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Sparkasse Landshut

Zufriedene Gesichter bei der Spendenübergabe: (v.l.) Dr. Elisabeth-Maria Bauer, Christian Gallwitz, Dr. Hannelore Omari, Martin Frühmorgen. Foto: Sparkasse Landshut

Landshut. Die Freiwilligenagentur Landshut „fala“ wurde von der Sparkasse Landshut ein weiteres Mal für ihre Aktivitäten unterstützt. Vorstandsmitglied Christian Gallwitz und Kommunalberater Martin Frühmorgen übergaben dazu eine Spende von 3.000 € aus dem Reinertrag der bayerischen Gewinnsparlotterie „Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen“ an die Vertreterinnen der fala.

Die Mittel werden für die vielfältigen Aufgaben der Agentur eingesetzt. „Die fala berät als eine unabhängige Anlaufstelle Bürger, die sich engagieren möchten. Sie werden informiert, qualifiziert und an gemeinnützige Einsatzstellen vermittelt. Derzeit koordiniert die fala mehr als 1.000 Freiwillige und arbeitet mit rund 150 Einrichtungen in der Region zusammen. Um das bürgerschaftliche Engagement zu stärken bringt die Agentur immer wieder eigene Freiwilligenprojekte auf den Weg. So wird schwerpunktmäßig im Bereich Leseförderung für Kinder und Integration vielfältige Unterstützung angeboten.“, erläuterte die Vorständin Dr. Hannelore Omari.

Christian Gallwitz dankte den Vertreterinnen der fala für ihr Engagement: „Die Leistung der fala ist wichtig für unsere Gesellschaft und verdient Unterstützung. Sie bringt Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen und zeigt Möglichkeiten des freiwilligen Engagements auf. Dabei helfen wir gerne mit.“

Die Vorständin der fala, Dr. Hannelore Omari, und die Geschäftsführerin Dr. Elisabeth-Maria Bauer freuten sich sehr über die großzügige Spende der Sparkasse, zumal zusätzliche neue Aufgaben warten:   Seit 1.1. ist die Freiwilligenagentur ein landesweiter Modellstandort und wird als „Zentrum für lokales Freiwilligenmanagement“ gefördert.

(v.l.): Marcus Müller, Anton Lackermeier, Andrea Weiß und Sebastian Wokoeck bei der Amtsübergabe.
Foto: Sparkasse Landshut

Hohenthann. Die Geschäftsstelle der Sparkasse Landshut in Hohenthann wird seit 1. Januar von Markus Lackermeier geleitet. Er ist der Nachfolger von Gerhard Heinrich, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand ging. Der Vorstand der Sparkasse dankte ihm für seine Arbeit und wünschte für die Zukunft alles Gute.

Markus Lackermeier ist bereits seit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahre 1994 bei Sparkasse Landshut tätig und hat sich erfolgreich zum Sparkassenfachwirt weitergebildet. Er besitzt ein breites Wissensspektrum in allen Finanzthemen. Den Kunden in Hohenthann ist er seit langen Jahren bestens bekannt: Er ist seit April 2006 als Kundenberater in der örtlichen Sparkassen-Geschäftsstelle tätig. In dieser Zeit konnte er zu den Menschen in Hohenthann eine gute Beziehung aufbauen. Diese lernten ihn als kompetenten und tüchtigen Berater kennen, an den man sich in allen Finanzangelegenheiten vertrauensvoll wenden kann.

Finanzangelegenheiten sind Vertrauenssache, daher ist dem neuen Leiter das Gespräch von Mensch zu Mensch besonders wichtig. „Ich werde gemeinsam mit meinem Team unseren Kunden als verlässlicher und fairer Ansprechpartner zur Seite stehen“, so Lackermeier. Eine besondere Rolle spielt für ihn der Finanz-Check der Sparkasse. Dabei werden die Wünsche und Ziele des Kunden genau analysiert und gemeinsam ein maßgeschneidertes Finanzkonzept entwickelt.

Der Vorstand der Sparkasse Landshut hat Markus Lackermeier gerne die Verantwortung für über 1.800 Kunden und ein Geschäftsvolumen von mehr als 67 Mio. € übertragen. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und nehme diese sehr gerne an.“, so Markus Lackermeier. Regionaldirektor Sebastian Wokoeck, Leiter Privatkunden der Sparkasse, Marcus Müller, und Hohenthanns Bürgermeisterin Andrea Weiß wünschten dem neuen Geschäftsstellenleiter einen guten Start und dem gesamten Geschäftsstellenteam weiterhin viel Erfolg in Hohenthann.

Hermann Mayr (links) und Stefan Felkel freuen sich über die positive Entwicklung in Geisenhausen.
Foto: Sparkasse Landshut

Geisenhausen. Die Geisenhausener schätzen ihre örtliche Sparkasse und nutzen deren Angebote gerne. 4.000 Kunden zählt man dort mittlerweile. Diese große Nachfrage hat die Sparkasse nun dazu bewogen, ihre Geschäftsstelle zu einem Finanzzentrum aufzuwerten. Regionaldirektor Hermann Mayr erklärt dazu: „Die bisherige Geschäftsstelle wird auf Grund ihrer Größe und der Bedeutung des Standortes ab dem 1. Januar 2021 als Finanzzentrum geführt. Dieser Standort hat sich mit dem neuen Leiter Stefan Felkel äußerst positiv weiterentwickelt.“

Die Vorteile für die Bevölkerung erläutert Felkel: „Wir sind eine feste Größe in Geisenhausen. Künftig bieten wir den Kunden zusätzlich erweiterte Service-Öffnungszeiten an. Und zwar Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag immer von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr sowie von 13.30 Uhr – 16.00 Uhr. Am Mittwoch von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr. Außerdem erhalten wir personelle Unterstützung in der Beratung. Persönliche Beratungstermine sind nach Terminvereinbarung von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr möglich.“

Sollte ein Kunde in der aktuellen Phase eine digitale oder telefonische Beratung bevorzugen, ist das selbstverständlich jederzeit möglich. Stefan Felkel und sein Team richten sich ganz nach den Wünschen ihrer Kunden aus.

­­Glücksfee Eva Schwinghammer bei der Ziehung der Gewinner. Foto: Sparkasse Landshut (Peter Groß)

Die Sparkasse Landshut führte während der Jugendspartage im Herbst eine Verlosung durch. Mehr als 3.500 Kinder haben daran teilgenommen. Die fünf Hauptgewinne, je ein 20 g, 10 g, 5 g und zwei 1 g Goldbarren, wurden vergangene Woche durch Eva Schwinghammer, Mitarbeiterin der Sparkasse Landshut, gezogen. Die glücklichen Gewinner wurden bereits informiert und freuten sich über die vorweihnachtliche Überraschung. Die Übergabe erfolgt nach dem Lockdown in der jeweiligen Geschäftsstelle.

Die Sparkasse – Partner der Region

Pressemeldung der Sparkasse Landshut, 16.12.2020

Die Sparkasse Landshut trägt auch im zweiten Lockdown dazu bei, die Wirtschaft in der Region am Laufen zu halten und die Menschen vor Ort mit finanzwirtschaftlichen Leistungen zu versorgen.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Helmut Muggenthaler erklärte dazu: „Wir nehmen unseren Auftrag als Finanzdienstleister vor Ort sehr ernst und halten während des zweiten Lockdowns 16 Finanzzentren und Geschäftsstellen weiterhin geöffnet. In allen Geschäftsstellen bleiben unsere Beraterinnen und Berater vor Ort telefonisch erreichbar und stellen den Betrieb von Geldautomaten, Überweisungsterminals und Kontoauszugsdrucker sicher.“

Ganz nach unserem Motto: #gemeinsamdadurch.

Eine Übersicht unserer aktuell geöffneten Finanzzentren und Geschäftsstellen sowie weitere Informationen haben wir auf unserer Homepage www.sparkasse-landshut.de/corona bereitgestellt.

Foto: Harry Zdera

Große Freude bei der Spendenübergabe (v. l.):Landrat Peter Dreier,  Helmut Muggenthaler –  Vorstandsvorsitzender Sparkasse Landshut, Dr. Elisabeth-Maria Bauer – Freiwilligenagentur Landshut (fala), Wolfgang Gensberger – Förderverein Trachtenkulturzentrum Holzhausen und Gerhard Schipper – Schützengau Landshut

Pressemeldung der Sparkasse Landshut, 04.12.2020

Letzten Donnerstag war es wieder soweit:  Vereine, Einrichtungen und Institutionen aus der Region durften sich über Spenden der Sparkasse Landshut freuen. Die Spendenübergabe fand dieses Jahr nur in einem kleinen Kreis statt. Stellvertretend für alle Spendenempfänger kamen Dr. Elisabeth-Maria Bauer von der Freiwilligenagentur Landshut (fala), Wolfgang Gensberger vom Förderverein Trachtenkulturzentrum Holzhausen sowie Gerhard Schipper vom Schützengau Landshut in die Sparkasse.

Landrat Peter Dreier betonte bei der Übergabe in seiner Eigenschaft als stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, dass damit das große Engagement und die Leistung der im Ehrenamt tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützt werden soll. „Diese Mitbürgerinnen und Mitbürger leisten alle in ihren jeweiligen Organisationen Wertvolles für die Gesellschaft, das gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. Sie sind Vorbilder für uns alle.“,  sagte Dreier zu den Vereinsrepräsentanten.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Helmut Muggenthaler, erklärte, dass es der Sparkasse als Finanzdienstleister in der Region ein wichtiges Anliegen ist, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Denn die Sparkasse macht ihre Geschäfte nur in der Region und ist damit auch selbst ein wichtiger Bestandteil davon. Mit diesen Spenden soll Gutes vor Ort bewirkt werden. Insgesamt wurde an diesem Abend an 66 Vereine und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur und Soziales ein Gesamtbetrag von 68.150 € übergeben.

Foto: Peter Groß

Persönliche Beratung in der Geschäftsstelle und digital.

Landshut. Die Kunden nutzen für alltägliche Bankgeschäfte immer stärker Apps und Internet – Tendenz weiter steigend. Auch für Beratungen werden verstärkt alternative Wege gewünscht. Dieser Trend hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie über alle Kundengruppen hinweg nochmals verstärkt. Die traditionelle Rolle der Geschäftsstelle wandelt sich. Dem veränderten Kundenverhalten hat die Sparkasse Landshut unter anderem mit dem Digitalen Beratungs-Center für ihre privaten Kunden oder der Business Line im gewerblichen Bereich entsprochen. Die Sparkassen-App wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Neben den Änderungen im Kundenverhalten steht die Sparkasse, wie die gesamte Finanzbranche, enormen Herausforderungen durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank gegenüber. Durch diese ist der Zinsüberschuss, die Hauptertragsquelle für Sparkassen, seit längerem spürbar rückläufig. Daraus resultiert ein gestiegener Kostendruck.

Das Ziel der Sparkasse Landshut ist es, nachhaltig erfolgreich zu sein, um den Menschen und der Wirtschaft weiterhin qualifizierte Service- und Beratungsangebote in der Region anbieten zu können. Daher hat die Sparkasse intensiv geprüft, ob die Struktur und Nutzung ihrer Geschäftsstellen den vielfältigen Erfordernissen und Nutzungsverhalten noch entsprechen. Vorstandsvorsitzender Helmut Muggenthaler: „Die Nähe zu den Kunden ist uns wichtig – auf Veränderungen bei der Nachfrage wollen und müssen wir aber reagieren.“

Auf dieser Basis wird das Geschäftsstellennetz an einigen Stellen optimiert.  Kern ist die Konzentration auf Standorte, an denen entsprechende Kundenfrequenz für einfache Serviceleistungen besteht. Und wo gleichzeitig ausreichend Raum ist, um hochwertige Beratung in einer möglichst breiten Palette anzubieten und auch weiter auszubauen.

Daher werden die Geschäftsstellen der Sparkasse in Viecht und Wildenberg zum 31.12.2020 sowie in Auloh bis zum 31.12.2021 mit benachbarten Geschäftsstellen zusammengelegt. Die Mitarbeiter werden die Kunden an ihren neuen Standorten wie gewohnt mit hoher Qualität betreuen. Als SB-Stellen werden ab 2021 der Standort Oberahrain und ab 2022 Bayerbach und Laberweinting für die Kunden erreichbar sein. Als neues Angebot kommt im 2. Halbjahr 2021 eine SB-Stelle an der Hochschule Landshut dazu.

Das optimierte Netz wird durch verstärkte Beratungsangebote aufgewertet. Die Präsenz in der Region ist weiterhin ein Markenzeichen der Sparkasse Landshut: Sie ist nach Abschluss dieser Veränderungen mit 33 Geschäftsstellen und Finanzzentren, 14 SB-Stellen und 68 Geldautomaten vertreten. Über 200 Berater und Spezialisten bieten von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr Beratungstermine an. Diese werden von mehr als 110 Personen im Service unterstützt. Die Angebote der Sparkasse sind für alle Menschen in der Region innerhalb weniger Minuten vor Ort erreichbar – telefonisch oder digital sogar unmittelbar, rund um die Uhr.

Die Sparkasse sieht sich mit dieser Bündelung der Kräfte für die Zukunft gut aufgestellt. Vorstandsvorsitzender Muggenthaler zusammenfassend: „Wir richten uns an den Herausforderungen des Marktes und der Nachfrage unserer Kunden aus. Dafür bündeln wir unsere Kräfte. Den Menschen, Unternehmen und Institutionen in der Region bieten wir schon immer zeitgemäße Angebote und Lösungen – und das seit Generationen!“

Foto: Klartext.LA

 

Bildtext: Landkreis-Wirtschaftsförderer Ludwig Götz (vorne Mitte) suchte den Austausch mit den Firmenkunden-Beratern der Sparkasse

 

 

Wirtschaft und Kreditwesen liegen nah zusammen

Wirtschaftsförderer Ludwig Götz besuchte Sparkasse Landshut

 

Unternehmen generieren Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft – brauchen aber auch Geld, um nachhaltig zu investieren und neue Produkte zu entwickeln. Wie sehr sich die regionale Wirtschaft auf heimische Kreditinstitute stützen kann, wurde bei einem Besuch des Landkreis-Wirtschaftsförderers Ludw ig Götz bei der Sparkasse Landshut deutlich:  Über 6 800 Unternehmen sind im Landkreis Landshut angesiedelt, rund 100 davon haben mehr als 50 Mitarbeiter angestellt. 22 Unternehmen beschäftigen sogar mehr als 250 Angestellte. Dank des anhaltenden Wirtschaftswachstums sind im vergangenen Jahr rund 2 000 neue Arbeitsplätze im Landkreis entstanden.

Götz stellte den Kundenberatern die Wirtschaftsförderung durch den Landkreis noch genauer vor: Es geht darum, Unternehmen auf vielfältige Weise zu unterstützen. Dabei kann er unter anderem behilflich sein, einen passenden Gewerbestandort zu finden, die richtigen Fördermittel, wie beispielsweise den Digitalbonus, auszuwählen oder bei der Fachkräfterekrutierung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Auch der Netzwerk-Charakter, den die Wirtschaftsförderung des Landkreises mitbringt, ist einer der großen Vorteile für die Unternehmen. Gerald Tausendteufel, Leiter der Firmenkundenberatung, bekräftigte die Aussagen von Götz. Er will die neu gewonnenen Informationen in der Kundenberatung einsetzten, sowie den Austausch mit der regionalen Wirtschaftsförderung weiterhin verstärken.

Sein Ziel ist es, in der Beratung von Firmenkunden mit hoher Aktualität und Expertise zu punkten sowie bestehende Netzwerke für Kunden der Sparkassen Landshut zu nutzen. Mit einem herzlichen Dankeschön an Götz verabschiedete Tausendteufel den Wirtschaftsreferenten.

 

Foto: Landratsamt

Neues Gewerbezentrum in der Wolfgangsiedlung

Spatenstich für Geschäfts- und Wohngebäude am Sankt-Wolfgang-Platz

Am Dienstag haben die Bauarbeiten für ein Geschäfts- und Wohnhaus am Sankt-Wolfgang-Platz mit dem Spatenstich offiziell begonnen. In das vierstöckige Gebäude mit Tiefgarage ziehen die Landshuter Kinderarztpraxis Wiesheu/Buckl/Paul/Popp, die Sparkasse Landshut und die Bäckerei Mareis.

Außerdem entstehen zwölf Wohnungen. Im Sommer 2018 soll die Immobilie bezugsfertig sein. Bauherr ist Franz Kober, der unmittelbar neben der Baustelle die Firma CINE PROJECT für Kinoausstattung betreibt. Er hat das Grundstück, das zuletzt als Parkplatz genutzt wurde, schon vor Jahren erworben und setzt nun das Neubauprojekt zusammen mit Manfred Wimmer und dessen Landshuter Architekturbüro Bauforum um.

Bürgermeister Erwin Schneck gratulierte den Geschäftsleuten zum Bau neuer Räume in hervorragender Lage gegenüber des Pendlerparkplatzes am Hauptbahnhof an der viel befahrenen Oberndorfer Straße. „Außerdem freut sich unsere wachsende Stadt bei rund 1000 Neubürgern pro Jahr über jede neue Wohnung. Das ist ein tolles Projekt für die Wirtschaft und den Wohnungsmarkt vor Ort.“

Die Kinderarztpraxis Wiesheu/Buckl/Paul/Popp, die mit insgesamt sechs Fachärzten zu einer der größten in Niederbayern gehört, zieht im kommenden Jahr von der benachbarten Ingbert-Naab-Straße in den ersten Stock. Im Ergeschoss fasst die Sparkasse Landshut ihre Filialen Altdorfer Straße und Füttererstraße zu einer größeren Niederlassung mit Beratern aus allen Bankbereichen zusammen. Und die Bäckerei Mareis wird ein neues Bäckereicafé mit Außenbestuhlung und pendlerfreundlichen Öffnungszeiten eröffnen. Die Nachbarn werden sich dort auch sonntags Frühstückssemmeln holen können.

Bei der Gestaltung der Außenfassade wird Franz Kober seine Erfahrungen aus dem Kinogeschäft einbringen: „Wir wollen das Haus modern gestalten und dabei auch modernste LED-Technik für Beleuchtung und Werbung einsetzen. Ich freue mich, dass es jetzt losgeht.“ Einzelne Gewerbeflächen im Gebäude sind noch frei. Kober könnte sich als Ergänzung zu den Kinderärzten zum Beispiel eine Facharztpraxis, eine Praxis für Physiotherapie und eine Apotheke gut vorstellen.