-Kleemann, Astrid Kindsmüller, Lorenz Kindsmüller, Kim Blum

Die Weihnachtszeit rückt immer näher, doch nicht alle können diese in Glitzer verbringen. Es gibt immer mehr Menschen die auf der Strecke bleiben und am Rand der Gesellschaft leben.  Viele leben das ganze Jahr bei Regen, Kälte und Schnee auf der Strasse leben. Leider geht deren Zahl, selbst im reichen Bayern, in die Tausende.
Umso wichtiger ist es das sich gemeinnützige Organisationen wie die Private Obdachlosenhilfe Berberhilfe Landshut e.V. um diese Menschen kümmern, sie stärken und begleiten. Die Berberhilfe unterstützt ca. 240 Obdachlose, in Landshut und Umgebung.  Mit 4 Fahrzeugen ist die Organisation unterwegs, um nicht nur Essen, sondern auch KLeidung und Decken zu verteilen.
Es ist natürlich nicht einfach dies zu stemmen. Die Berberhilfe finanziert sich lediglich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Der Sozialverband VdK Landshut hat sich daher in diesem Jahr dazu entschlossen, die Berberhilfe Landshut e.V. mit einer Spende in Höhe von 1000 € zu unterstützen.
Letztendlich verfolgen beide die selben Ziele. Der Sozialverband VdK setzt sich verstärkt gegen Altersarmut, soziale Ungleichheit und für eine gute Rentenpolitik ein.
Die Spende wurde am 10.12. von der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann und der Kreisgeschäftsführerin Kim Blum übergeben.

Foto: Horst Gottschild

Nicht nur, dass sie 800 Euro gespendet haben. Darüber haben wir schon berichtet … Nein… Sie haben sich mit ihren Leiterinnen, Sonja Würfel, Monika Kubath und Anette Scharnböck im Klimawald eingefunden und haben tatkräftig mitgeholfen die Goldrute zu roden, damit wir am Samstag, den 26.10.2019 ab 10 Uhr die Bäumchen einsetzen können. Im Vorfeld durfte die Klimawaldelfe Elvira (diesmal nicht mit spitzen Ohren) das Aktienpaket nach dem Erntedank Gottesdienst im Garten der Kirche an die Ministranten überreichen. Was der Klimawaldelfe hier besonders gut gefallen hat – die Gemeinde hat im Gottesdienst den Ministranten mit Applaus für ihr Engagement gedankt. Die Klimawaldelfe hat kräftig mit applaudiert und freut sich, die tolle Truppe am Pflanztag begrüßen zu dürfen.

sdr

Chocolat spendet an Nachbarschaftshilfe

Der Betreiber des “Chocolat” in der Landshuter Neustadt, Olaf Minet sammelte am 21.10.2018 bei einer Veranstaltung im Kinopolis Spenden für das Kinderheim St. Vinzenz und die Nachbarschaftshilfe Landshut. Nach der Vorführung des Films „Chocolat“ wurde ein Rollstuhl an ein Mitglied der Nachbarschaftshilfe Landshut übergeben.

Der restliche Erlös ist teilweise in die Weihnachts-Wunschbaum-Aktion der Nachbarschaftshilfe geflossen.

Dank einer weiteren großzügigen Spende konnten kurz vor Weihnachten 1.000 Euro an eine Frau mit zwei Kindern (3 und 6 Jahre) übergeben werden, die ihren Mann durch einen Verkehrsunfall verloren hat. Diese Geste kann den tragischen Verlust der jungen Familie nicht wettmachen, lindert aber zumindest das finanzielle Leid vor Weihnachten.

Die Nachbarschaftshilfe Landshut bedankt sich bei Olaf Minet für seine großzügige vorweihnachtliche Geste.

Dieser Artikel beruht ausschließlich auf Angaben der Nachbarschaftshilfe Landshut.

Foto: Brunnhuber, Nachbarschaftshilfe Landshut