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Sicherheit

FREIE WÄHLER wollen unnötige Verschärfungen für Jäger, Sport- und Brauchtumsschützen verhindern

Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie – keine unnötigen Verschärfungen für Sportschützen, Jäger und Brauchtumsschützen“. So lautet der erste Dringlichkeitsantrag, den die FREIEN WÄHLER am Donnerstag gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner ins Plenum des Bayerischen Landtags einbringen werden.

Dazu der innenpolitische Fraktionssprecher Wolfgang Hauber: „Deutschland hat bereits ein sehr strenges und gut kontrolliertes Waffenrecht. Wir FREIE WÄHLER möchten nicht, dass eine Verschärfung erneut zulasten von Jägern, Sport- und Brauchtumsschützen geht. Die Anforderungen für den Besitz bereits zuvor legal erworbener Waffen sollen mit dem aktuellen Waffenrechtsänderungsgesetz jedoch in erheblichem Maße angehoben werden. Das bringt Bayerns Bürgern keinerlei zusätzliche Sicherheit vor Terroranschlägen und es wird auch nicht von der Europäischen Union gefordert. Wir setzen uns stattdessen für eine Änderung mit Augenmaß ein und wollen vor allem den Extremismus bekämpfen – soweit dies durch die Umsetzung der EU-Richtlinie erforderlich und geboten ist.“

LANDSHUT. Zunächst sind in allen Bereich rückgängige Zahlen bei der diesjährigen Bartlmädult zu verzeichnen. Kam es in der Frühjahrsdult noch zu 14 Körperverletzungsdelikten, lagen diese im Herbst bei nur noch vier.
Auch erfreulich die Entwicklung bei den Widerstandsdelikten: Im Frühjahr waren es zwei, im Herbst kam es lediglich zu einem Vorfall. Ebenso bei den Beleidigungen gegenüber Polizeibeamten. Diese sind von drei auf ein Delikt zurückgegangen. Bei den Diebstahlsdelikten reduzierte sich die Zahl von neun im Frühjahr auf drei. Diese drei Taten setzen sich aus zwei Handydiebstählen sowie aus dem Diebstahl eines hochwertigen Fahrrades im Wert von rund 2500 Euro zusammen. Den Beginn der Dult kann man laut Polizeiinspektion Landshut als durchaus sehr ruhig bezeichnen.
Der „arbeitsreichste“ Tag für die Landshuter Polizei war in den späten Abendstunden des zweiten Freitags. Gegen 20.30 Uhr schlugen ein 16-Jähriger und sein 14-jähriger Begleiter, beide aus dem Landkreis, auf einen 19-jährigen Schüler aus Landshut mit den Fäusten ein. Der Schüler erlitt dabei leichte Verletzungen. Zu einem Übergriff mit einem Messer kam es gg. 21.30 Uhr auf dem Festgelände. Der Streit zwischen einem 15-Jährigen aus Landshut und einem 17-Jährigen aus dem Landkreis verlagerte sich von einem Tankstellengelände auf das Festgelände. Der 15-Jährige stach mit einem Messer gegen den Oberkörper des 17-Jährigen. Dieser erlitt dadurch glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Gegen 21.30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Landkreis das Opfer eines Übergriffs. Ein Unbekannter schlug den Geschädigten ohne Vorankündigung mit der Faust ins Gesicht. Gegen 23.30 Uhr war erneut die Polizei gefordert: Ein 17-Jähriger angetrunkener Randalierer aus Landshut pöbelte vor einem Zelt Besucher an. Deshalb wurde vom Sicherheitsdienst die Polizei gerufen. Nach dem Vorfall beschädigte der 17-Jährige einen Spiegel von einem abgestellten Fahrzeug. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand gegenüber den Beamten und beleidigte diese.
Am Samstag, gg. 00.20 Uhr, stieß eine 37-jährige Radfahrerin volltrunken mit ihrem Fahrrad gegen einen Bauzaun auf dem Festgelände. Weiterhin musste die Polizei am Samstagabend bzw. Sonntag früh jeweils Jugendliche in Gewahrsam nehmen, die im volltrunkenen Zustand angetroffen wurden.
Zudem kontrollierte die Polizei während der Volksfestzeit 10 Personen, die Maßkrüge aus den jeweiligen Bierzelten entwendet hatten und brachte dies zur Anzeige.

Nach vorübergehender Sperrung aufgrund von Polizeimaßnahmen:

Verkehr am Münchner Flughafen normalisiert sich wieder

Der Flugbetrieb am Münchner Flughafen normalisiert sich wieder, nachdem am heutigen Vormittag aufgrund bundespolizeilicher Maßnahmen die Abfertigung im Terminal 2 und in den Bereichen B und C im Terminal 1 für fast vier Stunden eingestellt werden musste.

Ausgelöst wurden die Polizeimaßnahmen durch einen Passagier, der nach seiner Ankunft am Münchner Flughafen eine Notausgangstür im Terminal 2 geöffnet hatte. Die Fluggäste wurden während der Sperrung laufend über Lautsprecher-Durchsagen informiert und mit Wasserflaschen versorgt. Ab 11.13 Uhr konnte die Passagierabfertigung wieder aufgenommen werden.

Für den gesamten Tag wurden aufgrund der Sperrung bislang rund 190 Flüge annulliert. Darüber hinaus kam es zu erheblichen Verspätungen im Luftverkehr. Auch am Abend müssen Fluggäste noch mit Verzögerungen rechnen. Die Flughafen München GmbH rät Passagieren, sich bei ihrer Airline über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren.

Die Meldung vom Mittag:

Vorübergehende Sperrung von Abfertigungsbereichen am Münchner Flughafen aufgrund bundespolizeilicher Maßnahmen:

Nachdem ein Passagier heute Morgen nach seiner Ankunft am Münchner Flughafen eine Notausgangstür im Terminal 2 geöffnet hat, musste die Abfertigung auf Anweisung der Bundespolizei im Terminal 2 und in den Bereichen B und C im Terminal 1 für fast vier Stunden eingestellt werden. Die Bundespolizei griff die betreffende Person im Terminal 1 auf. Deswegen mussten neben dem Terminal 2 auch die betreffenden Bereiche im Terminal 1 durchsucht werden. Ab 11.13 Uhr konnte die Passagierabfertigung wieder aufgenommen werden. Bis 12.45 Uhr konnten neu eintreffende Fluggäste das Terminal 2 nicht betreten, um eine Überfüllungssituation im Gebäude zu verhindern.

Für den gesamten Tag mussten aufgrund der Sperrung bislang rund 130 Flüge annulliert werden. Darüber hinaus kam es zu erheblichen Verspätungen im Luftverkehr. Die Passagiere wurden laufend über Lautsprecher-Durchsagen informiert. Für die wartenden Fluggäste wurden darüber hinaus Wasserflaschen zur Verfügung gestellt. Passagiere müssen über den ganzen Tag mit Beeinträchtigungen im Luftverkehr rechnen.

Die Flughafen München GmbH rät Passagieren, sich bei ihrer Airline über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren.

 

Positive Zusammenfassung eines deutschen Bürgers, welcher sich dort erfolgreich ein neues und glückliches Zuhause geschaffen hat:

Jede Bank hat in der Regel mindestens zwei bewaffnete Sicherheitsbeamte, welche durch diese geschützt werden. So sind auch alle anderen öffentliche Gebäude mit reichlich Sicherheitspersonal bestückt und der Zugang jeder einzelnen Person wird durch abscannen kontrolliert.

Ebenfalls in Schulen werden Kontrollen durchgeführt. Eltern müssen sich ausweisen, wenn sie ihre Kinder vorzeitig abholen wollen. Das gesamte Schulareal ist eingezäunt und nicht durch Fremde zugänglich. Kinder werden durch staatlich bezahlte Busse vor der Haustüre abgeholt, zur Schule gebracht und danach wieder Nachhause gefahren.

Sobald in der Stadt jemand verstirbt, wird das über ein Muhezin sowie verschiedenen Lautsprechern bekannt gegeben. Eine öffentliche Ansprache wird gehalten und ein Gebet gesprochen. Mit Sterben wird kein Kommerz betrieben. Die Toten werden zuerst gewaschen und in Leinen gewickelt und in ein für sie ausgehobenes Grab gelegt. Man gibt lediglich an die Moschee eine Aufmerksamkeit oder Spende. Nach Aussage der Bürger vor Ort betragen die Spenden ab 100 TL das sind umgerechnet in unserer Währung ca. 15 Euro.

Wenn Kriminelle ihr Unwesen treiben, (illegale Geschäfte an Haustüren anbieten etc.) wird jeder Bürger per SMS auf seinem Handy von der örtlichen Polizei darüber informiert und vorgewarnt.

Service wird beim Kauf eines Elektroartikels stets kostenfrei angeboten. Lieferung sowie Aufbau und Einrichtung ist im Kaufpreis mitinbegriffen.

Ab dem 65. Lebensjahr kann auch ein ausländischer Bürger, der dort wohnhaft bzw. ansässig ist mit unbefristeter Aufenthaltserlaubnis eine Grundrente beantragen, ohne zuvor jemals einbezahlt zu haben. Anders ist es bei Selbstständigen, diese müssen natürlich einzahlen, bekommen aber am Ende bei Auszahlung auch mehr ausbezahlt.

Die Gesamtlebenshaltungskosten sind in der Regel sehr gering. Bei den Märkten (Basaren) bekommt man kostengünstig Lebensmittel in bester Qualität. Man kommt mit umgerechnet 80 bis 120 Euro im Monat zu zweit leicht aus.

Mietkosten von 80 bis 120 qm Wohnungen beginnen bei umgerechnet 80 Euro mtl. bis zu 1000 Euro bei Luxuswohnungen direkt am Meer in Top Lagen.

Stromkostenaufwand liegt bei ca. 20 bis 40 Euro mtl.

Krankenkassenbeitrag monatlich liegt bei ca. 15 Euro. Als noch nicht eingebürgerter Einwanderer muss man diesen Beitrag für zwei Jahre im Voraus bezahlen, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Zudem einen festen Wohnsitz haben, welcher notariell anhand eines Mietvertrags oder eines Eigentum Anteils beglaubigt werden muss.

Die Menschen dort sind Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen, zugänglich und vor allem hilfsbereit. Selbstverständlich gibt es auch wie überall in jedem anderen Land Nachteile. Jedoch ist die Türkei ein wundervolles, aufstrebendes Land mit vielfältigen Möglichkeiten und angenehmen Lebensbedingungen und nicht nur als Urlaubsort bestens geeignet.

Tanja Begerack, Wien

Am Mittwoch, 14. November 2018, um 14.00 Uhr, bietet die CSU-Senioren-Union in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, im Rahmen der kriminalpolizeilichen Vorbeugung einen Vortrag mit dem Thema „Sicherheit im Alltag“ an.

Um an das Geld ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu kommen und um diese zu täuschen, lassen sich Ganoven immer wieder neue Tricks und Begehungsweisen einfallen. Dabei werden die Täter  bei der Ausführung  ihrer Straftaten immer rücksichtsloser und professioneller. Gezielte Opfer dieser Verbrechen sind insbesondere auch ältere Menschen. Von Trickbetrügern, dem “Enkeltrick” oder unseriösen Haustürgeschäften haben Sie sicher schon mal gehört, mit Einbruch, Falschen Polizeibeamten und Schlüsselnotdiensten hat die Polizei aktuell besonders zu kämpfen.

Die Referentin, Kriminalhauptkommissarin Gabriele Bauer von der Kripo Landshut, ist eine sehr erfahrene Kriminalbeamtin, die sich seit vielen Jahren mit der kriminalpolizeilichen Vorbeugung von Straftaten beschäftigt und sich dabei intensiv mit den verschiedenen Kriminalitätsphänomenen befasst hat.

Sie wird Ihnen die “neuen Maschen” der Täter vorstellen, schildern, wie diese ihre Straftaten begehen und Ihnen Hinweise geben, worauf Sie besonders achten müssen, um nicht gutgläubig Opfer solcher Taten zu werden.

Zudem wird sie Ihre Fragen umfassend beantworten.

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

Vorübergehender Abfertigungsstopp im Terminal 2 des Airports:
Passagierbetrieb läuft seit 14.20 Uhr wieder uneingeschränkt

Aufgrund einer bundespolizeilichen Maßnahme kam es am heutigen Mittwoch um 13.30 Uhr im Terminal 2 des Münchner Flughafens zu einem vorübergehenden Abfertigungsstopp, nachdem zwei ankommende Reisende, die sich bereits auf dem Weg zur Gepäckausgabe befanden, noch einmal umgekehrt und wieder in den Gatebereich zurückgekehrt waren. In solchen Fällen wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Die Bundespolizei konnte die beiden Passagiere aufgrund der Auswertungen der Kamerabilder ermitteln und eine Gefahr für die Luftsicherheit ausschließen. Alle Sicherheitsmaßnahmen und Alarmierungswege haben planmäßig funktioniert.

Um 14.20 Uhr ist der Abfertigungstopp wieder aufgehoben worden. Seither laufen alle Abfertigungsprozesse im Terminal 2 wieder uneingeschränkt. Bisher kam es in Folge der Polizeimaßnahme zu keinen Annullierungen im Flugverkehr. Aufgrund des vorübergehenden Abfertigungsstopps kann es im weiteren Tagesverlauf aber noch vereinzelt zu Verspätungen von Flügen kommen.

 

Pressebericht Samstag, 15. September 2018

Stadtgebiet Landshut

Faustschläge ins Gesicht

LANDSHUT. Am 15.09.2018 gegen 03:45 Uhr wurde der Geschädigte von einer bislang unbekannten männlichen Person vor der Diskothek Flux mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Hierbei wurde der Geschädigte leicht verletzt und musste anschließend ärztlich im Klinikum Landshut behandelt werden. Seitens des Geschädigten liegen keinerlei Täterhinweise vor. Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

 

Verkehrsunfallflucht durch UBT

LANDSHUT. Im Zeitraum 01.09.2018 – 14.09.2018 wurde an der Tatörtlichkeit Hofmark-Aich-Straße / Einmündung Ottostraße, ein Verkehrszeichen angefahren. Hierbei konnten an der Tatörtlichkeit Spuren gesichert werden, es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.- Euro. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

 

Geparkter Pkw beschädigt

LANDSHUT. Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte einen blauen Pkw Peugeot, welcher ordnungsgemäß in einem Innenhof in der Papiererstraße 24 abgestellt wurde, am Kotflügel vorne rechts und verursacht hierbei einen Sachschaden in Höhe von ca. 1.500.- Euro. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Diebstahl aus Handtasche

LANDSHUT. Am 14.09.2018 gegen 14:55 Uhr entwendete in der Stethaimerstraße ein unbekannter Täter aus dem Fahrradkorb der Geschädigten dessen Handtasche samt Inhalt. Unter den entwendeten Gegenständen befanden sich nebens Personalausweis auch 200.- Euro Bargeld. Der Täter war männlich, ca. 15-17 Jahre alt, trug einen grünen Anorak, Jeanshose und flüchtete in unbekannte Richtung. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Verkehrsunfallflucht

LANDSHUT. Am 14.09.2018 im Zeitraum 17:30 Uhr – 18:00 Uhr, stellte der Geschädigte seinen grauen Pkw Opel Vectra am Parkplatz des Möbelhauses XXXL Lutz ordnungsgemäß ab. Hierbei wurde dieser durch einen unbekannten Täter vermutlich beim Parkvorgang beschädigt, so dass am Pkw ein Sachschaden in Höhe von ca. 50.- Euro entstand. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Diebstahl aus Rucksack

LANDSHUT. Bereits am 13.09.2018 wurde dem Geschädigten aus dessen Rucksack Bargeld in Höhe 165.- Euro entwendet, als sich dieser in einem Speiselokal in der Neustadt aufhielt. Der Rucksack hing hierbei im Garderobenbereich und war unbeaufsichtigt. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Gegenstände aus Bäckerei entwendet

LANDSHUT. Am 14.09.2018 im Zeitraum 0:00 Uhr – 01:00 Uhr, drang ein bislang unbekannter Täter in der Edmund-Jörg-Straße in den Kellerraum einer dortigen Bäckerei ein und entwendete dort mehrere Gegenstände. Unter den Gegenständen befand sich neben einem Ehering der Geschädigten auch ein Pkw-Schlüssel, welcher jedoch zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgefunden werden konnte. Der Schaden wird auf ca. 1.000.- Euro beziffert. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

Pkw im Begegnungsverkehr beschädigt und anschließend geflüchtet

ERGOLDING. Am 15.09.2018 gegen 05:30 Uhr, war die Geschädigte mit ihrem Pkw Seat Ibiza auf der Kreisstraße 26 unterwegs. Als sich die Geschädigte auf Höhe km 1.650 befand und nach links in die Lindenstraße einbiegen wollte, wurde Sie hierbei von einem unbekannten Pkw gestreift, welcher die Gegenfahrbahn befuhr. Am Pkw der Geschädigten entstand hierbei ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000.- Euro. An der Unfallörtlichkeit konnten diverse Fahrzeugteile aufgefunden werden, welche vom Verursacherfahrzeug stammen. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

Hauswand mit Öl beschmiert

ESSENBACH. Im Zeitraum 13.09.2018, 20:00 Uhr – 14.09.2018, 07:00 Uhr, wurde in der Deggendorfer Straße die Hauswand eines dortigen Einfamilienhauses mit Öl beschmiert. Das Öl wurde hierbei bis auf Höhe des zweiten Stocks gespritzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.000- Euro. Täterhinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 0871-9252-0.

 

 

…so titelte jedenfalls die LZ am 2.2.2008 und schrieb über eine Bausenatssitzung in der dem Stadtrat über die Sicherheit im Josef-Deimer-Tunnel berichtet wurde.

Heute wissen wir, dass diese Überschrift zumindest nicht bezüglich der Brandschutzklappen zutraf…

Mindestens einer der beiden Vortragenden des Baureferates wußte dies bereits zu diesem Zeitpunkt, da er 1999 bei der Bauabnahme des Tunnels dabei war.

Wie heißt es in der Festschrift, die zur Eröffnung des Tunnels im Juli 1999 heraus gegeben wurde und in der Friedrich Dürrenmatt zitiert wurde doch gleich wieder:

“Wir brauchen immer wieder sichere Höhlen, in die wir uns zurückziehen können.”

“Wir brauchen eine starke bayerische Stimme in Berlin”

CSU-Wahlkampfabschluss: MdB Oßner setzt auf Sicherheit, Familie und Infrastruktur

 

Beim offiziellen Abschluss des Bundestagswahlkampfs der CSU in der Region Landshut hat der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner am Mittwoch im Gasthaus Oberloher in Geisenhausen seine Anhänger auf die Kernthemen innere Sicherheit, Familienförderung und Infrastrukturausbau eingeschworen. Außerdem ging er auf die Landwirtschaft und die Asylpolitik ein. „In diesen Punkten haben wir von der CSU die Zielmarken gesetzt“, so der 37-Jährige, der den Wahlkreis Landshut-Kelheim seit 2013 im Bundestag vertritt. „Bei diesen Themen geben wir in Berlin die Richtung vor.“

Nach vier guten Jahren für Deutschland, Bayern und die Region Landshut unter der unionsgeführten Bundesregierung wolle die CSU das Land auch in Zukunft mit entscheidenden Impulsen aus dem Freistaat gestalten, erklärte Oßner. Gerade in Sachen innerer Sicherheit sei die Politik gefordert, wie islamistische Terroranschläge und die linksextreme Krawallorgie beim G 20-Gipfel in Hamburg gezeigt hätten. „Gemeinsam mit unserem Spitzenkandidaten Joachim Herrmann stehen wir für bundesweit 15 000 neue Stellen und bessere Ausstattung für die Polizei. Und wir stehen klar hinter den Einsätzen unserer Sicherheitskräfte zu unserem Schutz – im Gegensatz zu politischen Mitbewerbern, die vor allem linke oder auch rechte Täter zu Opfern stilisieren.“

Um größtmögliche Sicherheit zu schaffen, sind laut Oßner auch weiterhin Kontrollen an der deutschen Grenze notwendig. „Solange die EU-Außengrenzen nicht vollständig gesichert werden, müssen wir wissen, wer in unser Land kommt. Das ist unser gutes Recht.“ Denn einen Zustand wie bei der Flüchtlingswelle vor zwei Jahren dürfe es nie mehr geben. Darum sei es nun auch wichtig, den Familiennachzug für Menschen, die nur vorübergehenden Schutz in Deutschland genießen, weiterhin auszusetzen. „Integration kann nur gelingen, wenn es auch für den Rechtsstaat bewältigbar ist. Darauf müssen wir im Sinn unserer Bevölkerung und unserer Kommunen achten.“

 

Kindergelderhöhung, Baukindergeld und Mütterrente II

Für die heimische Bevölkerung wolle sich die Union nach der Bundestagswahl vor allem auch mit einer deutlich stärkeren Familienförderung einsetzen. „Die CSU plant das umfangreichste Unterstützungspaket seit Jahrzehnten“, stellte Oßner heraus. Familien, der Mittelstand und alle Steuerzahler sollen durch einen später greifenden Spitzensteuersatz, der Abschaffung des Solidaritätszuschlags und eine Kindergelderhöhung um 300 Euro pro Kind im Jahr sowie ein Baukindergeld von 12 000 Euro pro Kind entlastet werden. Die kalte Progression wurde bereits in dieser Legislatur abgemildert. Auch die Mütterrente II wolle die CSU erreichen, also die volle rentenrechtliche Anerkennung von Kindererziehungszeiten für Mütter von Kindern, die vor 1992 geboren sind. „Das ist eine Frage der Generationengerechtigkeit und ein Dank für den Dienst, den die fleißigen Frauen unserer Gesellschaft erwiesen haben.“

 

Einsatz für Ohu-Einhausung und Bahnstrecke 

 

In seinem politischen Spezialgebiet habe er als Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages in den vergangenen vier Jahren bereits viel für die Region bewegen dürfen, bilanzierte Oßner. Größter Erfolg sei neben der B 299-Ortsumfahrung bei Weihmichl/Arth sowie Ober- und Unterneuhausen der Weiterbau der B 15 neu über die A 92 hinaus als Ost-Süd-Umfahrung Landshuts, dessen Planung und Finanzierung nun von Seiten des Bundes gesichert ist. „Als Lärmschutz muss nun auch die Einhausung bei Ohu realisiert werden“, so Oßner und ergänzte: „Ich habe Verständnis, dass nun viele – teilweise mit ungemein medialem Getöse – dieses vernünftige Projekt für sich verkaufen. Letztendlich arbeiten aber die Verantwortlichen vor Ort und das Bundesverkehrsministerium seit Jahren an einer pragmatischen Lösung.“ Darüber hinaus sei auch der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Landshut und Plattling auf der Agenda. Zudem sprach sich Oßner klar gegen einseitige Dieselfahrverbote aus, ohne Lösungswege aufzuweisen.

 

Ein zusätzlicher Schwerpunkt zur Verbesserung der Infrastruktur ist laut Oßner, den Glasfaserausbau weiter zu forcieren und die flächendeckende Mobilfunkversorgung in der Region voranzutreiben. In Zeiten der Digitalisierung seien schnelles Internet und lückenloser Handyempfang neben Forschungs- und Bildungsinvestitionen unverzichtbare Standortfaktoren, damit sich der ländliche Raum gegenüber den Großstädten als attraktiver Wirtschaftsraum für Unternehmen und Lebensmittelpunkt für Familien behaupten könne. „Ohne die entsprechende Versorgung sind auch keine modernen landwirtschaftlichen Familienbetriebe möglich, die mit ihren digitalen Lösungen unter anderem einen noch effizienteren und schonenderen Umgang mit den natürlichen Ressourcen gewährleisten.“

 

Abschließend hielt Oßner fest: Die CSU sei die einzig vernehmbare Kraft aus Bayern mit der Chance, wieder stark in den Bundestag einzuziehen. „Wir haben unsere Zentrale in München – alle anderen Parteien haben diese in Berlin.“ Im Gegensatz zu den kleinen Parteien werde man sich nicht dem Überbietungswettbewerb an Wahlversprechen hingeben – und auch nicht daran beteiligen, die Bürger laufend gegeneinander auszuspielen. „Wir lassen uns unsere Heimat nicht ständig schlecht reden – deshalb brauchen wir wieder eine starke bayerische Stimme in Berlin“, bilanzierte Oßner.

 

Bildtext:

Gegen Klientelpolitik: Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Dritter von rechts) mit dem Bundestagslistenkandidaten Dr. Stefan Kluge (Dritter von links) und (von links) Kreisvorstandsmitglied Anna Holzner, JU-Kreisvorsitzendem Hans-Peter Deifel, stellvertretendem Kreisvorsitzenden Josef Klaus und Anna Wolfsecker, Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Landshut.