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Schnur

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Pressemitteilung zum Bericht der LZ vom 17.10.2013

„CSU-Umfrage stößt bei Grünen auf Empörung“

Das Wort Empörung von Seiten der Fraktion der Grünen, eine effektbewusste Formulierung, passt viel besser zu der Reaktion, die Geschäftsinhaber und Tiefgaragenbesitzer hatten, die keinen Fragebogen der Stadt erhielten, um Ihre Meinung zu der geplanten Verengung der Fahrbahn der Spiegelgasse zu äußern.

Der Bausenatsbeschluss vom 19.07.2013 erfolgte laut Protokoll der Sitzung „ausschließlich aufgrund nicht vorhandener Bürgeranhörung“, was nun letztlich als Fragebogenaktion der Stadt an bestimmte Bürger endete.

Die Grünen haben dagegen gestimmt und gezeigt, wie wichtig ihnen die früher geforderte „Basisdemokratie“ tatsächlich ist.

Da die Tiefgaragenmieter der Spiegelgasse und des Nahensteigs sehr wohl betroffen sind, viele davon auch als Geschäftsinhaber am Nahensteig, in der Spiegelgasse oder am Dreifaltigkeitsplatz indirekt tangiert sind, sahen wir es als deren Recht, auch über diese Aktion befragt zu werden und wir empfinden es als unser Recht, die Bürger zu befragen. Die Befragung beruhte auf freiwilliger Basis, die Resonanz war gewaltig und eindeutig.

Die Fraktion der Grünen ruft gerne zu Veranstaltungen und Innenstadttreffs auf ohne die Einladung an alle Betroffenen zu versenden. Die Einladung zum Ortstermin „Schleichwegfahrer in der Innenstadt“ wurde beispielsweise nicht an die Mieter der Tiefgaragen, Stellplatzmieter oder die Geschäftsleute geschickt. Zudem sei bemerkt, dass wir die Verengung nicht als Projekt der Grünen bezeichnet haben. Diese Bezeichnung ist für die Verbreitung einer Vorstellung weit überbewertet, sondern als favorisierte Vorstellung.

Unser Empfinden für die Gerechtigkeit, den wirklich betroffenen Anliegern und durch die Verengung Betroffene, die, wie auch immer, durch das Informationsraster der Stadt Landshut gefallen sind, die Möglichkeit der Meinungsäußerung zu geben, ist keine „Methode“, sondern gelebte Demokratie.

Dr. Dagmar Kaindl          Rudolf Schnur

CSU-Fraktion

Spiegelgasse LZ 27.07.13 ePaper – asr0000006479690

Foto von links: Christian Hirtreiter (Straßkirchen). AKU-Bezirksvorsitzender Rudi Schnur (Landshut), Xaver Sixt  (St. Englmar),  Edeltraud Eifler (Kehlheim), der Kehlheimer AKU-Kreisvorsitzende Lothar Steinsdorfer (Rohr) und stellv. AKU-Kreisvorsitzender Martin Haberl (Steinach, rechts) beim Informationsabend „Auf dem Weg zum energieautarken Dorf“ im Straßkirchner Gasthof „Zur Post“

 

Ascha schreitet mit Innovationsbewußtstein in die Zukunft

Energiewende und regionales Wirtschaften standen beim Lichtbilderabend im Fokus

Straubing-Bogen/Straßkirchen: Der Kreisverband Straubing-Bogen des Umwelt-Arbeitskreises (AKU) führte am Freitag, 12. Juli 2013, in Zusammenarbeit mit der CSU Straßkirchen einen öffentlichen Informationsabend mit Lichtbildern zum Thema “Auf dem Weg zum energieautarken Dorf“ durch. Als Referent konnte Wolfgang Zirngibl, Bürgermeister der Gemeinde Ascha, gewonnen werden. Der hervorragende Referent stellte im Straßkirchner Gasthof „Zur Post“ den 25 anwesenden Zuhörern, darunter Funktionsträger des AKU-Bezirksverbandes, seine Erfahrungen bei den gemeindlichen Entwicklungen, hautnah vor. Bereits 2007 wurde die Gemeinde mit dem Umweltpreis der Bayerischen Landesstiftung für ihr Projekt „Kommunaler Klimaschutz – Nachhaltigkeitskonzept“ ausgezeichnet.

Die Gemeinde Ascha mit rund 1550 Einwohnern ist ein gutes Beispiel dafür, dass Gemeinden sich aktiv am Klimaschutz beteiligen und die regionale Wertschöpfung erhöhen können. Mittlerweile kann sich das Dorf zu 124 Prozent mit eigenem, erneuerbaren Strom versorgen und zu 46 Prozent wird die Wärme erneuerbar produziert. In Zukunft möchte die Gemeinde auch eine heizölfreie Gemeinde werden. Dazu werden  energieeffiziente Maßnahmen an kommunalen Gebäuden umgesetzt, finanzielle Anreize für Bauherren und den Bürgern Tipps zum Energiesparen weitergeleitet. Der Bürgermeister hat das Thema Energie zur Chefsache erklärt, er ist Initiator vieler Projekte. „Wir wollen uns vollständig mit Erneuerbaren Energien versorgen. Dabei haben wir volle Entscheidungsfreiheit – von der Standortplanung über die Projektentwicklung bis zur Beteiligung unserer Bürger“, so Bürgermeister Zirngibl.

Gerade die Jugend ist wichtig

Bewusstsein für die künftige nachhaltige Entwicklung zu schaffen und dabei die Neuerungen im Bereich Energie immer im Blick zu haben ist für Wolfgang Zirngibl besonders wichtig. Man muss dabei auch die Menschen mitnehmen, vor allem die Jugend als künftige Entscheider muss eingebunden werden, so Zirngibl Ascha hat dabei unter anderem mit seinem überregional anerkannten Agenda-21-Prozess und der zu einem großen Teil bereits umgesetzten autarken Energieversorgung. Mit dem „Fifty-Fifty“-Projekt werden die Schulen im Ort zum Energiesparen animiert. Das Projekt sieht vor, dass 50 Prozent des eingesparten Geldes die Schüler und Lehrer für die Schule selbst verwenden können. Die Schüler lernen richtiges Lüften, Heizen und im richtigen Moment den Lichtschalter zu bedienen. Außerdem wurde unter Wettbewerbsbedingungen konsequent der Stromverbrauch gemessen. Als Dankeschön gab es Preise und die Ergebnisse wurden auch den anderen Bürgern zur Verfügung gestellt. Bei dem Wettbewerb wurde der energiesparendste Bürger Aschas ermittelt und bei vielen Aktionen und Veranstaltungen sind die Bürger miteinbezogen. Darüber hinaus ist die Zertifizierung nach dem „European Energy Award“, einem Managementsystem, dass die Qualität der Energieerzeugung und –nutzung in einer Kommune bewertet sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt, ein wichtiger Baustein. Im neuen Baugebiet wurde ein Bonusprogramm von der Gemeinde installiert. Je umfangreicher die Effizienzmaßnahmen und der Einsatz der Erneuerbaren Energien in den neuen Häusern verwirklicht werden, desto größer ist der Rabatt den die Gemeinde bei Kauf des Grundstücks gewährt.

Klimaschonende Techniken bringen Bonuszahlungen

Für passive Sonnenenergienutzung, Nahwärmeanschluss an das Biomasse-Heizkraftwerk, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe, oder einen Niedrigenergiehausstandard wird bei der Umsetzung der Bonus von maximal 5,11 EURO pro m² an den Bauherrn ausbezahlt.

Die Gemeinde möchte, dass mit dieser Maßnahme u.a. eine vorbildliche Energiesiedlung mit Pilotcharakter errichtet wird. Durch ein ausgearbeitetes Öko-Bonussystem, gelingt es, Bauherren zum Einsatz von klimaschonenden Techniken und Technologien anzuspornen.

 

 

 

Auf Antrag der Stadträte Graf und Schnur wurde im Werksenat am 19.02.2013 unter TOP 2 einstimmig beschlossen:

1. Der Bereich um das Biomasse-Heizkraftwerk (BMHKW) wird in die Fernwärmeakquisetätigkeiten 2013 ff. aufgenommen.

2. Zukünftige Baugebiete (Schönbrunn, Auloh u.a.) werden im Rahmen des technisch Möglichen und wirtschaftlich Vertretbaren in die Fernwärme-Akquise eingebunden.

3. Für das Baugebiet Schönbrunn (Auwaldsiedlung) (B-Plan Nr. 06-16b “Schönbrunner Wasen”) planen die Stadtwerke selbstverständlich Fernwärme-Versorgung. Für das Baugebiet “Schönbrunner Wasen” und das Neubaugebiet Auloh (B-Plan “nördlich Las 14, östl. Neißestraße “) wird die Stadt Landshut gebeten, das Bebauungsplangebiet per Satzung als Vorranggebiet für Fernwärme zu deklarieren.

Anmerkung: Die Einfügung des Begriffs “Selbstverständlich” in Ziffer 3 ist angesichts der bisherigen Vorgehensweise sehr bemerkenswert!

Selbst in der Ausgabe vom Mai 2013 des neuen Infoblattes “NetzWerk” des Stadtwerke Landshut ist auf Seite 7 Auloh erneut völlig ausgespart.

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Stadtteilgruppe Landshut-Ost

 

Einladung zum Monatstreffen:

Freitag den 10. Mai 2013 um 19.30 Uhr in der Pizzeria Azzuro in Auloh, Donaustraße.

 

Ihre Anliegen und Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

 

Freundliche Grüße

Rudolf Schnur, Stadtteilgruppensprecher

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Landshut, den 19.04.20913

Ich bitte um Veröffentlichung nachstehenden Leserbriefes zu „Innere Situation der CSU-Stadtratsfraktion“ – Leserbrief von Herrn Friedrich W. Weimar (13.04.13)  – Artikel „Pauli fordert Klarheit über CSM im Stadtrat“ vom 16.04.13

Zum Leserbrief von Friedrich W. Weimar

“Tatsachen werden verdreht und ausgeblendet”

Wer wie ich an der Mitgliederversammlung der CSU am 27. März 2013 teilgenommen hat, muss feststellen, dass die von Herrn Weimar unterstellten Probleme in keinster Weise zutreffen.

Im Gegenteil: der Abend verlief  erfreulich harmonisch und familiär.

Vom “CSM-Trio” waren anfänglich nur Dr. Goderbauer-Marchner und Dr. Küffner anwesend; diese haben jedoch noch vor Beginn der Wahlen den Raum fluchtartig verlassen.

H.P. Summer habe ich erst gegen 22 Uhr beim Verlassen des Bernlochner im Hauseingang vor dem Treppenaufgang im Gespräch mit Personen gesehen, die ihn offensichtlich über den neuesten Stand unterrichtet haben.

Da Herr Weimar weder bei der CSU-Hauptversammlung, noch bei irgendeiner der zahlreichen öffentlichen CSU-Veranstaltungen anwesend war, ist er entweder falsch informiert worden oder er gibt Wunschvorstellungen wieder.

Herr Weimar ist doch eher bei der Landshuter Runde seiner von ihm so sehr verehrten Stadträtin Dr. Goderbauer-Marchner zu finden.

So wie ich unterrichtet bin, hat diese dasselbe getan, was er ihrem ehemaligen Fraktionskollegen Schnur vorwirft, nämlich gegen das Biomasseheizkraftwerk gestimmt zu haben.

Damit spricht er sich hinsichtlich seiner Wahlempfehlung gegen beide aus, obwohl beide die von ihm geforderte Verlässlichkeit erbracht haben.

Die beiden Stellvertreter haben Frau Dr. Moratscheck sicherlich nicht weggemobbt! Dies zu behaupten, ist eine böswillige Unterstellung und auch eine Verleumdung!

Das Problem für jeden Fraktionsvorsitzenden sind die drei ehrgeizigen und teamunfähigen Stadträte der CSM-Gruppe! Die zwei bisherigen CSU-Vorstandsmitglieder  -Summer und Dr. Küffner-  wurden bei der CSU-Mitgliederversammlung übrigens von keinem Mitglied für irgend-eine Position vorgeschlagen. Frau Dr. Goderbauer-Marchner war übrigens schon länger kein Thema mehr. Sie wurde vor einigen Jahren sogar herausgewählt.

Zwischen den Zeilen gelesen, hat dies auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Pauli so gesehen, wie aus dem betreffenden Artikel in der Ausgabe vom 16.04.2013 hervorgeht.

Wieso maßt sich also Herr Weimar an, über Helmut Radlmeier so abfällig und verleumderisch urteilen zu können? Woher meint er, ihn so gut zu kennen. Steckt da auch ein Planspiel im Sinne der CSM dahinter?

Bekannt ist F. Weimar ohnehin für seine unsachlichen und diffamierenden Angriffe auf ihm missliebige Personen.

Versteht  F. Weimar unter “großem Umschwung” und einem “Aufbruch zu neuen Ufern” das monatelange Planspiel und das Taktieren der CSM-Leute!

Dann Gute Nacht Demokratie in Landshut! Denn derartiges führt eher zu einer DEMOKRATUR !!!

 

Siegfried Kräutl

 

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Landshuter Zeitung

„Leserbriefe“

Altstadt 89

84028 Landshut

Landshut, 18. April 2013

Leserbrief zu „Die CSU ist verbraucht, konzeptlos und zerstritten”,

LZ vom 13. April 2013

“Die Falschen werden angegriffen”

Zum Leserbrief von Friedrich W. Weimar erlauben Sie mir einige Anmerkungen: Herr Weimar bezeichnet sich als “Teilnehmer an vielen Plenar- und Ausschusssitzungen” und reklamiert daraus das Recht den Stadträten Helmut Radlmeier und Rudolf Schnur eine besondere Aktivität in Sachen “unerträgliche Auseinandersetzungen” innerhalb der CSU. Nun abgesehen davon, dass besagte Sitzungen keineswegs parteipolitische Gremiumsarbeit beinhalten und der selbsternannte CSU-Insider wohl doch nicht so oft in den genannten Sitzung anwesend war, trifft er mit seiner Kritik die Falschen.

Wieso die angeblichen Führungskräfte (Welche dies sein sollen, erläutert Herr Weimar nicht.) den Herren Radlmeier und Schnur im Weg stehen sollten, erschließt sich wie so vieles in diesem Leserbrief nicht. Herr Radlmeier ist CSU-Kreisverbandsvorsitzender Landshut-Stadt – ergo Führungskraft, und Herr Schnur ist derzeit stellvertretender CSU-Fraktionsvorsitzender, zählt also zum Führungskreis. Herr Radlmeier hat stets erklärt mit seinen bestehenden Aufgaben ausgelastet zu sein. Herr Schnur hat bisher nicht erkennen lassen, eine herausragendere Position in Fraktion und/oder Partei anstreben zu wollen, zumal er in der Vergangenheit immer wieder eigenständig und nicht gerade parteikonform argumentiert und gehandelt hat.

Herr Weimar meint die CSU (verbraucht, konzeptlos, zerstritten), prügelt aber auf zwei Personen ein, die beispielsweise innerhalb der Fraktion keine Abspaltung vollzogen, die Fraktion mittlerweile verlassen oder sonst wie gegen die eigene Partei “gearbeitet” hätten.

Wie eben andere, nun Ex-Fraktionsmitglieder. Ein letzter Punkt: Der im Leserbrief zum “Umweltpapst” erhobene Herr Schnur hat meines Wissens gegen das Biomasseheizkraftwerk gestimmt, weil er grundlegende Bedenken gegen dieses Projekt hatte. Bedenken, die sich nach den jüngsten Entwicklungen wohl als nicht ganz unbegründet erwiesen haben. Im übrigen hat auch ein Mitglied der “CSM”, nun der “Landshuter Mitte”, gegen das Biomasseheizkraftwerk gestimmt.

Es gibt halt auch Stadträte, wenn auch vereinzelt, die durchaus für ihre eigenen Überzeugungen stehen und diese dann auch artikulieren. “Stimmvieh” gibt es genug auch im Landshuter Stadtrat. Herr Schnur fiel bisher jedenfalls nicht damit auf, seinen Hut, vulgo seine eigene Meinung, an der Garderobe der CSU-Fraktion abgegeben zu haben.

Rüdiger Abel

84028 Landshut

 


Die BayWa als Geburtstagskind bei der Landshuter Umweltmesse

 

Jubiläumstruck zu Agrar, Energie und Bau vor Ort

Landshut, März 2013 – Bei der diesjährigen Landshuter Umweltmesse ist die BayWa als Geburtstagskind vertreten. Das Unternehmen ist 90 Jahre alt – der Jubiläumstruck, der Rück- und Ausblicke zu den Segmenten Agrar, Energie und Bau bietet, macht bei der Umweltmesse Station. Und das Landshuter Baustoff-Team stellt Innovationen für Bauherren und Modernisierer vor.

 

Wie sieht der Dämmstoff Steinwolle genau aus? Wie groß oder klein sind eigentlich Holzpellets? Was wurde früher ins Maschinenlagerbuch von Landtechnik-Geräten eingetragen? Die Antworten gibt es zum Anfassen im Jubiläumsmobil. In Archivschränken werden 90 Jahre Unternehmensgeschichte lebendig. Mini-Museen zu den Bereichen Agrar, Technik, Bau und Energie. Das Motto dabei: „BayWa entdecken. BayWa erleben. BayWa erforschen.“

 

Die Gelegenheit, in Geschichte und Zukunft der BayWa einzutauchen, nutzt bei der Landshuter Umweltmesse auch Rudolf Schnur, Leiter der Messe. Er besucht den Jubiläumstruck zusammen mit Christian Deller, Leiter von BayWa Baustoffe in Landshut.

 

Das mobile Museum bietet neben geschichtlichen Schubladen auch eine interaktive Zeitreise: Zur historischen Entwicklung und zu Zukunftsthemen der BayWa gibt es Filmmaterial ebenso wie 3-D-Grafiken mit spannenden Details und Hintergrundinformationen. Etwa zum Thema erneuerbare Energien.

 

Die Jubiläumsgäste im Rahmen der Umweltmesse nutzen ausgiebig auch die Fahrzeuge im Fahrzeug: Beim Traktor-Rennen in der BayWa-Miniaturwelt stellen sie ihr Geschick beim Fahren und Rangieren unter Beweis.

 

Grüner Faden der BayWa-Geschichte: Die Grundbedürfnisse nach Ernährung, Wohnen, Wärme und Mobilität mit modernen Mitteln erfüllen. Neuerungen rund um Wohnen und Wärme stellt das Team von Christian Deller auf einem 50 Quadratmeter großen Stand bei der Umweltmesse dar. Speichersysteme, die Photovoltaik-Strom haltbar machen, gibt es dabei genauso zu sehen wie aktuelle Materialien für Fassadendämmung und Innovatives bei Fenstern und Haustüren.

 

Mehr zur Geschichte der BayWa unter www.90Jahre-baywa.de

 

 

 

Redaktion:

Maria Crusius, BayWa AG,
PR/Unternehmenskommunikation,

Tel. 0 89/92 22-36 96, Fax 0 89/92 12-36 96,
E-Mail: maria.crusius@baywa.de

 

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Rudolf Schnur, CSU

Ludwig Graf, FREIE WÄHLER

 

 

Fragen zur Bürgerversammlung am 04.10.2012 für die Stadtteile Niedermayerviertel, Schönbrunn und Auloh/Frauenberg

 

GBW-Wohnungen

In Landshut gibt es 1.033 GBW-Wohnungen. Davon 246 mit Sozialbindung. Ein Teil dieser Wohnungen liegt im Niedermayerviertel (Marschallstraße) und Schönbrunn (Untere Auenstraße). Der Landshuter Stadtrat hat die Stadt aufgefordert, sich aktiv für den Erhalt dieser Wohnungen einzusetzen.

– Wie ist der aktuelle Stand insbesondere im Interesse der betroffenen Mieter?

 

 

Breitband

Die unzureichende Breitbandversorgung ist seit Jahren sowohl eine Notwendigkeit als auch eine immer wieder gestellte Forderung nach einer wirkungsvollen und zeitnahen Abhilfe.

– Wie ist der Sachstand in dieser Angelegenheit und welche Maßnahmen werden nach welchem Zeitplan erfolgen?

 

 

 

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Impulse für die bayerische Energiewende aus Niederbayern

Die beiden niederbayerischen Bezirksvorsitzenden der CSU-Arbeitskreise Energiewende, Rudolf Freymadl, und Umweltsicherung und Landesplanung, Rudolf Schnur, brachten in den Landesvorstand des Arbeitskreises Energiewende, der gestern unter dem Erlanger Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis im Franz-Josef-Strauß-Haus in München tagte, die Forderung an die CSU und die Staatsregierung ein, umgehend in Bayern einen Energiebeauftragten einzurichten.

Dabei soll weitgehend auf die Erfahrungen der bewährten und wirkungsvollen Einrichtungen der Datenschutzbeauftragten, Wehrbeauftragten, Behindertenbeauftragten, Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik usw. zurück gegriffen werden.

So soll auch halb- oder mindestens jährlich ein Bericht für die Öffentlichkeit erstellt werden, in denen Hindernisse der Energiewende aufgezeigt werden.

Der Energiebeauftragte soll Ansprechpartner für Investoren sein, denen es insbesondere hinsichtlich dem raschen Ausbau von regenerativen Energien oder der Einführung von neuen Technologien oder der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu Verzögerungen kommt. Diese können durch personelle Hindernisse bei den Genehmigungsbehörden ebenso verursacht sein, wie durch überholte und daher nicht zukunftsgerechte Gesetze und Regelungen.

Freymadl und Schnur betonten, dass es nicht ausreicht, sich über die schleppende Umsetzung des Aufbaus einer anderen Energieversorgung nach dem Ausstieg aus der Atomenergie zu beklagen, sondern dass kurzfristig wesentliche Weichenstellungen erfolgen.

Dazu bedarf es einer Anlaufstelle, die den Beschwerden rasch und unbürokratisch auf den Grund gehen kann (z.B. Akteneinsichten) und erkannte Probleme einer Lösung zuführt.

Dieser bayerische Energiebeauftragte soll die Möglichkeit erhalten, dem Ministerpräsidenten direkt über Mängel im Vollzug berichten zu können. Dem Ministerpräsidenten ist es dann möglich seinen Ressortminister unmittelbar mit einer Lösung der Problematik zu beauftragen.

Zugleich ergibt sich eine wertvolle Sammlung aller Umsetzungshindernisse und ein Gesamtüberblick über Innovationen und Engagement der Akteure in ganz Bayern.

Im Gegensatz zu einem neuen Ministerium ist die Geschäftsstelle eines Beauftragten finanziell und personell überschaubar, rasch aufzubauen und vor allem hoch effizient.

Gerade die Möglichkeit die Position eines Energiebeauftragten jetzt kurzfristig einzurichten erscheint den beiden Bezirksvorsitzenden Schnur und Freymadl als äußerst zielführend  um der Energiewende in Bayern die nötige Schubkraft zu verleihen. Ein Energieministerium müsste die Kompetenz eines „Superministeriums“ haben und würde nicht vor der nächsten Wahl geschaffen werden. Dies ist aber eindeutig zu spät! Wir dürfen nichts versäumen, aber gleichzeitig muss die Weichenstellung für die Energiewende zielorientiert erfolgen. Gerade dieses Ziel ist aber nur Ressortübergreifend zu erreichen.

Sollte sich der Beauftragte bewähren, wovon wir ausgehen, könnte auch die Bundesrepublik diesen Impuls aus Niederbayern aufgreifen.

Rudolf Freymadl                                             Rudolf Schnur

Bezirksvorsitzender                                         Bezirksvorsitzender

AK Energiewende                                             AK Umweltsicherung und Landesentwicklung

der CSU in Niederbayern

Mitglieder im Landesvorstand des AK Energiewende der CSU

Rudolf Freymadl                                             Rudolf Schnur

Irring / Uferweg 6                                           Oderstraße 13

94113 Tiefenbach                                            84036 Landshut

Mobil 0179 84 134 15                                    Mobil 0172 890 52 83

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