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Seniorenbeirat Landshut

Seniorenbeirat für unbefristete Verlängerung des Führerschein-Abo 70plus

 

In seiner letzten Sitzung der laufenden Amtsperiode hat der Seniorenbeirat der Stadt Landshut drei für die ältere Bevölkerung der Stadt Landshut wichtige Anliegen auf den Weg gebracht.

 

Einmal fordert der Seniorenbeirat die unbefristete Verlängerung des Führerschein-Abo 70plus. Ein zweiter Antrag betrifft die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle in der Stadtverwaltung für Wohnraumberatung und Wohnraumanpassung. Mit seinem dritten Antrag bittet der Seniorenbeirat die Stadt Landshut die Einhaltung der Vorschriften über barrierefreies Bauen im Falle privater Bauträgerschaft zumindest stichprobenartig zu überprüfen.

 

Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut, die 70 Jahre oder älter sind und ihren Führerschein freiwillig und dauerhaft zurückgeben, erhalten im Gegenzug für sechs Monate eine kostenfreie ÖPNV-Karte für den Linienverkehr der Stadtwerke Landshut mit Ausnahme der Airport-Linie. „Diese Maßnahme hat sich bewährt. Auf Grund der gemachten Erfahrungen ist eine unbefristete Verlängerung des Führerschein-Abos 70plus gerechtfertigt, zumal sich die damit verbundenen Kosten in einem vertretbaren Rahmen halten“, so Hedwig Pable, die stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates. Und Stadt und Stadtwerke sich die Kosten teilen könnten, ergänzte Franz Wölfl, der Vorsitzende des Seniorenbeirates. Niemand gebe zwar seinen Führerschein leichten Herzens freiwillig dauerhaft ab. Aber ab einem gewissen Alter sei es doch eine nicht zu unterschätzende Erleichterung, wenn man sich bei dem heutigen Verkehrsaufkommen nicht mehr selbst hinters Lenkrad setzen müsse und statt dessen auf einen so gut eingerichteten ÖPNV, wie er in Landshut bestehe, zurückgreifen könne, so die einhellige Meinung im Seniorenbeirat.

 

Möglichst lange in den eigenen vier Wänden und in der vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben, ist der erklärte Wunsch der meisten älteren Menschen. Das ist jedoch nicht so ohne weiteres möglich, weil das eigene Haus oder die Wohnung nicht altersgerecht gebaut oder ausgestattet sind. Nachbesserungen sind daher unverzichtbar, angefangen bei kleineren Umbaumaßnahmen, wie beispielsweise der Einbau einer ebenerdigen Dusche, bis hin zur Ausstattung mit technischen Assistenzsystemen, wie beispielsweise Sensormatten. Hierbei sind viele ältere Menschen überfordert, sei es, dass sie nicht wissen, wie und wo man zweckmäßigerweise nachbessert oder welche Finanzierungshilfen seitens des Staates und der Kranken- und Pflegekassen es gibt. Franz Wölfl: „Eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadt, die kostenlos informiert und berät, wäre nicht nur hilfreich, sondern ist in einer Stadt wie Landshut, in der jeder vierte Einwohner 65 Jahre oder älter ist, sogar notwendig.“

 

Wird neu gebaut, müssen nach der Bayerischen Bauordnung in Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen die Wohnungen eines Geschosses barrierefrei erreichbar sein. Handelt es sich hierbei um Gebäude, in denen ein Aufzug vorhanden sein muss, schreibt die Bayerische Bauordnung vor, dass sogar ein Drittel der Wohnungen barrierefrei erreichbar sein muss. Da dem Seniorenbeirat berichtet wurde, dass diese Vorschriften der Bayerischen Bauordnung nicht immer eingehalten werden, hält es der Seniorenbeirat für zweckmäßig, dass die Stadt zumindest stichprobenweise bei Neubauten die Einhaltung dieser Vorgaben der Bayerischen Bauordnung überprüft, so Richard Kiermeier, zweiter stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates. „Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“, so Franz Wölfl abschließend.

 

Landshut, 19.10.2017

 

Pressemitteilung des Seniorenbeirates der Stadt Landshut

Alternative Wohnformen für Ältere: In Landshut (leider) noch kein Thema

„Der Landshuter Wohnungsmarkt ist noch nicht optimal auf die wachsende und immer pluraler werdende Lebensphase der älteren Menschen eingestellt. Neben dem Umbau der Wohnungen, altersgerechten und vor allem barrierefreien Neubauten und der Aufwertung des Lebensumfeldes sind auch alternative Wohnformen, wie beispielsweise ambulant betreute Wohngemeinschaften, dringend erforderlich” ist das Fazit von Franz Wölfl, dem Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Stadt Landshut anlässlich des Stadtgesprächs „Wohnen im Alter = Lebensqualität im Alter”.

Als Referentin konnte der Seniorenbeirat Frau Dipl.-Geographin Brigitte Herkert von der Koordinationsstelle „Wohnen im Alter” aus München gewinnen. Die Referentin, die einen sehr lebendigen und Zuhörer freundlichen Vortrag hielt, verwies zu Beginn ihrer Ausführungen auf eine Reihe von Schwierigkeiten, die ältere Menschen meistern müssen. So hätten – bayernweit – drei Viertel aller Seniorenhaushalte Stufen und Schwellen beim Zugang in ihre Häuslichkeit. Nur 15 % aller Seniorenhaushalte hätten bodengleiche Duschen und 20 bis 30 % der befragten älteren Menschen meinten, dass die Bewegungsflächen im Bad oder die Türbreite zu eng seien. Will man diese oder andere Probleme ganz oder teilweise vermeiden, sind Umbaumaßnahmen in der Wohnung unumgänglich. Wer nicht ganz so weit gehen will bzw. die finanziellen Mittel hierfür nicht hat, kann sich mit Hilfe technischer Hilfsmittel das Wohnen in den eigenen vier Wänden erleichtern, wie beispielsweise die Sicherung der Herdplatte mit einem Hitzesensor, das Anbringen von Haltegriffen oder eines Handlaufs im Bad oder eine Toilettensitzerhöhung für ein zu niedriges WC, wenn das Aufstehen schwerer fällt. Überlegenswert ist auch die Hilfe durch eine jüngere Mitbewohnerin bzw. einen jüngeren Mitbewohner. In diesem Fall spricht man von „Wohnen gegen Hilfe”. Noch rüstige und tatkräftige Mitmenschen suchen eine finanziell günstige Unterkunft und bieten als Gegenleistung Vermietern, die auf Unterstützung durch Dritte angewiesen sind, diverse Hilfeleistungen im Alltagsleben und Haushalt an.

Kommen alle diese Möglichkeiten, aus welchen Gründen auch immer, nicht in Betracht und ist auch ein Umzug in ein Altenheim nicht gewollt, dann bietet sich eine Reihe von „neuen Wohnformen” an, die man in Erwägung ziehen kann: Betreute Wohnanlagen, Seniorenhausgemeinschaften, Generationenübergreifendes Wohnen und ambulant betreute Wohngemeinschaften. Letztere Wohnform ist besonders geeignet für betreuungs- und pflegebedürftige Menschen. Maximal zwölf Personen beziehen gemeinsam eine Wohnung. Jeder Mitbewohner hat sein eigenes Zimmer und ggf. auch sein eigenes Bad; Wohn- bzw. Aufenthaltsraum und Küche werden gemeinsam benützt. Die Bewohnerinnen und Bewohner entscheiden gemeinsam mit ihren Angehörigen über die Strukturierung und die Zeiteinteilung des Tagesablaufs. Selbstbestimmung ist damit ein ganz maßgebliches Kriterium dieser Wohnform.

In der anschließenden Diskussion standen vor allem zwei Themenbereiche im Vordergrund. Hedwig Pable, stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates, wies darauf hin, dass für viele Pflegebedürftige irgendwann einmal der Zeitpunkt kommen kann, ab dem ein Aufenthalt in einer stationären Pflegeeinrichtung unvermeidbar sei. Dies läge im Interesse der alten Menschen, aber auch der sie umsorgenden Angehörigen. Die stationäre Pflege dürfe daher, so Hedwig Pable, staatlicherseits und seitens der Kommunen keinesfalls vernachlässigt werden. Zum anderen darf sich „Wohnen im Alter” künftig nicht mehr nur auf die Anpassung des unmittelbaren Wohnraumes beschränken. Vielmehr gilt es, umfassende lokale Versorgungskonzepte zu entwickeln, die auch eine Anpassung des Wohnumfeldes, der quartiersbezogenen Infrastruktur sowie der Versorgung mit Einkaufs- und sonstigen Dienstleistungsangeboten, wie beispielsweise Ärzten, einschließen, so Franz Wölfl abschließend.

 

Lesen hält fit

Voll des Lobes waren die Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Landshut über das Angebot der hiesigen Stadtbücherei nach dem Impulsvortrag von Frau Lisa Gusel im Rahmen des Stadtgesprächs am 11. Mai dieses Jahres.

 

Allein im Salzstadel bietet sie mit rund 68.000 Medien Information, Wissen und Unterhaltung für alle: Romane, Krimis, Nachschlagewerke zu allen Wissensgebieten, Comics, Zeitungen und Zeitschriften, Sachbücher und Ratgeber, Hörbücher, digitale virtuelle Medien zum Download, Konsolenspiele. Bei einem Teil der Bücher handelt es sich um Großdruckbücher, die vor allem älteren Menschen das Lesen erleichtern.

Den Schwerpunkt ihrer Ausführungen legte die Referentin auf das Angebot für die ältere Generation. Unter anderem wies sie auf die jeden ersten Montag im Monat stattfindende Vorlesestunde „Atempause” hin, während welcher Vorlesepaten witzige, spritzige, unterhaltsame, nachdenkliche Texte vorlesen. Auf ganz besonderes Interesse stießen die Ausführungen der Referentin über die Lesestunden, die in regelmäßigen Abständen in zwei Landshuter Altenpflegeheimen stattfinden. Begeistert waren die Zuhörerinnen und Zuhörer auch von den „Mitten ins Herz”-Lesungen von Heinz Oliver Karbus, die von Martin Kubetz meist am Klavier musikalisch umrahmt werden.

Im Rahmen der Diskussion äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates Hedwig Pable dahingehend, dass sich der Seniorenbeirat im Interesse aller Heimbewohnerinnen und –bewohner freuen würde, wenn künftig nicht nur in zwei Heimen, sondern in allen Landshuter Altenheimen Lesestunden angeboten würden. Da viele ältere Bürgerinnen und Bürger in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wäre außerdem die Einrichtung eines Bücher-Liefer- und Abholdienstes zu prüfen. Evtl. ließe sich ein derartiger Service mit Unterstützung durch Ehrenamtliche organisieren. Der Seniorenbeirat würde diesbezüglich, so der Vorsitzende des Seniorenbeirates Franz Wölfl, mit einem entsprechenden Antrag an die Stadtverwaltung herantreten.

Ausgeklungen ist das Stadtgespräch mit einer Lesung von Frau Lisa Gusel. Autorin der Lesung war Emerenz Meier, der die vorletzten Landshuter Literaturtage gewidmet waren.

 

Sprechstunde des Seniorenbeirates der Stadt Landshut

 

Die Sprechstunde des Seniorenbeirates der Stadt Landshut findet am Freitag, 17.03.2017 von 10.00 bis 11.00 Uhr im Rathaus, Altstadt 315, 1. Stock, Zi.-Nr. 129, im Büro des Seniorenbeirates statt. Elfriede Linke und Richard Kiermeier beraten  bei dieser Sprechstunde bei Problemen älterer Menschen. Auch Informationsblätter und Broschüren (z. B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Heimaufnahme, Erbschaftssteuer) liegen bereit.

Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, die Interessen der älteren Mitbürger zu vertreten und Ansprechpartner für den Stadtrat, die Stadtverwaltung und Verbände zu sein. Er nimmt Beschwerden und Anregungen älterer Mitbürger entgegen und leitet sie nach Überprüfung den zuständigen Stellen mit einer Stellungnahme zu, soweit er sie nicht selbst erledigen kann.

 

Bild: Senioren-INFO

Pressemitteilung

des Seniorenbeirates der Stadt Landshut

 

 

Situation in den Landshuter Altenpflegeheimen (noch) gut

 

 

Der Seniorenbeirat informierte sich im Rahmen seiner letzten Sitzung über die Situation der stationären Altenpflege in Landshut. Zu Gast war Stadtamtmann Franz Linzmeier, der Chef der Landshuter Heimaufsicht. Dieser wies darauf hin, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Landshuter Altenpflegeheime sehr gut versorgt und gepflegt würden. Die Fachkraftquote von 50 % würde erfüllt. Von den rund 1230 vorhandenen Betten seien rd. 80 zur Zeit nicht belegt. Einzelzimmer seien jedoch nur in seltenen Ausnahmefällen längere Zeit frei verfügbar. Etwa 2/3 aller Anfragen nach einem Pflegeplatz kämen nach einem Krankenhausaufenthalt. Besonders erfreulich sei, dass alle Landshuter Altenheime Nachwuchskräfte ausbilden.

In der anschließenden Diskussion wurden seitens des Seniorenbeirates aber auch kritische Stimmen laut. Der Vorsitzende Franz Wölfl wies darauf hin, dass die auch in Landshut nicht unerhebliche Personalfluktuation ihm große Sorgen bereite. „Dass das Pflegepersonal häufig wechsle ist zwar aus Sicht der Pflegenden nachvollziehbar. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Heime bedeutet jeder Personalwechsel aber Stress, geht doch die Bezugsperson verloren, die man kennt und der man vertraut“, so Wölfl weiter.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Reform der Pflegeausbildung. Für Hedwig Pable, stellvertretende Vorsitzende, sei die generalistische Ausbildung beileibe nicht das Gelbe vom Ei. Sie werde die ohnehin schon sehr angespannte Personalsituation in der Altenpflege weiter verschärfen. Hedwig Pable: „Die neue Pflegeausbildung werde dazu führen, dass das Gros der Absolventen nicht in die Altenpflege, sondern in die Krankenpflege geht, ganz einfach deswegen, weil dort die Bedingungen für die Pflegekräfte günstiger sind“.

 

Sorge bereitet dem Seniorenbeirat auch die Tatsache, dass immer mehr Pflegekräfte aus Osteuropa kommen. Richard Kiermeier, zweiter stellvertretender Vorsitzender: „Im Zeitalter der Globalisierung ist das zwar kein Problem. Voraussetzung muss aber sein, dass ausländische Pflegekräfte nicht nur Deutsch können, sondern auch mit den Lebensgewohnheiten unserer bayerischen Bevölkerung zumindest einigermaßen vertraut sind.“

Anneliese Zeilbeck, Heimfürsprecherin in einem Landshuter Altenheim, wies abschließend darauf hin, dass die meisten alten Menschen zwar so lange wie irgendwie möglich zu Hause wohnen bleiben wollen. Trotzdem sei die stationäre Altenpflege jetzt und in Zukunft unverzichtbar. Das bedeute, dass die stationäre Altenpflege konzeptionell laufend fortentwickelt und vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wahrscheinlich sogar zusätzliche Pflegeheimplätze geschaffen werden müssten.

 

 

-hjl-

Ziele des Seniorenbeirates vorgestellt:

Kürzlich traf sich der Vorsitzende des Seniorenbeirates Landshut, Herr Wölfl, zu einem Informationsgespräch mit Bürgermeister Erwin Schneck.

Dabei herrschte Übereinstimmung, dass ältere Menschen eine Bereicherung für das Gemeinwesen der Stadt sind. Deshalb unterstützt die Stadt den Seniorenbeirat größtmöglich, denn wir brauchen eine Seniorenvertretung als demokratische und damit politische Mitwirkung in unserer Gesellschaft.

Die Alterung der Gesellschaft bringt neben Risiken und Belastungen vor allem neue Chancen und Potentiale.

Ältere Menschen verfügen heute – im Vergleich zu früheren Generationen – über einen größeren materiellen Spielraum, bessere Gesundheit und höhere Bildung.

Dies führt dazu, dass Seniorinnen und Senioren in wachsendem Maße an ihrem Wohnort  freiwilliges Engagement zeigen.

Die Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Leben in der Stadt fördert ihre Integration.

Deshalb legt die Stadt zur Zeit große Aufmerksamkeit auf die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, jemanden zu haben, der sich diesem Thema annimmt und sich für die damit verbundenen Belange stark macht.

Seniorenvertretung und Seniorenbeirat tun dies schon seit 23 Jahren.

Der Beirat hat stets ein offenes Ohr für die Interessen aller Senioren, er fungiert als Ideengeber für Politik und Gesellschaft und liefert Denkanstöße. Dies tut er fundiert in den entsprechenden Gremien der Stadt.

Dass dies weiterhin so sein wird, dafür ist der neue Vorsitzende Herr Wölfl sozusagen als Ministerialdirigent a.D. im Sozialministerium prädestiniert.

Im Gespräch wurden die wichtigsten Wünsche der Senioren angesprochen:

An erster Stelle ist es der Wunsch nach einem möglichst langen Leben in den eigenen vier Wänden.

Damit das funktioniert, braucht es eine gut organisierte häusliche Hilfe und neue Wohnformen.

Leider erlaubt der körperliche oder geistige Zustand nicht jedem, im eigenen Heim zu bleiben.

Auch für diesen Teil der Bevölkerung muss eine qualitativ hochwertige Pflege in Alten- und Pflegeheimen angeboten werden, wie es in Landshut bereits der Fall ist.

Es wird eine unserer größten Herausforderungen sein, die Lebensqualität unserer Senioren, ob zu Hause oder im Heim, in der Stadt zu sichern und zu steigern.

Dies geht natürlich nur in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren und Interessengruppen. Auch hierbei wird der Seniorenbeirat mit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit eine wichtige Rolle spielen.