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Schönbrunn

Pressebericht Sonntag, 06. Januar 2019

Stadtgebiet Landshut

Einbruch in Einfamilienhaus

LANDSHUT. Am Samstag zwischen am frühen Abend wurde im Landshuter Stadtteil Schönbrunn in ein Haus eingebrochen. Der oder die unbekannten Täter schlugen ein Fenster ein und hinterließen einen hohen Sach- und Beuteschaden. Wer kann Angaben zu Tat oder Täter machen? Die Polizei Landshut bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise. Diese werden unter 0871/9252-0 entgegengenommen.

Landkreisgebiet Landshut

Parkende PKW beschädigt

LKR. LANDSHUT. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein bislang unbekannter Täter mehrere, vor der Diskothek in der Meisenstraße in Ergolding geparkte PKWs, indem er jeweils einen Seitenspiegel heruntertrat. Für die Fahrzeugeigentümer entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden. Die Polizei Landshut bittet um sachdienliche Hinweise und nimmt diese unter 0871/9252-0 entgegen.

 

Bürgerversammlung für Stadtteile Peter und Paul, Frauenberg und Schönbrunn

Oberbürgermeister Alexander Putz lädt die Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile Peter und Paul, Frauenberg und Schönbrunn am Mittwoch, 12. Dezember, zu einer Bürgerversammlung in die „liveBOX” der Sparkassen-Arena, Niedermayerstraße 100, ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Wünsche und Anregungen zur Diskussion können noch bis Montag, 10. Dezember, per E-Mail an buergerversammlung@landshut.de gesendet werden; es wird gebeten, den Namen und die Adresse anzugeben.

 

Foto: Archiv klartext.LA

DAS GRÜNE ZENTRUM IN SCHÖNBRUNN ist am Donnerstag wieder einen Schritt näher gerückt.

Oberbürgermeister Alexander Putz (links) und Landrat Peter Dreier unterzeichneten den Kaufvertrag, mit dem der Landkreis ein rund 4.900 Quadratmeter großes Grundstück von der Stadt erwirbt.

Auf diesem Gelände soll die vom Landkreis betriebene neue Landwirtschaftsschule entstehen – eine der wichtigsten Einrichtungen des Grünen Zentrums. Dieses soll, einem Konzept des Freistaats folgend, künftig verschiedene Organisationen und Ämter aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft unter einem Dach bündeln, beispielsweise das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Die dafür erforderlichen Flächen wird der Freistaat Bayern von der Stadt Landshut erwerben. Nach längeren Verhandlungen hatten Stadt und Freistaat bekanntlich vor Monaten Einigung insbesondere über einen angemessenen Kaufpreis erzielt. Oberbürgermeister Alexander Putz ist daher sehr zuversichtlich, dass das Grüne Zentrum zeitnah kommt: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Großprojekt gemeinsam mit allen beteiligten Partnern nun auf den Weg bringen und zum Erfolg führen werden.”

 

Foto: Stadt Landshut

 

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  18.12.2017

Grünes Zentrum: OB Putz sieht Freistaat am Zug

Stadt hält am Standort Schönbrunn, aber auch an ihren Preisvorstellungen fest

„Mit Freude stelle ich fest, dass Sie und Ihr Haus nach wie vor großes Interesse am Zustandekommen des Grünen Zentrums in der Stadt Landshut haben. Dies deckt sich mit den Interessen der Stadt, auch wenn von verschiedenen Seiten andere Dinge behauptet oder in Umlauf gebracht wurden“: In einem Brief an Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat Oberbürgermeister Alexander Putz bereits am 24. November 2017 die Position der Stadt Landshut einmal mehr klargestellt und für den Bau der Einrichtung am Standort Schönbrunn nahe der Hochschule geworben.

Putz machte in seinem Schreiben an Brunner aber auch deutlich, dass aus seiner Sicht der Freistaat am Zug ist. Die Stadt sei selbstverständlich dazu bereit, das Grüne Zentrum in Schönbrunn anzusiedeln und die Wertermittlung für das Grundstück abzuwarten. Allerdings: An das Preisangebot, das dem Freistaat seit mehreren Jahren vorliege, halte man sich gebunden. Zudem habe die Stadt vorgeschlagen, „für das geplante Baugebiet eine Umwidmung in ein eingeschränktes Gewerbegebiet vorzunehmen“, so Putz. Damit habe die Stadt eine Anregung der Obersten Baubehörde aufgegriffen. Auf diese Weise könnten die unterschiedlichen Wertvorstellungen zusammengeführt werden.

Gleichzeitig weist der Oberbürgermeister darauf hin, dass die zuständigen Verwaltungsstellen des Freistaats, allen voran die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY), in Sachen „Grünes Zentrum“ kontinuierlich in engem Kontakt mit der Stadtverwaltung stehen, und zwar federführend mit dem Bau- und dem Finanzreferat. Baureferent Johannes Doll hatte sich beispielsweise zuletzt am 5. und 12. Dezember schriftlich an die IMBY gewandt. Dabei stellte Doll nochmals klar, dass im Falle einer – bekanntlich in Aussicht stehenden – Änderung der Gebietskategorie für die Fläche des Grünen Zentrums in ein eingeschränktes Gewerbegebiet „neben den Kernnutzungen des Grünen Zentrums, denen die Büro- und Verwaltungsgebäude zugeordnet sind, auch die planungsrechtliche Zulässigkeit der staatlichen Führungsakademie inklusiv des geplanten Wohnheims gegeben“ sei. Darüber hinaus nahm der Baureferent zum Erschließungszustand des Grundstücks, zur zeitlichen Perspektive bis zur Rechtskraft des Bebauungsplans und zu weiteren Fragen der IMBY Stellung. Außerdem betonte er, zur Abklärung weiterer Details jederzeit gerne zur Verfügung zu stehen.

Angesichts dieses seit Monaten sehr intensiven Kontakts zwischen der für den Grundstückserwerb auf Seiten des Freistaats zuständigen IMBY und der Stadtverwaltung sei es erstaunlich, wenn in der Landshuter Zeitung vom 15. Dezember 2017 unter Verweis auf ein Schreiben des Ministers – das übrigens vom 21. November datiert – der Eindruck erweckt werde, der Minister habe „den Druck auf Oberbürgermeister Alexander Putz erhöht“. „Das Ministerium weiß ebenso wie alle anderen, mit dem Vorgang befassten Behörden genau über unsere Haltung Bescheid und hatte nie einen begründeten Anlass, an unserer Position zu zweifeln“, so Putz. „Etwaige Unklarheiten sind spätestens mit meinem Brief vom 24. November an Minister Brunner ausgeräumt.“ Außerdem sei es doch die Stadt Landshut, die seit Monaten auf eine Entscheidung des Freistaats warte, so der Oberbürgermeister. „Deswegen begrüßen wir es sehr, wenn auch der Minister schnell Klarheit haben will, müssen aber mit allem Respekt schon darauf verweisen dürfen, dass der Ball jetzt bei der Staatsregierung liegt. Am Willen der Stadt Landshut mangelt es nicht.“

In der Sache sei Folgendes klar: „Wir möchten das Grüne Zentrum in unserer Region und am allerliebsten in Schönbrunn haben“, sagt Putz. Andererseits könne und wolle die Stadt dem Freistaat das fragliche Grundstück auch nicht völlig unter Wert abtreten. „Wir sind für dieses Projekt dazu bereit, erhebliche Abstriche beim Kaufpreis zu machen und haben das ja auch schon getan“, so der OB. „Wenn auf dieser Basis keine Einigung möglich sein sollte, wäre das äußerst bedauerlich. Dann, und nur dann, müssten wir neue Überlegungen für das Areal anstellen – würden aber auch in diesem Fall eine vernünftige Lösung finden, die den Interessen der Stadt und ihrer Bürger gerecht wird.“

Foto: Stadt Landshut
Bildtext: OB Alexander Putz hat in einem Brief an Landwirtschaftsminister Helmut Brunner noch einmal klargestellt, dass die Stadt Landshut das Grüne Zentrum gerne am Standort Schönbrunn sehen würde.

 

Brandübungscontainer kommende Woche an der Kiem-Pauli-Straße

Im Laufe der kommenden Woche (26.10. – 30.10.) werden täglich am Gerätehaus Schönbrunn an der Kiem-Pauli Straße intensive Brandschutzschulungen stattfinden. Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut schulen unter realen Einsatzbedingungen vor Ort an einem vom Landesfeuerwehrverband Bayern in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Versicherungskammer bereitgestellten Brandübungscontainer. Für den sporadisch austretenden Brandrauch und die ev. bei ungünstigen Windverhältnissen riechbaren Brandgase bittet die Feuerwehr um Verständnis.

Der passive Feuerwehrkamerad Martin B r a n d l m e i e r feierte in diesen Tagen seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar trat 1953 in die damals selbständige Freiwillige Feuerwehr Schönbrunn ein und leistete bis 1982 aktiven Feuerwehrdienst. Auch als die Schönbrunner Feuerwehr 1974 in Zuge der Eingemeindung der Feuerwehr der Stadt zugeordnet wurde, blieb er aktives Mitglied der Feuerwehr. 1978 wurde Brandlmeier mit dem Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Tätigkeit vom Bayerischen Staatsministerium ausgezeichnet. Dem Jubilar gratulierte die Vorstandschaft der Freiwilligen Feuerwehr, angeführt vom ersten Vorsitzenden Otto Weber und Stadtbrandrat Erich Gahr recht herzlich. Ebenfalls zu den Gratulanten zählten die passiven Zugskameraden des Löschzuges Schönbrunn Ehrenbrandmeister Max Forster, Ehrenbrandmeister Franz Nettigner, der ehemalige stellvertretende Zugführer Xaver Zehetbauer, Georg Walter, Franz Köppl und der Verwaltungsbeirat der Landshuter Feuerwehr Rudi Schnur.

Wer von einer Ost-Tangente spricht kennt entweder den Stadtplan nicht oder hat in Mathematik geschlafen! Die erneut (u.a. auch 2002, 2006, 2010 und 2012) in der Diskussion befindliche Trasse verläuft durch zwei Landshuter Wohngebiete und kann allein deswegen keine Tangente sein. Eines muss klar sein: Eine solche Straße führt entweder zu einer Entlastung in vielfältiger Weise, daher verwende ich seit Jahren den Begriff “Entlastungsstraße” oder sie hat zu unterbleiben! Insbesondere dulden die Bürger der Auwaldsiedlung und Auloh kein mehr an Lärm und Verkehr.

Nachdem die Ergoldinger Marktgemeinderäte und der Kreistag der Stadt Landshut einen Katalog an Prüfungszwängen auferlegt haben, in dem die Aufgabe “keine Mehrbelastung für Ergolding” darüber steht, sollen  verschiedenste Varianten geprüft werden.

Die Ergoldinger Bürgervertreter wollen Ihrem eigenen Bekunden nach zwischen Isar (Nordufer) und der B 11 / B 15 keine weitere Wohnbebauung, sondern nördlich der Bundesstraßentrasse auf dem ehem. Feldflugplatz östlich der Rottenburger Straße.
Eine tiefergelegte Fahrbahn mit Einhausung der Entlastungsstraße Ost ist dabei ebenfalls in Betracht zu ziehen. Diese Einhausung sehe ich als unabdingbar an, da nicht nur in Ergolding die bestehenden bewohnten Weiler, sondern gerade die Ortsteile Auloh und Schönbrunn, insbesondere vor Lärm geschützt werden müssen.
Diesen Gesichtspunkt vertritt mein Kollege Ludwig Graf und ich seit Jahren. Ebenso war für uns immer nur eine Entlastungsstraße, insbesondere für den Verkehr von und zu den Bildungseinrichtungen und den Wohngebieten in Schönbrunn und Auloh denkbar. Daher haben wir auch eine Tonnagebeschränkung zur Prüfung eingebracht.
Eine Umfahrung der B 299 (Konrad-Adenauer-Straße) oder gar ein Ersatz der B 15neu würde von uns entschieden bekämpft werden.
Auch deswegen haben wir im Plenum am Freitag darauf gedrungen, dass der mathematisch völlig falsch gewählte Begriff einer “Tangente” nicht mehr verwendet wird.
Die Sitzungsvorlagen wurden entsprechend geändert.
Abschließend meine Einschätzung, da ich als einziger Landshuter Stadtrat die beiden Sitzungen des Marktgemeinderates Ergolding vom November 2012 und November 2014 mit erlebt habe: Die Ergoldinger Bürgervertreter sind gegen jede Form einer Straße durch ihr Gemeindegebiet.
Sie wollten nur dem neuen Landrat nicht von vorneherein die Türe zuschlagen, wie sie es 2012 mit der Stadt Landshut getan haben (siehe www.klartext.LA “Ergolding schlägt die Tür zu”).
Aber: die Hoffnung stirbt zuletzt und wir sollten uns nicht den Vorwurf gefallen lassen, dass wir Landshuter die Entlastungsstraße zu früh aufgegeben haben.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und Gesundheit, Glück und Zufriedenheit in 2015!

Rudolf Schnur, Stadtrat

Stadtratsantrag-Nr_0876-1

Die Gratulanten (von links):

Max Nettinger, Feuerwehrkamerad vom LZ Schönbrunn

Andreas Kei, Stell. Vorsitzender des Feuerwehrvereins

Rudolf Schnur, Verwaltungsbeirat für die Landshuter Feuerwehr

Erich Gahr, Stadtbrandrat

Fritz Forster, Feuerwehrkamerad vom LZ Schönbrunn

der Jubilar Franz Seibold,

Franz Nettinger, Feuerwehrkamerad vom LZ Schönbrunn

Otto Weber, Vorsitzender des Feuerwehrvereins

Robert Reinbacher, stellv. Zugführer Schönbrunn

Weitere Gäste: Elmar Schlittmeier, Stadtbrandrat a.D., sowie Martin Dax, Stadtbrandinspektor

Die Spitze der Landshuter Feuerwehr gratulierte dem langjährigen Mitglied des Löschzuges Schönbrunn zu seinem 70. Geburtstag und überbrachte die guten Wünsche der Gesamtfeuerwehr. Rudolf Schnur dankte dem Jubilar für seine Treue zur Feuerwehr und seinem langjährigen bürgerschaftlichen Engagement.

Pressemitteilung  zur Fraktionssitzung der CSU am 17. Februar 2014
In der turnusgemäßen Sitzung der CSU-Stadtratsfraktion wurden nicht nur die anstehenden Sitzungen des Werksenates und Bausenates in dieser Woche besprochen, sondern auch gemeinsame Anträge gestellt.
Ein Antrag, der von der Fraktionsvorsitzenden Ingeborg Pongratz initiiert wurde, betrifft die Wiederherstellung des beliebten Spazierwegs zwischen dem Ortsteil Schweinbach und der Schönbrunner Straße (Rakoczi-Brunnen) bzw. der B 299 entlang des Hangfußes. Dieser Weg ist seit einem Hangrutsch seit geraumer Zeit nicht mehr passierbar. Nun soll mit dem Eigentümer bezüglich einer Pacht oder eines Kaufes durch die Stadt verhandelt werden und so eine langfristige Sicherung der Nutzung für Fußgänger betrieben werden.
Ein weiterer Stadtratsantrag, der ebenso von der Fraktion getragen wird, wurde von Stadtrat Rudolf Schnur eingebracht. Er beinhaltet einen Prüfungsauftrag an die Bauverwaltung und die Stadtwerke, ob und mit welchem Aufwand die geplante Verlegung der Isarquerung der Fernwärmeleitung im Zuge der Konrad-Adenauer-Straße nicht zugleich für eine Fußgänger und Radfahrer-Verbindung genutzt werden könnte. Möglicherweise ist mit einem nur geringen Mehraufwand eine dauerhafte Nutzung für diese Verkehrsteilnehmer möglich, denen derzeit nur die Bundesstraßenbrücke über die Große Isar mit den relativ schmalen und von den Nutzern als unsicher eingestuften Fuß- und Radwegen zur Verfügung steht. Antrag: siehe Link unten.
Hinsichtlich des Bausenates am kommenden Freitag unterstützt die CSU-Fraktion ihre Mitglieder in diesem Gremium in der Forderung nach einer stärkeren Einbeziehung des Schutzgutes Mensch in das Planfeststellungsverfahren für die Errichtung einer 380 kV-Leitung durch die Tennet TSO GmbH vom Umspannwerk Altheim bei Landshut nach Adlkofen.
Insbesondere wird seitens der CSU eine Erdverkabelung, die eine wesentlich geringere Feldemission für die Umgebung und damit die Anwohner bedeuten würde, gefordert.

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Zu den Berichten über den Abbau der Leitplanke (am Radweg) an der  Kreuzung Niedermayerstr. – Wildbachstrasse – am Lurzenhof
gegen über von Schloß Schönbrunn ist zu sagen, das ein Abbau unverantwortlich und gerade zu gefährlich für die Radfahrer ist.
Welche Wichtigtuer und sogenannten Fachleute (auch die Polizei) sind auf die Idee gekommen eine solche Sicherheitseinrichtung wie diese Leitplanke zu entfernen, weil (nach Aussage der Verwaltung und sonstigen Verkehrsexperten ) die Radfahrer hier nicht gegenseitig aneinander vorbei kommen? Das kann doch nicht war sein diese Sicherheitsvorrichtung die seit Jahrzehnten da ist und  niemanden gestört hat, im Gegenteil, sie gab den Radfahrer ein sicheres Gefühl an dieser Kreuzung.
Der Stadtrat wusste nicht besseres, als den Anbau der Leitplanke zu beschliessen. Die Stadtteilgruppe protestierte gegen diesen Abbau, weil Sie der Überzeugung ist, dass die Leitplanke für die Radfahrer lebenswichtig ist.
Der fürchterliche Unfall jetzt am Donnerstag Abend hat gezeigt, dass die Leitplanke bitter notwendig ist. Die Unfallfahrzeuge wurden mit großer Wucht in die Leitplanken geschleudert. Ohne diese Sicherheitsvorrichtung  wären die Fahrzeuge im Graben oder im
Grundstück des Nachbarn gelandet.
Ich hoffe die Verwaltung der Stadt überdenkt  ihr Vorhaben noch einmal und gibt den Radfahrern das Gefühl hier von Kraftfahrzeugsverkehr sicher zu sein.
Ich bitte meinen Leserbrief in der LZ zu veröffentlichen.
Heinrich Karl
Gehringstrasse 11
84028 Landshut
01751638870