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Schlaganfall

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Christian Pehl sowie Chefarzt Dr. Peter Euler sprechen am 3. Dezember um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über das Thema Schlaganfall.

 

Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung, Reha

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 3. Dezember

 

Am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr sprechen Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Vilsbiburg, und Dr. Peter Euler, Chefarzt in der Schlossklinik Rottenburg, über das Thema Schlaganfall. Konkret informieren die Referenten über Symptome, Diagnose sowie Behandlung eines Schlaganfalles und erklären, wie mit einer Reha in der Neurologie und Geriatrie die funktionellen und individuellen Folgen eines Schlaganfalles – besonders in den Bereichen Motorik, Selbstversorgung und Krankheitsbewältigung – verbessert werden können. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Der Vortrag „Schlaganfall – Prävention, Symptome, Behandlung und Reha“ beginnt am Mittwoch, 3. Dezember um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

Foto: Prof. Dr. med. Stephan Holmer Chefarzt der Medizinischen Klinik II für Kardiologie und Intensivmedizin

 

Blutverdünnung bei Herzrhythmusstörungen

 

Bei Vorhofflimmern wird für die meisten Patienten eine Blutverdünnung zur Verhinderung eines Schlaganfalls oder einer sonstigen Embolie empfohlen. Am Dienstag, 18. September, informiert Chefarzt Prof. Dr. Stephan Holmer über „alte“ und neue Medikamente der Blutverdünnung und was die jeweiligen Vorteile und Nachteile sind. Darüber hinaus geht es um alternative Behandlungsoptionen bei Herzrhythmusstörungen. Beginn ist um 18 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0, Klinikum Landshut. Im Anschluss steht der Referent für Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildunterschrift: Das Team des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Christian Pehl und die Neuroradiologen aus München-Harlaching freuen sich, durch die neuen DSA-Anlage Schlaganfallpatienten am Krankenhaus Vilsbiburg noch besser behandeln zu können.

 

Schlaganfall-Versorgung weiter verbessert

Neuroradiologe kommt künftig per Hubschrauber zu Patienten ins Krankenhaus Vilsbiburg

 

Beim Schlaganfall zählt jede Minute! Aus diesem Grund haben die LAKUMED Kliniken die Schlaganfall-Behandlung am Krankenhaus Vilsbiburg weiter verbessert. Im Rahmen des telemedizinischen Projektes zur integrierten Schlaganfallversorgung (TEMPIS) behandeln Ärzte in Zusammenarbeit mit neurologischen Spezialisten aus München-Harlaching und Regensburg die Schlaganfall-Patienten per Videokonferenz vor Ort in Vilsbiburg. Bei Patienten, bei denen eine Thrombektomie notwendig ist, fliegt künftig der Experte per Hubschrauber direkt zum Patienten ins Krankenhaus Vilsbiburg.

 

Bei einem Schlaganfall können im betroffenen Bereich des Gehirns fast zwei Millionen Zellen pro Minute absterben – aus diesem Grund ist eine rasche Behandlung für die Genesung des Patienten entscheidend. „Viele Blutgerinnsel, die für einen Schlaganfall verantwortlich sind, können durch medikamentöse Therapie, die sogenannte Lyse, aufgelöst werden“, erklärt Prof. Dr. Christian Pehl, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg. In diesem Fall arbeiten im Rahmen des TEMPIS-Projekts geschulte Ärzte des Krankenhauses Vilsbiburg per Videokonferenz mit Experten aus München-Harlaching und Regensburg eng zusammen und können so eine rasche Behandlung direkt vor Ort sicher stellen.

 

„Wenn das Blutgerinnsel allerdings eine bestimmte Größe erreicht hat, kann es oftmals nicht medikamentös aufgelöst werden, sondern es wird eine Thrombektomie erforderlich“, sagt Leitender Oberarzt Dr. Klaus Landendinger. Bei der Thrombektomie wird ein dünner Katheter durch die Leiste direkt zum Blutgerinnsel ins Gehirn eingeführt. Dort breitet sich zur Gefäßwand hin ein hauchdünner Maschendraht aus, der den Thrombus in sein Inneres einschließt und so unter Sog aus dem Gefäß herausgezogen wird.

 

Bisher wurden Patienten für die Thrombektomie in das nächstgelegene Interventionszentrum verlegt, da nur dort die Behandlung durchgeführt werden konnte. In dieser Woche ging im Rahmen des TEMPIS-Projekts eine neue Versorgungsstruktur für diese Patientengruppe in Betrieb: Nach Stellung der Diagnose wird der Patient in Vilsbiburg auf den Eingriff vorbereitet, während dessen fliegt der Neuroradiologe mit dem Hubschrauber von München-Harlaching oder München Rechts der Isar direkt zum Patienten. Die Behandlung findet vor Ort statt, der Patient muss nicht mehr verlegt werden. „Damit verkürzen wir die Zeitspanne bis zur Wiedereröffnung des Gefäßes um bis zu 100 Minuten“, erklärt Prof. Dr. Pehl. „Dies ist ein entscheidender Zeitvorteil, da eine erfolgreiche Schlaganfallbehandlung nur innerhalb von sechs Stunden möglich ist.“

 

Ermöglicht wird die neue Versorgungsstruktur durch das Flying-Interventionalists-Projekt von TEMPIS. Ziel ist es, die Schlaganfallbehandlung in der Region Süd-Ost-Bayern weiter zu verbessern und bei jedem Patienten bis zur Lösung des Gerinnsels noch mehr Zeit einzusparen. Der Hubschrauber, der die Neuroradiologen nach Vilsbiburg bringt, ist an 7 Tagen in der Woche von 8 bis 22 Uhr bei geeignetem Wetter flugbereit. Um die Eingriffe am Krankenhaus Vilsbiburg durchführen zu können, installierten die LAKUMED Kliniken für knapp eine halbe Million Euro eine neue DSA-Anlage. Die DSA-Anlage ermöglicht es, mehrere zeitlich aufeinander folgende Röntgenbilder von den verengten oder verschlossenen Gefäßen zu erstellen, gleichzeitig die Intervention durchzuführen und das Ergebnis zu kontrollieren.

 

Rund 80 Prozent der Schlaganfälle entstehen, weil ein Blutgerinnsel eine Ader im Gehirn verstopft und dadurch das umliegende Gehirngewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Dadurch treten Störungen der Gehirnfunktion in den betroffenen Bereichen auf. Um auch im ländlichen Raum die rasche Wiedereröffnung von verschlossenen Gefäßen sicherzustellen, nimmt das Krankenhaus Vilsbiburg seit 2013 unter der Leitung des Ärztlichen Direktors und Chefarztes der Medizinischen Klinik, Prof. Dr. Christian Pehl, und Leitendem Oberarzt Dr. Klaus Landendinger am TEMPIS Projekt teil. Insgesamt haben sich 21 Kliniken aus Süd-Ost-Bayern im Rahmen von TEMPIS zusammengeschlossen, um in Zusammenarbeit mit Spezialisten aus München-Harlaching , München Rechts der Isar oder Regensburg die Schlaganfallbehandlung abseits der Ballungsräume sicherzustellen. Das Projekt „Flying Interventionalists“ wird zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren von den Bayerischen Krankenkassen finanziert und hält in den kommenden Monaten Einzug in weiteren TEMPIS Kliniken.

 

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bild: Prof. Dr. Josef Heckmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum Landshut

Am Dienstag, 5.5.2015, findet um 18 Uhr im Klinikum Landshut anlässlich des Tags des Schlaganfalls ein Patientenforum zum Thema „Schlaganfall“ statt. Veranstaltungsort ist der Raum Hammerbach.

An Schlaganfall erkranken in Deutschland jährlich 270.000 Patienten, wobei viele Patienten an bleibenden Folgen leiden. Er ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter.

Neben nicht beeinflussbaren Faktoren wie Alter, Geschlecht und erbliche Belastung, spielen behandelbare Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Vorhofflimmern, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol eine bedeutsame Rolle. Einem Schlaganfall kann also vorgebeugt werden.

Da Schlaganfälle meist im Alter jenseits des 65. Lebensjahrs auftreten, ist aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung in den nächsten 40 Jahren mit einer Zunahme von Schlaganfallerkrankungen zu rechnen. Der Schlaganfall kann aber alle Altersgruppen treffen. 10 – 15 % der Schlaganfälle treten bei jungen Menschen auf, die noch voll im Berufsleben stehen, zudem erkranken jährlich etwa 300 – 400 Kinder an einem Schlaganfall.

Seit 2001 wird jedes Jahr am 10. Mai der Tag des Schlaganfalls begangen. Dieser wurde von der Deutschen Schlaganfallhilfe initiiert. Mit bundesweiten Aktivitäten möchte die Deutsche Schlaganfallhilfe das Bewusstsein über diese Erkrankung in der Öffentlichkeit schärfen, sowie konkret über das Krankheitsbild, seine Risikofaktoren und Warnsignale aufklären und Strategien zur Vorbeugung aufzeigen. Ein wichtiges Anliegen ist es zudem, Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen, mit den Folgen dieser Erkrankung umzugehen und die Möglichkeiten der modernen Medizin und Rehabilitation zu nutzen.

Patienten mit akutem Schlaganfall werden heute idealerweise auf einer Stroke Unit behandelt. Dahinter verbirgt sich ein multiprofessionelles Team, das miteinander verwoben die Diagnostik, Überwachung, Akuttherapie und frühe Rehabilitation der Patienten durchführt. Mit diesem Behandlungskonzept konnte die Sterblichkeit an Schlaganfall und das Ausmaß einer bleibenden Behinderung wissenschaftlich belegt deutlich vermindert werden. Die Neurologische Klinik am Klinikum Landshut verfügt seit 2006 über eine Stroke Unit, die seit 2011 nach den Richtlinien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft zertifiziert ist. Zusätzlich hat das Klinikum ein Schlaganfallbüro mit regelmäßigen Sprechstunden eingerichtet, damit sich Betroffene und Angehörige Informationen einholen können und Unterstützung bei Problemen erfahren, die oft erst nach der Akutbehandlung auftreten.

 

PM 100/GP

Huml warnt vor Schlaganfall-Gefahr

 

Bayerns Gesundheitsministerin vor rund 70.000 Fußballfans in der Münchner Allianz Arena

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat eindringlich vor einer Unterschätzung des Schlaganfall-Risikos gewarnt. Huml betonte am Samstag in der Münchner Allianz Arena vor rund 70.000 Fußballfans: “Auch junge Menschen können betroffen sein. Jährlich erleiden allein in Bayern mehr als 50.000 Menschen einen Schlaganfall. Das ist aber kein unausweichliches Schicksal – eine gesunde Lebensweise kann das Risiko verhindern.” Anlass für den Auftritt der Ministerin vor dem Spiel des FC Bayern München gegen Werder Bremen war der Start der Kampagne “Bayern gegen den Schlaganfall”. Huml erläuterte: “Häufig macht sich ein Schlaganfall im Vorfeld bemerkbar. Mögliche Anzeichen sind zum Beispiel Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Sehstörungen. Wer dann gleich zum Arzt geht, kann oft das Schlimmste noch verhindern.”

Hauptrisikofaktor beim Schlaganfall ist Bluthochdruck. Die Ministerin riet deshalb: “Wichtig sind neben dem Verzicht aufs Rauchen eine richtige Ernährung und reichlich Bewegung. Die Staatsregierung setzt hierbei auch auf die Initiative ‘Gesund.Leben.Bayern’.” Für die Schlaganfall-Behandlung gibt es in Bayern 20 überregionale, hochspezialisierte Schlaganfallstationen. Zudem wird mit telemedizinischen Schlaganfallnetzwerken die flächendeckende Spezialversorgung von Patienten weiter ausgebaut. Huml unterstrich: “Telemedizin bringt die Spitzenmedizin zum Patienten. Statt langer Fahrtwege in die Spezialkliniken kann dadurch auch im Krankenhaus vor Ort eine qualifizierte Behandlung erfolgen – das spart Zeit, die man im Notfall Schlaganfall nicht hat.”

Beim Startschuss der Kampagne dabei war der Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen, Professor Dr. med. Dr. h. c. Stefan Schwab, der zusammen mit der Firma Boehringer-Ingelheim die Aktion für Bayern ins Leben gerufen hat und von medizinischer Seite leitet. Ziel ist es, die Menschen über die Ursachen, Symptome und Folgen eines Schlaganfalls aufzuklären. Die Schirmherrschaft hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer übernommen.

Schwab betonte: “Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung des Schlaganfalls bleibt, dass die Patienten innerhalb weniger Stunden an einer Stroke-Unit behandelt werden. Dabei gilt der Satz ,time is brain’. Je früher die sog. Lysetherapie erfolgen kann, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, ohne Behinderung den Schlaganfall zu überleben. Leider gilt dies aber nur für die ersten vier Stunden nach einem Schlaganfall. Wichtig ist uns die Aufklärung der Bevölkerung, nach einem Schlaganfall muss es schnell in die Klinik gehen. Patienten sollten den Notruf 112 wählen, damit sie rasch in eine geeignete Klinik gebracht werden können.”

Weitere Informationen: http://www.gesundheit.bayern.de

 

10.09.2013 11:25

Warnsignale von Herzinfarkt und Schlaganfall werden fehlgedeutet

Nicole Siller Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Viele Europäer kennen überraschend wenige Anzeichen von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Deutschen und Österreicher schneiden am Besten ab. Das Paradoxe: Sie wissen nicht, was sie tun sollten. Nur jeder dritte Deutsche würde im Notfall einen Krankenwagen rufen – damit sind sie das Schlusslicht im europäischen Vergleich. Gesundheit ist ein Bildungsproblem.

Herzinfarkt und Schlaganfall zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Und wer überlebt, hat oftmals dauerhaft mit den Folgen zu kämpfen. Deshalb ist im Notfall schnelles Handeln gefragt. Doch laut einer repräsentativen Befragung in neun europäischen Ländern kennen viele Menschen die Warnsignale nicht einmal. Das fanden Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung heraus. So ist Brustschmerz das einzige Herzinfarktsymptom, das mehr als der Hälfte der Europäer geläufig ist. Etwa acht Prozent kennen sogar kein einziges Symptom, das auf einen Herzinfarkt hinweist. Noch prekärer sieht die Situation bei Schlaganfällen aus: Knapp einem Fünftel der Europäer sind die Anzeichen gänzlich unbekannt.

Für die Studie wählten insgesamt 10.228 Personen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlanden, Großbritannien, Russland und Polen Krankheitsanzeichen aus einer Liste aus, welche ihrer Ansicht nach typisch für Herzinfarkt oder Schlaganfall sind. Von sechs Herzinfarktsymptomen erkannten Deutsche die meisten, im Schnitt 3,2 Symptome, während Italiener, Polen, Spanier und Russen weniger als zwei Symptome erkannten. Aber wissen die „klassenbesten“ Deutschen auch, was sie tun sollten, wenn sie Schlaganfallsymptome sehen? Nur 33 Prozent würden sofort einen Krankenwagen rufen – die Maßnahme, welche Patienten am schnellsten die beste Behandlung garantiert. Dagegen wussten zwei Drittel der Polen und Russen und die Hälfte der anderen Europäer was zu tun ist.

Statt den Krankenwagen zu rufen, empfahlen 28 Prozent der Deutschen und 30 Prozent der Österreicher den Betroffenen einen Tee oder ein Schluck Wasser zu trinken, oder sich ins Bett zu legen und einfach abzuwarten. „Die Diskrepanz zwischen Symptom- und Handlungswissen ist vor allem in Deutschland überraschend“, kommentiert Studienleiterin Jutta Mata vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung die Studienergebnisse.

„Selbst Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht, die ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall haben, sind nur wenig besser informiert. Bemerkenswert ist, dass jene, die ihren Arzt regelmäßig aufsuchen, in keinem Land besser wissen, was sie bei Schlaganfallsymptomen tun sollen – außer in Großbritannien“, ergänzt Gerd Gigerenzer, geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. „Wir reden über mehr Geld und bessere Technologie im Gesundheitswesen. Aber was wir am meisten bräuchten, sind mehr Bürger mit Gesundheitskompetenz und Ärzte, welche die Zeit haben, ihre Patienten zu informieren. Gesundheit ist zuallererst auch ein Bildungsproblem.“

Hintergrundinformation

Originalstudie
Mata, J., Frank, R., & Gigerenzer, G. (2014). Symptom recognition of heart attack and stroke in nine European countries: A representative study. Health Expectations. doi:10.1111/j.1369-7625.2011.00764.x

Kontakt:
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Skork
Telefon: 030-82406-211
E-Mail: skork@mpib-berlin.mpg.de