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Sanierung

PRESSEMITTEILUNG
Ab Montag, 6. Juli, wird mit der Sanierung des sogenannten „Sausteges“ über die kleine Isar begonnen. Der Steg muss dabei bis voraussichtlich 31. August gesperrt werden. Als nächste Überquerungsmöglichkeiten stehen die Luitpoldbrücke sowie der Kleine Isarsteg bei der Oberen Wöhrstraße beziehungsweise der Ländsteg bei der Isarpromenade zur Verfügung. Die Zufahrt und der Zugang aus Richtung Mühleninsel sind bis zum Ludwigswehr beziehungsweise Parkplatz der Gaststätte „Zur Insel“ möglich.

Wieso nur Spezialisten eine dauerhafte Abdichtung gewährleisten können.

Wenn in einem Gebäude wie einem privaten Haus und einem Gewerbeobjekt Feuchtigkeit im Keller oder Bauwerk auftritt, ist das auf keinen Fall nur ein optisches Problem. Vielmehr ist die Bausubstanz in höchstem Maße gefährdet. Die Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmel können bis zum Totalverlust des Gebäudes führen. Außerdem können erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Bewohner oder dort arbeitende Menschen die Folge sein. Die Sanierung im Rahmen einer Keller- und Bauwerksabdichtung ist dabei eine höchst komplexe und anspruchsvolle Aufgabe, die jeweils die besonderen Verhältnisse und Ursachen der Feuchtigkeit vor Ort berücksichtigen muss. Eine solche Maßnahme ist auf jeden Fall immer sehr eilig und sollte nur durch eine Spezialfirma für Keller- und Bauwerksabdichtung ausgeführt werden. Sparen wäre hier immer die falsche Entscheidung. Die Folgekosten können immens sein. Außerdem drohen Haftungen für Gesundheitsschäden bei Mitarbeitern oder Bewohnern.

Ursachen zuerst analysieren

Die Ursache für Feuchtigkeit im Keller und im Mauerwerk des Bauwerkes können viele Ursachen haben. Um die richtige Strategie für die nachhaltige Beseitigung der Schäden zu finden, sollt auf jeden Fall eine genaue Analyse der Ursache am Anfang einer Schadenbeseitigung und Sanierung stehen. Das wird die kompetente Fachfirma genauso in der Reihenfolge auch machen. Unternehmen für Kellerabdichtung und Bauwerksabdichtung können online gefunden werden. Eine Ursache kann die Kondensation sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn die Bewohner und Nutzer des Gebäudes ggf.. nach einer Sanierung auch ihr Lüftungsverhalten verändern, um ein Wiederauftreten des Schadens zu verhindern. Eine andere häufige Ursache ist eine Leckage bei den Leitungen. Hier muss das Leck gefunden und die schadhafte Stelle beseitigt werden. Indikator ist hier oft ein feuchtes Mauerwerk. Außerdem ist in vielen Fällen die Abdichtung des Gebäudes mangelhaft. Dann kann Feuchtigkeit von außen in die Wände eindringen. Hier muss unter anderem die Dämmung von außen saniert werden. In allen Fällen ist eine Trockenlegung des Kellers unbedingt vorzunehmen.

Profis bieten alles aus einer Hand

Eine kompetente Fachfirma wird dem Auftraggeber ein umfassendes Angebot für die Keller- und Bauwerksabdichtung aus einer Hand anbieten. Ein Angebot muss transparent hinsichtlich der geplanten Maßnahme und der Kosten sein. Das bedeutet in der Praxis auch, dass die Fachfirma nicht nur das komplette Angebot erstellt, sondern auch alle Arbeiten selbst in Eigenregie durchführt. Sollte die Beauftragung externer Firmen nötig sein, wird der Spezialist auch dafür sorgen, dass die handwerklichen Arbeiten allen fachgerecht von Subunternehmern erbracht werden. Der Kunde sollte in jedem Fall nur einen Ansprechpartner für die Keller- und Bauwerksabdichtung haben. Außerdem sollte der Auftraggeber auch Planungssicherheit in Bezug auf den Zeitrahmen der Maßnahmen haben. Eine fachgerechte Keller- und Bauwerksabdichtung durch Spezialisten ist der einzige Weg, um das Gebäude und die Mitarbeiter oder Bewohner zu schützen und schnell wieder eine volle Nutzbarkeit des Bauwerks Hauses oder der Gewerbeanlage zu erlangen.

Digital StillCamera

Fotos: Klartext.LA

Karstadt-Fahrradständer jetzt beim Bernlochner

Nach der Sanierung vom Kupfereck bis zum Josef-Deimer-Tunnel im vergangenen Jahr erneuert das Staatliche Bauamt nun bis Oktober in mehreren Bauphasen den Abschnitt vom Tunnel bis zur Luitpoldbrücke grundlegend. Dabei wird unter anderem die Bushaltestelle vom Ländtorplatz vor das Karstadtgebäude verlegt und ausgebaut. Am Montag mussten im Rahmen der Umbaumaßnahmen auch rund 30 Fahrradständer am Karstadtgebäude weichen.

Diese wurden bis auf Weiteres zum Bernlochner (innerhalb der Mauereinfassung) versetzt und stehen dort ab sofort zur Nutzung bereit. Der Abbau der Fahrradständer wurde bereits vergangene Woche mittels Hinweisschildern vor Ort angekündigt. Vier angekettete Räder (im Bild) verblieben dennoch in den Fahrradständern und mussten entfernt werden. Das jeweilige Rad kann von seinem Besitzer nach vorheriger Terminabsprache im Fundbüro der Stadt Landshut abgeholt werden.

 

Foto: Stadt Landshut

Umleitung der Buslinien 2 und X2 wegen Sanierung der Hofmark-Aich-Straße

 

Ab Montag, 20.04., bis voraussichtlich Samstag, 16.05.2020, werden die Stadtbusse in der Hofmark-Aich-Straße beginnend von der Berliner Brücke (beim Bahnhof) bis zur Einmündung Fraunhoferstraße folgendermaßen umgeleitet:

Linie 2: Altstadt bis Hauptbahnhof unverändert, dann über Ergoldinger Straße – Siemensstraße und weiter dem normalen Linienverlauf entsprechend zum Rathaus/Ergolding und zurück;

Linie X2: Linienverlauf bis Regensburger Brücke unverändert, dann über Ottostraße – Siemensstraße und weiter über Ergoldinger Straße zum Hauptbahnhof;

Alle anderen Stadtbus- und Expresslinien sind von der Umleitung nicht betroffen.

Die Haltestellen „Hofmark-Aich-Straße“, „Porschestraße“ und „Benzstraße“ können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient.

 

Foto: Stadtwerke Landshut

Aussegnungshalle am Hauptfriedhof wird saniert

 

Die Aussegnungshalle am Hauptfriedhof wird derzeit saniert. Aufgrund der Arbeiten werden Bestattungen in den kommenden eineinhalb bis zwei Wochen in der Stifterkapelle abgehalten; diese befindet sich am Vorplatz gegenüber der Aussegnungshalle und wird entsprechend ausgeschildert.

 

Bildquelle: Archiv – Klaretxt.LA

Stadttheater schieben? – Nicht mit uns

Die SPD Fraktion kämpft für das Stadttheater

 

Wir bedauern, dass sich einige Stadtratsmitglieder nicht an die in der Klausur vereinbarte Nichtöffentlichkeitsverabredung gehalten haben und wieder einmal mit Profilneurose vorpreschen mussten. Die SPD-Fraktion steht mit ihrer Meinung nach wie vor hinter der seit so vielen Jahren geplanten Sanierung und dem Neubau des Stadttheaters.

„Mit der SPD-Fraktion wird es keinen Haushalt 2020 ohne die Sanierung des Bernlochner-Komplexes geben. An unserer jahrelangen Position halten wir fest und stimmen einer weiteren Verzögerung nicht zu.“, lautet der Ruf der Fraktionsvorsitzenden Anja König. Allerdings hatte die SPD-Fraktion nach den Haushalten der vergangenen Jahre bereits die Befürchtung, dass dieses Projekt immer an erster Stelle stehen würde, wenn das Geld nicht ausreicht.

„Es kann nicht sein, dass das Stadttheater in Landshut dem Rotstift zum Opfer fällt. Damit würde auch der Zweckverband Landestheater Niederbayern, der 1952, in Zeiten großen Mangels, von den Städten Landshut, Passau und Straubing gegründet wurde, grob fahrlässig auf`s Spiel gesetzt und eine exzellente, aber auch bezahlbare Theaterkultur für gesamt Niederbayern zerstört.“, so Maria Haucke, Verwaltungsbeirätin für das Stadttheater.

„Die Sanierung wie auch der Neubau sind mit 43 Mio. Euro über mehrere Bauabschnitte veranschlagt. Der Freistaat hat uns eine 75 %-ige Förderung zugesagt, dann verbleiben für die Stadt selbst rund 11 Mio. Euro. Aufgeteilt auf 4 Jahre bedeuten 2,7 Mio. Euro pro Jahr.“, rechnet OB-Kandidatin Patricia Steinberger vor. Diese Summen sollten in den Haushalten darstellbar sein. Das Argument, dass der Freistaat nicht 75 % fördern, sondern wieder einmal dieses und jenes als nicht förderfähig herunterrechnen würde, lassen die SozialdemokratInnen nicht stehen. Schließlich habe die CSU ihren Minister im Wahlkampf in mehreren Presseberichten als Wahlkampfgeschenk eine 75 %-ige Förderung verkünden lassen.

Auch Kammerschauspielerin Ursula Erb und Regisseur Oliver Karbus sind empört über diesen Vorschlag einer Haushaltssanierung. „Ein Theater dient nicht nur der Unterhaltung, sondern ist auch wichtig für die Bildung von Jung und Alt.“ Außerdem sei unser Theater auch ein weicher Standortfaktor für Gewerbeansiedlungen und ist Arbeitgeber für ca. 250 Beschäftigte. Weiterhin gehe es auch darum, dass das Gebäude, der städtebaulich wertvolle Bernlochner-Komplex, nicht weiter leer steht und verfällt, sondern endlich wieder niveauvoller Nutzung zugeführt wird.

Die SPD-Fraktion wird die Zeit bis zum 13.11.2019 nutzen und einen Lösungsvorschlag erarbeiten.

 

Bildquelle: SPD Landshut

Dorfgemeinschaft holt sich ihre Dorfmitte zurück

 

Gemeinde Wurmsham sanierte altes Wirtshaus (hier die alte Gastwirtschaft- Neulinger) im Dorfzentrum von Seifriedswörth

Landauf landab in Bayern wütet ein allgemeines Wirtshaussterben, nicht so in der Gemeinde Wurmsham. Maria Neudecker, eine rege Bürgermeisterin mit ihren Räten und ehrenamtlichen Helfern schafften es, ein leerstehendes Haus ganz in der Nähe der Kirche vom Verfall zu retten. Man erwarb dieses alte, vom Verfall schon sehr gezeichnete Gebäude mit dem Hintergedanken, wiederum ein Wirtshaus daraus entstehen zu lassen. Es gelang, und man ist sehr stolz über diese Aktion.

 

Bei einem Besuch der Altbürgermeister aus dem Landkreis Landshut in „ihrem Wirtshaus“ berichtete Bürgermeisterin Neudecker über den Werdegang dieses Musterbeispiels von Zusammenarbeit einer Gemeinde. Der Widerstand, das alte Wirtshaus zu sanieren und neu zu gestalten war sehr stark. Dennoch konnten sich die Befürworter dieses Vorhabens durchsetzen.

Bereits im Jahre 2017 am 7. März, begann man mit den Ausräum- und Umbauarbeiten am ehemaligen Gasthaus Neulinger. Nicht nur ein Wirtshaus sollte wieder auferstehen, sondern auch ein integrierter Laden, der für eine gewisse Grundversorgung der Seifriedswörther sorgen sollte, war angedacht. 4.000 Arbeitsstunden leisteten eine Interessengruppe aus Bürgern und etwa 2.000 Maschinen bezogene Arbeitsstunden halfen, das Objekt voranzutreiben. Im Rahmen der Dorferneuerung beantragte die Gemeinde einen Zuschuss beim Amt für Landesentwicklung, der genehmigt wurde und sich auf ca. 300.000 Euro belief. So konnten die Bürgermeisterin Maria Neudecker mit ihren Gemeinderäten und den vielen Helfern am 8. März dieses Jahres, die Einweihung mit vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft bei einem Tag der offenen Tür mit besonderem Stolz, vornehmen und feiern. Der kirchliche Segen von Kaplan Weinzierl mit dem Hinweis, dass man sich in diesem „neuen Wirtshaus“ mit Achtung und brüderlicher Liebe begegnen soll, war der Abschluss der damaligen Feierlichkeiten.

 

Den ehemaligen Bürgermeistern aus dem Landkreis zeigte Maria Neudecker noch eine ganz besondere Eigenheit ihrer Gemeinde Wurmsham auf. Wurmsham sei eine Gemeinde, die eine Vielzahl von kleinen Quellen aufzuweisen hätte und so wird sie als die 3-Quellen-Gemeinde bezeichnet. Die Rottquelle, die Binaquelle und die Zellbachquelle speisen die namensgleichen Flüsse.

Wesentliches Merkmal einer Quelle sind sauberes Wasser und eine gleichbleibende Temperatur. Deshalb bietet sie einzigartige Bedingungen für hochspezialisierte Arten der Tier- und Pflanzenwelt, betonte Maria Neudecker.

Mit wesentlich mehr Wissen über die Gemeinde Wurmsham und mit einem herzlichen Dankeschön an Bürgermeisterin Maria Neudecker, verließen die Altbürgermeister mit ihren Frauen so nach und nach ein sehr gemütliches Wirtshaus, das auch Fremden-Zimmer und einen Laden beherbergt.

 

–hjl-

 

Bilder von der Ausstattung und Umgebung des sanierten Wirtshauses z`Seifriedswörth:

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*

Im Bausenat am 25.01.2019 nutzte Stadtrat Rudolf Schnur die Frageviertelstunde um sich nach dem baulichen Zustand und der Sicherheit der Nutzer des “blauen” Fußgänger- und Radfahrer-Steges zu erkundigen. Seiner Ansicht nach zeigen verschiedene Fäulnisstellen im Holzbelag und das behelfsmäßige Aufschrauben von Blechplatten deutliche Risikofaktoren auf.
An der Unterseite des Holzbelages zeigt sich seit geraumer Zeit ein  erheblicher holzzerstörender Pilzbefall.

Baudirektor Johannes Doll hat damals eine Prüfung des Zustandes ausserhalb der Routinebegehungen zugesagt. Dessen Ergebnis muss nun zur Vollsperrung des Steges geführt haben. Informiert wurde der Stadtrat bisher von dem Ergebnis der Überprüfung und der Maßnahme nicht.

Nun gilt es die Sanierung in die Wege zu leiten und die dafür erforderlichen Mittel im Haushalt 2019 bereit zu stellen. Der Steg hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer gefragten Fußgänger und Radfahrverbindung zwischen Essenbach und Landshut entwickelt. Aber auch Sportler und Wanderer nehmen den Steg sehr gerne an.
Für den Bau des Steges hatte sich jahrzehntelang der Ortsverband Ost der Landshuter CSU aber auch die CSU in Essenbach eingesetzt.

Fotos: Klartext.LA (alle Rechte vorbehalten)

ENDGÜLTIGES AUS FÜR DAS LEHRSCHWIMMBECKEN – „Eltern sollen ihren Kindern das Schwimmen beibringen“, so eine Landshuter Stadträtin — Sanierung abgelehnt

Nach einem zweijährigen Findungsprozess des Landshuter Stadtrates, haben die Stadträte festgestellt, das Lehrschwimmbecken der Grundschule Landshut St. Wolfgang nicht zu sanieren.

Mit Mehrheit und in namentlicher Abstimmung wurde trotz Fördergelder, die Sanierung des Lehrschwimmbeckens St. Wolfgang abgelehnt. Baureferent Johannes Doll bezifferte die Kosten wie schon bekannt, auf 2.6 Millionen Euro. Oberbürgermeister Alexander Putz wies darauf hin, dass man sich in einer weiteren Betrachtung der Situation um das Lehrschwimmbecken Zeit gelassen hätte und nun klare Fakten auf dem Tisch liegen. Die Stadträtin Sigi Hagl war eine der Befürworter/Innen einer Sanierung des Wolfgangbades. Nicht nur sie bezeichnete die Ablehnung einer Sanierung des Lehrschwimmbeckens als eine eklatante Fehlentscheidung. Landauf landab wird von vielen Politikern/Innen aller Couleur gefordert, dass man besonderes Augenmerk auf die Ausbildung der Jugend für das Schwimmen legen solle. In dasselbe Horn blies Jutta Widmann von den Freien Wählern. Sie wies auf die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag hin, die feststellte, dass 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler keinen Zugang zum Schwimmschulunterricht hätten.

Stadtrat Rudolf Schnur erklärte dem Stadtrat, dass nur Schulen mit 40 Klassen eine höhere Förderung zu erwarten hätten und somit diese für die Grundschule St. Wolfgang nicht in Frage käme. Darum spricht sich die CSU-Fraktion für keine Sanierung des Bades aus, um der Stadt die immensen Kosten nicht aufzubürden.

Oberbürgermeister Putz hatte bereits im Juli dieses Jahres festgestellt, dass die Kapazitäten im Landshuter Hallenbad und im Ergomar ausreichend seien um den Schwimschulsport zu gewährleisten. Ob diese Bestandsaufnahme auch in Zukunft noch tragfähig ist wird sich zeigen, denn die Stadt Landshut ist im Begriff ständig erheblich zu wachsen.

 

-hjl-

 

Foto: Lodermeier

Die Antragsteller in einem Landshuter Dachgeschoss das sich zum Ausbau gerade zu anbietet. Hier könnten bereits in weniger als einem  Jahr die ersten Mieter einziehen und dort Weihnachten 2017 begehen.

An den Stadtrat der Stadt Landshut

Dringlichkeits-Antrag

Wohnraumschaffung durch Umbau oder Umnutzung in Landshut Die Verwaltung informiert Hauseigentümer über Fördermöglichkeiten für Maßnahmen, die zur Schaffung von Wohnraum durch Sanierung, Umnutzung oder Aus-/Umbau von Bestandsimmobilien führen.

Dazu wird eine leicht verständliche und umfassende Beratung angeboten und die gegebenen Möglichkeiten werden dargestellt (z.B. durch eine Entscheidungsmatrix).

Dabei werden die örtlichen Banken gebeten, sich mit Sonderkonditionen und Know-How zu beteiligen.

Begründung

Es muss nicht auf neue Fördermittel gewartet werden, sondern die bestehenden Fördermöglichkeiten sind motivierend und übersichtlich näher zu bringen. Die Herstellung von Wohnraum in Bestandsgebäuden ist schneller und kostengünstiger zu bewerkstelligen, als preistreibende Neubauten.

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat festgestellt, dass ein enormes Potential für Dachraumausbauten oder Aufstockungen besteht. Dies ist auch in Landshut augenscheinlich der Fall. Der Gesetzgeber hat z.B. durch die Einführung des § 573b BGB bereits vor Jahren der Nutzung dieser Flächen Rechnung getragen.

Im Übrigen ist auch die Integration von Zuwanderern dezentral eher möglich, als bei einer integrationshemmenden Ghettoisierung. Die Dringlichkeit ist durch die rasch steigende Zahl der Einwohner der Stadt gegeben.

Helmut Radlmeier, MdL            Rudolf Schnur, Baubiologe